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  2. martin

Beiträge von martin

  • Bass Horn

    • martin
    • 10. September 2002 um 21:19
    Zitat


    stacken so positiv auf die hörner aus? ist das letztlich nicht die gleiche erklärung, wie beim array? die luft kann (so schnell) nicht weg und trägt daher zur weiteren erhöhung des strahlungswiderstands bei, nur in dem fall zunächst für den hornmund.

    Hallo,

    Eine boese Frage, die ich nur ungern "beantworte", oder besser gesagt, ueber die ich spekuliere :smile:

    Vorweg, nachdem die Luftdichte ja in der Formel fuer den Strahlungswiderstand ist, muss sich eigentlich der Strahlungswiderstand erhoehen, da ja die Luft nicht einfach so weg kann wie beim Direktstrahler, also wird sie komprimiert (ob mit oder ohne Vorkammer), und durch die steigende Dichte muss dann auch der Strahlungswiderstand erhoeht sein. Dann geb ich den Teilchen (N2 und O2 Atommolekuelen) eine recht hohe kinetische Energie mit, die im Verlauf des Horns insofern umgewandelt wird, als dass die geschwindigkeit wieder vermindert wird und immer mehr Teilchen "angeregt" werden. Zu guter Letzt kommt dann aus dem Hornmund deutlich mehr "verwertbare" Energie (Realteil) als vom direkt abstrahlenden Chassis. Weil die membran nicht durch ein wenig Luft mit dichte 1,2 rumwabbelt die ihr dann auch sofort in alle Richtungen ausweicht, sondern eben Luftmengen in Bewegung gesetzt werden, die einer vielfach hoeheren membranflaeche entsprechen. Im besten Fall der Mundflaeche :smile:

    Wobei der Hornmund bei korrekter Abstimmung als "Passivmembran" gesehen werden kann???
    Weshalb dann auch die ganzen kleineren hoerner mit viel zu kleiner Mundflaeche vom stacking profitieren. Theoretisch, denn durchs stacking erhoehe ich ja die abstrahlende Flaeche und damit wieder den Strahlungswiderstand. Muss bloss der Antrieb des Chassis mitspielen um die Luftmengen auch noch bewegen zu koennen.

    So gesehen geben dann Hoerner mit kleiner Ah und riesen Am, bei entsprechend gewaltiger Laenge hohen Pegel bei tiefen Frequenzen. Problem in der Praxis waere dann aber die hohe Membranbelastung. Klirrmessungen an diversen Grossmembran hoernern scxheinen das ja auch zu bestaetigen. Irgendwann wurde da das 18" Horn von CV gemessen und die waren ganz entsetzt, dass sie binnen kuerzester Zeit 50% Klirr erreichten :smile:

    Ja, so oder so aehnlich. Grundsatzdiskussionen hierzu sind immmer gern gesehen bei http://www.audiotreff.de
    Wobei auch dort noch keiner die allein selig machende Loesung gefunden zu haben scheint.

    CU
    Martin

  • Bass Horn

    • martin
    • 10. September 2002 um 21:19
    Zitat


    stacken so positiv auf die hörner aus? ist das letztlich nicht die gleiche erklärung, wie beim array? die luft kann (so schnell) nicht weg und trägt daher zur weiteren erhöhung des strahlungswiderstands bei, nur in dem fall zunächst für den hornmund.

    Hallo,

    Eine boese Frage, die ich nur ungern "beantworte", oder besser gesagt, ueber die ich spekuliere :smile:

    Vorweg, nachdem die Luftdichte ja in der Formel fuer den Strahlungswiderstand ist, muss sich eigentlich der Strahlungswiderstand erhoehen, da ja die Luft nicht einfach so weg kann wie beim Direktstrahler, also wird sie komprimiert (ob mit oder ohne Vorkammer), und durch die steigende Dichte muss dann auch der Strahlungswiderstand erhoeht sein. Dann geb ich den Teilchen (N2 und O2 Atommolekuelen) eine recht hohe kinetische Energie mit, die im Verlauf des Horns insofern umgewandelt wird, als dass die geschwindigkeit wieder vermindert wird und immer mehr Teilchen "angeregt" werden. Zu guter Letzt kommt dann aus dem Hornmund deutlich mehr "verwertbare" Energie (Realteil) als vom direkt abstrahlenden Chassis. Weil die membran nicht durch ein wenig Luft mit dichte 1,2 rumwabbelt die ihr dann auch sofort in alle Richtungen ausweicht, sondern eben Luftmengen in Bewegung gesetzt werden, die einer vielfach hoeheren membranflaeche entsprechen. Im besten Fall der Mundflaeche :smile:

    Wobei der Hornmund bei korrekter Abstimmung als "Passivmembran" gesehen werden kann???
    Weshalb dann auch die ganzen kleineren hoerner mit viel zu kleiner Mundflaeche vom stacking profitieren. Theoretisch, denn durchs stacking erhoehe ich ja die abstrahlende Flaeche und damit wieder den Strahlungswiderstand. Muss bloss der Antrieb des Chassis mitspielen um die Luftmengen auch noch bewegen zu koennen.

    So gesehen geben dann Hoerner mit kleiner Ah und riesen Am, bei entsprechend gewaltiger Laenge hohen Pegel bei tiefen Frequenzen. Problem in der Praxis waere dann aber die hohe Membranbelastung. Klirrmessungen an diversen Grossmembran hoernern scxheinen das ja auch zu bestaetigen. Irgendwann wurde da das 18" Horn von CV gemessen und die waren ganz entsetzt, dass sie binnen kuerzester Zeit 50% Klirr erreichten :smile:

    Ja, so oder so aehnlich. Grundsatzdiskussionen hierzu sind immmer gern gesehen bei http://www.audiotreff.de
    Wobei auch dort noch keiner die allein selig machende Loesung gefunden zu haben scheint.

    CU
    Martin

  • Nochmals Sammelbestellung

    • martin
    • 10. September 2002 um 15:04

    Musst du wohl anrufen :smile:

    Hab ich gerade gemacht, sind seit samstag zurueck ausm Urlaub. Mail folgt...


    CU
    Martin

  • Nochmals Sammelbestellung

    • martin
    • 10. September 2002 um 15:04

    Musst du wohl anrufen :smile:

    Hab ich gerade gemacht, sind seit samstag zurueck ausm Urlaub. Mail folgt...


    CU
    Martin

  • Bass Horn

    • martin
    • 9. September 2002 um 20:41

    Mir brauchst das nicht zu sagen :smile:
    Ich haeng vor meine Konstrukte zu jeder gelegenheit ein mic.

    Wellenfront hat halt keine Lust was zu publizieren. Hat er meines Wissens noch nie.

    Die Leut die das Ding gehoert haben labern aber von nicht anderem mehr. Scheinbar funktioniert es :smile:

    CU
    martin

  • Bass Horn

    • martin
    • 9. September 2002 um 20:41

    Mir brauchst das nicht zu sagen :smile:
    Ich haeng vor meine Konstrukte zu jeder gelegenheit ein mic.

    Wellenfront hat halt keine Lust was zu publizieren. Hat er meines Wissens noch nie.

    Die Leut die das Ding gehoert haben labern aber von nicht anderem mehr. Scheinbar funktioniert es :smile:

    CU
    martin

  • Bass Horn

    • martin
    • 9. September 2002 um 20:33

    Einfaches Beispiel.

    Nimm einen 1m² grossen Pappendeckel und schwing den rum (so mit 1Hz). Mit der Schultermuskulstur als Antrieb. Du wirst einen ganz schoenen Strahlungswiderstand spueren. UND, der Karton wird sich wie verueckt biegen.

    Dann nimm einen Biedeckel und schwing den rum. Nicht viel los. Jetzt nimm 100 Bierdeckel (wie das in der Praxis geht ist jetzt wurscht, wenn du es dir nicht vorstellen kannst, hol dir 100 Bierdeckel und kleb sie auf irgendein gitter. Abstaende zwischen den deckeln kein Problem). Und jetzt schwing diese 100 bierdeckel. Hm? Du spuerst wieder einen gewaltigen Widerstand. Aber die Dinger biegen sich ploetzlich nicht mehr in alle Richtungen, so wie die 1m² Pappe vorher. Und das wars auch schon. So funzt das mit vielen kleinen Membranen.

    Theoretisch (betonung auf theoretisch) geht das schon mit nem Horn. In der Praxis gehts keinesfalls mit 18" Hoernern (denk an die riesenpappe aus dem beispiel) und es geht auch nicht, weil du verteilt auf die gesamtflaeche erstens weniger Antriebspunkte und zweitens insgesamt weniger Antriebsleistung hast. Und das heisst eben, dass zwar in der THEORIE ein entsprechend grosses Hornstack die selbe Leistung bringen koennte, aber in der Praxis scheitert es erstens an der sich verformenden membran (mach mal den Klirrtest), und zweitens daran, dass wenn sich die membran nicht verbiegt, zuwenig Antrieb da ist um den notwendigen hub im grossen stack zu bringen. ja, du kannst den selben pegel mit weniger Hub machen, aber du kriegst nicht mehr Pegel raus, weil der bloede Antrieb die membran nicht mehr weiter auslenken kann.

    Und das ist die grosse Kluft zwischen der Theorie aus den feinen TSP Theoriebuechern der 80er und 90er und der boesen Praxis bei der beschallung.

    Noch ein beispiel von Rog mogale. Der PD186 im PD186 Horn macht schoenen tiefen HIFI Bass. Bis man 4 zusammen hat. Dann wirds wummrig und tief. Nimmt man den PD1850, macht das Horn im singlebetrieb oder zu zweit eher ein brummiges geräusch, dafuer hauts im grossen Stack den Rotz aus der Birne. Weil da der Antrieb ausreicht und die membran was aushaelt.

    Sture TSP Rechnerei ist OK fuer BR Systeme im Kinderzimmer.

    CU
    Martin

  • Bass Horn

    • martin
    • 9. September 2002 um 20:33

    Einfaches Beispiel.

    Nimm einen 1m² grossen Pappendeckel und schwing den rum (so mit 1Hz). Mit der Schultermuskulstur als Antrieb. Du wirst einen ganz schoenen Strahlungswiderstand spueren. UND, der Karton wird sich wie verueckt biegen.

    Dann nimm einen Biedeckel und schwing den rum. Nicht viel los. Jetzt nimm 100 Bierdeckel (wie das in der Praxis geht ist jetzt wurscht, wenn du es dir nicht vorstellen kannst, hol dir 100 Bierdeckel und kleb sie auf irgendein gitter. Abstaende zwischen den deckeln kein Problem). Und jetzt schwing diese 100 bierdeckel. Hm? Du spuerst wieder einen gewaltigen Widerstand. Aber die Dinger biegen sich ploetzlich nicht mehr in alle Richtungen, so wie die 1m² Pappe vorher. Und das wars auch schon. So funzt das mit vielen kleinen Membranen.

    Theoretisch (betonung auf theoretisch) geht das schon mit nem Horn. In der Praxis gehts keinesfalls mit 18" Hoernern (denk an die riesenpappe aus dem beispiel) und es geht auch nicht, weil du verteilt auf die gesamtflaeche erstens weniger Antriebspunkte und zweitens insgesamt weniger Antriebsleistung hast. Und das heisst eben, dass zwar in der THEORIE ein entsprechend grosses Hornstack die selbe Leistung bringen koennte, aber in der Praxis scheitert es erstens an der sich verformenden membran (mach mal den Klirrtest), und zweitens daran, dass wenn sich die membran nicht verbiegt, zuwenig Antrieb da ist um den notwendigen hub im grossen stack zu bringen. ja, du kannst den selben pegel mit weniger Hub machen, aber du kriegst nicht mehr Pegel raus, weil der bloede Antrieb die membran nicht mehr weiter auslenken kann.

    Und das ist die grosse Kluft zwischen der Theorie aus den feinen TSP Theoriebuechern der 80er und 90er und der boesen Praxis bei der beschallung.

    Noch ein beispiel von Rog mogale. Der PD186 im PD186 Horn macht schoenen tiefen HIFI Bass. Bis man 4 zusammen hat. Dann wirds wummrig und tief. Nimmt man den PD1850, macht das Horn im singlebetrieb oder zu zweit eher ein brummiges geräusch, dafuer hauts im grossen Stack den Rotz aus der Birne. Weil da der Antrieb ausreicht und die membran was aushaelt.

    Sture TSP Rechnerei ist OK fuer BR Systeme im Kinderzimmer.

    CU
    Martin

  • AMPTEC Endstufen

    • martin
    • 9. September 2002 um 14:59

    Hallo,

    Ich hab 3x die 2.0.
    Leider beisher nur kurz im Einsatz, aber scheinen gut zu sein. Ich mein, sie tun halt das was draufsteht :smile:
    Ich fahr sie an 4 Ohm Bridge. Da gabs keinerlei Probleme. Mir wurde auch mehrfach (von der Firma und vom A-Vertrieb) versichert, dass die 2 Ohm stabilitaet besonders beachtet wurde. Ich hab sie bei unserer messsession mal ne halbe stunde volles Rohr bis zum Limitereinsatz gefahren. Und da gab sie sich sehr gutmuetig. Wenn ich also Preis/Leistung/Gewicht rechne sind sie top :smile:

    CU
    Martin

  • Bandpass 2x15"

    • martin
    • 9. September 2002 um 09:40

    1400 sind kein Problem.
    Deshalb gibt der Hersteller ja auch program power an. Es ist durchaus so, dass ernstzunehmende Speaker mit program power betrieben werden. Du wirst auch kaum program material mit Crest faktor unter 10 finden. Zumeist ist es noch wesentlich mehr. Im schnitt kriegt ein Chassis bei 1400W und program material zwischen 14 und 140W average. Solls im Bass ein wenig mehr sein.


    CU
    Martin

  • Bandpass 2x15"

    • martin
    • 9. September 2002 um 09:40

    1400 sind kein Problem.
    Deshalb gibt der Hersteller ja auch program power an. Es ist durchaus so, dass ernstzunehmende Speaker mit program power betrieben werden. Du wirst auch kaum program material mit Crest faktor unter 10 finden. Zumeist ist es noch wesentlich mehr. Im schnitt kriegt ein Chassis bei 1400W und program material zwischen 14 und 140W average. Solls im Bass ein wenig mehr sein.


    CU
    Martin

  • Mehr Bass!

    • martin
    • 7. September 2002 um 20:22

    Hallo,

    Eher ein aufstellungsproblem? Die 2 Subs muessten eigentlich schon bei ein paar W ganz ordentlich werken. Ich hatte auch das Problem beim testen meines BR, dass es im zimmer gerade gemuetlich wurde, und die nachbarn die Polente rufen wollten. Eventuell also ein paar verschiedene Aufstellungen probieren...

    CU
    Martin

    PS: Die Bar find ich cool :smile:

  • Mehr Bass!

    • martin
    • 7. September 2002 um 20:22

    Hallo,

    Eher ein aufstellungsproblem? Die 2 Subs muessten eigentlich schon bei ein paar W ganz ordentlich werken. Ich hatte auch das Problem beim testen meines BR, dass es im zimmer gerade gemuetlich wurde, und die nachbarn die Polente rufen wollten. Eventuell also ein paar verschiedene Aufstellungen probieren...

    CU
    Martin

    PS: Die Bar find ich cool :smile:

  • kleines gewerbe möglich?

    • martin
    • 7. September 2002 um 19:52

    So is es ja nicht, dass du hier ein 130€ chassis kriegst und bei euch kostet dasselbe 240€. Ich kenne die Haendlerpreise in D. Handeln ueber ebay halt ich fuer unrentabel. Das sind so halblustige sachen aus der untersten Schublade.Wenn du guenstig einkaufen willst, dann geht das auch uber die stueckzahlen. Aber dazu muesstest du schnell mal 5000-10000€ investieren. Und dann sitzt du mit 50 Chassis da. Keine gute Idee.

    CU
    Martin

  • kleines gewerbe möglich?

    • martin
    • 7. September 2002 um 19:52

    So is es ja nicht, dass du hier ein 130€ chassis kriegst und bei euch kostet dasselbe 240€. Ich kenne die Haendlerpreise in D. Handeln ueber ebay halt ich fuer unrentabel. Das sind so halblustige sachen aus der untersten Schublade.Wenn du guenstig einkaufen willst, dann geht das auch uber die stueckzahlen. Aber dazu muesstest du schnell mal 5000-10000€ investieren. Und dann sitzt du mit 50 Chassis da. Keine gute Idee.

    CU
    Martin

  • Schalldruck begrenzung

    • martin
    • 7. September 2002 um 17:53

    Dann lies mal erst die anderen. :smile:

    CU
    Martin

  • Frage zu URPS

    • martin
    • 7. September 2002 um 10:02

    >Welches PA Chassis hat Alu, Kevlar, >Kohlefaser, Magnesium, Glasfaser oder Titan >Membran?

    Kohlefaser in diversen 18Sound Chassis, Aramidfaser im neuen B&C 18er. Nomexwaben in CFK beim neuen Seismic 18". Titan in jedem brauchbaren 2" und 1"

    >Welches PA Chassis schafft ohne Entzerrung >30Hz f3 (also -3dB).

    Vermutlich die Eminence Kilomax :razz:

    >Welches PA Chassis schafft eine absolute >Resonanzfreie Wiedergabe?

    Welches Hifi Chassis schafft das?

    >Welches PA Chassis hat einen linearen Hub von >+-10mm oder mehr?

    Ciare 12.00SW. 15.00SW definitiv weil rechnerisch. Und eine Liste die den rahmen sprenegen wuerde, wenn man die +25% Hag dazu nimmt.

    >Welches PA Chassis hat ein Phase Plug?

    Etliche 6,5", sicher weiss ich es von einem der B&C.

    >Welches PA Chassis hat ein makeloses >Ausschwingverhalten?

    K&T und HH kaufen Chassistests lesen. Gerade in dieser Disziplin loosen die Hifi Chassis zumeist gegen die PA Konkurrenz ab. Wobei man ueber das Niveau der gennanten Druckwerke geteilter meinung sein kann. Dir koennte es gefallen.

    CU
    Martin

  • Frage zu URPS

    • martin
    • 6. September 2002 um 21:14
    Zitat


    Wellenfront schrieb am 2002-09-06 21:03 :
    Wenn er mich wenigstens mit n Fetten Stack DCS 2 oder auch Turbosound mit PD 1850 necken wollte......aber so

    Intertechnik Niveau

    Ich glaub eher, es handelt sich hier um einen Troll. Der sich totlacht dass ihm wer auf den leim geht. Sonst kann das ja nicht sein.

    Und nein nicht Intertechnik Niveau, eher Conrad Europa.

    CU
    Martin

  • Frage zu URPS

    • martin
    • 6. September 2002 um 21:07

    Optimales Ah fuer 18"? Ah==Sd. Das geschlossene Gehäuse setzt ihm schon genug zu.

    Furzen hab ich Hoerner schon gehoert. Kollabierende membran (Eminence) hatte ich vor ein paar Wochen das Vergnuegen.

    Und ja ich weiss, du verblaest die Alpha im mitteltonbereich. Gut, dass mir dieser absolute Muell gerade wieder einfaellt. das ist ja mit Abstand das allerduemmste das hier jemals abgesondert wurde. Mal ein paar off axis messungen an deinen Tops gemacht?

    Und warum soll ich zu einem treffen fahren, um das zu hoeren, was ich eh schon weiss? Noch dazu wo du es sowieso negierst? Wenn dir dein Basssynthesizer gefaellt, ich will ihn dir eh nicht wegnehmen :smile:

    CU
    martin

  • Frage zu URPS

    • martin
    • 6. September 2002 um 20:59

    Oje, braini, jetzt wird hier seit tagen diskutiert und du ignorierst das was dir nicht passt voellig! Das mit der Pappmembran in deinem letzten posting. Das mit der Form der membran etc, das kuemmert dich einfach nicht.

    Dass du Wellenfront triffst weil du mit ein paar Kindergartenpartyboxen antanzt glaubst du aber nciht wirklich? Eventuell wenn du mit 32xPD1850 ankommst. VIELLEICHT kommt er dann mit dem Örpz :smile:

    Das mit den preisen. Du bezahlst im PA Bereich auch dafuer, dass die Chassis den Alltag ueberleben. Aber nicht an ein paar Conrad endstufen bei RMS Leistung un weniger. Bei serioesen herstellern gibts ne Angabe "program power". das ist die leistung die man dem Chassis im Normalbetrieb geben kann und soll. Bei deinen gehts nicht. Das Hifi Chassis so technisch ueberlegen sind lass ich unkommentiert. ich kann mich ja auch jetzt nicht aus JEDEM Thread ausklinken, nur weil im moment 2 irre aus dem musik-service hier sind :smile:

    CU
    martin

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