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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • tufkaklto
    • 30. September 2009 um 11:05

    Gezielt schlecht mischen macht heute kaum wer.
    kann man sich als Techniker nicht leisten.

    Wenn aber eine Band zB keinen eigenen Mischer dabeihat und der FOH Betreuer dann statt der Cateringpause die Band mischen darf, dann kann man sich ev. die Motivation vorstellen.

    Aber ganz ehrlich:
    Wer Festivals macht, weiß, wie schlecht so manch Bandeigener Techniker selbst bei großen internationalen Acts ist.

    Da fällt einem oft nichts mehr ein, was da an unfähigen Fußpilzen rumläuft ( Fußpilze= Freunde oder sogenannte Freunde oder Freunden von Freunden von Bandmitgliedern, die das ja "Super" können. - zumindest das behaupten sie, denn sie können meist gut reden)

    Umso schöner ist es, wenn dann mal einer kommt, der das schon 2-3 mal hemacht hat und weiß, wie es geht.

  • Mikros über Personen aufhängen

    • tufkaklto
    • 29. September 2009 um 08:45

    Um es ganz ehrlich zu sagen, möglicherweise müßte man sichern, ich weiß es nicht.

    Aber ich hab es auch so gemacht und mein gesunder Menschenverstand war sich ganz sicher, das dies hält.

  • Techniker-Organisation (Verband?) ... Ja, Nein, vielleicht?

    • tufkaklto
    • 28. September 2009 um 13:46
    Zitat von "falcocgn"

    Was spricht denn gegen (hier wiederhole ich mich) die AKTIVE Mitgliedschaft in einem der beiden bestehenden Verbände? Wir AM-Vertreter im VPLT sind bemüht, Dinge zu bewegen und guter Dinge, dass wir das auch können. Ich lese und schreibe hier und anderswo auch genau deswegen mit.

    Naja, wir hatten das ja schon mal diskutiert.

    Die AM des VPLT sind ja die Auftraggeber von uns Freelancern.

    Ich tue mir sehr schwer, zu glauben, das unsere Auftraggeber ein Ernstes Interesse haben, uns Freelancer in Gehalts und Arbeitszeitverhandlungen unvoreingenommen zu vertreten. :D:D:D:D:D

    Eine Berufsgenossenschaft wäre sicher der richtige Weg.

    Aus dem Grunde bin ich zB beim VDT
    Dieser Tonmeisterverband wird auch für uns Beschaller immer interessanter.
    Und sie haben es geschafft, Tarifverhandlungen in vielen Bereichen bei Film und Rundfunk durchzusetzen und sind dort auch schon die Vertreter bei Preisverhandlungen.

    Warum also nicht etwas nutzen, was es schon lange gibt???????

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • tufkaklto
    • 28. September 2009 um 12:50

    Naja, ich mach auch öfter mal Schlager / Volxmusik ( ich schäm mich mal :D )

    Aber da hab ich persönlich das noch nicht erlebt, das man die Vorbands runtermischen mußte oder so Ansagen kamen.

    Was allerdings oft passiert, das sich manche Bands von der Bühne selber mischen.

    Und am FOH schiebt man dann 2 Fader.

    Soll heißen:
    Input ist Output!!!!!

  • Techniker-Organisation (Verband?) ... Ja, Nein, vielleicht?

    • tufkaklto
    • 28. September 2009 um 11:07
    Zitat von "ADMIN"

    Das sehe ich anders, denn der Preis bildet sich auf einem funktionierenden Markt nach Angebot und Nachfrage.


    Zitat von "klauston"

    Dabei reguliert sich doch eigentlich der Markt von selbst.
    Es zahlt Dir niemand eine 280er Gage, wenn er nicht der Meinung ist, das Du es wert bist.
    Umgekehrt sind diejenigen, die sich um 150 verkaufen, auch dort, wo sie hingehören, denn hätten sie mehr Erfahrung, dann würden sie das nicht nötig haben.

    Und man kennt schon die Pappenheimer. :D :D :D

  • Soundunterschiede bei mehren Künstlern auf gleicher VA

    • tufkaklto
    • 27. September 2009 um 18:27

    Jetzt müßte man wissen, ob Alle Bands/Sänger Live oder VPB oder HPB waren.

    Dann wäre natürlich auch noch der Input anzumerken:
    Nämlich den der Musiker ( falls was Live war.)
    Und dann kommt noch die Komponente Mensch( Techniker ) ins Spiel.

    Wobei man eigentlich keine Rückschlüße ziehen kann, solange man nicht selber dabei war und nicht wirklich genau weiß, was abgegangen ist.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • tufkaklto
    • 27. September 2009 um 12:08

    http://futurezone.orf.at/stories/1628079/

  • Techniker-Organisation (Verband?) ... Ja, Nein, vielleicht?

    • tufkaklto
    • 26. September 2009 um 15:57

    Die Idee wäre vom Ansatz gut, es wird nur an der praktischen Umsetzung scheitern, das die noch sinnvoll ist.

    Ich habe heuer im Sommer mit amerikanischen Schauspielern gearbeitet ( in einem Theater ) die dort in der Gewerkschaft sind .
    Ist dort so üblich.

    Da haben sich Tragödien abgespielt.
    Das ging soweit, das die Regisseurin sicher nicht mehr mit Amerikanern arbeiten wird.
    Das war nur Arbeitsverhinderung.
    Paradoxerweise wollten die Schauspieler bei vielen Dingen sogar selber mitmachen, es war Ihnen nur von den Gewerkschaftsregeln untersagt, sonst würden sie gebannt.

    Sowas ist auch nicht lustig.

    Dann auch noch eine Frage zur Umsetzung:
    Es gibt genug Kollegen, die gut am markt etabliert sind und zu Recht gute Gagen bekommen.
    Warum sollten diese Anfänger mitziehen???
    Oder müßte man dann eine Gagenabstufung nach Können machen ??
    Sehr gut : offenen Klasse
    Gut: von 280 - 320
    Befriedigend 200-280
    usw
    Wer teilt das ein und nach welchen Richtlinien??
    Es wird so immer unfair sein.
    Ein Klassensystem würde nicht funktionieren.
    genausowenig eben auch, das langgediente und erfahrene Kollegen gagenmäßig noch unerfahrenen mitziehen.
    Das würde nämlich auch zwangsläufig die Preise für die guten drücken.
    Weil ja dann niemand weiß, was er bekommt.

    Dabei reguliert sich doch eigentlich der Markt von selbst.
    Es zahlt Dir niemand eine 280er Gage, wenn er nicht der Meinung ist, das Du es wert bist.
    Umgekehrt sind diejenigen, die sich um 150 verkaufen, auch dort, wo sie hingehören, denn hätten sie mehr Erfahrung, dann würden sie das nicht nötig haben.

    Und man kennt schon die Pappenheimer. :D:D:D

    Und um für eine der angesprochenen Firmen zu argumentieren:
    Dort und bei den meisten großen Firmen, die ich kenne, wird von Projektleitern usw viel mehr auf Sicherheit geachtet als bei vielen kleinen und mittleren Betrieben.
    Da ist es auch kein Thema, das man PSA dabeihat ( Helm auf, wenn wer im Rigg/Dach ist, Sicherheitsschuhe.

    Über Zahlungsmodalitäten und Ähnliches würde ich nicht sprechen wollen, das lass ich bewußt aussen vor.
    Denn da ist jeder Alt genung und erwachsen, um seine eigenen geschäftlichen Belange in ordnung halten zu können.

  • Meldung: Beleuchter stirbt nach Absturz

    • tufkaklto
    • 26. September 2009 um 15:39

    Ich hatte vor einem halben Jahr ca. einen Produktionsleiter darauf aufmerksam gemacht, das ein offensichtlich betrunkener Rigger einer Subfirma und ich nicht gleichzeitig auf einer Baustelle sein können.
    Der Produktionsleiter war froh, das ihm das jemand sagt, da auch er keine Chance hatte, immer alles zu sehen und diesen Profi ansatztlos von der Baustelle geschickt.

    Es geht also schon, aber man muß auch lernen, öfter mal was zu sagen.

    Ich muß in solchen Situationen keinen Preis für den beliebtesten Kollegen bekommen, da haben andere Dinge Priorität.

  • Techniker-Organisation (Verband?) ... Ja, Nein, vielleicht?

    • tufkaklto
    • 26. September 2009 um 14:03
    Zitat von "simonstpauli"

    Wie willst Du verhindern, daß die Firma P. aus HH einfach 50 Techniker, die nicht in einer Gewerkschaft organisiert sind, bucht?

    Die Guten sind sowieso ihre eigene Lobby, da mache ich mir weniger Sorgen.

    Tagessätze sind auch nicht meine Hauptpriorität, Arbeitsbedingungen (Zeiten, Catering, Sicherheit, Autofahrten nach der Arbeit) finde ich viel verbesserungsbedürftiger. Hier liegt Einiges im Argen.

    Andererseits schulden wir ein Werk, keinen Dienst.


    +1

  • Meldung: Beleuchter stirbt nach Absturz

    • tufkaklto
    • 25. September 2009 um 20:09
    Zitat

    Diese beiden Einrichtungen sehe ich nicht ganz so negativ. Durch die Aufklärungsarbeit, Schulungen und Ausbildung wird schon bei dem einen oder anderen etwas Verantwortungsbewusstsein hängen geblieben seien. Das Problem ist vielmehr das die Pflichtbewussten keine spürbaren Befugnisse haben, und um die Fahrlässigen kümmert sich niemand. Daher schiebe ich den schwarzen Peter gerne an die Gesetzgeber und öffentliche Einrichtungen.

    Wie gesagt, ich spreche von keinem normalen Meister, sondern jemanden, der in einer Kommission eines Meisterausbildungsbetriebes sitzt und die eigenen Voschriften aus niederen Motiven wie Geldgier umgeht.
    Wie will so Jemand Verantwortung an die Nächsten mitteilen ( nämlich so, das man es ihm auch glaubt )
    Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf zu stinken an.


    Wir wissen doch alle, was da leider oft passiert ( ich möchte ganz konkret darauf hinweisenl, das ich keine Ahnung habe, wie das bei dem bedauernswerten Unfall passiert ist. )
    Oft genug will man beim Personal sparen.
    Dann dürfen übermüdete Rigger mal schnell ins Dach zum Aussichern.
    Und dann noch schnell weiter auf die nächste Baustelle und dort auch noch geriggt.
    Im konkreten passiert das mit Personal in der Firma, was mehr oder weniger "fest" dabei ist.

    Leider ist das eine Frage der Zeit, bis wieder was passiert.
    Und der nächste Eintrag da herinnen steht.
    Weil die leute aus Zeitdruck und übermüdung und auch manchman einfach durch Dummheit unvorsichtig werden.

    Wenn ein solcher Unfall zu einer Diskussion führt, die die Sicherheit und den Umgang damit wirklich nachhaltig verbessert, dann war es nicht ganz umsonst.

  • Die Bundestagswahl 09

    • tufkaklto
    • 25. September 2009 um 18:44

    Bei uns gibt es den Spruch:

    Die Futtertröge bleiben in´mmer die selben.
    Nur die Schweine, die daraus fressen, die wechseln.

  • Meldung: Beleuchter stirbt nach Absturz

    • tufkaklto
    • 25. September 2009 um 15:25

    ja, das mit ernster nehmen ist leider so ein Thema.

    Ich kenn zB den Inhaber / Chef einer größeren Firma, der sitzt selber in der Prüfungskommission für die Meisterprüfung.!!!!!!!

    Beim Hängen von Gegenständen wird ja noch über Sicherheit geredet ( das sehen ja die Kunden und Mitbewerber )

    Aber beim eigenen Personal wird keine Rücksicht mehr darauf genommen, wenn man sich damit Geld spart.
    Da werden Lehrlinge und Praktikanten zeitmäßig ausgelutscht mit Sattelschlepper ausladen weil man sich externe Hands spart ( !!! )
    Danach dürfen die noch bis spät in die Nacht beim Aufbau/Der Show mitarbeiten und müßen am nächsten Tag in aller Herrgottsfrüh wieder auf der Baustelle sein.

    Ruhezeiten ( das Wort kennt der Chef nicht mal ) werden nicht eingehalten und vollkommen ignoriert.
    Wenn den Lehrlingen oder Azubis ein Unfall oder Verletzungen passieren, dann sind diese vom Chef angehalten, im Krankenhaus nicht anzugeben, das es sich um einen Arbeitsunfall gehandelt hat.
    ( Und das ist schon vorgekommen )
    Lehrlinge dürfen per Vertrag auch nichts darüber erzählen, denn das wäre ein Kündigungsgrund bzw sind da Pönalen im Vertrag enthalten .
    Mit normalem Personal wird das auch probiert, aber das kann sich leichter wehren :D

    Und ganz ehrlich:
    Solange diejenigen, die dafür zuständig wären, das genau das nicht passiert, das Techniker nicht ohne Sicherung oder übermüdet wo rumbauen, sich selbst nicht dran halten , weil sie einen persönlichen finanziellen Vorteil daraus ziehen, solange wird sich an dem System nichts ändern.

    Und genau deswegen nehme ich so Organisationen wie VPLT, Die Meistergeschichte und Ähnliches nicht ganz Ernst.
    Weil die wären eigentlich darür zuständig, das genau sowas nicht passiert!!!!!!!!!!

    Es muß leider jeder selber auf sich aufpassen.
    So tragisch solche Schicksale auch sind ( vor Allem für die Familie und die Hinterbliebenen . Beileid dafür )

  • Preset Erstellung in Österreich

    • tufkaklto
    • 22. September 2009 um 11:34

    Gib doch mal nähere Infos, um was es geht.

  • Tonabnehmer Akustikgitarre

    • tufkaklto
    • 20. September 2009 um 12:25

    Ich hatte längere zeit eine Band gemacht, da war viel mit naturinstrumenten und Akkustikgitarren.

    Der Sänger / Gittarist hatte eine L'arrive ( oder wie man das schreibt )
    Wundervolle Gitarre, aber es kam sehr drauf an, wie man den Eingebauten Pickup und das Kondensatormicro verwendet hat.
    Die konnte man zusammenmischen ( direkt an der Gitarre )
    Kondensator neigte beim lauten Schrammen gerne zun´m Zerren.
    Aber Pickup mit etwas Kondensator kam gut.

    Ein Anderer Gitarrist spielte abwechselnd Western und Konzertgitarre.
    bei der Konzertgitarre stellte sich heraus, das der eingebaute Pickup gut klang, wenn man die Polarität drehte.

    Also immer unterschiedlich.

  • Wer braucht ordentlich Bass ?

    • tufkaklto
    • 19. September 2009 um 10:13

    http://www.techeblog.com/index.php/tech…-inch-subwoofer

    Aber die Stagehands nicht vergessen :D

  • 01V96 spinnt mitten im Gig

    • tufkaklto
    • 16. September 2009 um 10:05

    Wenn sich der PC selbstständig macht, kann man Stress mit dem Pult bekommen.

    Aber wie gesagt, wenn Dein Behringer über den AUSGANG was an den EINGANG des 01v 48V verbunden ist, dann ist es mit der Phantomspeisung am Behringer egal, da diese auf die EINGÄNGE des Behringers wirkt !!!!!!!!!

  • 01V96 spinnt mitten im Gig

    • tufkaklto
    • 16. September 2009 um 06:47

    Generell mögen Digi Pulte keine Phantomspannung an die Eingänge geschickt.
    In Deinem Fall aber egal, da der Behringer am Ausgang mit dem Eingang des 01V verbunden war.

    Stromprobleme???
    Hast gemessen???

  • Widerruf von Verträgen

    • tufkaklto
    • 15. September 2009 um 19:21

    Wenn man mit der Band nichts mehr machen wird ( und davon ist fast auszugehen ) könnte man schon mal rumstreiten.

    Ich empfehle jedem mal eine Rechtsschutzversicherung, gewerblich für Kleinunternehmer.
    Sowas hilft wirklich.

    Und geh doch mal zu eiern Rechtsberatung .
    Bei uns kann man sich bei der Rechtsanwaltskammer eine einmalige kostenlose Auskunft holen.
    Auf Gerichten auch am Amtstag.
    Sowas gibt es sicher bei Euch auch.

    Verarschen muß man sich nicht lassen.

  • Yamaha white Paper

    • tufkaklto
    • 14. September 2009 um 17:05

    Es gibt ja bereits erste meldungen, das die Pulte so aufgebaut sein werden.

    So gesehen ist das mehr als nur Vermutung

Anstehende Termine

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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