Du kannst Auftragsbestätigungen auch so formulieren, das der Auftrag mit Einlangen der Anzahlung auf Deinem Konto bis zum Stichtag YX als bestätigt gilt.
Nach dem Stichtag XY gibt es keine Auftragsbestätigung, selbst wenn er dann trotzdem noch einzahlt.
BZW kann diese dann neu verhandelt werden.
Beiträge von tufkaklto
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Was man beim kaufen nie vergessen sollte:
Die Kabelage.Und was ich auch raten würde:
Nicht einfach abschreiben, mit was Andere Ihre Instrumente abnehmen, sondern anhören (!!!) was auf dem Instrument gut klingt.Da dies aber Alles mit Kosten verbunden ist, würde ich auch einen Dienstleister empfehlen, der Euch das abwickelt.
Denn es will ja auch betreut werden.
Es nützen Euch die besten Mikros nichts, wenn Ihr Euch dann selber von der Bühne mischt, oder sonstwer am Pult steht -
aber der nuff auch nicht :roll:
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Dann würd er bei 1600-1800 Interferenzen haben, immer noch weit weg von Wlan.
Ich hab fast immer Wlan und Funk im Einsatz, aber das Problem wär mir neu, ich würd ev. noch mal drüber nachdenken und woanders suchen.
Wie nahe stehen die Antennen zusammen??
Wie weit ist der Sender weg????
Sowas würd ich für wichtiger halten zum Nachdenken. -
Wenn es mal so losgeht, dann ist das Ende schon vorprogrammiert.
Es gibt auch seriöse Kunden, die bieten von sich aus meist schon Anzahlung an.
Wenn sich jemand 10 oder 20 % als Sicherheit zurücklegen will, bis die Anlage vernünftig spielt, das geht schon, würde ich aber über einen Notar abwickeln.
( kann man ja machen, der Kunde hinterlegt das Geld dort, was er im Erfüllungsfall freigibt. )
Auf die Art weiß man auch, das der Kunde das Geld hat und nicht nur zu "sparen" versucht.Wenn Du einen Notar nimmst, dann bestell Du den und nicht dein Geschäftspartner, denn eine Notar vertritt die Interessen desjenigen, der oihn bestellt !!!
Aber wie gesagt, wenn jemand schon so anfängt, dann wird es nicht besser.
Einpacken, fahren, und die Zahlung einklagen.
Im Extremfall sich dann auf 30 % Storno vergleichen.Dann hast Du Kohle für den Aufwand und er Lehrgeld gezahlt.
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Ja, aber es wird vermutlich nach einiger Zeit wiederkommen
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Zitat von "wora"
monitore beschicke ich grundsätzlich über auxe, da hat man einfach die flexibelsten möglichkeiten und die latenz ist dort auch am geringsten.
naja, ist wohl auch am sinnvollsten.
Alles Andere ist nur bedingt regelbar. -
Ich muß da auch mal eine Lanze für DiGiCo brechen.
ich hatte vor 2 Jahren mal eine Schulung auf den D1 und D5.
Vor kurzem hatte ich einen Notfallanruf, das ein Monitormann nicht gekommen ist und ob ich dringend einspringen könnte.
Nun , ich ging davon auss, das ich genug Zeit hätte, mir das Pult anzusehen und vorzubereiten.
Es ging um das D1.
Als ich ankam, erfuhr ich, das in 15 Minuten Soundcheck ist und die Band dafür nur 10 Minuten zeit hat, weil sie dann Pressetermine hat.Es war eigentlich kein Problem, sich schnell in das Pult einzuarbeiten, wenn man wenigstens ein paar grundlegende Dinge weiß.
Ich konnte den Soundcheck machen und alles war gut.
Naja, fast alles.
Der Mischer der Supportband hat mir im Alleingang mein File überspeichert.
Ich hatte dann wieder kurz Zeit, meine Einstellungen zu rekonstruieren.Aber so konnte ich mir dsa Pult zwangsläufig schnell anlernen und ich hab es auch schätzen gelernt.
Für Monitoranwendungen sind einige Features drauf, die mir deutlichst besser gefallen als das I Live T
Und wenn man bedenkt, das das SD8 noch mal ne Spur einfacher ist. -
Ich weiß das Problem konkret vom Service, deswegen bin ich so sicher bei dem LS9.
Der Servicetyp hat mir anhand der Fader auch das Problem gezeigt.Es sind natürlich bei günstigen Pulten nicht die teuren und dichten Fader, deswegen gibt es ja das Schmutzproblem.
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Ich denke, Asien auch
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Zitat von "billbo"
Zusätzlich zu der von Klauston erwähnten generellen Verschmutzungsproblematik bei den einfachen (N-Serie) Alps - Motorfadern gab's zeitweise wohl aber auch mal komplette Chargen, die sich - aus welchen Gründen auch immer - einfach nicht vernünftig kalibrieren ließen. Einige LS9 sind bekanntermaßen damit gesegnet; dort fällt es sehr schnell durch die 31Bd - EQ - Funktion auf. Wurden/ werden von Yamaha aber auf Kulanz anstandslos ausgetauscht.
jepp, korrekt.
Das merkt man aber sehr schnell, wenn eine größere Anzahl an Fadern zu zicken anfängt.Kann man auch einfach testen, indem man mal alle Fader mal als Päärchen verlinkt, wenn eine größere Anzahl dann spinnt und das Pult aus den ersten Chargen ist, dann sollte man sich vertrauensvoll an Yamaha wenden und mit denen reden.
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Mögliche Strategie:
Europäischer Markt krisensicherer als Amerikanischer Markt???
Wer sich jetzt richtig plaziert wird nach der Kriese wie Phönix aus der Asche steigen.
Nur eine Vermutung. -
Das mit den Fadern ist wirklich ein bekanntes Problem, sind zu 99 % die Fader.
Ursache ist Schmutz auf den Bahnen.
Tritt hauptsächlich bei den Fadern von M7 und LS9 auf, wenn diese eben verschmutzt sind.Analoge Fader würden krachen, die zucken eben
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Zitat von "mirkot"
Ich habs geahnt...meine Beobachtung das rundherum das große "LS-9-Sterben" anfängt täuscht mich scheinbar nicht...
Selbst top-gepflegte Pulte haben sogar innerhalb der Garantiezeit mehr und mehr Macken...Fader, Taster, etc... und die Potis an den Stereo-Inputs sind ja zum Glück ab Werk "defekt".Sorry, echt doofe und überflüssige Aussage
Ich arbeite oft mit LS9, aber das die Stereo In ab Werk defekt sind wär mir neu.Und so nebenbei:
Wenn Yamaha solche Probleme hätte, die bei anderen Pulten als "normal" abgetan werden, dann würde die Welt schon ziemlich über die Bude herziehen.Das mit den Fadern wurde schon im Forum erörtert.
Das passiert, wenn die Faderbahnen verschmutzt sind.
Da findet der motor den Wert nicht mehr, den er sucht und zickt rum.Im Prinzip kann man die selbst reinigen, vernünftiger aber, wenn man die tauschen läßt.
kostet auch nicht so viel. -
Wenn ich das so lese, frage ich mich bei vielen, warum die den Job überhaupt machen, wenn sie eigentlich so unzufrieden sind und keine Chancen sehen.
Und wer denkt, das es generell in allen Anderen Branchen besser ist, hat sich auch bgetäuscht.
Wie überall kommen im Regelfall die weiter, die nicht stehenbleiben und sich weiterbilden und sich immer für neue Dinge interessieren.
Das ist nichts Branchenspezifisches.
Nur in unserer Branche glauben viele, das man nach 2-3 Jahren an Erfahrung alles weiß.Und ich kann Euch versichern, wer sich weiterbildet und am Ball bleibt, der hat auch ausreichend Jobs.
Und vor Allem auch gute und interessante Jobs.Jeder ist seines Glückes Schmied.


Soll heißen, : Nicht Jammern, Finger ausn Arsch und selber was erreichen !!
Jammern geht leicht, ändert aber nix. -
Ich hab mir gerade was nettes gebastelt.
Ich hab wieder mal ein Theaterstück, da sind seit gestern aufbau, dann haben wir 2 Wochen Proben und dann noch 5 Shows.
Wieder mal ein Setup mit Sprache, bei dem wir ohne Headsets arbeiten, und nur mit abgehängten Mikros und KEM970
Ich hab meine Main Console, ein LS9/32, auf dem ich mir ein Setup gebastelt habe und neben der Bühne steht noch ein LS9/32, mit dem wir die Band vormischen.
Dann hängt da noch ein 5.1 Setup aus Kiva/Kilo mit 112 XT verteilt.
Hier hab ich die LA4 Endstufen.Kontrolliert wird alles vom FOH aus.
Zu dem Zwecke hab ich mir ein Netzwerk aufgebaut.
Hier steht ein Rackrechner ( den ich schon lang hab ) und ein Router.
Von da an werden über ein CAT5 Kabel sowohll die LA4 als auch das 2. LS9/32 bedient.
Funktioniert ohne Konflikte.
Das Bühnen LS9 wird von mir auschließlich über den Rechner bedient, das funktioniert wunderbar,Abgemischt werden 8 Gruppen ( Mono) , die in 8 Kanäle am Main Pult einlaufen.
da kommen noch die KEM sowie die abgehängten Micros und einige verteilte Grenzflächen.Nebenbei wird noch eine Garderobe und ein WC im 1. Stock und das Foyer bespielt ( wo auch Mics und Monitor hin und herlaufen ).
Da kommen dann noch Video Übertragungen a la George Orwell dazu.
Muß gestehen, so Sachen machen Spaß.
Man hat die Zeit, einiges zu probieren.
So habe ich heute zum Spaß die KEM970 noch über einen TLA Stereo EQ laufen lassen, weil es mich interessiert hat, was passiert und mußte feststellen, das ich da gleich 2-3 db mehr rausbekomme.naja, ich werde da wohl noch einige Zeit verbringen.
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Ich will die auf Jobs nicht mehr missen.
Hat schon oft genug die Zuständigkeit geklärt von " hier kommt nichts an "
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Zitat von "marce"
kommt immer drauf an

die eleganteste Lösung wäre, die Outs des 2. Pultes auf In's des ersten zu legen - wenn man da noch entsprechende Kanäle frei hat - kann ja auch eine Matrix, Group-In oder ähnliches sein.
Y für 1 Mikro kann man machen, aber auch da würde ich versuchen, ein andere Lösung zu finden...
Auch wenn man es vermeiden will, in dem Fall vermutlich die eleganteste Alternative.
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Danke für den guten Tipp.
Soll ich mir einem Klark Square One Splitter kaufen, der teurer ist , um ihn dann zu zerlegen????
Einen BSS oder XTA will ich jetz mal nicht vergleichen, weil die gehen preislich gar nicht :roll:Wenn ich sowas gewollt hätte, hätte ich auch sicher danach gefragt.
Eigentlich war meine Frage einfach nur nach den Mic Übertragern.
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Beim Monacor Übertrager seh ich halt immer nur "Line"
Ich will einen Split bauen, der 1 in auf 2 Out hat ( 3 Out ist ja schon eine coole Zusatzoption.
Einer dieser Outs sollte aber direkt sein, für 48V usw.
Und einer über Trafo