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  2. tufkaklto

Beiträge von tufkaklto

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2008 um 21:44
    Zitat von "guma"

    Sollte ein FOH für den engagierten Nachwuchsmischer lieber analog oder digital sein und mit wieviel ( wie wenig ) Ausstattung lernt man am besten ?

    Eure Meinung ?

    DAS war die Frage.

    Man sollte eine Stiege gehen, indem man Stufe für Stufe nimmt.
    Und nicht alles mit 3 Stufen auf einmal raufrennt.

    Und genauso sollte man lernen anfangen.
    Step für Step.

    Und dann sollte man auch noch schauen, das auf den Instrumenten neue Saiten oben sind.
    Und das Catering passt.
    Und auch gleich noch ein Einschulung in der Buchhaltung
    Und........
    All das wäre eigentlich ein Thema
    Und was hat das Alles dann noch mit der Frage zu tun.?????????????

  • Wie sollte ein FOH zum Lernen aussehen ?

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2008 um 21:27

    Aber ganz ehrlich:

    Was hat das jetz nur annähernd mit dem Thema zu tun.

    Dieser Tread ist für mich ein Musterbeispiel, wie man völlig OT wird.

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2008 um 17:58
    Zitat von "Sound-Klinik"


    ... ich kann mir schwer vorstellen, daß die Signalverarbeitung keine zusätzliche Latenz verursacht und lediglich die der Wandler (pro Wandlung "roundabout" 0,8 ms) zuschlägt ... gibt es da denn keine verlässlichen Daten über aktuelle Digitalpulte ?

    Ich hab gelesen, daß 2.5ms Latenz (bei 48 kHz) beim M7CL-48 zu erwarten sind ... gilt dies auch, wenn viele FXs verwendet werden ?

    Nein, die latenz bleibt gleich.

    Ich hab mir die pulte mal alle durchgemessen, weil mir die ganzen falschen Aussagen mal auf den Zeiger gingen.

    Ich werd versuchen,m die Messergebnisse die nächsten tage mal reinstellen wenn ich kurz Zeit finde.

    Zitat von "Christopher Hafer"

    Zum Thema Latenzen:
    Nein, man hört sie nicht, auch nicht in kleinen Venues.
    In der Praxis wirklich nur ein Problem für IE-MON.
    Ja, größere CPU-Power kann Latenzen verkürzen, aber das ist unwesentlich.
    Nein, "zusätzliche" Signalverarbeitung schafft keine höheren Latenzen, zumindest nicht in der Praxis - die Pulte laufen immer in der höchst-notwendigen Latenz, d.h. sie wird nicht dynamisch angepasst.

    Richtig.
    Hängt mit den Bits und SR zusammen

    Siehe:
    http://olsonsound.com/Digital-Latency_files/frame.htm


    Das Soundcraft 328 oder so Ähnlich hat irgendwelche Latenzen von 14 ms.
    Wohl mit ein Grund, warum es sich nicht durchgesetzt hat

  • Warum werden so viele während der Show immer lauter?

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2008 um 09:36

    Hatten die Fremdtechniker schon Bier getrunken?

  • Für Sicherheit Fußboden beschädigt

    • tufkaklto
    • 15. Juli 2008 um 09:28
    Zitat

    Ich denke übrigens auch das der Veranstaltern und selbst der Hausmeister nicht wussten das man in der Halle nicht kleben darf.

    Aber Du wärst fein raus gewesen, wenn Die Dir das nachweislich erlaubt hätten.

  • Summen-EQ: P- oder G-EQ?

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 23:21

    Ich bin viel mit dem 01v96 unterwegs, und mach da auch hauptsächlich kleinere/mittlere galaaktionen damit.
    Alos, Rednerpultmicros, Anstecker, kleine Bands usw ( hab auch selber ein 01v96)

    Ich verzichte definitiv auf den Summen oder auch Monitor EQ und fahre Alles mit den Internen.

    Bei den heutigen guten Boxen sw sollte dies kein Problem sein.

    K

  • Sennheiser EW300 reichweite

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 19:47

    Stimmt auch wieder :D

  • Sennheiser EW300 reichweite

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 19:09
    Zitat von "HMPF"

    Hilft nur ausprobieren.
    Ich habe schon Künstler bei der Maske in irgendwelchen Kellergewölben problemlos empfangen.
    Vielleicht hast in dem Gebäude ja Glück.

    Booster bringen übrigens erstmal keinen besseren Empfang. Sie sollen nur die Dämpfung durch längere Antennenkabel ausgleichen. Somit kannst Du die Antennen vielleicht etwas näher ans Geschehen bringen, was durchaus ein Vorteil sein kann.

    Achtung!

    Wenn Antennen zu nahe an den Sendern sind, kann auch der gegenteilige Effekt eintreten, das man nämlich die Antenneneingänge überfährt. ( bei Aktiven Antennen )

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 18:52

    Du wirst es nicht glauben, aber ich renn nicht übereifrig an neue Systeme, schon gar nicht bei Windows.

    Und es muß eine konservative Sicht der Dinge muß nicht zwangsläufig schlecht sein.


    Und auch ich hatte vor einigen jahren Angst vor der neuen Entwicklung.
    Bis zu dem Punkt, ale es mich Interessiert hat und ich mich mal hinsetzte.
    Und zwischenzeitlich mag ich es.

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 16:32

    Ein XL3 wurde ca 1000 mal verkauft.

    Ein PM5D lag vor einem Jahr bei ca 3500 Stück
    Ein Digidesign Venue vor 2 jahren bei ca 250 Stück

    Zitat von "Sound Klinik"

    klauston hat Folgendes geschrieben:
    Inzwischen wird die Entwicklung im Analogbereich deutlichst zurückgeschraubt.

    Der Aufbau ist erprobt ... die Preiswertanbieter kupfern nur noch ab - wozu also noch etwas wirklich Neues entwickeln ?


    Pardon, las es mich richtig formulieren, nicht nur Entwicklung sondern auch Neue Produkte.


    Zitat von "Sound Klinik"

    klauston hat Folgendes geschrieben:
    ... es soll doch jeder für sich so arbeiten, wie er meint, es sich leisten zu können.

    Eben. Und die Mehrzahl der (hier mitlesenden "wenn-überhaupt-professionellen"-) Verleihfirmen arbeiten eher mit preiswerten Lösungen (bei den Pulten, beim Amping ... und erst recht bei den Lautsprechern ...). Mal realistisch: Wieviel Prozent der User hier im PA-Forum arbeiten bei ihren Jobs wohl mit Digitalpulten* ?
    Etwa soviele wie mit "fliegenden Bananen" (und womöglich im Schützenfestzelt ...) ?

    Unterschätz mal nicht, wieviel kleiner Firmen ein 01V96 oder Ähnliches am Start haben, mit dem diese einen Großteil Ihrer Jobs machen.

    Genauso, wie Bananen.
    Und sei es auch drum, weil es die Kunden verlangen.

    Denn wer schleppt heute auf einen Industriejob mit 4 Funkmics noch den Analogplatz mit allen EQs an.
    Alleine schon, weil der Veranstalter auch nicht einsehen will, das man viel Platz braucht.

    Zitat

    klauston hat Folgendes geschrieben:
    Ich kann für mich persönlich so vieles an diesen Analog / Digital Diskussionen nicht mehr hören, was an Fehlinformationen da oft verbreitet wird.

    Digitalpulte sind nicht (... in ALLEN Bereichen, wo es um Beschallung geht !) die eierlegende Wollmilchsau. Ab einer gewissen Liga sieht das sicher anders aus. Im unteren Bereich werden sich digitale Pulte irgendwann durchsetzten - aber nicht heute.

    Frag mal nach den Verkaufszahlen von Yamaha und Co bei den kleinen pulten nach

    Da fällt Dir auch nichts mehr ein.

    Andere Hersteller wären froh gewesen, wenn Sie diese Anzahl an Pulten von einer Serie verkauft hätten.
    Auch hier gilt beim " Unterem" Segment ( wobei die Bezeichnung oft sehr unfair ist ) ,das die Digitalpulte sich sehr wohl durchgesetzt haben.

    Zitat von "Sound Klinik"

    *... viele "Tontechs" können ja nicht mal mit kleinen Analogkonsolen richtig mischen ...

    Das stimmt schon, tut in dem Tread aber nichts zur Sache.

    Und das meine ich, es stört mich, wenn Leute über Pulte und Technologien zu urteilen anfangen, die über ein 01V noch nicht hinübergekommen sind.
    Dazu gehörst Du auch für mich Manfred.
    ich weiß, das Du eine sehr konservative und von Deiner Meinung überzeugte Einstellung zu dem Business hast, aber dies deckt sich sicher nicht mit vielen, die in Ihrer Tätigkeit als Tontechniker täglich professionell arbeiten und damit Ihren Lebensunterhalt verdienen.

    Es ist nicht Jeder mit einer Oldie Komerzmucker Einstellung behaftet ( wobei dies nicht abwertend gedacht sein soll, sondern nur eine Richtung vorgibt )

    Solange immer ein paar nur einfach mitreden, weil sie Ihre Felle im Know How davonschwimmen sehen und nicht wahrhaben wollen, das dies eine technologie ist, mit der man sich fast zwangsläufig auseinandersetzen muß, wird sich nix an der Diskussion Ändern.

    Und ich hab kein problem, wenn sich von denen, die sich wirklich damit auseinandesetzen, dann vernünftige und konstruktive Kritik kommt.

    So, und jetz geb ich auf.
    Das ist nämlich genau das, was ich nicht will, permanent das Gefühl haben, Antworten zu schreiben und was zu rechtfertigen, was auf Treads basiert, die genau die von mir kritisierten Fehlinformationen oder Milchmödchenmeinungen haben.
    DAzu ist mir meine Zeit aufd Dauer zu kostbar.

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 14:55
    Zitat von "wora"

    wie man sieht ist es recht einfach, die meisten argumente zu widerlegen. ich komme sogar meistens zu gegnteiligen ergebnissen.
    in sofern darf mal wieder gefragt werden: ist analog denn wirklich sooo schlecht, wie es oft geredet wird??
    _________________
    ROCK IT !!!

    nein, Analog ist nicht schlecht.

    Warum auch.

    Und mann findet für jedes Argument IMMER ein Gegenargument.

    Man könnte auch für Deine 2:3 Antworten wieder Gegenargumente finden.
    Lass ich jetz aber echt aus, denn es würde zum Erbsenzähen führen.


    Zitat

    Sound-Klinik Verfasst am: 14.07.2008, 14:03 Titel:

    --------------------------------------------------------------------------------

    klauston hat Folgendes geschrieben:
    Zitat:
    Ich zweifel nicht daran, daß sich digitale Pulte durchsetzen werden ... aber sie werden in der Bedienbarkeit anders sein als die heute verfügbare Konsolen (vermute ich mal ... )

    NEIN, diese haben sich schon durchgesetzt.

    In einigen Bereichen haben sie das sicher ... aber (noch) nicht durchweg.

    klauston hat Folgendes geschrieben:
    Nur die Entwicklung geht weiter.

    Stimmt. Das war schon immer so (dto. in den letzten 20 Jahren bei Analogpulten und digitalen FXs).

    Alles anzeigen

    Inzwischen wird die Entwicklung im Analogbereich deutlichst zurückgeschraubt.

    Ausnahme im Kleineren Analogbereich.
    Von Dort kommen auch sehr viele Gegenargumente gegen digital.

    Und ganz ehrlich:
    In den Bereichen, wo Leute auf internationaler Ebene mit dem Zeug arbeiten, ist es heute eigentlich, bis auf wenige Ausnamen, schon fdast Überall normal.

    Da jammert auch keiner mehr rum, im Gegenteil, man sieht die Pulte immer mehr .

    Und wenn ich so rumschau, auf welchen produktionen ich bin, dann kommen an Fremdpulten im Regelfall fast nur mehr digitaltische aller Arten.

    Und wenn Analog, dann sinds lustigerweise bands, die mit Soundcraft Spirit oder A&H GL2200 auf Tour sind ( !!!!!! )

    jaja, klingt blöd, ist aber so.

    Ich merke einfach immer wieder, das diese Diskussion mit viel Emotionalität geführt wird, und da auch viele mitreden, die eben nicht mal im Ansatz ein PM5D oder M7 probiert haben, sich aber über die "unreife " Technik auslassen.

    Ich wiederhole es auch noch mal, es soll doch jeder für sich so arbeiten, wie er meint, es sich leisten zu können.

    Wer nicht Digital arbeiten will, soll es doch bitte auch nicht machen.
    Aber nicht dauernd sinnlos dagegenreden.

    Ich finde, es sind meinungen von Kollegen, die diese Bereiche kennen, gerne willkommen.

    Ich kann den Argumenten von zB Wora, Christopher Hafer usw auch nicht immer zustimmen und finde gerade diese oft für mich nicht zutreffend, doch sind das trotz allem für mich Kollegen, die auf den Teilen auch arbeiten und eine Berechtigung zur sinnvollen Kritik haben.

    Was ich bei vielen Anderen vermisse.

    Ich kann für mich persönlich so vieles an diesen Analog / Digital Diskussionen nicht mehr hören, was an Fehlinformationen da oft verbreitet wird.

    Und es wird definitiv sehr viel an Fehlinfos immer wieder gerne als Argument hergenommen.

    Ich werde mich jedenfalls in Zukunft aus diesen Diskussionen deutlich zurückziehen, da ich nicht glaube, das dies mit vernünftigen Argumenten weiterbetrieben wird.

    Und man braucht sich heute auch nur die Verkaufszahlen ( zuwächse und Rückgänge in den jeweiligen Bereichen ansehen ) dann wird man merken, in welche Richtung die Branche tendiert.

    Es bleibt und einfach nichts über, als sich in unserem Job weiterzubilden.

    Und wenn man sich heute die Entwicklungen in Fertigungen oder anderen Bereichen ansieht, dann wären viele mit der Einstellung schon lange Arbeitslos.
    Denn in den sogenannten "kkonservativen " Berufen wird da nicht lange gefackelt.

    Nur in unserem " künstlerisch " angehauchten Bereich glauben viele, sich eine verweigerung an Neues ( und sei mal dahingestellt, ob man dies persönlich als subjektiv besser oder schlechter einschätzt ) leisten zu können.

    Aber auch wir sind Dienstleister und auch unseren Kunden ( die die rechnung zahlen ) verpflichtet.

    Und die Branche wird auch vor dem Wachsenden Druck welche die momentane Konjunktur hervorruft, nicht gefeit sein.

    Und letztendlich wird immer nur der schnöde Mammon zählen.
    Ob es uns passt oder nicht.

  • Warum werden so viele während der Show immer lauter?

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 13:19

    Ich glaube, das viele Techniker einfach vor haben, langsanm Lauter zu werden.

    Sich Anfangs gerne mal an die Vorgaben halten, damit Veranstalter und Sitter beruhigt sind, und dann doch bestimmt immer mehr gas zu geben.

    Die gehen ja Alle wieder, nur der Verleiher würde gerne den Job wieder machen.

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 13:13
    Zitat von "Sound-Klinik"


    Gibt es denn bei analogen Pulten verschiedener Hersteller nicht weitaus mehr Gemeinsamkeiten als bei den heute (!) verfügbaren digitalen ?

    Und würde deine Liste mit den aufgezählten Ausnahmen bzw. Unterschieden in der Bedienung bei digitalen Pulten (trotz der geringeren Vielfalt) nicht vergleichsweise weitaus länger ausfallen ?

    Ich zweifel nicht daran, daß sich digitale Pulte durchsetzen werden ... aber sie werden in der Bedienbarkeit anders sein als die heute verfügbare Konsolen (vermute ich mal ... :wink: ).

    Genau genommen finde ich, das es im prinzip genau So Unterschiede wie Gemeinheiten :D und Gemeinsamkeiten bei Digital wie Analog gibt.

    ich für meinen Teil habe micht vom Prinzip her bisher auf allen Pulten zurechtgefunden.
    Ohne Manual könnte ich vermutlich alle Pulte mal bedienen.
    Zumindest so wie ich das bis jetz gesehen hab.

    Das Einzige Pult, wo ich bis jetz echt ausgestieben bin, war ein Midas Legend ANALOGpult. Da will ich einen Fitten Babysitter dazu.

    Zitat

    Ich zweifel nicht daran, daß sich digitale Pulte durchsetzen werden ... aber sie werden in der Bedienbarkeit anders sein als die heute verfügbare Konsolen (vermute ich mal ... :wink: )

    NEIN, diese haben sich schon durchgesetzt.
    Nur die Entwicklung geht weiter.

    Es hat wenig Sinn, sich darüber zu Unterhalten, wie sich die Pulte durchsetzen werden, sondern wie man sie verbessern kann und was man gerne hätte.

    Darüber zu reden, das sich die Pulte mal durchsetzen werden zeigt nur, das man doch noch versucht, sich nicht drauf einstellen zu müßen.

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 14. Juli 2008 um 11:07
    Zitat

    Zitat:
    Und ein Laptop als weiter Bedienhilfe Plicht.

    Sorry, und wenn ich der letzte Mensch bin der noch so denkt:
    Ein Laptop zur "Bedienhilfe" eines Digitalpultes ist nicht nur ein Eingeständnis an die technische Unausgereiftheit einer Bedienoberfläche, es ist einfach ein Unding.
    Grundsätzliche Dinge wie Ergonomie und Betriebssicherheit stehen einem solchen Konzept ELEMENTAR entgegen und hätte bei einem analogen Pult zu kompletter Ablehnung geführt (Beispiel? Eine H3000, deren Automation nur per PC ordentlich zu verwalten wäre hätte am Markt keine Chancen, ebensowenig wie ein Analogpult, dessen elementares Display bei direkter Sonneneinstrahlung nicht lesbar ist... klingelt es irgendwo?)

    In der Praxis heißt das außerdem, dass ich als Techniker gezwungen sein soll mein eigenes Gerät mitzuschleppen, samt Verschleiß und hohem Diebstahl/Transportrisiko - das mir NIEMAND zahlt, ebenso wenig wie die Anschaffungskosten und den Zeitaufwand für Einrichtung und Pflege - oder was verstehe ich hier falsch?
    Wer das OK findet und Chic, mit den restlichen Funktionen (die meistens auch NIEMAND braucht) aufzufahren kann das ja mitspielen, ich finde es NICHT OK - erst recht nicht Grundvoraussetzung oder "Pflicht".

    Mann kann einfach das Pult besser nutzen, ZB im Festivalbetrieb schon Patches usw für den Nächsten Ändern, während die Eine Band noch spielt.
    Quasi das Setup direkt vor Ort vorbereiten.

    Warum soll ich es nicht tun, wenn mir das das leben erleichtert.
    Spart mir persönlich sehr viel Zeit am Job gegenüber einem Analogtisch.
    Zeit, die ich während eines Umbaues deutlich besser nutzen kann.

    Und Ja, ich habe einen laptop vor Ort immer mit.

    Denn ich brauch den sowieso, da sind meine Messsoftwares drauf, diverse Controllersoftware usw.

    Wenn man nur als Koffertechniker mal Vor Ort wo hinkommt, mag man sowas ja nicht brauchen heutzutage, aber als Systech von einer Firma gehts de Facto nicht mehr Ohne.

    UND JA:
    Man wird von Firmen in der egel gut gebucht und bezahlt, weil man sein Arbeitswerkzeug hat.
    Wer keines hat, wird auch selten gebucht.
    Aber dies nur nebenbei.


    Zitat

    b) darüber nachdenken dass große Digitalkonsolen früherer Generationen immer noch erhebliche Vorteile gegenüber modernen "Taschenrechnern" haben - einer davon, noch einmal angeführt, ist Ergonomie.
    Durch solide Bedienelemente (z.B. Schalter/Taster mit präzisem Druckpunkt....), gutem Metering, kompromissloser Verarbeitung, kurz: Einem Design, bei dem anders als bei den Budget-Consolen LS9/M7 nicht an jeder Ecke der Rotstift zu fühlen ist (ja, auch beim M7 und zwar ganz massiv!).

    Natürlich.

    Aber um den Preis würden die dann auch immer noch beim Händler stehen und jeder würde " AHH" und " OHH " sagen aber nicht kaufen.

    Zitat

    Klaus:

    Zitat:
    Zitat:
    Übrigens lernen Toningenieure tendenziell ERST die musikalischen/technischen Grundlagen und dann den Umgang mit professionellem Handwerkszeug, nicht umgekehrt!
    _________________

    Was leider noch nicht unbedingt heist, das sie dann auch mischen können


    Nicht zwingend wenn es um "U-Musik" geht
    ... aber vor dem Wissen eines durchschnittlichen Toningenieurs sollten mind. 98% unserer Kollegen in Erfurcht erstarren...

    Stimmt, hatte ich gerade wieder.

    Der hochbezahlte Kollege hat sich wirklich super ausgekannt.

    DAS VON IHM BESTELLTE PULT konnte er aber nicht bedienen.
    Und dann kam die Ansage:
    Kannst Du mir bitte EQen, das klingt nicht gut. :shock:

    Jaja, und warum sollte ich das machen, wenn er dafür hochbezahlt wird ???
    Hab es dann trotzdem getan

    Sound Klinik hat geschrieben:

    Zitat

    Ein Profi, der mit digitalen Yamahas (bzw. einem bestimmten, ihm vertrautem Pult) allwöchendlich unterwegs ist oder damit arbeiten muß, wird nicht verstehen (wollen), wieso nicht alle auch so arbeiten.
    Nur: Für die meisten Veranstaltungen (abgesehen von Musical- und Theaterproduktionen) benötigt man keine 20 AUX-Wege.

    Die Qualität einer Veranstaltung steigt nicht mit der (ob benötigten oder - wohl häufiger - nicht benötigten) Anzahl von integrierten FX-Inserts, EQs und Bussen - obwohl: Das Einsparen

    Vorsicht.

    hatte gerade dieses Wochenende wieder eine Geschichte, da waren 16 Auxe am Start, und es war nicht so das Megaevent.

    Nur ein paar Jazzer.

    Und wenn es dann noch mit In Ears usw angeht, hab ich oft ein 24 Aux wege Pult voll.
    Und das wirklich nicht selten.

    Und auch: ich finde schon, das die Qualität mit der Menge an integrierten FX, Gates , Compr. deutlich steigen kann, wenn man in der Lage ist, diese vernünftig zu nutzen.

    Und ein Hoch und einen Glückwunsch an jeden Bandtechniker, der es geschafft hat, das Ihm die Pulte gestellt werden, die er fordert.
    Heißt, das die Band gut im Geschäft ist und dem Veranstalter alles recht, um die Band glücklich zu machen.

    Es ist aber auch die Frage, wieviel Bandtechniker auch mit Ihrer Band dann in Pension gehen können.
    ICH habe mich für den Weg entschieden, für Verleiher als Systemer und Pultmann in verschiedenen Bereichen zu Arbeiten.

    Da ist meine Chance deutlich höher, mal in späteren Jahren nicht mehr schwer arbeiten zu müßen und genau dort ist das Arbeiten mit >>Digitalkonsolen auch deutlich gefragter.

    Und wer viel mit Verleihern arbeitet und die Kundenanforderungen sieht, der Weiß auch, das dieser Trend nicht aufzuhalten ist.

    Und genau genommen geht die Diskussion in der Zwischenzeit nicht mehr um ein Analog / digital was ist besser usw., sondern um ein : Wer kann damit arbeiten??

    Ich kann heute schon erkennen, nach welchen Kriterien Techniker gebucht werden.


    Und auch immer noch:
    Wer nicht digital arbeiten will, muß auch nicht.
    Aber dann sollte man es auch nicht dauernd schlechtreden.

    Und Ja, Pulte wie ein 01V96 oder ein LS9 sind natürlich ein Kompromiss.
    Man muß halt nur immer zusehen, wo die Pulte Sinn machen.
    Mir ist es trotzdem noch lieber als ein Analogplatzt in der selben Größenordnung.

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2008 um 20:26
    Zitat

    Übrigens lernen Toningenieure tendenziell ERST die musikalischen/technischen Grundlagen und dann den Umgang mit professionellem Handwerkszeug, nicht umgekehrt!
    _________________

    Was leider noch nicht unbedingt heist, das sie dann auch mischen können :D

    Zitat

    Ich verstehe nur nicht so ganz was dies mit dem ursprünglichem Thema zu tun hat.
    Die Toningenieure die mit diesen Pulten arbeiten (bei denen das Bedienkonzept KOMPROMISSLOS ausgelegt ist...) haben wohl wenig zu tun mit Einsteigern, die sich dagegen mit 01v/LS9 anfreunden müssen, deren Oberfläche vergleichsweise mehr an einen Game-Boy erinnert...

    Deswegen hab ich da einen neuen Tread eröffnet, weil mir das auch schwer am Keks geht, wenn eine Diskussion immer wieder in EINE Richtung abrutscht.

    Und hier ist bgenau das ja auschließlich erwünscht. :P:P:D

    Und es kommen ja schon Gute Ideen wie z B:

    Zitat

    1. möchte ich am Pult einen Service-Aufkleber, wer wann welche Firmware-Version aufgespielt hat.
    2. einen USB-Stick mit ebendieser Firmware für den Notfall
    (Daß ich selbst auch immer alle neusten FWs mit mir rumschleppe, nur für den Fall, ist eh klar.)
    3. optional bzw. richtig schön, ein Netzwerkkabel bzw. WLAN-Router.
    4. Natürlich kein Admin-Passwort, welches das Pult kastriert.

    Wenn das alles funktioniert: gerne digital

  • Für Sicherheit Fußboden beschädigt

    • tufkaklto
    • 13. Juli 2008 um 20:19

    Die Sache ist nur die, wenn mann vorher nachweislich frägt, und ein OK erhält, dann wird dieses Thema nie eine richtige Diskussion, weil man das echt abwimmeln kann.

    Da hat mal ein Kollege mit Gaffa was an einem Palais an die Wände geklebt, Ergebnis: Riesenschaden.
    War diskussionslos ein Fall für die Versicherung des Verleihers.

    Und der hat das auch gemacht, das die kabel nicht am Boden laufen. :D

  • Xilica XP 3060 - Phasenfunktion

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2008 um 18:12
    Zitat

    der bss verwendet ja immer die obere grenzfrequenz des jweiligen bandes - ist das beim xilica auch so?

    Ich kenne den Xilica nicht.

    Aber wegen den Phasen.

    Es hat ja eigentlich nur Sinn, die Phasen so anzupassen, das die Oberste Frequenz des Unteren Bandes und die Untere Frequenz des oberen Bandes zusammenpassen müßen.


    Sonst macht es ja keinen Sinn.

  • Für Sicherheit Fußboden beschädigt

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2008 um 17:49

    Nur um das mal zu verstehen.

    Die Kunden wollen keine kabelbrücken zahlen, aber einen Schaden darfst Du übernehmen.

    Es ist immer sinnvoll, bei haarigfen Locations sich VORHER und NACHWEISBAR vom Örtlichen ein OK für sowas zu holen.

    Denn ohne Fragen zu kleben ist natürlich blöd, wenn dann was ist.

    Es gibt ja auch Möglichkeiten, ohne kleben Kabelsicherheit zu machen.,

    ZB Kabel ÜBER die Tür zu legen.

    Und wenn ein Kunde Kabelmatten nicht zahlen will und keine klebeaktionen, dann kann sich ja auch der Kunde Gedanken machen, oder.

    Aber wie gesagt, meist gibt es schon mehr Möglichkeiten.

    Nur als Beispiel, es gibt alte Bauten , wo die Fußböden aus Speckstein sind, bzw geölt, da kann man entweder nix kleben, oder man macht solch einen Schaden, das man da im Normalfall nicht dabei sein will.

    Im Zweifelsfall VORHER checken.
    Ein Argument mit der Sicherheit alleine wird schwer reichen, denn da kommt auch von der Gegenseite sicherlich ein vernünftiges Gegenargument

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2008 um 14:46
    Zitat von "LC2412"

    Bisher teile ich die Ansicht von Manfred, das hat aber damit zu tun, dass ich bisher nur 2-3x mit irgendwelchen Digipulten zu tun gehabt habe. Und ich für mich nicht abschätzen kann, wie man da die Übersicht behalten soll.
    Kannst Du bei Deinen Digitalpulten per Übersicht sehen, wie es in etwa auf dem Monitor aussieht? Also, wer in etwa wie laut ist? Oder wo noch eine Lücke im Frequenzbereich zwischen Bass und BD ist, weil der Keyboarder da noch irgendwie rein muss? Bisher habe ich nur Digipulte erlebt, die mir das pro Kanal, aber nicht ein Parameter über alle Kanäle angezeigt haben. Aber wie auch schon von ThomasL geschrieben, geht es mir auch so, dass ich ein Digipult nicht unbedingt das erste Mal auf einer Veranstaltung sehen muss.

    Carsten

    Gerade mit der Sends on Fader Methode finde ich die Übersicht sogar extrem gut.

    Und welchen Frequenz bereich was hat, hängt entschiedend davon ab, wie was klingt.
    Eine EQ Einstellung sagt ja noch nix über den Wirklichen Klang aus.

    Und das man ein Digitalpult nicht erst am Job kennenlernen möchte, kann ich verstehen, aber auch da kann das Pult nix dafür.

    Ich nempfehle da jedem, im Vorfeld doie Pulte mal bei einem Verleiher des Vertrauens zu probieren.
    Das nimmt die Einstiegsängste.

    Ich hab die Pulte übrigens am Job "on the fly " kennengelernt.

    und Anfangs mit O2R und O3D :D

  • Auslagern der Analog digital Diskussion aus dem FOH Lern Tre

    • tufkaklto
    • 12. Juli 2008 um 12:40

    Genau da, wo ich viele Eingänge und Auspielwege auf einem Fleck habe, finde auch ich persönlich die Übersichtlichkeit auf einer Digitalkonsole um Ecken besser.

    DA kann man gemütlich davorsitzen und sieht mit einem tastendruck alles, was man will.

    Man brauchzt definitiv nichzt mehr den typischen "Wackeldackel" mehr machen. ( Links Rechts, rauf / Runter, hat man was übersehen )

    Und ich bleibe dabei, vieles ist Subjektive Einschätzung.

    Denn die von Manfred gebrachten Argumente kann ich für MICH subjektiv alle widerlegen.

Anstehende Termine

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