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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2010 um 12:35

    Was Mischpultschorsch gesagt hat, das er das SM58 deswegen will, weil er ganz klar weiß, was einen erwartet.

    Darüber sollte man mal nachdenken, denn auch das kann ich absolut unterschreiben.

    Auch ich habe Künstler, da bevorzuge ich andere Mikrofone , weil ich diese probiert habe und weiß, das sie gut sind.

    Aber wenn ich wo nicht weiß, was mich erwartet, dann ist ein 58er immer gut, weil es wunderbar einschätzbar ist.

    Und es ist nicht nur deswegen so lange im Einsatz, weil alle Techniker Trotteln sind :D:D:D

    Und zum Thema Tina Turner:
    Die ist Großteils mit einem 58er unterwegs.
    Was auch verständlich ist, wenn man mal drüber nachdenkt.
    Große Bühne, laute Rockband und große Halle mit viel PA würde bei der Röhre nicht funktionieren. :lol:

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2010 um 12:29

    Ich war im Jänner mit einem Projekt auf Tour, da war eine Rockband und 30 Streicher.
    Die Streicher wurden alle mit dpa Kugeln abgenommen.

    Dies geschah deswegen, weil der Sounddesigner die Mikros für "total schön vom Klang her " hielt.
    Was sie auch sind.

    Das Ergebnis war aber fast unbrauchbar.
    Ich war nur der PA Systemmann.
    Aber der FOH ist täglich verzweifelt, es war teilweise mehr Band als Streicher in den Mikros, wenn die Musiker zwischendurch applaudierten oder untereinander redeten, dann war das auch zu hören.
    Da mußte ein Submix her, den ein Techniker auch permanent mitgefahren und zugemacht hat zwischendurch.

    Das umrüsten auf 30 Nieren wäre zu teuer gekommen.

    Aber auch dort war klar, nie wieder Kugeln für diesen Job an den Streichern.

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2010 um 00:22
    Zitat von "Sound - Klinik "

    wora hat geschrieben:
    ... in einem gebe ich dir aber recht: manche frauenstimmen klingen damit definitiv nicht gut.
    aber nicht alle!!!
    Tina Turner sollte damit funktionieren.

    Nicht mit lauter Rockband im Nacken :D:D

  • Wechselwirkung zwischen Mikro und Lautsprecher

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2010 um 13:57

    Wo er irgendwie nicht unrecht hat :D

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2010 um 13:55

    wora:
    ist eine 75° Box, die kommt hin auf die Ohren!! wurde erprobt :D
    natürlich hast Du recht, ich habe mir allerdings angewohnt, das die Kunden sagen dürfen, was sie gerne hätten, und wenn die Laut im Monitor wollen, bekommen die das.
    Ich bin Dienstleister und werde bezahlt, um das zu erfüllen, was ein Künstler gerne hätte.
    Einem Künstler ( oder Kunden ) ist mein Geschmack ( eigentlich zu Recht ) unwichtig.
    Und von daher verwende ich Mikrofone, wo das Ergebnis funktioniert.

    sound Klinik:

    Zitat von "Sound-Klinik"

    Es gibt nicht nur Krawall und Rock'n'Roll.

    Sorry, aber es gibt auch andere Musik, und die hat auch ihre Berechtigung, auch wenn es Dir nicht gefällt!!!!

    Aber man sieht hier ganz klar Deine Einstellung:
    Jazz und Folk ist gut, Alles adere Krawall!!! Bravo

    Das nenne ich nun wirklich Toleranz.

    Aber wie dem auch sei, ich habe nur ein Beispiel mit Fotos gebracht, wo ich es nicht verwenden würde, und ich denke, ich habe auch genug Beispiele in anderen Musikbereichen gebracht, wo ich es auch nicht verwenden würde.
    Dann mach Dir bitte die Mühe und lese das auch durch, anstatt nur über Krawall herumzubollern.

    Ich habe ehrlich gesagt nicht den Eindruck, das Du andere Musik oder Meinungen ausser Deiner gelten läßt, aber möglicherweise irre ich mich auch.

    @ Christopher hafer:
    Nun, ich hatte den Eindruck gehabt, das Du schon unterstellt hast, man würde hier nicht über den Tellerrand schauen.

    Und ich sehe wirklich einen eklatanten Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
    Sollte ich Deinen Beitrag falsch gelesen haben, dann tut es mir leid, aber das kann man bei Deiner Art zu schreiben leider schon mal mißverstehen :(
    Wobei ich in der Praxis schon die Erfahrung genmacht habe, das Kugeln deutlich schneller koppeln :D:D:D

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2010 um 08:57

    Dann erkläre bitte das genauere Umfeld für die Versuche, und was ihr an Monitoring hattet.

    Dann würde mich interessieren, ob das für solche Gegebenheiten geeignet ist Deiner Meinung nach :

  • Kiss my Rock Biesenthal

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2010 um 01:26

    Danke, genau um das geht es.

    Hier Infos rauszuposaunen würde ziemlich nach hinten losgehen.
    Und zwar genau aus rechtlichen Gründen.

    Das hat nichts mit Verschwörung oder "keine Eier " zu tun.

    Einfach vor dem Schreiben nachdenken bitte.

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2010 um 01:23

    +1

  • Kiss my Rock Biesenthal

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2010 um 19:52

    Ich hab auch Fotos gesehen von dort, kann die aber nicht zeigen, weil ich es versprochen habe, die nicht öffentlich zu machen.
    ich hab aus zuverlässigen Quellen mitbekommen, was dort im Argen lag.

    Und ja, das war Pfusch.
    Firma war Deutsch!!!!
    Nix mit Ausland.

    Ich würde mir auch wünschen, das dies öffentlich genannt wird, aber ich werde mein Versprechen halten, dies nicht zu tun.

    Wenn, dann müßten das diejenigen machen, die vor Ort gearbeitet haben.

    Und eines muß man schon auch klar sagen:
    Die Ausführende Firma war nach den Fotos merklich nicht in der Lage, ausreichende Erfahrung für Jobs dieser Größenordnung einzubringen.
    Immerhin waren da schon durchaus größere Nationale Acts, die definitiv andere Technik gewohnt sind !!!!

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2010 um 19:42

    Sorry, aber jetzt unterstelle ich Dir, das Du mit deiner Theorieversessenheit etwas sehr im Argen liegst und Anderen anscheinend Unfähigkeit unterstellst.

    Ich kann Dir versichern, ich hab oft genug schon Kugel gegen Niere probiert.
    Der Erfolg ist eigentlich immer, das ich die Niere lauter bekomme ( bevor es koppelt ).
    Mir fällte jetzt auch schnell kein Gegenbeispiel ein.

    Zitat von "christopher Hafer"

    Abgesehen davon halte ich die ewige Frage Koppelsicherheit / "GBF" u.s.w. ehrlich gesagt für ein Problem, dass in professionellen Kreisen einfach kein Thema sein sollte. Wer noch täglich mit FB kämpft, für den sind die schönen "koppelsicheren" SM58 & Co. bestimmt der richtige Weg, 100000 Nutzer können nicht irren. Diese Klientel ist aber auch nicht die, die für ihren besonderen Sound gebucht wird - um es mal vorsichtig auszudrücken


    Ich halte das schon für etwas provokant, meinst Du, das Du anscheinend der Einzige bist, der weiß, wie es wirklich funktioniert??

    Zitat von "christopher Hafer"

    Es gibt aber noch andere Aspekte. Es gibt Bühnen wo Koppeln fast überhaupt kein Thema ist - s.o. Und spätestens da lohnt es sich mal über den "Tellerrand" hinaus zu schauen...

    Stimmt, ich habe ehrlich gesagt ganz selten ein wirkliches Problem mit koppeln, und ich mach das oft genug und verdiene mein täglich Brot mit diesen Dingen.

    ich denke schon, das ich weiß, wie es geht.
    Ich lass mir auch ungern subtil unterstellen, das ich nicht über den Tellerrand schaue.
    GENAU WEIL ich das tue, weiß ich eben was funktioniert und was nicht.

    Und von daher muß auch den meisten Bühnen ( Ausnamen weiter oben beschrieben ) keine Kugel sein.
    zu viel übersprechen von Dingen, die nicht hineingehören und auch definitiv schnellere Koppelanfälligkeit.

    Manchmal kann ich Deine Theorien echt nicht verstehen und diesmal stört mich Deine Art, Anderen vorzuwerfen, sie hätten keine Ahnung und nur Du hast die einzige Wahrheit wirklich.

    So, jetzt könnt ihr alleine Diskutieren.
    Ich würde vorschlagen, Du verbündest Dich mit Sound Klinik, dann könnt ihr ja über die theoretischen Vorteile von Kugeln weiterphilosophieren.

    ( Mir ist heiß und jetzt ist mein Kopf am kochen - oder war es doch das Blut :evil: )

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2010 um 16:08

    Jetzt weiß ich aber als Praktiker, das Kugeln definitiv anfälliger als Nieren gegen Feedback sind.

    Wier erklärt ihr mir das Problem Theorie gegen Praxis????

  • Krankenkasse - Selbständiger

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2010 um 09:17

    Bingo.

    Ich finde 200 Krankenkasse im Monat auch sehr günstig.

    Von daher......

    Schau mal, was leuten abgezogen wird, die unselbstständig sind.

    Dann sollte es eigentlich auch das Ziel sein, mit dem Job ( in Deinem Fall als DJ ) genug zu verdienen, damit man sich das leben finanziert wie der Großteil der Bevölkerung.
    Soll heißen, das nach Abzug von den Fixkosten noch genug Monat am Ende des Geldes überbleibt.

    Aber dazu mehr im Tread " Dumping beim Personal "

  • Der "Druckempfängerthread"

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2010 um 08:48

    Ich hatte ja erwähnt, das ich Kugel im Livebetrieb nur in Ausnahmefällen verwende.

    Headset gerne, aber auch da nicht immer.
    Ich betreue zB fix eine Eventlocation, die besteht aus Glas und die Decke ist tropfenförmig ( auch Glas ) und von den Galerien, die auch mit Glas bestückt sind, kommt genug zurück.

    Dazu ist es dort noch so, das die Redner in 50 % der Fälle VOR der PA stehen.
    Da nehme ich Nieren Hedsets und Nieren Anstecker, weil es anders gar nicht geht.
    Und ich hatte genug Zeit, dies zu probieren.

    Ich sehe auf einer lauten Rockbühne, oder auch lauteren Popbühne, wie ich es oft habe, keine sinnvolle Einsatzmöglichkeit für mich für eine Kugelmikrofonierung.
    Zu viel Übersprechen und nicht gewollte Signale in einem Mikrofon.
    Es hat ja auch einen Grund, warum man zB bei einem Schlagzeug Gates verwendet, nämlich damit man sich genau die Mikros sauber hält von anderen Signalen.
    Warum sollte man sich dann erst wieder ein Kugel hinstellen ???

    Beim jazz könnte es Einzelfälle geben, wo ich über eine Kugel nachdenken könnte, aber das pauschal jetzt zu sagen, dafür fällt mir konkret nichts ein.

    Bei Klassik:
    Wenn es um Abnahme geht, bei der die Instrumente Einzel abgenommen werden, da sind Großteils auch Niere in Verwendung.
    Solche Veranstaltungen mache ich öfters, und das funktioniert ganz gut.
    Würde ich mir die Signale in zu viele Mikros mit Übersprechen einholen, so wird das sehr diffus.
    Und mit den Laufzeitunterschieden zwischen den Mikros würde das komisch klingen, wenn die Instrumente eben in zu viele Mikros reinspielen würden.

    Bei Klassik, die nur gestützt wird, gerne Kugelmikros, davon dann aber nicht zu viele ( wieder das Laufzeitproblem , zu viele Mikros verderben nicht den Brei, sie machen ihn )

    Bei Big Bands:
    Auch hier Achtung von Kugeln.
    kann mal bei den Bläsern funktionieren, wenn man die Section nur mit 1-2 Mikros abnehmen will, aber dann müßen die Schalldruck abkönnen.
    Bei den Streichern würde ich das niemals machen, da dort die Bläser so laut hinspielen, das eine Abnahme mit Niere schon schwierig ist, weil eben so viel Gebläse hineinkommt.
    Selbst da verwende ich oft gerne Einzelmikrofonie für Streicher ( wenn dpa, dann auch gerne Kugel , aber mit Bügel )
    Klavier, ja gerne auch der versuch einer Kugel, bei lauteren Geschichten dann noch zusätzlich eine dynamische Niere, damit man im Notfall noch dazustützen kann oder einen Monitor bedienen :D


    Und da wären wir dann auch schon wieder beim Thema: nämlich den Dynamischen Mikrofonen, ich denke, wir sollten diese Kugeldiskussion durchaus woanders führen.

    Und dei Mikrofonie, wie auch von mir beschrieben wird nicht nur verwendet, weil man es immer schon so gemacht hat, sondern weil es sich durchaus bewährt.

    Die oben angeführten Veranstaltungen sind solche, die ich auch oft mache und persönlich erlebe,
    ich laufe oft genug auf eine Bühne und tausche Mikros, weil gewisse Modelle oder Charakteristiken eben nicht perfekt sind.
    Und ich sehe auch oft genug Kollegen, die innovativ sind und was Neues ausprobieren, Kugel sind dann aber meistens nicht die Erste Wahl

  • ML4000 während der Show verabschiedet.

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2010 um 08:28

    Ich hab schon mehrfach Vergleiche zu genau dieser Aussage gepostet.

    Im konkreten wurde das H3000 damals zeitgleich mit einem PM5D angeschafft und die werden in der Firma wirklich gut gewartet.

    Beim H3000 war oft Service nötig, Kopfhörerverstärker kaputt, Kanalzüge getauscht, jetzt dien Sache mit dem Computer uswusw.

    Der Tisch ist öfters offen und der Servicetechniker dran.

    Das PM5D spielt immer noch einfach so mit der Einstellung eines Kamikaze.
    Und die Pulte sind alle beide oft unterwegs, im Winter auf Bergen im Schnee , im Sommer in der ärgsten Hitze auf staubigen Festivals.......

    Also, die Digitalen sind generell schon lange genug unterwegs, auch andere Marken, und die Häufung von Altersbedingten Ausfällen eher klein.
    Im Unterschied zu Analogpulten ( lustigerweise )

  • Audix OM Serie und nasse Aussprache

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2010 um 08:24
    Zitat von "ERICH"

    Hallo,

    ich hatte am letzten WE ein ähnliches Problem.
    OM2 auf einer Rock/Metalbühne, 12 Bands an 2 Abenden.
    2 Sänger haben es geschafft das Mic so einzusauen, das es gewaschen und getrocknet werden musste.
    Der Klang war seltdam mittig und fast wie mit einem flanger/hall versehen, wenn es nass war.
    Nach trocknung alles wieder i.O.
    Also scheint es leider doch ein generelles Audix Problem zu sein.
    Schade, ich wollte mir noch 2 zulegen, jetzt muss ich aber überlegen, ob sie auch universell genug sind.
    :cry:

    MfG


    ERICH

    Alles anzeigen

    Also ich hab OM 3, OM5, OM7 und verwende die auch auf lauten Bühnen, sehr oft auch mit nassen Sängern und hatte noch nie Probleme.

    Einzig der Korb ist schlecht gemacht und rostet irgendwan mal.

    Das Phänomen mit dem Flanger kenne ich auch nicht

  • Kiss my Rock Biesenthal

    • tufkaklto
    • 11. Juli 2010 um 23:48

    Glaube ich auch eher.

    Erst mal einen Bankrott einleiten, denn anders kann ich mir sowas nicht vorstellen.........

  • ML4000 während der Show verabschiedet.

    • tufkaklto
    • 11. Juli 2010 um 16:09

    Beim SR 40 war ed damals nicht ein Flachbandkabel sondern ein Fehler in der Mastersection.

    Es mußte die Komplette Platine mit der Mastersection getauscht werden, aber dann ging das wieder.

    Da hatte kein Flachbandkabel was damit zu tun !!!!!

    Ich hatte gestern das wunderbare Phänomen, das sich bei einem H3000 die Mutes am Master selbstständig machten.
    Soll heißen, das die sich immer kurz einschalteten.

    Hier allerdings hat man den Vorteil, das die von einem Computer gesteuert werden.
    Das Umschalten auf >Computer B brachte die Heilung !!!!!!

    Problem erledigt.

  • Kiss my Rock Biesenthal

    • tufkaklto
    • 11. Juli 2010 um 16:05

    Ich kann da keine Referenzen erkennen, die vorherige Veranstaltungen in der Größenordnung erkennen lassen.

    Ich sehe hauptsächlich die Vermittlung von DJs, Mobiliar und Helfern usw, Catering nicht zu vergessen.....

  • Kiss my Rock Biesenthal

    • tufkaklto
    • 11. Juli 2010 um 15:42

    Bravo, dann wußte wenigstens der Webmaster, was er tut.....

    Wobei ich die Webseite auch nicht berauschend finde.

    Das Statement von Yucos finde ich persönlich jedenfalls eine Frechheit, nach dem, was man ja auch nun von dort weiß.

    Da werden offensichtlich ziemliche Mängel einfach totgeleugnet.

  • VA mit vielen Katastrophen - Nachlese und einige Fragen

    • tufkaklto
    • 10. Juli 2010 um 07:09

    Das ist aber etwas, was ganz wichtig bei VAs ist und was man erst lernen muß:
    Nicht gleich losrennen, sondern kurz die Zeit nehmen und nachdenken, wo der Fehler liegt, bzw kurz nachdenken und dann schlüssige Kommands geben, was die Lösung ist und was jeder zu tun hat.

    Diese Art der Fehlerbehebung ist deutlich effektiver, aber man muß das erst lernen, diesen kurzen Moment des nachdenkens :D

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