Blechsemmel gibt es bei uns auch.
Wegen dem Schraubverschluss:
Unser Winzer hat teilweise Schraubverschluss auf seinen Roten, und gewinnt damit beachtliche Preise ![]()
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Blechsemmel gibt es bei uns auch.
Wegen dem Schraubverschluss:
Unser Winzer hat teilweise Schraubverschluss auf seinen Roten, und gewinnt damit beachtliche Preise ![]()
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Auf MAC unter Parallels geht es angeblich.
Aber ich kaufe mir um das Geld kein Gerät, was ich nicht flexibel einsetzen kann.
Und mit dem ich nicht auch unter OSX recorden kann.
Ja, nach sowas habe ich lange gesucht.
Wenn die mal MAC und PC kann, dann werde ich mir die auch kaufen, vorher nicht.
Wenn man da Angst hat, dann darf man im Winter nie Geräte mit dem LKW transportieren und anschließend in Beheizte Räumlichkeiten schaffen und Jobs damit machen!!!!!
Denn das ist deutlich schlimmer als ungeheizte Lager.
Ansonsten kommt das Thema jeden Winter 2-5 x auf, da kann man die Suchfunktion benutzen und sich viele Meinungen durchlesen.
Wenn Geräte -20 ° Celsius nicht abkönnen, dann würde ich mir ernsthafte Sorgen über die Qualität machen.
Das Einzig unangenehme an kalten Lagern ist, wenn man darin arbeiten muß.
Wobei:
Ich komme aus einer Gegend, und der beste Winzer meiner Wahl hat mir das mal mit den Korken erklärt.
Das hat nichts mit Qualität zu tun, ob man Kork nimmt, im Gegenteil, das fällt eher unter " das haben wir immer schon so gemacht "
Kork hat massive Nachteile, und heute verwenden viele Winzer die Kunsststofffaserkorknachbauten oder eben Schraubverschlüsse.
Selbst bei guten Weinen
Zitat von "Jens Droessler"Was das umgerechnet in analoger Spannung bedeutet, ist ja unerheblich, solange man digital bleibt. Da die beiden Pulte per ADAT verbunden sind, macht es keinen Unterschied, die Auflösung ist identisch, egal wieviel Volt der DAC am Master des zweiten Pultes draus macht.
Und irgendwann geht er mal raus aus dem Pult und in eine Endstufe.
Ging mir genau so ![]()
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Ich kenne einen 2. Fall, wo die Firmware aufgespielt wurde und die hat Stress verursacht.
neuerliches aufspielen der Firmware hat Abhilfe geschaffen.
ich hatte beim ersten Mal die Firmware aufgespielt, von daher war ich auch sicher, das ich alles richtig gemacht habe, und trotzdem sind nachher Konflikte aufgetreten.
Ich bin ja grad am grübeln, ob es einen Unterschied macht, ob man sich die Firmware von einem MAC oder PC runterlässt und auf einen USB Stick spielt und ob ev. da was hängen kann.
Wie habt Ihr die Firmware runtergelassen und auf USB gespielt?
Ich hab ein Schweizer Messer ( in Schwarz, für Insider ) in der Hosentasche, damit kann ich schnell das wichtigste machen und das ist viel wichtiger, ich habe einen Korkenzieher drauf, für Notfälle im Hotel, wenn das Bier aus ist und man Wein trinken muß ![]()
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100% Zustimmung
Ich hab halt schon auch erlebt, wie Firmen Stress mit tollen Kabeln hatten.
Zuerst einen Blick in die Infos zu werfen, was denn für das eigene Produkt auch wirklich funktioniert halte ich für wichtig.
Das ist möglich.
Ich hab nur mal aus eher zuverlässiger Quelle gehört, das CAT6 nicht zwangsläufig besser sein müßen als CAT5
Sehr guter Einwand!!!!
Hallo Christoph
http://www.ethersound.com/technology/Eth…ted_Program.pdf
http://www.ethersound.com/technology/com…ty.php?o=cables
Aber Achtung, was zB bei Ethersound die Länge X macht, kann bei Rocknet zB eine ganz andere Länge machen.
Und bei Soundcraft gleich wieder ganz anders......
Liegt wohl auch viel am verwendeten Protokoll.
ich weiß, das einige Leute schon ganz mächtige Probleme hatten, weil Sie die Specs über Länge versucht haben umzulegen auf andere Anwendungen.
Und das kann furchtbar ins Auge gehen.
ich weiß auch nicht warum das so ist, aber es sit wohl so.
Nähere Infos gerne per PN,
Mir hat das mal ein wirklicher Spezialist so erklärt, das er Kabel empfiehlt , die auf einer Seite keine Verbindung zum Schirm haben.
Es geht nicht darum, das unsere Kabel was stört, eher stören wir mit den Kabeln ( was aber auch unwahrscheinlich ist )
Aber die Performance ist besser.
Hat aber nichts mit Biegsamkeit zu tun
Ach ja, und je nach Anwendung haben verschiedene Kabel auch extrem unterschiedliche Spezifikationen, was die Länge der Kabel angeht.
Kann man aber nicht auf bestimmte Kabel umlegen, sondern auf bestimmte Kabel für bestimmte Anwendungen.
Soll heißen, ein Kabel, was bei der Anwendung X 70 Meter zuverlässig macht, kann bei der Anwendung Y 120 Meter machen.
Und umgekehrt.
Mit kabeln hab ich Leute auch schon einfahren sehen, was dropouts betrifft.
Also viel Spass bei der Kabelwahl ![]()
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Guter Tip:
Immer auf der HP von Herstellern nachlesen, was Sie für bestimmte Kabel spezifizieren!!!!
Komisch, ich krieg die trotzdem so gut wie immer mit der Hand auf :lol: :lol: :lol:
Zitat von "Jens drössler"Du hast Recht, in dem Punkt hat mich mein Gedächtnis betrogen, was vielleicht daran liegt, dass ich in den 90ern und auch im letzten Jahrzehnt immer mal wieder F2 mit irgendwelchen Amps und Controlling gesehen habe
Selbst 1990 gab es schon die A1 Amps für die F2/ B1 / F1220 / F1 uswusw
Die wurden eigentlich im Normalfall damit betrieben.
Jedoch gab es auch damals schon Leute, die die Boxen nachbauten und mit eigenen Amps betrieben.
Sehr gerne wurden die Subs nachgebaut und an den Endstufen an einen "Slave out" angehängt und mit anderen Amps betrieben.
Aber das ist ein anderes Thema.
Generell finde ich schon, wenn eine Firma Systemamps hat, dann macht das Sinn.
Ob es jetzt billiger Lösbar wäre oder nicht ist eine andere Sache, aber bei Systemamps weiß ein Verleiher immer, woran er ist wenn er was zunieten oder vermieten will.
Und das ist oft gar nicht unwichtig.
Zitat von "andi006"Stellt Euch mal vor - simpel - 2Crew's R/L a 2 Pax Bei beiden klemmt der Lastschäkel malwieder. Crew 1 nimmt den Kugelschreiber und holt dann aus dem LKW das passende und das bleibt dann auchnoch liegen.
Crew 2 greift zum Gürtel- zack Multitool im Einsatz - zack zurück an Ort und Stelle gesteckt
Frage : welche Crew liegt zuerst im Bett und hat am Morgen das Werkzeug noch beisammen?
Solch ein Arbeiten von Crew1 würde Euch doch auch auf den Sack gehen oder?
Ganz ehrlich, ich hatte in den vergangenen 20 Jahren vielleicht 5 mal Stress, das ich einen Schäkel nicht aufbekommen habe, aber ich finde sofort was um mich rum, mit dem das geht.
Kommt aber so gut wie nie vor, ich bekomm in Regelfall jeden Schäkel mit den Fingern auf.
Umgekehrt schaut das Anders aus, ich hab schon oft erlebt, das Kollegen die Schäkel, die ich mit der Hand zugemacht habe ohne Werkzeug nicht mehr aufgebracht haben.
Aber die haben dann einfach zu wenig Schmalz ![]()
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Zitat von "andy006"Hi Gert,
ein Multitool trägt nicht auf und (entscheidend !) ist sofort bei der Hand. Wenn die Mikroklemme abkippt, das Schlagwerk auf halb neun hängt, der Musiker hektisch in seinem Zubehörkrempel wühlt und mich hoffnungsvoll nach Werkzeug anfleht oder ich liegend in Amptown City am Mäuseklavierendlich den Bridgemode erwecke - mit nur einem Tool ist Alles geregelt!
Genau dafür ist das Multitool gebaut und jeder zugebucht Fremdtech der von mir ein Multitool haben will - wird sicher nicht nochmal angerufen. Wer bei mir ohne Tool auf der Baustelle erscheint zeigt mir das er seinen Job nicht Ernst genug nimmt.
Gesundes Neues!
Andy
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Ich oute mich mal.
Ich verwende seit sicher 15 Jahren kein Multitool mehr. Warum: entweder es wird dauernd geklaut oder es ist eh das falsche für den Einsatz
Was ich mit meinem Schweizer Taschenmesser nicht hinbekomme ist eh schon ein Fall für richtiges Werkzeug
Unter meiner Motorradbank hab ich eines für 7 Euro vom Baumarkt für Notfälle.
Und wenn ich bei einer Firma arbeite, wo ich ununterbrochen mein Werkzeug benötige, dann läuft was falsch.
Dann sollten die einen Servicemann buchen und keinen Tontechniker!!!!!!
Wenn man Werkzeug verwendet, dann bitte richtiges.
Aber vermutlich nehme ich meinen Job nicht Ernst.
Oder auch der Verleiher sein Material nicht, sonst würde man kein Werkzeug brauchen ![]()
I h hab 2009 in Linz im Rahmen der Kulturhauptstadt ein Theater betreut, wo verschiedenste Darstellungen passiert sind. Alles quer Beet.
Ich hab da die KM184 gehabt und viele NT5
Weil ich Zeit hatte, hab ich die an allem möglichen probiert, oft doppelt mikrokopiert, nur um zu vergleichen.
Mag sein, das die KM184 besser sind, ich konnte nur für mich keinen Unterschied feststellen, der die Mehrkosten gerechtfertigt hätte.
Ich war mit den NT5 immer sehr zufrieden.
Noch was zu den NT5:
Ich hatte auf einem Festival mal einen Leslie, da hatte die Box ein Problem, es kam kein Output raus ( war halt was kaputt, der Musiker wußte das auch )
Mit den 57ern war es unmöglich, das im Monitor so laut zu bekommen, das es der Musiker hören konnte, ohne das es pfeift.
Ich hab dann meinen Mikromann geschickt, erst mal ein 57er gegen ein NT5 zu tauschen. Da hat er mich noch mit großen Augen angeguggt.
Danach war es aber einfach, das laut zu bekommen im Monitor und der FOH mann hat sich auch gefreut, weil er das endlich an der Front auch rüberbrachte.
Daraufhin haben wir das 2. 57er auch getauscht und alles war gut.
Da haben sich dann der Mikromann und der FOH erstaunt unterhalten, das Sie das nicht gedacht hätten..... ![]()
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Ja, alle waren glücklich...
Ich hab schon auch Stimmen damit gemacht im Theater.
Nicht nur Instrumente.