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  2. Markus Verza

Beiträge von Markus Verza

  • Hilfe! Brauche dringend Rat!

    • Markus Verza
    • 2. April 2003 um 23:06

    Mach es dir doch nicht so schwer. Wenn du ein Auto kaufst fragst du doch auch nicht ob die Bremsen allen Vorschriften entsprechen. Bei Lautsprechern ist das genau so. Da sollte ein CE Zeichnen drauf sein. Zu diesem CE Zeichnen gibt es eine Konformitäterklärung die forderst du beim Hersteller an. Im der gleichen Anfage fragst du ob die Fliege Vorrichtung der BGV C1 entspricht. Ich gehe davon aus das der Hersteller dir diese bestätigen wird. Damit ist dann auch gut.

    Das wir uns alle richtig verstehen, ich finde es richtig und wichtig bei einem so wichtigen Thema wie dem Fliegen auch die Hersteller in Frage zu stellen. Aber unser Kollegin wuß Ihre Prüfung machen und darf sich nicht zu sehr auch einen Teilbereich stürzen.

    Ach so wenn die Boxen selbst gebaut sind hast du wohl ein Problem. Es sein denn dein Chef macht Geld für einen Standsicherungsnachweis locker.

  • Wer hat noch probleme mit genies?

    • Markus Verza
    • 2. April 2003 um 22:42

    Und wie sollen die Syncron hochfahren ??? Meine Genies haben eine Handkurbel und werden von Technikern bedient. Um das Rig gleichmäßig hoch zu fahren sagt ein Techniker den anderen die Höhe an.

  • Hilfe! Brauche dringend Rat!

    • Markus Verza
    • 2. April 2003 um 22:39

    Es ist nicht richtig das zum Fliegen in der Box ein Rahmen sein muß. Da das z.Zt. deine einzige Sorge ist kann ich dir leider nicht helfen ob es ggf. noch andere Fallstricke gibt.

  • Gripple Hang-Fast - hat die schon mal jemand benutzt?

    • Markus Verza
    • 29. März 2003 um 22:10

    Keilklemmen gibt es eigentlich bei jedem Hebezeughändler. Die sind gängig. Die Verwendung ist mittlerweile auf den meisten Messegeländen vorgeschrieben.

  • Gripple Hang-Fast - hat die schon mal jemand benutzt?

    • Markus Verza
    • 29. März 2003 um 22:00

    Wo hast du den den TÜV Segen erkennen können ????
    Mir ist keine Bauaufsichtliche Zulassung der Gripple bekannt. Von einer Verwendung im Geltungsbereich der BGV C1 kann ich nur dringend abraten. Mir ist bis jetzt noch keine "amtliche" Ausssage zu diesen Klemmen bekannt. Damit must du allein alle Nachweise der Tauglichkeit erbringen. Dieses dürfte sowohl deine Fachlichen als auch Finanziellen Möglichkeiten spengen (sag ich jetzt mal so). Als zugelassene Alternative gibt es die Keilklemmen nach DIN15315 oder DIN 43148

  • Spiegelkugel

    • Markus Verza
    • 24. März 2003 um 00:43

    Das ist meiner Meinung nach eine völlige Fehlinterpretation der BGV C1. Es muss nicht je Verbindung immer 2fach ausgeführt werden. Eine Sicherung ist nur dann erforderlich wenn die eigentliche Verbindung Lösbar ist. Wenn aber eine Kette nach DIN 766 oder EN 818-2 mit geprüfter Last und Verbindungselemente nach DIN 56926 verwendet werden (alles natürlich richtig Dimensioniert) ist eine weitere Sicherung nicht erforderlich. Das Problem bei Spiegelkugeln war und ist zum einen die Motorachse die oft nicht Formschlüssig eingebaut ist. Hier kann der gezeigte Spiegelkugelsafty Abhilfe schaffen zum anderen die Befestigung in der Spiegelkugel selbst. Auch hier muss gewährleistet sein das die Achse sich nicht aus der Kugel lösen kann. Bei dem von dir benutzten Motor Bescheinigt der Vertrieb ja die Normkonformität. Ich denke das muss jetzt auch reichen. In wie weit die Kugel die du benutzt allen Anforderungen entspricht läst von hier aus nicht beurteilen

  • Kabelpeitschen und VDE?

    • Markus Verza
    • 22. März 2003 um 01:57

    Ganz so einfach ist die Strafrechliche Bewertung glaube ich nicht. Diebstahl ist sicher nicht. Aber Unterschlagung kommt ggf in Betracht. Ob hier nicht eine Bringschuld des "Beschlagnahmers" nach VA Ende vorliegt bleibt aus meiner Sicht noch offen. Aber bei aller Theorie machen wir uns keine Illusion wegen einer Kabelpeitsche eröffnet keine Staatsanwaltschaft eine Verfahren.

  • Layher Gerüstschellen als Tragmittel für Traversen?

    • Markus Verza
    • 20. März 2003 um 00:08

    Also "Formschluss, Alu, Stahl" hier geht jetzt aber einiges durcheinander.

    - Formschluss ist z.B. eine Gabelverbindung bei einer Traverse. Hier werden die Kräfte eben durch die Form der Verbindung gehalten. Im Gegensatz dazu eine Schelle die hat einen

    - Kraftschluss hier wird die Kraft durch eine in der Verbindung aufgebaute Kraft gehalten. (Das ist noch etwas ungenau in der Formulierung)

    Gerüstschellen werden auch bei Alugerüsten verwendet. Ich sehe also darin erst mal keinen Grund warum man die bei Traversen nicht benutzen kann. Richtig ist das die Layerschellen durch ihre Riefen die Kraft auf das Gurtrohr der Traverse mehr Punktförmig einbringen. Bei eine Traverse mit 2mm Wandstärke ist das das Ende des runden Rohrs. Meist liegt das aber auch an dem falschen Durchmesser des Gurtrohrs von 50 oder 52mm. Ich benutze die Gerüstschellen schon seit Jahren bei meiner Camco M-Type Traverse (48,3mm x 4mm Rohr) ohne einen Schaden.

    Bei längerem Gebrauch z.B. bei eine Festinstallation ist aber zu berücksichtigen das eine Alu / Zinkverbindung aus Elekro - Chemischer Sicht Problematisch ist. Im Zusammenhang mit Feuchtigkeit führt diese zu einem Materialabtrag bei der Alutraverse. Aber bitte keine Panik das ist erst nach Jahren relevant. Im Mobilen Einsatz kein Problem.

  • Kabelpeitschen und VDE?

    • Markus Verza
    • 18. März 2003 um 20:46

    Meine Verwunderung habe ich ja bereit zu Ausdruck gebracht. Ich kann mich den Ausführungen von Daniel nur anschließen. Hier stehen verschiedene Rechtgüter gegeneinander.

    Das Recht des einen einzuschränken (Kabel abschneiden oder einziehen) ist mehr als Problematisch. Wir haben ein Gewaltmonopol des Staat, nur in wenigen Ausnahmefällen darf und muss eine Privatperson diese Gewalt an sich reißen. Als Stichwort sei hier die Notwehr oder Nothilfe genannt. In diesen Fällen muss die Gefahr aber unmittelbar vorhanden sein und ein Zeitverzug in der Hilfe eine Beeinträchtigung eines höherwertigen Rechtgutes verursachen. Im Falle eine Kabelpeitsche kann ich das nicht sehen.

    Aus meiner Sicht ist es allerdings auch zu beklagen das der Staat, vertreten durch seine zuständigen Behörden wie z.B. die Gewerbeaufsicht sich am Freitag Mittag in das Wochenende verabschiedet. Damit entsteht für viele Kollegen das Problem Entscheidungen und Güterabwägungen zu treffen die eigentlich Sache der Aufsichtbehörde sind.

    Ich kann mich des Eindrucks aber auch nicht erwehren als ob die Sicherheitsdiskussion einem Pendel gleicht. Jahrelang hat es keinen Interessiert was auf Deutschen Bühnen geschieht, seit einiger Zeit aber muss jede Schraube, jedes Kabel und jeder Trussbolzen mindestens 2 Siegel tragen. Moderne Vorschriften wie die neue VStättVo definieren nur noch Schutzziele, der Weg zum Ziel muss durch die Verantwortlichen gefunden werden. Wir sollten diese Freiheit nutzen und nicht für jede Kleinigkeit nach der richtigen Vorschrift suchen. Wenn eine Kabelpeitsche nach den Regel der Technik mit Aderendhülsen, 1,5mm² usw. gebaut wird dann reiß ich kurz mal an der Zugentlastung und bin zufrieden. Wir sollten die Kirche im Dorf lassen. Darum finde ich eine solche Diskussion an dieser Stelle nicht überflüssig, wenn sie auch sehr in Detail geht. Auf der Baustelle ist so etwas kleinkariert und überflüssig.

  • Kabelpeitschen und VDE?

    • Markus Verza
    • 18. März 2003 um 13:58

    Rausgerückt ???

    Hat der die Peitsche etwa "beschlagnahmt". Wenn das so ist hat der Junge seine Befugnisse bei weitem überschritten und einen Straftatbestand beganngen. Bei unserer Rechtsordnung ist es im Allgemeinen auch üblich das das fehlerhafte Verhalten nachgewiesen werden muß und nicht umgekehrt. Also ich bin sehr verwundert.

  • Layher Gerüstschellen als Tragmittel für Traversen?

    • Markus Verza
    • 17. März 2003 um 23:06

    @ Hanster: Das die Flügelmutter die normale Mutter sichern soll ist so sicher nicht richtig. Was du meinst ist doch sicher "Kontern". Beim Kontern werden 2 Mutter mit 2 Schraubenschlüssel gegeneinander festgezogen. Hier wir nicht eine Mutter auf die andere gedreht. Das hat keinen Einfluss auf die Festigkeit.

    Wen die Schnelle nur mit der Flügelmutter angezogen wird würde ich mal in Richtung einer lösbaren Verbindung nachdenken. Die darf aber dann nur mit zusätzlicher Sicherung über Publikum sein.

  • EAW JF80

    • Markus Verza
    • 17. März 2003 um 15:13

    Die von dir geschilderten Eindrücke sind relativ typisch für den ersten Eindruck den die Box hinterläst.
    Die Box wurde gar nicht für die Basswiedergabe konstruiert. Sie ist Ideal für Delayanwendung uns Sprache. Hier hat sie Ihre Stärke. Ich habe die JF80 schon bei Openair Veranstaltungen mit 2000 Personen ( Beerdigung ) als alleinige Beschallung eingesetzt, das hat sehr gut gespielt. Auch als Stütze in großen Hallen für Bereiche wo die Hauptbeschallung etwas dünn ist habe ich sehr gute Ergebnisse erzielt. Die Box verträgt Leistung und braucht die auch, dann sind 120 db/A für diese Größe auch eine Wort. Das ist keine System für Rock´n Roll, die Box wurde für die Sprachbeschallung entwicket und so klingt Sie auch. Wer mal über die CeBIT wandert wird die JF80 und Ihre kleine Schwester JF60 an sehr vielen Ständen sehen und hören können.

    BTW: Es gibt keine JF80 in der Z Version ! Die JF80 wird nach wie vor hergestellt. Es gibt lediglich eine Y Version. Wobei Y für "Yoke" = Bügel Version steht.

  • Kabelpeitschen und VDE?

    • Markus Verza
    • 15. März 2003 um 13:21

    Die Ausage bis 16A darf du splitten ist so nicht richtig !

    Natürlich darf ich einen CEE 16A auf 3 Schuko verteilen. Es spielt hier auch keine Rolle ob ich das in einem VErteiler oder als Peitsche mache. Genau so ist es aber auch zulässig einen 32A CEE Drehstrom auf 3 CEE 32A blau zu splitten (Diese Verteiler brauchen die Kollgen vom Film für ihre HMI). Wichtig ist das KEINE Querschnittverjüngung ohne Überstromschutz (Sicherung) erfolgt. Weiter sind auch die Absicherung mit RCD zu beachten (Leitungschutz und Personenschutz)

  • ummantelte safer

    • Markus Verza
    • 5. März 2003 um 23:07

    Es ist richtig die Verwendung von Kunstoffumantelten Seilen ist bei Sicherungsseilen verboten. Hiezu ein Ziat aus der SP.1/2-4 "Der Zustand der Seile und Ketten muss immer gut erkennbar sein. Kunstoffummantelungen können bei Wärmeeinwirkung Stoffe freisetzen, die Seile und Ketten unter der Ummantelung beschädigen" soweit die Berufsgenossenschaft. Der Grund ist das bei dem meist verwendeten PVC Mantel zussamen mit der Luftfeuchtigkeit und Wärme Salzsäure entstehen kann, die das Seil von innen schwächt. Sehen kann man das nicht. Wenn es dann aber reist ist es natürlich zu spät.

  • LAB.Gruppen fp6400

    • Markus Verza
    • 26. Februar 2003 um 00:14

    @ Wellenfront
    Was bitte ist gegen SMD Platienen einzuwenden ? Das ist nun mal der Stand der Technik. Oder möchtest du deine Endstufen noch mit Transitoren im TO3 Gehäuse haben ? Die Gehäuse sind völlig ausreichend wenn die Amps in Racks sind. Auch hier ist die Zeit vorbei wo ein Dirk Wedell die Amps bei geöffnetem Deckel an einer Seite hochhebt und bei leichtesten durchbiegen eine Mechanisches Problem anzeigt.

    Um es auf den Punkt zu bringen ich habe einige V6 + V4 in der Vermietung. Bis auf eine V4 aus der ersten Serie hatte ich noch keine Ausfälle. Die meisten EAW KF750 / 760 Rig in Deutschland werden auch mit V4/V6 betrieben, auch hier sind mir keine nenneswerten Ausfälle bekannt. In der Nexo Ecke sind die Vortex natürlich mitlerweile Weltweit im Einsatz. Besser wie die LAB sind die Vortex sicher nicht, aber eben auch nicht schlechter.

    @ Jens
    Was gibt es an einer Vortex im Bass auszusetzen ? Ich habe einige VA´s mit den Dingern gemacht und auch bei einigen mein Ohr reingehalten, ich kann da keinen Ansatz für Kritik finden.

  • LAB.Gruppen fp6400

    • Markus Verza
    • 25. Februar 2003 um 22:15

    Ich würde mir mal die Camco Vortex Serie anschauen. Ebenfals eine Schaltnetzteil Endstufe. Geringes Gewicht, sehr zuverlässig. Hinsichtlicht des Bassverhaltens kann ich nur positives Berichten. Unser erster Test mit diesem Amp waren 2x V6 an 8x EAW SB750 2x18" auf der Mayday. Das heist 16Stunden 2Ohm Betrieb.

  • Kabelbrücken/Überfahrrampen

    • Markus Verza
    • 25. Februar 2003 um 00:56

    Ich würde das etwas direkter ausdrücken. Da fehlt leider der Grüne Punkt. Du musst die Kabel erst sortieren bevor du die Brücke drüber legen kannst. In der Praxis unbrauchbar. Wir benutzen die Yellow Yackets wo es nötig ist. Sonst sind die Gummimatten das Mittel der Wahl.

  • Fi-Schalter bei Unterverteilung

    • Markus Verza
    • 14. Februar 2003 um 14:03

    Lange Leitung ist gut, leider haben die einen mess und hörbaren Einfluß auf den Sound. Ein Grund mehr eine 32A Zuleitung zu legen und die Sicherungen Lokal zu haben.

  • Akai DR 16 PRO

    • Markus Verza
    • 14. Februar 2003 um 01:16

    benötige für einen Kollegen einen Akai DR 16 PRO
    Antworten bitte per mail an:
    c.kempener@gb-mediensysteme.de

  • Fi-Schalter bei Unterverteilung

    • Markus Verza
    • 14. Februar 2003 um 00:31

    @ Kracky

    wegen der fehlenden Selektivität fliegt aber bei einem 16A Verteiler mit Sicherung oft auch die Sicherung im Verteiler und in der Speiseverteilung. Es ist sinnlos 2 Sicherungen mit gleichen Werten in Reihe zu verbauen. Wenn du eine 32A Verteilung hast mit 16A K Automaten für die Schukos kannst du deine Crown ohne Probleme an den Start bringen. Stromverteilung müssen logisch aufgebaut sein und das sind Sie nur wenn die Selektivität der Sicherungen gegeben ist. Ich habe schon mehrfach bei Produktionen Riesen Probleme gehabt weil diese Regel der VDE in der Hausinstallation nicht beachtet worden ist. Wie gesagt es ist kein Sicherheitsproblem es ist ein Problem der Betriebssicherheit.

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