@klauston:
deine bildbeispiele zeigen ja schon die extreme in der beschallungstechnik.
zum glück haben wir das nicht auf jeder bühne ![]()
im ersten bild erkannt man auch ganz gut, das die hauptenergie der kompressionstreiber des monitorings eher auf die overheads gerichtet sind als auf die ohren des zu beschallenden drummers. das ist nicht gerade optimal und würde bei kleineren bühnen und entsprechenden monitorwünschen des drummers die PA möglicherweise obsolet machen ![]()
kleines nebenthema zum thema drum-monitor:
ich mache in den letzten jahren die erfahrung, das die drummer immer seltener ihre komplette schiessbude auf dem monitor haben wollen. "ich brauch die BD" kommt natürlich immer noch häufig vor, aber auch dies wird zunehmend seltener. das halte ich für eine sehr gute tendenz.
in sofern kann ich die argumente von soudklinik schon nachvollziehen, nicht jeder monitor muss zwingend brachial sein.
bei mir scheitert die kugel an der snare allerdings an den von mir genannten argumenten.
Zitat von "Sound-Klinik"
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Anregung 1:
Kondensator-Kugelmikro ... als Snaremikrofon - Abstand Snare/HiHat probieren !
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Die Klangänderung bei einem verschobenen Nierenmirofon sind gravierender als bei einer Kugel ... die Pegeländerungen sollten vergleichbar sein.
meine antwort hast du ein bisschen missverstanden, das lag aber an meiner miesen formulierung. sorry.
bei deinen antworten meine ich aber einen widerspruch zu erkennen.
einerseits muss man auf die position achten, andererseits nicht?
noch eine frage von mir:
für welche zwecke werden denn sonst noch kugeln auf livebühnen eingesetzt?