Der Kunde kann ja auch gerne einen MP3 Player mit seiner Spieleliste mitnehmen.
Aber Dj spielen, nene.
Dafür gibt es Leute, die das Professionell machen.
Ich als Tontechniker würde das nicht tun.
Der Kunde kann ja auch gerne einen MP3 Player mit seiner Spieleliste mitnehmen.
Aber Dj spielen, nene.
Dafür gibt es Leute, die das Professionell machen.
Ich als Tontechniker würde das nicht tun.
Und spätestens dann wäre es ein Job für einen DJ und nicht einen Tontechniker, der fragen muß welche Musik er besorgen soll........
@ maaatin:
Was willst Du hören, was unsere Lieblings Jazz CDs sind???
Ich denke, es kann auch nicht so schwer sein, in ein CD Geschäft zu laufen und sich gemütliche Jazz Chiller CD zu suchen???
Denk ich mal.
Hallo
Unterschied ist, mit Eurer eigenen band müßt ihr kaum was abnehmen, und seit ja fast zu laut, das läßt sich leicht mischen.
Hier hast Du Bands, wo es um einen SCHLAGzeuger geht und nicht einen Streichelzeugler.
Der Rest der Amps ist auch eher an und die Mucke laut.
Da muß man sich schnell mal anders orientieren beim Mischen, da gehen die Boxen und Monitore auch schnell an die Grenzen.
Und da kann man dann auch schnell Fehler machen.
Stichwort Headroom ![]()
![]()
Bei sowas kommen dann auch schnell die Feedbacks, die Du ja schon kennengelernt hast ![]()
Ich bin immer noch der Meinung, das Du damit überfordert warst , das war auch niemals böse gemeint sondern Du wolltest auch konstruktive Kritik.
Was Du auf jeden fall auch brauchst, sind mehr Grundlagen der Tontechnik, wenn Du dies öfters machen solltest.
Das zeigt zB schon das verwenden von LS Kabeln für Mikroleitungen und die Adapterei für das Mischpult.
Auch wenn Du sagtest, die Lautstärke passte, so denke ich doch, das die Boxen eher am Ende waren.
Was waren es eigentlich für Monitore??
ZitatZum Thema Strom.
Ich habe die PA vollig gesondert auf einen separaten Stromkreis gelegt. Die Pulte usw. auch. Lichtstrom kam von woanders und alle Amps der Bühne waren ebenfalls separat. Ein Netzbrummen war schon drauf als ich nur Pulte und PA getestet habe via CD Player. Die Erde wollte ich aber keinesfalls Stillegen wegen Lebensgefahr. Dann lieber Netzbrummen.
Und da haben wir auch schon die Ursache für den Brumm!!!
Weil Du nach den Dröhnen gefragt hast:
ich hatte dien Gegenfrage mit dem EQ gestellt.
Deine Beschreibung war, das Du zufällig draufgekommen bist , als Du auf der Bühne mal stärker am Stativ angekommen bist und das Dröhnen wieder da war.
Also: Es war ein Feedback, ganz sicher.
Entweder Du hast den Gain einfach viel zu weit offen gehabt und dann noch den EQ nicht benutzt ( oder nicht gehabt ) oder Du hast den Lo Cut nicht benutzt.
ich bin mir ganz sicher, das dieses Dröhnen hier den Ursprung hatte.
Tu mir bitte den Gefallen und sag mir, wo während dem Gig Deine Fader standen ?
eher auf + 10 oder eher auf -30???
Das ist eine Ernstgemeinte Frage !!
@ werner Wurst:
Ich hätte große Lust, mal vorbeizukommen und Monitor auf dem SAC System zu machen. ![]()
Hast Du nicht mal einen Job, wo ich kurz mal vorbeikommen kann, Du schulst mich schnell ein und ich kann das probieren???
Das würde mich wirklich reizen !!! ![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
PS:
ich nehm auch leckeren Senf und selbstgemachte Chillysauchen mit.....
Das witzige daran ist nur, das ich an Analogen Pulten viel mehr Supergaus erlebt habe als an digitalen.
Und das auch ganz konkret bei Pulten, die gleich alt waren !!!
Aber das nur mal so nebenbei.
Ihr habt da was verwechselt ![]()
![]()
Die Oranjen sind für wen Anders reserviert :lol:
naja, gegen Urugu....... :oops:
Wo er Recht hat ![]()
Deswegen meinte ich ja, das es eigentlich mehr Sinn macht, eventuelle Mängel und auch die Firmen hier wirklich beim Namen zu nennen und die Fehler aufzuzeigen.
Wir reden immer davon, unsere Branche sicherer zu machen.
Das funktioniert aber nicht, wenn sich die ausführenden Firmen in ihrer Anonymität verstecken können, wenn da was grob nicht passt
Also, dein Hauptproblem ist mal die Mangelnde Erfahrung.
Die hatte Anfangs keiner von uns, diese mußten wir alle erst machen.
Wenngleich sich wohl die meisten hier das vermutlich nicht sofort für den Anfang gleich zugetraut hätten.
Also ist das mal der Erste Fehler, das Du Dir eine Veranstaltung zugetraut hast, die einige Nummern zu groß war.
Und Du hast noch Glück gehabt, denn sowas kann einen auch iun den finanziellen Ruin reissen, wenn da Ersatzforderungen kämen.
Aus Fehler Nummer 1 ( Erfahrung ) hast Du dann den 2. Fehler gemacht.
Nämlich die Auswahl der Mischpulte bzw Submischer ( der eh nicht funktioniert hat )
Wenn das ein 16 Kanal Yamaha mit Klinken war, dann gehe ich auch davon aus, das dies Semiprofessionell war und schlechte Klangregelung hatte.
Folglich: beim nächsten Mal andere Mischpulte verwenden !!!!!!!
Da in der Art mit Adaptern rumzubasteln ist einfach mehr als nur abenteuerlich.
Zur PA:
Mit dem Brummen hast Du Signal bzw Strom Dir eine Erdschleife gebaut.
Auch hier liegt das an mangelnder Erfahrung.
Hast Du zB den FOH an einem anderem Strom angesteckt???
Oder auch das Pult hat einen Fuck.
Wenn ich mir die Beschreibungen zum Sound und den Monitoren so anhöre, dann habe ich schon das Gefühl, das die PA zu klein war, die Monitore auch.
Auch wenn Du die für gut hältst, aber ich denke , die waren zu klein.
Mit dieser Veranstaltung hast Du Dir vermutlich mehr Schaden zugefügt, als Du gewinnen hättest können.
Die Bands werden vermutlich mit Deiner Technik nicht mehr schnell spielen, der Veranstalter vermutlich auch nicht.
Der Ruf ist nun nicht mehr der Beste und >Du kämpfst jetz mit einem Imageproblem.
Mein Rat:
Geh wieder 3 Stufen zurück, fang wieder kleiner an, besorge Dir ein anderes Mischpult.
Hattest Du EQ's ???????????
Das mit dem Dröhnen lag nicht an den Podesten, das war ein Feedback, hervorgerufen durch falsches Eqing im Lowbereich!!!
oder zu kleine Anlage / Monitor mit zu wenig Headroom UND falschen EQing.
Also, back to the Roots ![]()
Du wolltest eine Analyse, ich hab versucht, sachlich eine zu machen und die war auch nicht gehässig oder böse gemeint.
Denk einfach drüber nach, und fang kleiner an, und trau Dir nicht wieder zuviel zu.
Sonst ist Dein Werdegang vorbei, bevor Du richtig angefangen hast.
Weil es dann bald jeder weiß und Dich einfach niemand mehr bucht !!!!
Nein, das habe ich auch definitiv nicht geschrieben !!!!.
Ich hatte nur ein Beispiel gebracht, wie Gerichtsverfahren ausgehen, wenn man die Wahrheit schreibt.
Ja, auch Grüße , ev. sehen wir uns ja mal in Berlin.....
Naja, Diejenigen, die nicht gespielt hatten, haben auch Leute mitgehabt, die ganz genau wußten, ab wann man wirklich nicht mehr auf eine Bühne geht.
Zumindest bei einem Act weiß ich ganz sicher, das der Kollege Ahnung hat und dort sowas nicht leichtfertig entschieden wird.
Ich selbst konnte ja noch nichts erkennen, was da jetzt gefährlich gewesen wäre, Ausnahme die Riser auf der Bühne.
Ok, die PA sieht eigenartig aus, aber das heißt jetz mal nichts,,.......
Dazu muß man vor Ort sein, um das beurteilen zu können.
Aber wenn es wirklich so im Argen war, dann denke ich schon, das solche Firmen, der Verleiher als auch der Veranstalter an den Pranger gehören.
Nur wenn es Konsequenzen gibt, schaffen wir es, die Branche sicherer zu bekommen.
Wenn man wieder damit durchkommt, dann darf man sich nicht wundern.
Es muß einfach so sein, das irgendwann mal jeder weiß, wenn er große Scheisse baut, dann weiß das die Welt.
Eventuell fangen dann Einige zum Nachdenken an.
meine Meinung.
Wenn Du persönliche Eindrücke schilderst ( die als diese beschreibst ) und definitiv belegbare Wahrheiten schreibst, dann brauchst Du keine Angst zu haben.
Ich selbst habe so einen Prozess schon durch, den ich einer motivierten Firma aus Thüringen verdanke, weil sich die an wahren Aussagen von mir im Warnungen Brett störten. ( Und die wollten mich auf 10.000 Euro verklagen :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: )
Letztendlich konnte ich meine Aussagen als wahr belegen und auch ausreichend Zeugen nennen, und das war es dann.
Motiv der Geschichte:
Die Firma hatte dann auch nocht die Kosten für Anwälte und Gerichte zu tragen.
Wie gesagt, ich hab das definitiv durch, aber keine Vermutungen, nur Wahrheiten !!!!!!!!!
Und wenn etwas wirklich gefährlich war, dann soll so etwas eigentlich auf das Tapet, damit diese Dinge endlich eine Lehre sind.
Es hilft auch nichts, wenn die Leute von der Crew nett waren, aber dann müßen die auch mal lernen, das man von solchen Jobs für solche Verleiher / Veranstalter die Finger läßt und besser heimgeht.
Würde etwas passieren, dann hilft Ihnen die Nettigkeit auch nichts, einem Gericht ist so etwas durchaus egal in der Rechtsprechung nach der Suche von Schuldigen.....
Sowas ist auch reiner Selbstschutz, denn wer bleibt, kann im Extremfall auch in einem Konkurs enden, wenn es Verletzte gäbe und man hat mitgearbeitet.
Vorausgesetzt, das es vor Ort wirklich schlimm war und dort einiges im Argen lag.
ich hab das mal etwas überspitzt gebracht, aber trotzdem nicht unrealistisch über mögliche Folgen.......
Gern geschehen, wenn es immer so einfach wäre ![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
@ madmax:
Das wären alles keine Dinge, die mich frustrieren würden.
Keine Helfer für den 1. Stock, kein Problem, ich setz mich in das Cafe gegenüber und warte, bis der Veranstalter die Helfer da hat.
kein Catering, kein Problem, gehe essen, muß man halt warten, bis ich zurück bin.
Platz abgesoffen, ich hab Regenjacke, wie der Platz ist, interessiert mich nicht......
Ich bin als Tonmann gebucht, und nicht als Stagehand oder als Platzwart.
mag hart klingen,. aber all diese Dinge meine ich nicht, die lösen bei mir maximal Kopfschütteln aus, aber nicht Frustration.
Geld ist ein Aspekt, aber ich glaube nicht, das es nur daran alleine liegt.
Ich denke, es gibt noch viele andere Gründe für Frustration und ev. auch eine persönliche Lebenseinstellung dazu.
Der Umgang zur Arbeit ist eine ziemliche Kopfsache ( von der Einstellung zum Job, falls wer verstehen kann, wie ich das meine ).
Es gibt Dinge, die kann man nicht erlernen, da hilft technisches Know How nichts, und trotzdem sind sie wichtig, um Erfolg zu haben.
Eine gewisse Musikalität und eine annähernd richtige Einstellung zum Job an sich helfen meiner Meinung nach viel weiter.
Mit einem Laptop ( dazu reicht ein günstiger von ebay ) kann man sich im Normalfall eine schöne Lösung zum Bedienen herstellen.
Ich mache das zB mit den XTA ganz gerne.
Und man ist sogar schnell.
Aber es war nur ein Einwand, weil sowas ja viel mehr kann.
Wenn Du analog bleiben willst, scheidet das ja aus.
Dann entweder auf gebrauchte Geräte zurückgreifen, so man welche bekommt oder die Mehrgerätelösung ins Auge fassen.
mal eine andere Idee:
Es gibt genug digitale Controller, die man sicher auch günstig gebraucht bekommt, wo sowohl GEQ als auch parametrische EQ drin sind, mit denen man alles machen könnte.
Wäre sowas interessant, oder soll es definitiv analog bleiben ???
Ja, an der Hand nehmen ist gut, mach ich auch, wenn es geht.
Es war für mich wirklich der Ansatz, das ich das einerseits im Forum hier an so einigen Beiträgen immer mehr feststelle, als natürlich auch auf Baustellen.
Es gibt auch die Fraktion, die sich selbst weiter sieht, als sie wirklich sind, und dann frustriert sind, wenn sie erkennen, das sie gerade nicht weiterkommen.
Ich habe sogar das Glück,. das viele meiner Kollegen auch Spaß am Job haben und ich mit denen oft arbeiten darf.
So haben wir dann gemeinsamen Spaß und es geht auch was weiter.
Selbst ein "zäher" Job kann dann auch Spaß machen, wo man sonst nur fluchen würde.
Und man kann dann ja Hinterher versuchen, für das nächste Mal was zu verändern.....
Hallo mal an Alle.
ich möchte mal ein bewusst anderes Thema aufmachen und habe es auch absichtlich unter Praxis eingesetzt, weil ich denke, das es genau um das geht.
Wenn's hier falsch ist, bitte verschieben.
Also, es geht darum, das mir bei vielen Beiträgen immer öfter auffällt, das wohl einige User ziemlich frustriert sind und damit auch oft sehr "negativ" zu vielen Themen rüberkommen.
Ich erlebe das aber auch oft auf Jobs !!!
jetzt finde ich Frustration beim Arbeiten ( aber auch in anderen Jobs oder im Privatleben ) eher kontraproduktiv, weil ich der Meinung bin, das man damit seinen Job nicht wirklich gut machen kann oder sogar noch andere Mitarbeiter mit runterzieht und auch für die Endkunden kein perfektes Ergebnis liefern kann.
Ich lese dann so Meldungen ( erlebe ich auch so im echten leben auf den Jobs ) :
früher war alles besser, Warum müß immer alles neu werden/ neue Systeme kommen, LA und Digitalpulte braucht kein Mensch, das besoffene Publikum hat es sich nicht verdient usw usw......
Die immerselbe Leier halt
Die Gründe für Frustration können vielfältig sein, Stress im Privatleben, Beziehungen, Geldknappheit trotz viel Arbeit, bzw. weil kaum Aufträge, ausgepowert usw.
Mich würde mal interessieren, wie die Erfahrungen mit frustrierten Kollegen sind, wie ihr das handhabt, eventuell kann ja auch mal wer was schreiben, der auch frustriert ist und den das selbst stört.
Ich selbst hatte zB definitiv auch mal eine Phase, da war ich frustriert, ( vor vielen Jahren ) , bei mir war es ein Mix aus privaten Problemen und Geld ( nach einer Scheidung )
Damals hatten mich mehrere gute freunde darauf angesprochen, das es langsam mühsam wird und ich mußte erkennen, das nur ich selbst an der Situation was Ändern kann.
Also, in mich gehen, nachdenken und überlegen, wo man hinwill.
Heute bin ich Großteils motiviert ( einen schlechten tag kann es immer mal geben, von sowas reden wir aber nicht ) und man merkt das auch an der Auftragslage und damit natürlich am Einkommen.
Und das ist dann schön zu sehen, wenn man für Erfolg auch was in der Tasche hat.
So, und jetz würde es mich freuen, wenn auch hierzu mal Antworten kämen, ich halte das übrigens für ein sehr wichtiges Thema in der Praxis, denn nur motiviert und im Team ( nächster Punkt ) kann man wirklich gute Leistungen am Markt bringen und sowas merkt auch der Kunde definitiv !!!!!!!