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  2. martin

Beiträge von martin

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • martin
    • 16. Februar 2008 um 01:09
    Zitat von "Sound-Klinik"

    Außerdem: Es geht hier um PA und nicht um esoterisches HiFi-Geschwafel. :P

    Nur als Nachtrag - mir gehts auch nicht um HIFI Geschwafel, sondern um einen offensichtlich doch recht heftigen Hubanstieg der mir das Chassis schreddert.
    Zumindest am papier.

    Die Faltung waere garnimmer soo das Thema, ich hatte da mal ein gerades Horn, das ging recht gut. Ich dachte grad dran das wieder zu bauen. Geht schnurgerade auf 50Hz. Allerdings nur, wenn ich den Impedanzpeak noch mit reinnehme. Aber genau da erwartete ich ungesunden Hub, die Simu sagt das auch. Die Frage ist, tut es das im real life ueberhaupt, oder geht die Simu davon aus, dass BL und Cms unveraendert bleiben?

    Den "Mittelweg" kenn ich, der lextrax war damit auch sehr zufrieden. Mich wuerds aus reinem Ehrgeiz stoeren eine fertige Entwicklung nachzubauen ohne zu wissen, was sich da abspielt. Weiss ich in Wirklichkeit auch so nicht, aber lass mir die Freud :D

    cu
    martin

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • martin
    • 15. Februar 2008 um 17:29

    OK Manfred,

    Dass wir hier im bereich maximal 2-4 Hörnchen pro seite reden, weisst du ganz genau :D
    Das war nie anders, Ausnahmen betrafen vielleicht ein Dutzend Leute die sich 10" Rudel leisten konnten.
    Bei der Mundfläche reden wir also von maximal 1-2m² Fläche.
    In den meisten faellen wird also eine dicke Reflexion (Reso?) im unteren bereich beteiligt sein und kaum einer wird auf deren Auswirkungen auf den Amplitudenfrequenzgang verzichten wollen.
    Zumindest ich wuerds gern noch mit nutzen. Wohlwissend, dass genau das suboptimal ist, bei Hochtoenern ueberhaupt kein thema usw usw...

    Stetige und möglichst verlustfreie Faltung is das Stichwort. Das war meine ursprüngliche Frage. beim bastelhorn sah mir das eher quick and dirty aus und ich haett gern gewusst, ob das einen tieferen hintergrund hat, oder obs einfach egal ist. Dort wird ja meiner Ansicht nach ziemlich brachial gefaltet.

    UND - wenn wir im Selbstbau Budget Milieu bleiben, also eher Ministacks bis 2m² Mundfläche, ist der extreme Anstieg beim hub im unteren bereich (nehmen wir ruhig noch Bernds DC displacement Erkenntnisse dazu) so tragisch wie es die Theorie suggeriert, oder ist es eh egal, weil der Antrieb in Wahrheit längst nicht mehr reicht und die Aufhaengung kräftig zulangt?

    Fuer mich stellt sich ganz aktuell die Frage, bau ich schnell was, dass halt bumms macht, also ne BR, oder investier ich Zeit und Geld in ein Horn, das allerdings schon ein bissl tiefer gehen sollte (deshalb auch nicht das Bastelhorn, weil Stack zu klein). Br is cool und billig, ich hab allerdinsg maximalen hub im Nutzbassbereich und alle andern nachteile dazu. Beim Horn haett ich grad dort wo ich Bass brauch Hubminderung, aber dafuer einen Anstieg bis Xdamage, wenn ich ein wenig Tiefgang mitnehmen will. Lässt sich am Controler buegeln, aber schick is das nicht mein ich.

    Und mehr wollt ich da garnicht reininterpretieren.

    cu
    martin

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • martin
    • 14. Februar 2008 um 20:07

    :D:D

    Grad hab ich mich gewundert, warum der manfred so beleidigt wirkt und komm grad drauf, dass man mein posting durchaus missverstehen kann...

    Also mit Krüppelhorn meinte ich nicht das bastelhorn. Ein Überbegriff fuer alle an sich zu kurzen Hoerner mit zu kleiner Mundfläche. So wie meine geplanten zum beispiel. Und wenn ich die simuliere (also meine), dann zieht mir die Auslenkung davon. Und da will ich garkeine 3 Oktaven. Mit 1,5 Oktaven waer ich mehr als zufrieden. Tatsaechlich gehts eh noch weiter. Aber in die falsche Richtung :)

    Eigentlich wollt ich keine Grundsatzdiskussion, sondern lediglich wissen:

    Ist es echt egal, wenn ich bei der Faltung die Hornkonstante ignoriere und einfach mit gleichm Querschnitt ne 90° Biegung mache?

    Ist das Hubproblem ein rein theoretisches, oder gibts das in der Praxis (ja, ist das vielleicht sogar einer der Gruende fuer kaputte Treiber? und die angebliche "Wahnsinnsbelastung" der membran im Horn bloss der falsche Umkehrschluss?).

    Sollte ansonsten kein Bastelhornbashing werden. Eigentlich suchte ich nur nach Infos zu meinem Hornprojekt.

    trotzdem danke
    cu
    martin

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • martin
    • 14. Februar 2008 um 16:37

    Das mag schon richtig sein, verleitet, bzw verleitete mich, zu dem Denkfehler, dass das mit dem Hub schon passen wird. Im Bandpass und als solchen hab ich die kleinen Krüppelhoerner mal interpretiert, steigt der Hub am unteren Ende. Und fuers Horn hab ich gerade mal 2 Simus bemueht, da krieg ich in Hornresp Horrorwerte, knapp an Xdamage.

    Zwar bewirkt der "Rohrresonator" teilweise eine Verringerung, aber knapp darunter schiesst der Hub fast senkrecht rauf. Zumindest bei praktikabler Mundfläche.

    cu
    martin

  • Hörner falten und das Bastelhorn im speziellen :-)

    • martin
    • 14. Februar 2008 um 15:03

    Hallo,

    Jaa, hab den Thread ein bissl verschwitzt.

    Peter, danke, hab ich bereits gelesen, so manch andere im netz rumschwirrende pdf's auch noch. Im Prinzip ist das alles wunderbar, ich seh nur ein paar Praxisprobleme.

    Und da in erster Linie garnicht mehr so sehr die Faltung, sondern das rumspielen mit der Mundreflexion. Bzw den Mundreflexionen. Manfred hat ja erwaehnt, dass er das auch "nutzt". Ich geh mal davon aus, dass das gemeint ist wenn er von Resos schreibt? Oder hab ich da was falsch im Gedächtnis?
    Na jedenfalls. Immer wenns ne Reflexion gibt, wirkt sich das ja ganz massiv auf den Treiber aus. Bei der Impedanzmessung sieht es aus wie eine Reso. Leider muss das Chassis da auch entsprechend huben. Und da seh ich das Problem. Speziell wenn der Hornmund deutlich zu klein wird, wird das Chassis, bei dem man sich womoeglich noch auf die ominöse Hubminderung im Horn verlassen hat, plötzlich weit ueber Xmax auslenken, wenn man von "normalen mittelhubigen" Chassis ausgeht.

    Ich frag mich halt - passiert das in der Praxis? Oder sorgen Aufhaengung und BL Abfall dafuer, dass man das locker sehen kann?
    Klar ist man verleitet die Reso ganz unten noch mit zu nutzen. Nur obs dem Treiber guttut?

    danke
    martin

  • System aufbau... 2 Fragen!

    • martin
    • 7. Januar 2008 um 08:03

    Das Problem hast sowieso immer, diesbezueglich wurde ja schon oefter diskutiert, auf welchen bereich man beim Design hinarbeitet.
    On oder off axis und wenn off, dann wo...

    cu
    martin

  • System aufbau... 2 Fragen!

    • martin
    • 6. Januar 2008 um 15:03

    Naja, messen musst aktiv schon auch, aber was mich am Controler einmal drehen am jogwheel kostet, bedeutet bei ner Passivweiche einen etwas grösseren Aufwand :)

    Und plötzlich is es auch egal wie tief das Horn ist, an der Phase kann man frickeln....alles in allem versteh ich überhaupt nicht, warum jemand mit Passivweichen rummacht.

    Muss ja auch kein 2/8 sein, 2x verlinkte DCX tun ihren Job. Und von Behringer mag man halten was man will - die Digiteile tun brav wenn man kein Montagsgerät erwischt hat. Und sowas tauscht zb der Thomann problemlos aus. Zum DCX zb gibts Daten vom JF (seinerzeit noch bei AKG durchgemessen). Tut was in der Beschreibung steht.

    Und deshalb: mach mal und trenn aktiv. Bin auch schon am ueberlegen noch einen Mitteltonweg einzufuegen (wird aber noch etwas dauern).

    cu
    martin

  • Gehäusegeometrie

    • martin
    • 4. Januar 2008 um 07:50

    Morgen,

    Beides ist richtig :)

    Ursprung des ganzen war eine Frage in Zusammenhang mit einer gewissen "Schaerfe" die mir bei den 12ern in der CB auffiel.
    Also dämpfen und die Gehäusegeometrie beachten.

    Und da ohnehin genug Volumen vorhanden ist, hab ich bezgl. der Geometrie allerhand Möglichkeiten.
    Im Moment hab ich eine vorgezogene Rückwand, da geht nicht viel mit dämpfen, weil nur minimaler Abstand zum Chassis.
    Wuerd ich mit Styrodurkeilen im Gesamtvolumen anfangen das ganze möglichst asymmetrisch machen, schlag ich 2 Fliegen mit einer Klappe. Einerseits die Gehäusegeometrie und andererseits hab ich dann genuegend Platz um Stoffe zur Dämpfung da reinzubringen.

    Es sind die Antworten hier aber eh schon sehr gut, einerseits Anregungen zum Thema Dämpfung, Links zu Platten mit definiertem verhalten, etc.
    coole Sache

    danke
    martin

  • Gehäusegeometrie

    • martin
    • 3. Januar 2008 um 01:33

    N;abend,

    Gerade plage ich mich wieder mit meinem 2x12 CB Tops rum. Ich mach mal einen eigenen thread draus um nicht Fabians 2x12 Thread zu hijacken...

    Derzeit hab ich ein trapezfoermiges gehäuse, also keine parallelen Seitenwaende, wohl aber eine gerade Rückwand und oben und unten is es auch parallel. Da ich jede menge unnützes Volumen zur Verfuegung haette (das HT Horn braucht nunmal eine gewisse Tiefe) dachte ich, dass ich eventuell die vorgesetzte Rückwand entferne und Keile einbringe, die Boden und Deckel quasi in W Form bringen und gleichzietig die Rueckwand abdecken?
    Bringt das was?
    Zusaetzlich haett ich Material zur Dämpfung reingetan, ob das nun Noppenschaumstoff oder sonstwas offenporiges ist.

    Grundsaetzlich gehts mir um die Geometrie. Lohnt es sich zum testen einen Styrodurkeil zu schnitzen der die parallelitaet der Boden und Deckelplatte aufbricht? Saehe dann ein bissl aehnlich aus wie die Phaseplugs der Function one :)

    Oder besser das ganze Gehäuseinnenleben grundsaetzlich aendern? Hier wuerd ich mich ueber Tipps und Tricks freuen. Ich kann zwar gut und gern 1 Jahr ueber Vorwiderstaende und dynamic EQ's gruebeln, aber so grundlegende sachen ueberseh ich gern 8)

    danke
    martin

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • martin
    • 1. Januar 2008 um 11:08

    Bin eh schon ruhig :oops: :D

    Ich vergesse immer wieder gern aufs Gehäuse als Fehlerquelle.
    Da ich wie ich glaube alles andere mittlerweile ja soweit beruecksuechtigt haben muesste, hab ich jetzt noch einen Proto gebastelt in dem ich mich mit Geometrie und Dämpfung austobe.

    cu
    martin

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • martin
    • 31. Dezember 2007 um 10:26
    Zitat von "Peerless"

    ich glaube eher, dass es daran liegt, dass die box mit port mehr bass macht (messtechnisch, wie auch subjektiv durch laufzeitveränderungen in dem bereich). dadurch wirk der mittelton weniger agressiv. gleiches phänomen hatte ich bei einer rcf art box, die hat unten rum auch kein bass (stirbt ab 180Hz), trotz Br design... entzerrt man nun den bass aktiv, klingt die box plötzlich angenehm.

    ein cb design klingt zudem ja noch sehr präzise, da kommen gewisse feinheiten im musiksignal einfach schneller und auch "schärfer" zutage...

    Naja, wobei ich das mit Bässen und Trennfrequenz 145 Hz bei beiden probiert hab. Top alleine waere klar. Aber so trenn ich 1 oktave oberhalb der Tuningfrequenz mit 48db/oct...

    Was den Klang des Tops bei niedrigem Pegel deutlich ausgewogener werden laesst ist ein 2 Ohm Widerstand. Bei Vollgas hab ich das mal nicht getestet mit nem 50W Widerstand fuer 2 12er und 1200W :)

    Na egal, Hintergrund der Frage war ursprünglich - bringt mehr Volumen weniger Klirr, oder ist das oberhalb der Einbaureso wurscht...

    danke
    martin

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • martin
    • 31. Dezember 2007 um 09:50

    Morgen,

    Da gehen ja gleich die Wogen hoch :D

    Ich wollt eigentlich auf was anderes hinaus.
    Mein Eindruck war, und da ist der Pegel noch nicht mal soo hoch, also nix Krachfraktion, dass die 12er sich leichter tun und Stimmen weniger "scharf" klingen. Bei einigen Tracks von CD schien der NDL bei hoeheren Frequenzen in der CB Probleme zu haben. In der BR tat er das nimmer.

    Und jetzt haett mich interessiert:

    Liegt das daran, dass ich es in der BR einfach maskiere (geht im Restmüll des Ports unter)

    Oder freut sich so eine 12er Membran ueber deutlich mehr Volumen im Rücken? In der BR hat er ja 30l statt 13. Ich stell mir halt mal vor, dass es die Membran dann weniger aufbröselt? Oder ist das egal?

    Hintergrund des ganzen ist, ich wuerd sonst einfach mal das Volumen gleichmal verdoppeln wollen. Ist beim reinen Topbetrieb hubmaessig egal. ich trenn eh bei 145Hz.
    Bringts in dem Fall ueberhaupt was?
    Das ganze waere mit einem gewissen Aufwand verbunden, drum klär ich sowas gern schon am Papier oder im Forum wenns geht.

    cu
    martin

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • martin
    • 30. Dezember 2007 um 19:34

    Hallo,

    Nochmal zu den Klirrmessungen - hab ich das richtig im kopf, dass die in einer CB gemacht wurden?
    Und wird die endgültige Box auch ne CB?

    Ich hab da gerade dieses Wochenende rumexperimentiert. irgendwas passte mir bei den Tops nicht. irgendwie zu aufdringlich. Naja, und mit Loch in der Box tut sich der 12er laut meinen Ohren irgendwie leichter.
    Hatte keine zeit da was nachzumessen, aber nach gehoer gehts dem NDL in der BR bei hohem Pegel besser als in der CB. hab das versucht gestern noch zu recherchieren und auch ERICH aus dem Forum dürfte da vor 3 Jahren aehnliche Erfahrungen gemacht haben.

    kans sein, dass die membran mit der doch recht straffen Luftfeder in der CB zu kämpfen hat? Könnte es sich lohnen das nachzumessen?
    Nur so ne Idee.

    cu
    martin

  • King vs. Leach oder Wo bitte resonieren Sie?

    • martin
    • 26. Dezember 2007 um 10:41

    Morgen,

    Ja, bei gegebenem Konstrukt kann man wohl nicht viel ausrichten. Ausser eventuell mit Sense Leitungen und entsprechender Controlerreaktion??
    Keine Ahnung.

    Um mal wieder das eigentliche Thema anzukratzen - bei den CB Tops hab ich den Eindruck, dass das schon ne Menge hilft, der Widerstand durch die Luftfeder ist beachtlich. Eigentlich hatte ich jetzt bei den Bässen gehofft, dass ich durch die geschlossene Rückkammer beim Horn auch so hinkriege. Is aber scheinbar nicht so? Warum klappts hier nicht?

    danke
    martin

  • King vs. Leach oder Wo bitte resonieren Sie?

    • martin
    • 25. Dezember 2007 um 13:42

    Zu dem Thema hab ich nur das hier gefunden...

    http://www.klippel.de/download/bin/A…isplacement.pdf

    http://www.klippel.de/download/bin/AN21%20-%20Bl%20shift.pdf

    http://www.klippel.de/pubs/Klippel%2…0Nonlinearities–Causes,Parameters,Symptoms_06.pdf

    Die Ursachen duerften schon erkannt worden sein, zumindest hat laut SRAM offensichtlich JBL einen Weg gefunden um das zu umgehen.

    cu
    martin

  • King vs. Leach oder Wo bitte resonieren Sie?

    • martin
    • 24. Dezember 2007 um 23:34

    Na sorry, aber du solltest dich eventuell doch mal damit auseinandersetzen.

    Sehr aufschlussreich. Und realitaetsnah.
    War mir vor nem jahr auch neu. Was nix heisst. Das Klippel Papier datiert mit 2003.

    Wenn man jetzt ein paar jahre zurueckgeht, wurde das schon 2002 hier ausgiebig diskutiert (TBF hat das immer wieder gesagt). Naemlich dass von den TSP's - und mit denen rechnen und simulieren wir ja brav - und den zusammensimulierten kurven bei nennleistung nix mehr uebrig bleibt. Nur wussten wir nicht warum. Dann kamen die Klippelkurven wo man schoen sehen konnte was von BL, Cms etc ueber die Auslenkung bleibt und dass das Chassis klirrt wie Sau, wenn ich die membran nur mehr mit der Spinne bremse ist auch klar. Und dann macht der Bernd aufs DC Displacement aufmerksam und das is ja nicht seine Idee, sondern kann auch nachgelesen werden. Na und wenn die rest position schon um ein paar mm verschoben ist und ich geh da immer noch mit ordentlich leistung rein, dann beweg ich mich hubmaessig in einem eher ungesunden bereich. Da is nix albern.

    Ich wurde gebeten den Link zum Video nicht publik zu machen, weil das noch anschaulicher werden soll. Mir wars beileibe anschaulich genug. Kann man aber eh leicht selber checken.

    cu
    martin

  • King vs. Leach oder Wo bitte resonieren Sie?

    • martin
    • 23. Dezember 2007 um 17:39

    Naja, ich habs kuerzlich gesehen (Video). Beängstigend. Dass das gravierenden Einfluss auf den Klirr haben muss ist offensichtlich.

    Wenn dir das mit nem Kurzhuber passiert dann gute Nacht.

    cu
    martin

  • Powercompression vs. Frequenzgang @ 1 Volt

    • martin
    • 19. Dezember 2007 um 10:26

    Jo, dank fuer die Info :)

    Ich halt das fast fuer die elegantere Lösung als passiv, auch weil ich dann das, was zb ein Vorwiderstand macht, am Dyn EQ nachbilden kann (in Bezug auf die Response) und bzgl Kühlung befass ich mich seit dem Blumentopfdesaster mit diversen Heatpipes, von denen ich hoffe, dass sie die Abwaerme flott aus dem kleinen CB Gehäuse abfuehren.
    Und das was dann wirklich an veraenderter Wiedergabe unter Volllast bleibt, wieder mit dem Dyn EQ geradebuegeln.

    Der Dirk hat sicher insofern recht, dass solche Sachen im Eifer des Gefechts zuwenig beruecksichtigt werden, die paar Perfektionisten hier mal ausgenommen. Ich hab mit meinen verschiedenen Setups hier ja auch eher patschert reagiert.

    Coole Sache jedenfalls.

    danke
    martin

  • Powercompression vs. Frequenzgang @ 1 Volt

    • martin
    • 19. Dezember 2007 um 08:36

    Dein Posting gestern hat mich gleich dazu bewogen, dass ich mich gestern mit dem Dyn EQ ein bissl rumgespielt habe. Derzeit nur grob nach Gehoer, weil ich im Lager nicht endlos lange bei hohen Pegeln rumexperimentieren kann.
    Aber DAS is es glaub ich.
    Natuerlich nur fuer aktive Trennung, wobei zumindest Bass und Top heut eh jeder aktiv trennt.

    Dann muss man nicht zwischen Setups rumswitchen.

    Passiv is halt sicher ein Krampf. Das wuerde Dirks Ansatz mit erklären. Ist halt sein Weg.

    cu
    martin

  • BMS 4550 vs. 18Sound 1424BT vs. BMS4552ND

    • martin
    • 18. Dezember 2007 um 14:38
    Zitat von "Peerless"

    dynamischer eq ? wie machen das unsere superhersteller mit ihren black boxen (controller) ?

    Das is vermutlich ideal, dazu muesste man halt einen geeigneten Platz zum messen haben. Und wenn das ordentlich werden soll, muesste man die VC vorheizen etc...
    Ziemlicher Aufwand fuer Bastler fuerchte ich.

    bandtechthread brauchma keinen, passte nur hierher weil Jobsti meinte dass ne Anlage im Normalfall nicht unter Volllast lauft. Und ich kenns kaum anders.

    cu
    martin

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