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Beiträge von tufkaklto

  • M7CL mit Laptop verbinden

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2009 um 14:30

    IP sollten OK sein

    Static

  • M7CL mit Laptop verbinden

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2009 um 12:21

    Poste Deine anderen 'IP mal ( von Pult und Computer ), dann sagen wir Dir das

  • Motiv-Crew in Erfurt/Gebesee

    • tufkaklto
    • 8. Oktober 2009 um 10:14

    Nun muß ich auch einmal eine Warnung posten.

    Ich sowie mehrere meiner Kollegen haben heuer viel für die Firma Motiv -Crew gearbeitet.

    Trotz vieler Emails an die Buchhaltung wurde nicht bezahlt und auch keine Antwort geschickt.
    Ich habe das Ganze nun vor Einiger Zeit einem Anwalt übergeben und nun will sich die Firma auf Ratenzahlungen über lange Zeit mit kleineren Beträgen einlassen.
    Ich persönlich habe kein Interesse an Ratenzahlungen und meinen Anwalt beauftragt, alles einzuklagen und im Notfall darauf verzichten.
    Wichtiger ist mir, das das Vorgehen der Firma bekannt wird. Ich hoffe, das sowas dann auch in der SCHUFA aufscheint.
    Auch ALLE meine Kollegen, die mit mir dort gearbeitet haben, warten noch auf Ihr Geld.
    Über die Arbeitsbedingungen will ich mal gar nicht groß reden.
    Der Chef ist der Meinung, keine Stagehands zu benötigen und das mit Lehrlingen und Praktikanten zu kompensieren !!!!
    Als Beispiel haben wir ein größeres Deutsches Festival ganz ohne Hands mit nur 3 Tontechnikern aufgebaut (!!!)

    Also passt auf, wenn Ihr Jobs dort annehmt, verhandelt Eure Bedingungen gut.

    Nebenbei bemerkt, ich weiß auch, das Zulieferfirmen auf Ihr Geld warten.

    Klaus Hüb-ner
    Hauptstr. 26
    2560 Grillenberg

    Edit sagt: rechtschreibung verbessert

  • M7CL mit Laptop verbinden

    • tufkaklto
    • 7. Oktober 2009 um 19:35

    Schau mal unter Netzwerkverbindungen, dann TCP/IP Eigenschaften, dann guggst Du, ob das steht auf "automatisch beziehen" wenn ja, das sollte es nicht.
    manuell eingeben, versuch mal zB 192.168.1.40

    Und am Pult gibst Du zB 192.168.1.10 ein

    Wichtig:
    die fetten Zahlen müßen gleich nsein, die nicht fetten unterschiedlich!!!

    solltest Du noch Geräte im Verbund haben, dann gilt das auch !!!!

    Ich denke, Dein Problem sollte dort liegen, wenn Du das nicht richtig hast, kannst Du im DME Controller auch nicht auf apply gehen.

    Ja und noch was:
    Wenn Du am Pult die IP änderst, mußt DU unbedingt nachher OK drücken, sonst geht auch nix !!!! :D

    Und gugg in Deine Router Konfiguration, nicht das er als DNS Server IP zuweist.
    Dort gilt das auch mit den IP Adressen

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 7. Oktober 2009 um 19:30
    Zitat von "marce"

    evtl. auch beim Arbeiten etwas umdenken - man braucht ja nicht immer alle 16 Wege im Direktzugriff - 8 Stück sollten da ja eigentlich erst mal reichen. Dann hätte man noch 20x4 Kanäle über die anderen beiden Bänke und Layer - da die Oberfläche ja völlig flexibel ist kann man sich ja auch die entsprechenden Wege und die notwendigen Kanäle so legen, daß das meist benötigte in einer Layerebene vorhanden ist - also z.B. in Ebene 1 die "Arbeitskanäle" und 2-4 einfach alle vorhandenen.

    Ob das praktikabel ist hängt natürlich immer vom konkreten Fall ab.


    DOCh, ich will die 16 Wege im Direktzugriff.
    Das ist meine Arbeitsweise und das hätt ich gerne.
    Und ich weiß für mich auch, warum ich das will.

    mediennutte:
    Wenn ich eine große Oberfläche benötige, dann sind wir preislich sicher deutlich höher .
    Wenn ich eine PM selber kaufen wollen würde, die sind gebraucht ab 20.000 zu haben.
    Da aber vorher noch einen M7.
    Alle diese Pulte bieten mir die minimum 16 Monitorwege, die ich ohne umzuschalten direkt anwählen will.

    Ich will nichts was unmöglich ist oder was es nicht direkt am Markt gibt.

    Wäre ich mit einer Band unterwegs oder würde es für solche Anwendungen benötigen, dann wäre das sicher für mich Erste wahl.
    Ich bin im Moment aber noch am hadern.
    Aus dem selben Grund habe ich gerade ein Innovason verkauft, weil es mir für solche Festivalsituationen nicht genug Spielraum bietet, eben ganz schnell mal was für Fremdtechs umzukonfigurieren oder mal ganz schnell auf eine völlig geänderte Anforderung innerhalb weniger Minuten reagieren zu können.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 7. Oktober 2009 um 08:19

    +1

    Problem erkannt.
    Wobei ich schon auch darauf denke, es als FOH Pult auch einstzen zu können.
    Ich muß mir nur überlegen, ob ich auf die >Abstriche verzichten kann, die es mir Monitorseitig bietet und ob mir das das Digicore wert ist.
    Und ich muß damit rechnen, das es auch Fremdtechniker nutzen müßen und ich will es natürlich auch im Dryhire an Firmen vermieten können.

    Das sind meine Überlegungen.

  • DPVT

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 19:48

    Im Normalfall bei allem was Stadtfest, Offentliche Gebäude, angemeldete ordentliche Veranstaltungen etc ist.

    Auch gerne ab 500 Personen.
    ist unterschiedlich.
    bei Firmenevents genauso wie bei Konzerten .

    bei allem was angemeldet ist, muß man mit magistrat oder BH ( vergleichbar mit Eurem Ordnungsamt ) rechnen.

    Leider gibt es auch noch genug Veranstaltungen, wo das nicht so ist.
    zeltfeste, Landdiscos, etc.
    Aber da dort immer wieder "Vorfälle" stattfinden, wird wohl auch da langsamer genauer geschaut. aber eben langsamer.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 19:40

    simonstpauli

    nene, die Stereo in Ear kämen dann dazu, bei 12 Wegen minimum dachte ich noch an konventionelles Monitoring

    guma:
    natürlich kanns mal sein, das ein Pfiff losgeht, aber dann liegt es an einem zu heissem ( meist Vocalmic) Micro, da ist man dann aber selbst schuld, weil man dann meist über Gebühr rausschickt.
    Andererseits, oft muß man ja ans Limit :D

    Aber jetz genug OT.

    zurück zum Thema

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 19:07

    Ich wollte da gar keine Yamaha kontra ILiveT Diskussion lostreten, aber der Spruch, das das I Live T auch ein PM5D nass macht, steht ein oder 2 Seiten weiter vorher und kommt nicht von mir.

    Zitat von "Oliver Derks"

    Siehe oben.
    Meine Meinung: Das Teil macht auch ein PM5D nass. Und ich hab lange mit mir selber und meinen Kollen gehardert, ob ich es mir ins Lager stelle oder nicht. Derzeit ist es aber ein konkurenzlose System. Kaufmänisch und technisch.


    Wenn man sowas in die Welt setzt, muß man auch mit argumentativen Gegenwind rechnen.

    ich will damit auch nicht die großen Festivals machen, auf die Idee käme ich mit einem T Modell nicht.
    Ich dachte eher so an die kleineren 2-3000er Festivals, wo mal zwischen 4 und 11 Bands am Tag ablaufen.

    Und ich habe oft gute Chancen, als Techniker mit eigenem Pult gebucht zu werden , aber dann will ich was haben, was sinnvoll ist.
    16 Wege gehen schnell mal Weg mit 2 Reihen Wedges ( Downstage/Upstage) dann noch Sidefills und Drumfill und ein paar In Ear mal schnell an den Start.
    Die einen Mono, der Nächste kommt Stereo.
    Das will ich gehandelt wissen.
    Und zwar so, das ich meinen Job erledigen kann, ohne mich dauernd rechtfertigen zu müßen, weil ich mich durch permanentes hin und herschalten mal vertue.

    Von den Features und dem Preislichen gefällt es mir.

    Zitat von "tonzwerg"

    Das mit dem Direktzugriff verstehe ich nicht so ganz. Bis man mal bei ner PM5D mal auf dem Grafik-EQ eines Monitorwegs angekommen bist, hat das ein oder andere Feedback wahrscheinlich schon den Hochtöner zerstört.


    Zum Einen: Wenn ich wegen einem so geartetem Feedback im Gig so an den Monitor EQs drehen muß, dan hab ich ganz deutlich VOR dem Gig was falsch gemacht.
    Nämlich meine Monitore nicht ordentlich entzerrt. Und normalerweise muß ich da im Betrieb sehr selten reingreifen.
    Abgesehen davon, das ich das schon vorher hören sollte ( Ausname sind exotische Instrumente mit wenig Input, wo mman sich hintasten muß, aber auch da ist nicht der Monitor EQ das Problem )

    Und nebenbei hab ich für solche Anwendungen mein Notebook und der EQ seite am Pult hängen, wo ich mit der Maus sofort am GEQ ziehen kann.
    Glaub mir, das geht schnell.

    Aber weiter zum I Live T.

    Für FOH Anwendungen passen alle möglichen Pulte sehr schnell.
    Bei Monitor sieht es anders aus.
    Da stelle ich deutlich mehr Fragen.

  • DPVT

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 11:29

    Im Normalfall kommt mal als Erstes der Statiker und schaut sich das wirklich genau an .
    Dann wird ein Bericht geschrieben, in dem die Mängel und etwaige Nachbesserungen stehen.
    Die sind ja dann haftbar, wenn sie Fehler machen!!!

    bei der anschließenden Komission werden die restlichen Dinge wie Notausgänge etc begutachtet und meist ist auch ein Elektrosachverständiger dabei, der sich schon auch die Verteiler etz ansieht.

    Ich mußte nicht erst einmal Verteiler von Firmen tauschen, die noch falsche FI drin hatten ( da gab es mal eine Firma nähe Wien, die war berühmt dafür )

    Sowas ist zwar nervig, aber OK

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 11:24

    stefankoch:

    Danke, das ist schon mal eine Hilfe

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 11:18

    Wie gesagt, die Soundfragen interessieren mich jetzt mal noch nicht.

    Primär geht es mir um die Bedienung.
    Wenn die nicht meinen Wünschen gerecht wird, fällt es eh schon mal durch den Rost.
    Dazu hätt ich gerne Antworten.
    vergleiche zu anderen Pultherstellern sind da unerheblich.
    Und wenn ja, dann nur insofern, ob sie das auch können, was woanders schon gut gelöst wurde.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 10:10

    Mir geht es darum, gleichzeitig sagen wir mal, zumindest 12 Aux sends via poti/Encoder bei einem kanal anliegen zu haben, an denen ich direkt ohne umzuschalten reindrehen kann.

    Zitat von "marce"

    Alternativ (was ich auch immer nett finde) eben den Mix anwählen und dann die gewünschten Kanäle reinschieben. Da wird's dann aber mit der Oberfläche eng, wenn es mal mehr als 12 Auxe werden, da die größte Einzelbank eben 12 Fader hat - und man sich den Rest dann für die Kanäle freihalten will...

    genau das will ich eben nicht, da ich in einer zeitlich sehr engen Linecheck Situation das nicht machen will.

    Zitat von "marce"

    konkret ging es bei den Aussagen meist um Qualität von Effekten und andere Situationen, wo die interene CPU mehr als normal beschäftigt ist, ...)


    Achtung!!! auch da wird viel falsch berichtet, von leuten die nichts wissen!!
    Denn: bei Yamaha laufen alle EQ, delays, Comps etc immer auf Volllast bei der DSP, egal ob sie eingeschaltet sind oder nicht.
    Die besagten Klangunterschiede passieren bei der Summierung in den Bussen. Und genau dort werden aber auch die meisten User Fehler gemacht.
    Über Klangunterschiede bei den Pulten will ich mich ganz bewußt heraushalten, denn die sind oft auch subjektiv.

    Ich will da gar keine A&H kontra Yamaha Diskussion entfachen, aber ich vermisse manchmal eine sachliche Diskussion ob so mancher Lobhudelei.
    Ich will nur die Unterschiede wissen, die für mich interessant sind.
    Und wenn Aussagen kommen, die eine Besonderheit preisen, die Andere nicht können( angeblich ) dann werde ich was sagen, wenn ich es besser weiß.

    Einfach objektiv bleiben.
    Das IliveT ist in seiner Klasse sicher super, es ist aber auch nicht die Lösung auf alle offenen Fragen.

    Und weil da jemand geschrieben hat, das Firmen wie Midas mit einem Pro6 wohl wahnsinnig sind, sowas zu entwickeln.
    Auch da wär ich mit Aussagen vorsichtig.
    Ich halte das für ein geniales Pult und die Verkaufszahlen sprechen auch für das Pult.
    Aber es ist eine andere Liga und ich halte es sehr vermessen, ein ILiveT damit in einen Topf zu werfen.
    So kommen meiner Meinung nach nur unsachliche Diskussionen zu Stande!!!!!!

    Zitat von "tonzwerg"

    Oliver Derks: ich glaub nicht, dass der Christopher ein Kollege(!) ist.

    Ich bin auch mit vielem, wie Christoh herangeht oder argumentiert nicht einverstanden, aber solche Aussagen halte ich für komplett daneben.
    Er hat in vielen Dingen einen anderen Herangehenspunkt, den ich definitiv auch nicht teile, aber er hat nicht immer unrecht und ich kann erkennen, das er sich in der Zwischenzeit sehr große Mühe gibt, seine Beiträge sachlich zu formulieren, was man inzwischen ( sicher auch auf Grund der Vergangenheit ) bei Anderen vermisst .

  • DPVT

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 09:01
    Zitat von "Admin"

    Zitat:
    Ich denke, man sollte einfach mal hergehen und die bestehenden Regeln, Normen und Gesetze deutlichst besser kontrollieren.


    Wir leben im Zeitalter der Deregulierung, das Stichwort ist "Vertrauensgesellschaft". Der Staat vertraut darauf, dass die Betreffenden es richtig machen, und er greift dann zu Sanktionen, wenn die Schutzziele nicht eingehalten wurden - wenn also etwas passiert ist.

    Nicht, dass ich das gut finden würde. Aber ich sehe keine reale Chance, das zu ändern. Zwei tote Techniker sind nichts, was die Politik bewegen wird, zumal sich weder die Medien groß dahinterklmmen, noch die Fälle dazu taugen, bestehende Ziele auch nur einer Partei durchzusetzen.

    Kurz: Das muss die Branche intern in den Griff bekommen, oder das Problem bleibt bestehen.

    Mal ganz ehrlich, ich bin es von Österreich gewohnt, das bei den meisten mittleren bis größeren Veranstaltungen ( Dorffeste und Zeltfeste usw mal ausgenommen ) ein Statikbefund eines Ziviltechnikers Vorschrift ist und wirklich sehr oft auch eine Behördliche Abname erfolgt!!!!

    Zumindest in Niederösterreich, Wien , Oberösterreich und Salzburg .

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 6. Oktober 2009 um 08:36
    Zitat von "holger schüller"

    Genau das ist einer der wichtigsten Argumente bei der ilive; Es gibt immer einen gangbaren Weg !!! Man muss sich unter Umständen nur vom Denken der sich länger am Markt befindlichen Systeme lösen.

    ACHTUNG:
    Das gilt aber auch für fast ALLE anderen Digitalpulte

    Und zum Thema:
    "macht auch ein PM5D nass":
    Da wär ich vorsichtig, ich denke schon, das ein IliveT gegen ein PM5D eine ganz andere Liga ist!!!

    Eine Frage an die Pultbesitzer:

    Wenn ich das Pult als Monitorpult für bandfestivals einsetzen will, ist es dann möglich, einen kanal zu selektieren und von diesem dann OHNE umzuschalten sofort Gain, EG und ( ganz wichtig ) minimum 16 AUX drehen zu können!!!!!!!

    Wie gesagt , OHNE hin und herschalten über Sends on Fader!!!!!

    Sends on Fader alleine sind ja für FOH anwendungen gut, und wenn man mit einer Band auf Tour ist, aber in der Arbeitsweise zu Festivals etc mit Linechecks unterscheidet sich das etwas.

    Nur zur Erklärung, WARUM das so wichtig ist:
    Bei Linecheck ist kaum Zeit, das muß schnell gehen und die Bandmitglieder machen Ansagen, da kann man sich nicht in einem Sends on Fader Modus verlieren.
    Vorgehensweise:
    kanal select, schnell mal den gain/Headamp eingepegelt, im Notfall noch am EQ kurz drehen wenn Zeit und schon der Griff auf die AUX Potis um das über die Bühnenwege/Drumfill/Sidefills/ In Ear etc zu verteilen.
    Das muß gehen OHNE umschalten.

    Diese Funktion schätze ich an einem Yamaha PM5D sehr, da hab ich 24 Aux direkt in der Hand und übersichtlich, das ist auch der Grund, warum es für so Anwendungen gerne international als Monitorpult verwendet wird.
    Geht auch noch gut bei einem M7.
    Auch sehr gut an einem Vi6

    Und sowas ist mir als jemand, der viel Monitor macht, äußerst wichtig.

    Daher meine Frage: läßt sich das lösen.
    Ich denke im Moment selbst über eine ILiveT nach.

  • DPVT

    • tufkaklto
    • 5. Oktober 2009 um 19:40

    Nun , wir hatten 2 Tote in Deutschland innerhalb weniger tage.

    Meine Frage ist:
    Wie kann man mit einer Zertifizierung die Branche sicherer machen, sodaß sowas nicht mehr passiert??

    Und:

    Wäre sowas mit einer Zertifizierung zu verhindern gewesen????

    Weiter:
    Wie wären solche Unfälle überhaupt zu verhindern gewesen????

    Meine Meinung dazu:
    ( ich hab jetzt keine Ahnung, was beim 2. Unfall genau passiert ist, aber ich gehe mal davon aus, das man nicht abstürtzt, wenn man gesichert ist )
    Wenn man sich an bestehende regeln hält und diese auch verwendet, dann kan man Gefahren auf ein absolut erträgliches Minimum reduzieren.
    Ganz weg wird man Gefahren und Unglücke nie bekommen.
    Das ist vom Aufwand her unmöglich.

    Es bleibt immer noch der Gefahrenpunkt Mensch!!!!!

    Was mich aber stutzig macht:
    Ich hab in einem anderem Tread mal geschrieben, das selbst ein Prüfer, der in einer anerkannten (!!!) Meisterschule prüft und auch eine eigene Firma hat, sich auch nicht um gesetzliche Vorschriften kümmert, was Arbeitszeit ( speziell bei Azubis ) angeht und auch Rigger noch totmüde ins Dach schickt usw.

    ich hätte mir gedacht, das müßte normal ja einen Aufschrei geben, zumindest auch von Verantwortlichen, die zum Teil ja mitlesen ( das weiß ich )
    Aber es interessiert niemand.
    Und genau da fängt das Problem an.

    Ich denke, man sollte einfach mal hergehen und die bestehenden Regeln, Normen und Gesetze deutlichst besser kontrollieren.
    Was nützen uns Unmengen an Regeln und Zertifizierungen, wenn sie niemand kontrolliert???????

    Wenn man da wirklich mal radikal durchgreift, dann hat man die schwarzen Schafe mal schnell aussortiert bzw zumindest ganz gut unter Kontrolle.
    Und als Nebeneffekt können dann einige Verleiher nicht mehr um den Preis der Sicherheit billig anbieten.
    Damit wäre ein Wettbewerbsvorteil, den man sich mit Gefährdung erkauft, nicht mehr so gegeben.

    Das wären für mich viel sinnvollere Ansatzpunkte.

  • Aufwertung Recording Equipment (Wandler, Mikros)

    • tufkaklto
    • 3. Oktober 2009 um 18:17

    Ich hatte eine Produktion, die lief über 3 Wochen und ich hatte Neumann KM184 und Rode NT5 dort gleichzeitig im Einsatz.

    Ich war erstaunt, wie wenig Unterschied da war.
    Zumindest für mich wäre der hörbare Unterschied nicht wert, gleich so viel mehr auszugeben ( wobei die 184 schon sehr gute Micros sind 9

    Ich habe auch selbst einen 01V96 und mag den, habe jedoch schon den Eindruck, das er von den Mic Preamps her bei Aufnamen Unterschiede macht.
    Aber das ist nur meine Meinung.

  • Aufwertung Recording Equipment (Wandler, Mikros)

    • tufkaklto
    • 3. Oktober 2009 um 12:53
    Zitat

    Welche Erfahrungen habt ihr mit den Yamaha Wandlern gemacht? Wo ist bei mir das schwächste Glied in der Kette?

    Genau beim 01V96 in Deinem Fall.

    Teste einfach mal andere Wandler.
    Kannst Dir ja mal auf Adat optisch einen 8 Kanal Wandler zum Probieren dazuhängen

  • The Prodigy

    • tufkaklto
    • 3. Oktober 2009 um 11:33

    wMag sein, das die das auf den England Festivals supportet haben.
    Ich weiß aber bestimmt, das die in Europa auf den >Festivals nur mit Backline und dem Keymonitoring von d&b unterwegs waren.
    DAS allerdings hatten sie fix dabei

  • Wie seht Ihr der Krise entgegen

    • tufkaklto
    • 1. Oktober 2009 um 09:15

    Wie gesagt, so viel Arbeit wie schon lange nicht mehr

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