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Beiträge von tufkaklto

  • AKG DMS 700 - Serienmodell Digitales Funkmikrofon-System

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 21:45

    Das mit dem galileo war durch die SRC.

    Aber auch hart.

    Es gibt ja genügend Anwendungen, wo man es durchaus verwenden kann.

    Digitale Funktechnik wird ab 2015 interessant.
    Und jetzt sind die Grundsteine dafür gelegt.

    Und bis dahin wird noch viel entwickelt werden und das ist auch gut so.

  • AKG DMS 700 - Serienmodell Digitales Funkmikrofon-System

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 20:35

    Und genau deswegen finde ich die 4 ms bei dem Gerät etwas zu viel.

    Es gibt genug geräte, die geringe Latenzen hervorrufen und deswegen kein Problem darstellen.

    Bei In ear sind zB auch keine Grundlatenzen da wir von Dir jetz argumentiert bei den Monitoren.
    Trotzdem entstehen im Kopf des Sängers sowas wie kammfiltereffekte, weil er es einmal über seine Knochen wahrnimmt und einmal direkt übers Ohr.

    Wie auch IMMER:
    Digital ist genau genommen das Ende der Echtzeit.
    Sorgsam mit latenzen umgegangen gibt es keine Probleme.

    Unachtsam zu große Latenzzeiten hervorgerufen führt zu Problemen.

    Aber es kann ja jeder für sich machen, was er für richtig hält.
    Steht jedem frei.

    PS:
    NICHT : Sänger X kommt mit einem digitalem Micro, sondern Sänger X kommt mit einem Micro mit hoher Latenz!!

    Ein Unterschied :!::!::!::!::!::!::!::!:

  • Raumkorrektursystem / Digitaler Equalizer

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 19:02

    Es gibt was, das wurde ursprünglich für den HIFI Bereich entwickelt und kam dann auch zur Anwendung im PA Bereich.

    Nachteil, es hat eine Latenz von 20 ms.
    Was im Hifi ja wurst ist.

    http://www.trinnov-audio.com/

    Es macht auch selbstständig Dinge, üpasst den Phasenverlauf an usw.

    Sowas muß man halt mögen.

    Kostet meines Wissens ca 6 K für die 2 kanal version und 12 K für die 8 kanal version

  • Interferenzen zwischen nicht delayten Lautsprechern

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 18:58

    Da is an der Rechnung was falsch.

    5 M sind keine 1700HZ

  • AKG DMS 700 - Serienmodell Digitales Funkmikrofon-System

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 18:54
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Runde 5ms hat schon mal jedes analoge (Monitor) System :roll:

    HÄÄÄÄÄ?

    Solltest Du wieder mal auf die alte Geschichte anspielen, das ja ein Monitor 1,7 Meter vom Kopf weg ist, dann vergiss diesen Ansatz der Diskussion gleich wieder.

    DAS sind Musiker gewohnt seit langer Zeit.

    Die Neue Latenz kommt ZUSÄTZLICH und erhöht die auf ein Maß, welches nicht mehr erträglich ist.

    Und glaub mir, da haben sich inzwischen Namhafte Hersteller die Köpfe darüber zerbrochen.

    Es gelten 5ms für In Ear und 10 MS für konventionelles Monitoring als absolute Obergrenze ( die bei einigen aber auch schon zu viel ist )

    Midas zb hat da lange geforscht und deswegen kann man die Pulte auch umschalte, damit man in der Monitorversion geringste latenzen hat.

    Und wenn Du das anders gemeint hast, ev kannst das ja erklären

  • warum ist Vorauskasse in unserer Branche noch so unüblich?

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 16:42
    Zitat von "andy006"

    Wenn die unbekannte Agentur vor Ort nicht das vereinbarte Geld in der Tasche hat dann weiß ich das ich das Geld auch niemals bekommen werde. Also kann ich sofort wieder abfahren. An Wunder und faule Ausreden glaub ich nimmer mehr. Und das mit dem Anwalt der einen verdonnert ....... ich liefere und leiste immer zu meinen AGB's welche mir vor langer Zeit ein Anwalt aufgesetzt hat. Sehr ausführlich wird dort das Thema "unverschuldete Leistungsverhinderung" und "höhere Gewalt" behandelt. Kann ich was dafür wenn der langsam nachfahrende LKW mit einer Panne liegen bleibt oder die Crew nicht da ist oder das Multicore beschädigt wurde??? Wenn ich Vorkasse vereinbare dann will ich das Geld auch haben. Beim Bäcker zahle ich ja auch meine Brötchen oder ist das bei Euch in Ö anders ? :wink:


    Warum sollte dies hier anders sein??
    Blöde Frage, aber was solls.

    Der Bäcker wird immer wieder gerne zitiert, aber da werden meiner Meinung nach doch unterschiedliche Dinge verglichen.

    Ich versuchs nochmal:
    Das konkrete Beispiel hab ich von einer größeren Firma, die sich mit gutem Rechtsbeistand versucht hat, für diese Fälle sattelfest zu machen: ( weil die eingfach vorsichtig sind und sich immer gut beraten lassen )

    Wenn man einen Job annimmt und man macht klar aus, das eine Vorkasse zu erfolgen hat, bevor man den Auftrag als bestätigt ansieht, dann ist alles gut.
    kommt die entsprechende Vorkasse dann auf das Konto, ist immer noch alles gut, und man fährt auf den Job.

    Was man aber nicht tun sollte:
    Den Lastwagen laden und zum Job fahren, weil man telefonisch sich hat breitschlagen lassen, das es das Geld dann vor Ort gibt.

    Denn dann hat man sich breitschlagen lassen und durch das hinfahren den Auftrag angenommen.
    Bekommt man kein Geld, ist dann der Kunde zwar erstmal im Verzug, aber wenn man einfach fährt, kann einem der Kunde mit gutem Anwalt versuchen, den entstandenen Ausfall des Konzertes ( oder was auch immer ) haftbar zu machen.
    Und die Chancen stehen je nach Fall nicht unbedingt schlecht.

    Aber ev. gibt es Anwälte, die das mal genauer klären können.

  • warum ist Vorauskasse in unserer Branche noch so unüblich?

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 13:38
    Zitat von "andy006"

    Generell befrage ich jeden Neukunden wieso er gerade mit uns zusammenarbeiten möchte. Bleibt ein hohes Risiko, besonders bei Agenturen mit Endung U.G. oder Limited, dann gibts die Regel: 50% vor dem Abladen und 50% nach Soundcheck wenn Alle zufrieden sind.

    Ab da wirds gefährlich.
    Wenn man schon ZUM JOB gefahren ist, dann kann einen der Kunde wenn man Pech hat ( oder er nen guten Anwalt ) dazu verdonnern, trotz fehlender Akontozahlung aufzubauen.
    Die können einen dann wegen Jobverhinderung drankriegen.
    ( Ist zuminddest bei uns in Ö so, trau mich wetten, das würde ein Anwalt in D genau so sehen )

    Was anderes ist es, wenn man im Angebot stehen hat, das es erst mit einer eigegangenen Aconto Zahlung als bestätigt gilt BEVOR man zum Job fährt .


    Der Ausdruck " Bar nach Aufbau bei spielbereiter Anlage VOR Showbeginn " ist so eine Grauzone

  • Meyer Sound "TM Array"

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 13:31

    Wobei man ja fairerweise sagen muß, das er da was echt großartiges gemacht hat. ( TM mein ich )
    Ich finde es immer wieder schön, wenn sich Techniker spielen und so interessante Sachen zu Wege bringen.

    Ich hab nur immer so den Eindruck, das die bei Meyer meinen, die einzigen zu sein, die gute Boxen machen, das stört mich oft.
    Aber gute Boxen machen sie natürlich.

  • AKG DMS 700 - Serienmodell Digitales Funkmikrofon-System

    • tufkaklto
    • 10. Februar 2009 um 13:25

    Wobei ich 4 ms für doch viel halte.

    Wenn man dann noch mit Digitalpult und ev. digitalen >Crossovern arbeitet, wird die Latenz im Monitorbereich deutlich zu viel.

  • PROEL wer kennt die firma u. wie gut sind sie?

    • tufkaklto
    • 9. Februar 2009 um 20:11

    Proel ist einer der potenten kandidaten, was Kohle betrifft.
    Denen gehört unter Anderem Turbosound.

    Also von da her ist schon Pappe da, um Entwicklung zu leisten.
    Wie gut die prinzipiell von Dir angesprochenen Boxen sind, kann ich jetzt aber auch nicht sagen.

    Generell hatte ich aber schon immer wieder mal was von dieser GFirma in der Hand, das war jetzzwar nicht immer oberstes Level aber so schlecht dann auch wieder nicht.

  • warum ist Vorauskasse in unserer Branche noch so unüblich?

    • tufkaklto
    • 8. Februar 2009 um 12:58
    Zitat von "slaytalix"

    Viele Gigs sind auch auf Eintrittsgelder angewiesen. 50% Vorkasse wären nicht schlecht, schrecken aber ab. Ich argumentiere wiederum mit "Schlüsseldiensten" als Vergleich. Im Warnungsbrett häufen sich aber nicht bezahlte Rg. :twisted:

    Aber genau das ist es.
    Was tun, wenn die Veranstaltiung dann doch schlecht läuft????

    Sich als Veranstalter auf Geld zu verlassen, was VIELLEICHT reinkomt ist ja zumindest schon grob fahrlässig.

    Da freu ich mich doch lieber, wenn der dumpende Mitbewerber das Geschäft bekommen hat.

    Ich weiß auch konkret von guten Und Größeren Firmen, wo die Vorkassen genauso ausgehandelt werden und dann meist kein Problem darstellen.

  • Trussing putzen/polieren - Irgendwelche Ideen?

    • tufkaklto
    • 8. Februar 2009 um 08:58

    Alu wird immer wieder mal Stumpf werden, da die oberste Schicht oxydiert.
    Das ist auch gut so, denn es dient dem Material auch als Schutzschicht!!!!!!

    Im Motorradberich werden aufpolierte Alurahmen kaum mehr abgenommen, weil dadurch Materialveränderungen entstehen können ( Das sagen die Metallprofis beim TÜV )

    Deswegen würd ich da vorsichtig sein, wie man es bearbeitet.

    Aber ich denke auch, Kaltreiniger usw geht sicher

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 7. Februar 2009 um 17:55

    Die Straßenpreise die ich so gehört hätte, wären beim Ilive T mit IDR32 ca 12k netto
    und das LS9 32 bei ca 6 K netto

    Ich hab absichtlich auch die 112 damit verglichen, wegen der Fader.
    Weil sonst kann ich auch ein LS9 16 rechnen und zusätzliche Ins :D

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 7. Februar 2009 um 10:33

    Mit Guerilla Marketing meinte ich nicht mal den Vertrieb selbst, sondern was da teilweise so rausgeht.

    Geschichten über Verleiher, die damit Touren machen, alles besser als die Anderen usw.

    jeder findet seine persönlichen Vorlieben und jedes Pult hat seine Vor und Nachteile.
    Und jedes Pult hat auch seinen Platz als Werkzeug.

    Da wird mit sehr viel Emotionen und von Verkäufern mit Verkaufsargumenten eingebracht, die ich so nicht bringen würde, wenn man was verkaufen will.

    Es ist auch nicht sehr klug, ein Pult plazieren zu wollen, indem man etwas Anderes schlechter macht.
    Das funktioniert nämlich so auch nicht.

    Die I Live sind gute Pulte, die ILive T sicher auch.

    Aber laßt das mal so stehen und meßt die nicht gleich an Allem Anderen.
    Denn dann kann man immer genug Argumente bringen, warum Andere doch nicht so schlecht sind und auch Vorteile haben.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 7. Februar 2009 um 09:36

    Von Yamaha kommt was zwischen PM5 und PM1, wenn es denn bald kommt.

    Aber mehr lassen die nicht aus, wird wieder die große Überaschung.

    Das I Live T mit einer 42er Box kostet in etwa das doppelte einer LS9/32
    Zwar mit Core, stimmt schon, aber ich kenn viele , die sich zuerst mal das Pult kaufen, weil sie nicht mehr investieren wollen/können und auch noch die Multicores haben.
    Später wird dann zugekauft.

    Die A&H sind ja super, das sagt ja niemand, aber bei dem Guerilla Marketing, das da betrieben wird, krieg ich eher Abneigung, bevor es mich interessieren könnte.

    Was ich schade finde für ein doch sehr gutes Konzept.

    Und über den Ausdruck LS9 Killer muß ich doch lachen, darüber kann man dann reden, wenn mehr Stückzahlen verkauft werden, als beim LS9.

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 6. Februar 2009 um 21:00

    Die Statements von tonzwerg decken sich auch nicht mit meinen Beobachtungen hier am Markt.

    Es kommt auch immer darauf an, wann man auf einen Zug aufspringt.
    Eine Firma, für die ich viel arbeite, hat sich das PM5D kurz nach erscheinen gekauft.
    Und dann nachgekauft, weil sich die Pulte am meisten bewegen ( weil es die techniker nämlich auch wollen )
    Und in der Firma stehen mehrere große Midas Pulte .

    laut Firmenchef hat sich kaum ein neues Pult so gerechnet.

    Und dann wurden auch gleich M7 eingekauft.

    Und inzwischen werden trotzdem immer noch permanent Digitalpulte zugemietet.
    Jetzt wird wohl in die nächste Generation der Digitalpulte investiert werden, da sind so Pulte wie Pro6 im Gespräch.

    Rechtzeitig auf den Zug aufgesprungen weil Markt richtig eingeschätzt, das war das Geheimnis.


    Es wird auch kein Nachfolger für das M7CL kommen, wozu auch????

    Warum ein Pult kaputtmachen, was sich immer noch gut verkauft???

    Wenn, dann kommt was Neues, und da hat Yamaha halt wieder die Ressourcen, richtig zu forschen.

    Ich finde auch den Titel "LS9 Killer " etwas falsch gewählt.
    Es handelt sich einfach um ganz andere Pulte.
    Ich hab noch nicht davorgestanden, werd mir die aber sicher ansehen.
    Anstatt anzutreten um ein LS9 Killer zu werden sollte man sich lieber mit einer guten Idee am Markt plazieren.
    Sonst ist man trotzdem nur 2., wenn man sich so messen will.
    Eigene Ideen, das halte ich für das Zauberwort.

    UND:
    Pulte müßen Sinnmachen für Corporate Events, denn dort wird Geld gemacht und stehen die Kaufentscheidungen an.
    Der reine Musikmarkt ist eine eigene Ecke, wo auch klare Linien in den Jeweiligen Levels herrschen, auch was man an Pulten haben sollte als Company.

  • Schwanenhalsmikro mit sehr guter Rückwärtsdämpfung

    • tufkaklto
    • 6. Februar 2009 um 11:44

    In meinem Fall erübrigt sich die Diskussion, da die Anlage fix in einer Location steht, die ich betreue.

    Ich wollte lediglich einen Erfahrungsbericht einstellen, nachdem dieses Rednerpultmicro in die Diskussion kam.
    Der Kunde kauft sicherlich keine neue Anlage, sondern zahlt mich gut, damit ich das möglich mache.

    Und mit den richtigen Mitteln gehts ja auch da.

    Auf dem Foto hab ich ja nur einen Bericht gebracht wie es ist, wenn man DAVOR steht.

    Und auch dafür haben wir Material vor Ort, mit dem das geht.

    Und halt auch Material, mit dem es nicht geht.
    Letztendlich eine Wahl des richtigen WErkzeuges.

  • Meyer Sound "TM Array"

    • tufkaklto
    • 4. Februar 2009 um 08:47

    Subs wo Hinhängen hinstellen hatten wir vor vielen Jahren schon, um es als eine Quelle zu haben.

    Und nun kommt Meyersound, läßt sich das patentieren und tut so, als hätten die das erfunden.

    Bin gespannt, wann die so tun, als ob die die Lautsprecher erfunden haben.

    Aber man muß es Ihnen lassen.
    kaum wer steckt so extrem in Marketing rein.

    Und Alle reden nun darüber........

  • Frage zu Mackie TT24

    • tufkaklto
    • 4. Februar 2009 um 08:43

    Unabhängig von der Firmware.

    Wie läuft es sonst????

  • Allen & Heath iLive-T, wo geht die Reise hin?

    • tufkaklto
    • 3. Februar 2009 um 20:33
    Zitat von "wora"

    die FX sends sind nicht als auxe nutzbar, es sind reine, interne FX sends.
    die auxwege betrifft das nicht.
    wenn du z.b. alle outputs mit aux-sends belegt hast, kannst du pultintern trotzdem noch ein paar busse mit effektsends belegen. so meinte ich das. bei yamaha geht das z.b. nicht, oder?

    DOCH

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