Und wenn, dann schau mal, welche SR das Pult kann.
Und ob es einen SRC für die Eingänge hat.
Wenn das Pult nur 48KHZ kann, dann brauchst Du den im Eingang
Und wenn, dann schau mal, welche SR das Pult kann.
Und ob es einen SRC für die Eingänge hat.
Wenn das Pult nur 48KHZ kann, dann brauchst Du den im Eingang
Zitat von "Insomnia"Hey, dann sind wir ja schon zu zweit
Nee, zumindest zu Dritt ![]()
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oH, pardon, zu VIERT.
Zitat von "christopher Hafer"Es kommt mir so vor als würden hier fast alle mit Mikrofonen arbeiten, die so extrem unlinear damit unflexibel sind, dass ohne "passende Anwendung" der EQ stark verbogen werden muss und im Endeffekt kein Spielraum für Korrekturen während der Show bleibt.
Nur geht das zum Glück 100% an der Praxis vorbei.Dahinter steckt wohl wieder das Rezeptbuchdenken:
Mikrofon für Snare X, Mikrofon für Amp Y, Mikrofon für Gesang Z.
Nein, genau nicht, im GEGENTEIL.
Ich und einige Andere erreichen mit dem gewünschten Micro genau den Sound, den wir wollen.
Duchaus auch dadurch , das die Micros eben nicht linear sind..
Aber ist wie die Diskussion über das einmessen von PA, damit die unbedingt linear sind.
Und ich will ehrlich gesagt gar nicht immer lineare PAs
Ich denk mir immer:
Auch Andere Mütter haben schöne Töchter ![]()
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Aber ich denke, man muß sich das nur ausreden und die Zeit so einteilen, das auch der partner was davon hat.
Sowas geht schon, wenn man will.
Ich arbeite oft mit Ähnlichen Lautsprechern eines Anderen Herstellers.
Also Musik würd ich da auf keinen Fall drüber machen müßen.
Solltest Dir auch anhören, wie weit die wirklich runter gehen.
ob die 85 Hz in 3 oder 6db angegeben sind.
Kann mir auch schwer vorstellen, das die da unten nur Im Ansatz leistung bringen.
Aber vielleicht ist es ja wirklich die Wunderwaffe.
Probier es einfach mal aus, man merkt eh schnell, wie eng Freud und Leid beinander liegen können ![]()
Zitat von "storma"Woher kommt eigentlich diese Arroganz, daß ihr glaubt mit "diesen Mikro", den Sound zu machen den ihr für "richtig" haltet.
Was wäre wenn die Band einen anderen "Geschmack" hat wie ihre Musik klingen soll.
Zählt dann der Anspruch der Technik oder Meinung der Band.
Wir sind nur da den Sound zu übertragen und nicht zu verschlimmbessern.
Teilweise lest man hier ja fast, wie wenn man in einem Hausfrauen Esoterik Forum wäre.
Das ist meine Ansicht als Musiker und Techniker-Verleiher.
Deswegen weil ich im Regelfall mit der Band arbeite.
Unfd das Ergebnis im Normalfall das ist, was auch die Band will.
Ganz einfach deswegen. :roll:
Zitat von "Jens Droessler"@ klauston: Was soll denn bitte Gutes dabei herauskommen, wenn es sich NICHT addiert? Ich sehe in Interferenzen, Matsch und multiplen Ankünften nichts positives...
Ich hatte immer irgendwie den Eindruck, das so, wie ein Gitarrenamp mit seinen Speakern aufgebaut ist, der Sound auch irgendwie aus Interferenzen lebt.
Aber das war nur so ein Gedankengang.
Zitat von "Christopher Hafer"Alles anzeigenWenn ich mir hier einordnen müsste dann mind. in drei verschiedene "Klassen".
Dies wird aber gar nicht der Praxis gerecht.Das "klanglich passende Mikrofon zur Signalquelle"-Denken hat zwei "No-Go"-Kriterien:
1. ist das Rezeptbuchdenken, das die Pult-Möglichkeiten ignoriert oder wenigstens herabwürdigt. "Ein D6 in die Metall-Kickdrum" geht wohl ganz gut, es "gehen" aber auch viele viele andere Mikrofone. Bei weniger extremen Beispielen sieht es noch klarer aus.
Wenn es für mich das Beste Micro ist, dann geht es für mich ganz gut und kommt da rein
Mikrofone machen keine esoterischen Eigenheiten. Der einzig relevante Maßstab beim Close-Miking auf Bühnen ist der On-Axis-Frequenzgang.
Warum, wenn ich einen gewünschten Klang erziehle, weil es nicht On Axys ist, dann mach ich das
Es macht überhaupt keinen Unterschied ob ein EQ oder das Mikrofon selbst das Signal "entzerrt".
Selbst die Phasenprobleme bleiben die gleichen. Das ist Fakt
Doch, macht einen Unterschied, den hab ich in am Anfang schon erklärt.
Es geht um schnelles Arbeiten, wenn ich das will.
Warum soll ich mir wo den Wolf schrauben, wenn ich das einfacher haben kann.
Und ich nicht immer auf verschiedene Mischpulte Rücksicht nehmen muß
- nur leider nicht das Basiswissen eines "gemeinen" Tonis, daher kommen die allgegenwärtigen Vorurteile von imaginär schädlichen Einflüssen der Elektronik
(hier zuletzt: Phasengang, Jitter), gespeist von der Industrie und ihren Hochglanz-Publikationen, gespeist vom immer gleichem Gossip in Internetforen.
Es gibt auch was Anderes als immer nur graue Theorie: Nämlich die Praxis, und so schlecht ist Praxis gar nicht, wwenn man im echten Leben draußen auf Job ist.Die halbe Audioindustrie lebt vom Rezeptbuchdenken und von selbsternannten Gurus die mit esoterischen Begriffen aller Art ihr eigenes Vierteltelwissen kaschieren.
Ich habe den Eindruck, Du betitelst Alle, die nicht Deiner Meinung sind als esotherische Gurus und nur DEINE Meinung zählt.,2. Falscher Idealismus bei zumeist zeitkritischen Situationen.
Wer hat denn wirklich die Zeit bei einem Clubgig oder gar auf einem Festival verschiedene Mikrofone an einem Instrument zu testen?
Die Praxis ist doch 100% konträr: Man ist froh ein sauberes Signal zu bekommen und arbeitet mit dem was da ist. Wer einen guten Job machen will macht das genau so, am Ende geht es doch mehr um Effektivität als darum die FOH-Diva zu spielen.
Gerade in kleineren Läden macht man sich eher lächerlich und auch nicht alle Bands finden das "cool", speziell professionelle nicht (ich weiß das weil ich auch "Diva" sein kann...)
Ich kenne keine Kollegen, die das wirklich anders machen.
Auf einem Fetival nicht gerade, aber bei einem normalem Gig, wenn Ich Zeit habe, teste ich gern mal ein Micr.
Warum auch nicht, oder ist es wirklich so verwerflich, mal was Anderes als 57er und KM zu nehmen???
Und nein, ich will mich nicht dazu zwingen lassen, mit dem zu arbeiten, was da ist.Und genau weil es auch so Verleihe und Techniker gibt, die meinen, man müße nehmen was da ist, nehm ich mir meine Micros selber mit.
Dann nehm ich mir irgendwann mein Pult selber mit.
Und wenn etwas Budget da ist, nehm ich gerne Alles selber mit, damit ich genau diese Diskussionen mit örtlichen Technikern vermeiden kann, die meinen, mir erzählen zu müßen, was für mich richtig ist.Wenn ich die Zeit habe gehe ich vorher die Mikrokiste durch und such mir "das übliche" raus, wobei ich häufig auch gerne experimentiere. Ich weiß sehr genau, wie verschiedene Typen klingen, ich weiß aber auch, wie ich am Pult das bekomme was ich haben will, unabhängig vom Mikro. Ausnahmen bestimmen die Regel, die meisten Ausnahmen macht defektes Material.
Ich hab da gleich reingeantwortet
Das oben zitierte Posting zeigt mir, wie besessen Du von Deinem Weg bist, den Du meinst uns alle als Dumm hinstellen zu müßen, die es nicht so machen, wie DU das so vorträgst.
Es gehen auf diese Art viele Gute Themen und Diskussionen, die man gerne mit ein paar Leuten führe würde, den Bach runter.
Damit ist es hier einfach in vielen Themen nicht mehr interessant, da was zu schreiben.
Naja, wenigstens Thomas Schäfer hattest Du als Fan :?
Das oben zitierte Posting zeigt mir auch, das Du meiner Meinung nach sehr verbohrt in Theorie arbeitest und es für Dich kein Rechts und Links gibt.
Andersdenkenden führst Du sofort ein NO GO für Ihre Methoden vor Augen.
Was solls, wieder eine interessante Diskussion für den Arsch.....
Warum geht man davon aus, das sich die 4 Mics denn unbedingt adieren müßen????
Zitat von "jens Droessler"Ich sehe auch absolut keinen Sinn darin, 4 und 4 Mikrofone zu verwenden, um jeden 10er einzeln zu miken. Man bekommt sie NIE so präzise hingestellt, dass sich alle vier je gleichen Mics 100%ig addieren, somit baut man sich Matsch.
Zitat von "christopher Hafer"klauston hat geschrieben:
Sorry, aber diese Ansage ist wieder das Andere Extrem.
Zu Wenig und zu viel, das ist dem Narren sein Ziel, haha :lol: :lol:
Warum ist denn "nur" EIN Mikrofon vor einem Amp ein "extrem" - bzw. warum ist das "zu wenig"?
Ich hab ja nicht generell gesagt das ein Micro zu wenig ist, sondern mich auf folgende Aussage bezogen:
ZitatAlles anzeigenwurzlsound hat geschrieben:
Ahoi...Eure Sorgen möcht ich gern mal haben...
Mikrofonsound bei ner Gitarre... sagenhaft...!
SM57 dran und gut... wenns nicht klingt dann ist der Amp des Guitarheros nicht der Bringer...
*vogelzeig*
...wenn man nicht schwimmen kann ist halt die Badehose schuld...
Gruß Tom
DIE Aussage fand ich übertrieben.
Nach dem Motto: wenns Dir mit einem 57er nicht klingt, biste selber Schuld oder der Gitarrist/Gitarrensound ist schlecht :cry: :cry:
Da fehlt mir noch was:
Ich ordne mich eher Richtung "Musiker " ein, wobei:
Da hätt ich gern ne Abänderung !!!!!!!
Mix Musiker / Pragmatiker
Die Mikrofone werden nach probieren ausgesucht.
Mein Vorteil:
Wenn ich wo hinkomm, wo kurzer Linecheck ist, dann brauch ich nur Lo Cut setzen, gains machen und es klingt mal.
Dann noch an die Pa rangehen und gut fürs Schnelle
Zitat von "wurzlsound"Alles anzeigenAhoi...
Eure Sorgen möcht ich gern mal haben...
Mikrofonsound bei ner Gitarre... sagenhaft...!
SM57 dran und gut... wenns nicht klingt dann ist der Amp des Guitarheros nicht der Bringer...
*vogelzeig*
...wenn man nicht schwimmen kann ist halt die Badehose schuld...
Gruß Tom
Sorry, aber diese Ansage ist wieder das Andere Extrem.
Zu Wenig und zu viel, das ist dem Narren sein Ziel, haha :lol: :lol:
Schwachsinn war für mich bezogen auf 8 Mic pro Git.
2 pro Box nehm ich gern mal her und bei einem Trio hab ich nauch schon nmal 4 verbaut, wei der git man eine Stereo Aufstellung hatte.
2 mic pro box x 2 boxen.
Aber für 8 seh ich keinen Sinn mehr, da verzettelt man sich eher, als das man Gutes tut.
PS:
Was ich gern mal mache:
ein Mic bei gil L auf L, ein Mic gerade, bei Git R umgekehrt
So habe ich Panning ohne das Alles nur auf eine Seite wandert.
Zitat von "christopher hafer"Thema ließe sich mit folgendem Wort beenden: Schwachsinn.
Und um das noch mal klar zu erläutern:
Mehrere Mikrofone "close miked" vor der gleichen Signalquelle machen das Signal NIEMALS "fetter", der Sound wird auch nicht "fetter" wenn im Cabinet unterschiedliche Systeme verbaut sind. Der gleiche Effekt lässt sich mit EQ erzeugen und das wesentlich kontrollierter.
Eine Ausnahme wären Raummikros, die lassen sich Live effektiv digital simulieren.
FAST würde ich Dir Recht geben.
Das mit Schwachsinn im konkreten würd ich unterschreiben.
Aber ich weiß definitiv, das man mit 2 Mics das Signal fetter bekommt.
Oft schon gemacht, ist nur eine Frage, WIE man es anwendet.
Inzwischen mach ich das mit einem GM ( meistens ) um den erwünschten Sound zu erzielen ( okok , ich weiß Du magst GM nicht, aber es tut das, was ich gern hätt, damit isses für mich richtig )
In Österreich gilt ab 7,5 Tonnen das WE Fahrverbot, im Sommer die Ferienreiseverordnung.
Anträge zu Sondergenehmigungen kann man stellen, sind auch deutlich billiger als in D.
Wenn dem Antrag stattgegeben wird, dann wird auch die Route vorgeschrieben.
Ein Antrag heiß jedoch nicht, das man unbedingt fahren darf.
Die Behörde kann trotzdem, wenn es der Verkehr/ die Situation erfordert, die Weiterfahrt untersagen !!!!!
LKW mit verderblichen Waren sind frei.
( Wer also eine Palette Zwiebel hinten rein stellt, kann fahren ) ![]()
In Deutschland braucht man als VT Firma aber auch eine Sonderfahrgenehmigung.
Sonst wird man abgestellt ( ist mir vor einiger Zeit passiert )
Für sowas halte ich die CA106 fast für zu wenig, das nur mal so nebenbei
Zitat von "4711"Klarer Fall:
Ihr habt mit der Versteigerung einen Kaufvertrag abgeschlossen, dabei ist es völlig egal wie hoch der Preis ist!1.) Die ebay Möglichkeiten ausschöpfen, was meißtens nicht viel bringt.
Gleichzeitig dem Verkäufer schriftlich mitteilen das du auf die Kaufabwicklung bestehst und das notfalls per Gericht durchsetzt. Eventuell gibt er dann schon nach.
2.) Anwalt kunsultieren und notfalls klagen.Er hätte ja einen Mindestpreis eingeben können. Dummheit muss auch manchmal bestraft werden.
+1
Mindestpreis:
Man kann einen Startpreis eingeben, mit einem gewissen Minimum.
Aus Geiz tun dies einige nicht, da die ebay Gebühren ja dann höher sind.
Zitat von "christopher hafer"Ich sehe überhaupt keinen Grund warum das technisch nicht gehen sollte.
Solange wir User uns aber mit der Situation zufrieden geben wird das Yamaha auch nicht ändern. Deshalb halte ich diese "sind zwei unterschiedliche Pulte, muss auch nicht gehen"-Argumentation für extrem kontraproduktiv.
Finde ja nicht, das es nicht gehen muß. Ich würd es sogar sehr begrüßen.
ich dachte eigentlich, das es vermutlich zuviel Arbeit für einen sinnvoll finanziell vertretbaren Rahmen ist.
bei Anderen herstellern geht es auch, aber da wurden die Pulte wirklich aus einem heraus gebaut
Zitat von "Jonnytrance"Klar, sieht blöd aus, aber wenn Kunde darauf besteht...
:lol: :lol: :lol: :lol:
Oder unter den Drumriser legen.
Monobass aus dem Schlagzeug als Quelle ist in ![]()
http://www.yamahaproaudio.com/training/self_training/index.html
mal ein guter Anfang für so einige.
je nach Digitalpult hast Du natürlich viele Möglichkeiten.
Einen Vorteil, den ich sehe:
Der Laie ruft die gespeicherten Setups auf, und man kann bei einigen Pulte einstellen, wo der entsprechende Laie NICHT reinkann zum bedienen.
Sowas ist oft sinnvoller, als den irgendwo rumdrehen zu lassen.
Zitat von "adler-feder"Ich wüßte also nicht, was so schwer daran sein soll, ein "fast" identisches Pult nicht mit dem Möglichen abzugleichen.
Was beim LS9 nicht vorhanden ist, muß ja nicht mit importiert werden
Aber deswegen ändert das ja nunmal momentan nix an der Endlösung.
Nur weigere ich mich gern mal gegen die "Geht nicht, gibts nicht" Aussagen. Wenn ich sowas auf meiner Arbeit bringe, bin ich der erste der gehen kann
Naja so fast identisch, ich weiß nicht.
Wenns ne leichte softwarelösung gäbe, dann ging das sicher auch.
man kann auf Umwege immer wieder was trixen, schon klar, aber das war ja nicht die Frage.
Wenn ich für jeden kanal eigene Librarys anlegen muß für EQ, Gate, Compressor usw, dann würd ich persönlich das wirklich schnell von Hand aus reinklopfen.
Weils einfach viel schneller geht.
Und immer diese Aussage " geht nicht gibts nicht "
Dafür hätt ich so manchen Veranstalter schon an den Eiern aufhängen können.
JA, es gibt Sachen, die nicht gehen und JA , manchmal muß man nicht alles machen.
deswegen bin ich nicht der Erste, der gehen muß.
Mit dieser Aussage wird immer wieder mal ein geistiger Erguss ( Einfälle die so sind wie Kühe Ausfälle haben ) eines "Kreativen" gerechtfertigt, den sehr oft dann irgendwelche techniker als Deppen ohne Zusatzvergütung im Schweiße Ihres Angesichts lösen müßen.
Und NEIN, jeden Schwachsinn muß ich mir auf Grund solcher Argumentationen nicht antun. :twisted: