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Beiträge von tufkaklto

  • PRG Auktion

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 21:37

    Auf welchen Jobs warst Du denn konkret?

    Und vor Allem, in welcher Position?

  • Messystem PA Einmessen

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 21:36
    Zitat von "marcoboy"

    Um das Thema abzuschließen sind wir uns über folgende Punkte einig?
    NEIN
    -Ein Messsystem zu kaufen ohne Grundwissen ist wenig sinnvoll
    nicht unbedingt, man kann es mal kaufen und üben, dann mit Grundwissen weitermachen. hab ich auch vor vielen Jahren angefangen, geschadet hats nicht
    -Das Grundwissen über Elektroakustik sollte man aus Büchern gewinnen
    Nein, man kann es aus Büchern gewinnen, oder auch von Seminaren, denn es gibt gute Seminare, auch wenn Du schlechte Erfahrungen mit Branchenfremden hast und vom hörensagen, aber trotzdem alle hier verteufelst
    -Erst wenn man eine grobe Ahnung von dem hat was man möchte sollte man sich auf ein Seminar begeben
    Gibt auch Seminare für Anfänger und Einsteiger, warum also nicht
    -nicht alles kaufen was da auf dem Seminar geboten wird. Lieber nach einer Demo fragen und genau nachdenken ob man es braucht
    Wird jeder Seriöse Seminaranbieter auch so empfehlen
    -wenn man Dinge nicht versteht hier fragen
    wäre ich auch vorsichtig, sonst bekommt man solche weltfremden Vorschläge

    Alles anzeigen


    Und das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder:
    Völlig branchenfremdes Beispiel hernehmen, um über Messseminare zu wettern, die Du nicht mal kennst?

    Zitat von "marcoboy"

    Mir ist das auch egal ob die Leute da was lernen. Ich schicke da ja auch keinen hin. Das Allgemein nicht auf ein Seminar bezogen, egal wer das veranstaltet. Ich möchte lediglich darauf hinweisen das man die Erwartungen solch einer Veranstaltung nicht zu hoch ansetzen sollte.

    Ich war mal auf einen Seminar vom TÜV zum Thema Ex-schutz. Das war nicht billig.. Jede Folie die der Dozent aufgelegt wurde vorgelesen diese befanden sich auch im Ordner eines Herstellers. Der Zweite Tag war eine Verkaufsveranstaltung des Herstellers, zum Schluss hat der Dozent Witze erzählt um die Zeit tot zu schlagen.

    Ein weiteres Seminar vom TÜV Jahresunterweisung EFK erzählt der Dozent auch immer das Selbe und zeigt dann lustige Videos immer die gleichen. Wenig hilfreich... Dafür kassiert er auch jedes Jahr einen 5 stelligen Betrag.

    Hat damit natürlich wenig zu tun zeigt aber selbst der Name Technischer Überwachungs-Verein nichts taugt.

    Und dann das:
    Erst über Seminare motzen und:

    Zitat von "marcoboy"

    Ich war ja nicht persönlich auf dem Seminar, ich werde mich hüten nur ein Namen zu nennen


    Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst, oder?

    Soviel zum Thema sinnvoll beitragen??? :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:

  • Messystem PA Einmessen

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 19:30

    +1

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 17:18
    Zitat

    Fazit: nur wer bereit ist, für sein Personal selbst zu sorgen, ist einigermaßen auf der sicheren Seite.

    Mit freundlichem Gruß

    Das ist allerdings wahr

  • Messystem PA Einmessen

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 16:04
    Zitat von "marcoboy"

    Nein, aber ich kenne Leute die da waren oder ihre Arbeit. Nichts gegen die Dozenten die mögen ja auch Ahnung haben. Aber wie es mal so ist der eine oder andere nimmt mal mehr und mal weniger mit. Dazu ist das wissen zu komplex um es in 3 oder weniger Tagen zu verstehen.

    Ich habe lieber das Geld in guter Literatur gesteckt. Im übrigen habe ich Unterlagen zu den Lehrgängen auch mal in die Hände gehabt. Das meiste ist einfach nur aus den Büchern abgeschrieben. Das Rad muss zwar nicht noch mal erfunden werden. Aber man sollte sich schon die Mühe machen extrem unverständliche Sachen so umzuschreiben das Sie verständlich werden. Literatur ist zwar nicht günstiger aber geduldiger und ich kann bei Fragen nochmals nachschauen.

    Aber ich will nicht alles schlecht machen, ich bin mir sicher das es auch für mich ein paar Sachen gibt dich ich noch nicht wusste. Aber die meisten Leute die Geld dafür ausgeben fahren da aus einen völligen anderen Ansatz hin. Um als Götter den Saal wieder zu verlassen.

    Eine ziemlich blöde Ansage, findest Du nicht?

    Du unterstellst denen, die sich die Mühe machen, und auch für Weiterbildung Geld ausgeben, das Sie sich nur als Götter fühlen wollen.
    So eine Dumme Aussage nehme ich jetzt fast schon persönlich.
    Wenn Du meinst, Dir das nur mit dem Lesen von Literatur anlernen zu können, schön für Dich.

    Ich für meinen Teil habe schon einige Seminare besucht.
    Bis hin zu den Sim3 Schulungen.
    Und ja, es stimmt, von 3 Tagen alleine lernt man das nicht, aber man bekommt das vermittelt, wo man weiter ansetzen muß.
    Aber wenn man sich wirklich mit messen beschäftigt, dann muß man sowieso immer weitermachen damit und lernen.

    Wenn Deine Theorie stimmen würde, dann könnten wir doch gleich Schulen abschaffen und jedem einfach Bücher in die hand drücken.
    Müßte ja auch reichen , oder?

    Schön für Dich, das Du das alles nicht benötigst und anscheinend so ein Genie bist, das alleine zu können, ich bin es ehrlich gesagt nicht.

  • Sennheiser 2000er Serie - Erfahrungen?

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 15:40
    Zitat von "oton"

    Bis jetzt hatte ich 10x Mikro und 6x Stereo In-Ear laufen, spielte problemlos. Mein Liebling sind die 965 Köpfe, die mag ich inzwischen lieber als die Neuheiser.

    ja, Hammer Mikroköpfe
    Werden auch gerade meine Lieblinge

  • PRG Auktion

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 13:17
    Zitat von "julian knödler"

    Habe diesen Komentar eben bei Facebook entdeckt - was daran wahr ist weiß ich nicht.

    Ist das der gleiche Beitrag, in dem auch folgender Kommentar steht:

    Zitat

    Julian Knödler Elektroschrott und Altmetall ...bekomm ich beim Schrotthändler um die Ecke für billiger.
    08. September um 15:53 · Gefällt mir · 2 Personen


    :D:D:D:D:D

    Ich gehe davon aus, DU hast für die Firma schon gearbeitet und kennst deshalb das Material ganz genau???

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 13:02
    Zitat von "tobias kammerer"

    Hallo Leute,

    ein bißchen muss ich da schon nochmal die Schuld Richtung Musiker schieben: Wäre Ihnen der Monitormann wichtig, so hätten sie Ihn dabei. Der FOH Mann ist Ihnen offenbar wichtig, darum ist er so oft dabei. Offenbar scheinen wir Techniker diesem Monitorthema mehr beizumessen, als der Musiker.
    Hier wage ich auch wieder eine These aus meiner aktiven Musikerzeit (Wie gesagt, das ist jetzt absichtlich eher eine These als eine strikte Behauptung)
    Es ist relativ wurscht für die Performance, wie der Monitor tut. Hauptsache man hört ein paar Musiker irgendwie. zusätzliche Spielverbesserung oder Verschlechterung stellt sich nur ein, wenn der Monitorsound exorbitant gut ist (Da muss aber auch die Raumakustik mitspielen) oder völlig unbrauchbar. Alles dazwischen ist für den Profimusiker gelebter Alltag und beeinflusst seine Performance praktisch nicht. In Probesituationen (Also genau da, wo man seine Fähigkeiten erwirbt) ist Sound in der Regel quasi nicht vorhanden.

    Natürlich macht aber ein schöner Monitorsound Spaß. Das macht aber eine cooles Catering auch und viele andere Dinge rund um den Gig.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

    Das mag bei Amateuren so stimmen, bei Profis ist das schon deutlich anders.
    Denn die haben schon oft eigene Monitorleute dabei, damit fällt auch die Diskussion, ob man extra Monitorplatz überhaupt stellt.
    Und die, die mit örtlichen Monitormischern arbeiten,haben meist ganz klare Vorgaben, was sie wollen.

    Also ist es doch wichtig

    Ich hab mir nur schnell ein paar Infos aus Ridern bekannter Bands rausgesucht, seht selbst:

    Zitat

    An independent on stage monitor system, with COMPETENT engineer, must be provided consisting of one high-quality
    monitor mixing console (i.e. Midas, Soundcraft, etc) with minimum thirty-two (32) input channels and twelve (12) outputs:
    seven (7) mono outputs for wedge and side-fill mixes, (7th for rear-fill if necessary), one (1) stereo output and two (2) mono
    outputs for wireless Personal In-Ear Monitor mixes (In-Ear Monitors and wireless systems provided by XXXXXXXX).
    Monitor speakers should be configured in the following manner: Four (4) downstage wedge mixes (2 wedge monitors per
    mix), independent stage left & stage right side-fills, and one (1) upstage mix (2 wedge monitors) only on stages deeper than
    20’/6m. Wedge monitors should have 1x15" driver & 2" horn (bi-amped). All monitors should have active crossovers. All
    monitor output mixes should have 1/3 octave graphic equalizers inserted. Acceptable monitor speakers:.......

    Alles anzeigen
    Zitat

    Monitor Mixes
    (listed loudest to quietest)

    1 : Drums : Arya Kick (lots of click), iPod, Sampler, Guitar, Bass, C Vox
    2 : S.Right : Mikey Guitar, Kick, Snare, iPod, Sampler, C Vox, SR Vox
    3 : Centre : Benji C Vox, Sampler, iPod, Keys, Vox FX, Vox SR, Vox SL, Guitar
    4 : S.Left : Dan Kick, Snare, iPod, Sampler, Bass, Guitar, C Vox, Vox SL
    Side Fills iPod, Sampler, C.Vox, Kick, Snare, Snare 2, Hat
    *Monitors must be mixed on a seperate dedicated monitor desk run from stage
    *Note that we do not have our own monitor engineer with us so please contact Matt with
    any questions

    Alles anzeigen
    Zitat

    MONITOR REQUIREMENTS
    A completely independent on stage monitor system with COMPETENT engineer
    must be provided consisting of one quality 32 channel monitor mixing console with at
    least 6 mixes. Three [3] downstage mixes, one [1] drumfill, and left and right sidefills.
    All mixes should be 1/3 octave graphic equalizers inserted.

    Das ist nur ein Auszug aus mittelbekannten internationalen Acts ( auch Deutschen )
    Könnte ewig so weitermachen.
    Wenn diese Wörtchen "Competent Monitor Engineer " nicht eingehalten wird, dann gibt es halt mächtig Diskussionen.
    Sowas wird mit einem Azubi zum Jobkiller

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 09:09

    Oder auch Einfach Erfahrung!!!

    Oft kann man durch simplen hineinhören in den Cue Wedge schon einen guten Basissound erreichen.
    Der wird dann nur mehr feingetuned :D

    Es gibt selten auch Musiker, da muß man wissen, was der will, sonst geht es nicht.
    Ich kenne zB eine bekannte Englische Sängerin, die muß man auch am Monitor auf 2 Kanäle auflegen, Sie selbst will einen LoShelf bei 300 auf der Stimme und eine starke Überhöhung bei 7 K ( alles In Ear )
    Das will aber sonst keiner am Monitor :D

    Ich sag mal so, 95% der Musiker sind einfach bedienbar wenn man etwas Erfahrung hat, 4 % beweisen, warum man Leute auf Stage Left benötigt, die nicht gerade aus dem Azubi Status raus sind.
    Und 1 % Arschlöcher bleiben immer mal zurück, da muß man durch.

  • Neues von midas?!

    • tufkaklto
    • 12. September 2011 um 08:31

    Das hat was mit der Grafik zu tun.
    Dadurch hat man sich vor langer Zeit auf einen Weg entschieden, der es schwer macht, das für Win zu bauen, das geht auf dem Mac leichter.

  • Wer "verdient" einen Monitormann ?

    • tufkaklto
    • 11. September 2011 um 22:24

    Nein, Der Mix und die Qualität von einem FOH Pult oder von einem Monitorpult wird auch bei qualifizierten Personal nicht der selbe sein.
    Da müßen wir jetzt gar nicht um Azubis reden.

    Ich zB verweigere im Regelfall mehr als 4 Wege, wenn es Foldback sein soll.
    Wenn mehr als 4 gefordert sind, dann bitte extra Monitorpult oder mit 4 Wegen leben

    Ich hab auch die praktische Erfahrung, von einer Band mit der ich unterwegs war
    Mittelbekannte Akustikband mit dazumal 5-6 Musikern, und eben 5-6 Wege In Ear.
    Viele Gigs waren mit Monitor vom FOH aus gebucht, da hab ich beides gemacht, bei Einigen gab es Monitor extra, da hab ich mal dies und mal jenes gemacht.
    Ich kenne also alle Positionen.
    Wenn Alle Mixes von FOH aus gemacht wurden, dann war das so aufwendig ( weil die Musiker sehr schwierig) das man während des Gigs permanent schauen mußte, ob noch wer Handzeichen macht .
    Auf die Art hat immer was gelitten, entweder der FOH Mix, weil man sich auch Monitoring konzentriert hat, oder eben der Monitormix, weil man mal kurz nicht geguggt hat.

    Ich finde Foldback ok für kleine Gigs, aber das war es auch schon.
    Und selbst bei kleineren Gigs, wo mehr Bands festivalmäßig abgefrühstückt werden, ist das schon nicht mehr optimal.

  • Soundcraft SI compact - Audioeigenschaften

    • tufkaklto
    • 11. September 2011 um 22:15
    Zitat

    und noch ne zwischenfrage:
    warum muss ein pult, das ins rote gefahren wird noch gut klingen? damit sind die roten lampen ja quasi zwecklos...?


    Die Roten LED wurden genau so mitbezahlt, darum sollten sie auch benutzt werden :D:D:D:D

  • Rocknet 100 für Yamaha und Soundcraft VI

    • tufkaklto
    • 10. September 2011 um 12:56

    Also der Preis für die Karte ist Listenpreis.

    Und Du kannst 64 Kanäle mit der karte machen
    Das würde bei Yamaha 4 Karten bedeuten !!!

    Wie haben das genau so benutzt mit dem Independent Gain, das geht bei Rocknet nämlich wirklich super
    Und wie bereits oben beschrieben, wir haben das probiert!!!!

  • Rocknet 100 für Yamaha und Soundcraft VI

    • tufkaklto
    • 10. September 2011 um 12:02

    Hallo

    Ich habe genau das, was DU beschreibst mit einem Kollegen.
    Funktioniert wunderbar.

    Unterschied zwischen 100 oder 300 Preamps konnte ich nicht feststellen, ausser das man bei den 300er die Quads aufbrechen kann und die 160 Kanäle machen können, die 100 nur 80 ( immer in beide Richtungen gesamt )
    Ich finde es preislich auch OK.

    Der Gedanke an Rocknet ist ja, das man Plattformübergreifend arbeiten kann, und auch schnell mal kombinieren mit größeren Systemen.

    genau genommen ist es ein Netzwerk.
    Kollegen von mir bauen nächste Woche ein Netzwerk mit vi6 und M7, DM100 und noch einigen Teilen im Rahmen einer größeren Veranstaltung wo die Verteilung Inputseitig sowie Outputseitig nur über Rocknet gemacht wird.

    Wir haben die Woche einen Versuchsaufbau im Lager gemacht und die Karten reingesteckt , funktioniert einwandfrei.
    Bei den Vi meiner Meinung sogar noch einfacher zu handhaben als bei Yamaha von den Einstellungen her.

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • tufkaklto
    • 9. September 2011 um 13:34

    Er will wissen, welche Überhöhungen im Raum passieren und so den Fehler für seine Schwammigen Bässe finden.

    Und das geht nach meiner Meinung nur, wenn man auch weiß, was die Bässe liefern und den UNTERSCHIED zwischen den Bässen und der Messung erkennt.
    Und dort liegt der Ansatz zur Bearbeitung, wenn es dieses Problem sein sollte

    Nachtrag:
    Ich glaub ich weiß, warum ich mich unverständlich ausgedrückt habe:

    Prinzipiell ist es so. das man mit dieser Methode den Frequenzgang der Box messen kann.
    ZB im Freien ohne Reflektionen oder in einem schalltotem Raum.
    Natürlich mit dem Micro vor der Box.

    Man schickt ja ein faktisch lineares Signal in das System.
    jetzt bekommt die Elektronik ( Regelverstärker, Amps usw ) das Signal und gibt es an die Boxen aus, ebenso bekommt das Messinterface das Signal und verwendet es als Referenz.

    Was man nun misst ist eine Kombination aus dem Lautsprecher und dem Raum.
    Also all das was in dem Raum passiert .
    Wenn man jetzt den Frequenzgang des Lautsprechers weiß, dann kann man sofort erkennen, wo Probleme im Raum liegen.

    Es geht also nicht nur darum, das Audiointerface zu korrigieren.

    Weiters kann man bei einer Transfermessung auch zB mit der Impulsantwort Probleme erkennen.
    Mann sieht Reflektionen und durch den Zeitlichen Versatz der Reflektion kann man sich die Frequenzen ausrechnen, die Probleme machen.
    Und in Verbindung mit der Koheränz und einer hohen Auflösung kann man ganz gut Kammfilterproblemzonen erkennen.
    Auch sehr hilfreich beim EQen eines leeren veranstaltungssaals, denn damit kann man oft abschätzen, welche Probleme sich am Abend mit Publikum ändern könnten und es nicht wert ist, sich den nachmittag mit EQen zu versauen.

    Alle diese Dinge zeigen mir, wo Probleme sein können.

    Schicke ich jetzt nur rosa Rauschen in das System, dann kommt eine Kurve raus, die dem Frequenzgang des lautsprechers im Raum entspricht, aber eben ohne Informationswert, was denn der Lautsprecher an dem Gesamten verändert.
    Man kann natürlich Glück haben und das erkennen, oder eben auch nicht.

    Ich verwende für sowas meist 2 Fenster, eines mit der Transfermessung und eines mit Spectrum.
    So kann man das gut erkennen

    Ich weiß nicht, ob ich einen Knoten im Hirn hab und das schaff zu erklären, sonst findet sich sicher noch ein Messtaliban wie Tomy oder so, die das einfacher erklären können

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • tufkaklto
    • 9. September 2011 um 13:08
    Zitat

    Hallo zusammen,

    Klaus ich kann Deinem Gedanken auch noch nicht ganz folgen.
    Markus nutzt sein Messprogramm ja lediglich im RTA Modus.
    Er stellt sein Messmikro welches direkt mit dem Audiointerface verbunden ist in den Raum und misst so die Wechselwirkung der Lautsprecher in Kombination mit dem Raum

    Wie willst Du einkanalig eine Wechselwirkung messen?

    Ich versuche es nochmal:

    Guggt auf Seite 10:
    Abbildung 3.03

    http://www.take-sat.de/download/FA_final.pdf

    Hier wird gezeigt und erklärt, wie und warum das so ist.
    Ich hab jetzt Sat genommen, weil ich es schnell gegoogelt habe und es Deutsch ist.
    Das ist Basis und gilt auch für alle anderen Systeme, egal ob SAT, Smaart, Easera oder Sim.

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • tufkaklto
    • 9. September 2011 um 12:30

    Ich weiß nicht mehr, wie ich es noch erklären soll.

    Bei Deiner Messung gehst Du davon aus, das Deine Boxen 100% linear sind.
    Und das ist Dein Denkfehler.
    Denn das sind sie 100%ig nicht.

    Das Problem ist, das Du mir nicht folgen kannst weil die Grundkenntnisse für eine Messung fehlen.
    Und ich nicht weiß, wie ich es einfach noch verständlicher erklären soll.

    Aber ohne diese Vorgehensweise ist Deine Messung ohne richtige Erkenntnis

  • PRG Auktion

    • tufkaklto
    • 9. September 2011 um 11:45
    Zitat von "michael.gollan"

    Elektroschrott triffts ganz gut finde ich

    Zitat von "michael.gollan"

    klauston hat geschrieben:
    Habt Ihr die Teile begutachtet?

    Oder wird nur was geschrieben ohne genauere Infos, um andere schlechtzumachen?


    Da sind doch Bilder drin....


    Sorry, ich wußte nicht das man anhand der Bilder sofort erkennt, das es sich um Elektroschrott handelt...

    Ohne Worte, Hauptsache man hat was geschrieben, auch wenn es Null Kalorien sind

  • Probleme mit Subwoofern auf Schwingboden

    • tufkaklto
    • 9. September 2011 um 11:40
    Zitat von "markus maier"

    @klauston:
    Ich versteh immernoch nicht so ganz wo der Sinn einer solchen Transfermessung sein soll. Kannst du mir die Problematik dabei mal näher erläutern?

    Unser Aufbau zur Messung: PC mit Smaart v6 -> Interface -> Mischpult -> Controller -> Endstufen -> Boxen -> Messmic -> Interface ->PC

    Wenn ich jetzt mit dem 2. Ausgang vom Interface direkt wieder auf den 2. Eingang gehe, was soll ich da sehen? Oder vom Mischpult zurück aufs Interface, das bleibt sich ja erstmal egal.

    Nein bleibt sich eben nicht egal.

    Wenn Du mit Smmaart arbeitest und die Grundlagen nicht verstehst, dann würde ich Dir dringend empfehlen, dich mit den Schulungen von Audiotec bekanntzumachen.
    Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber solange Du das nicht tust, wirst DU herumwursteln

    Zitat von "hunterstudios"

    Es geht darum, dass durch das Referenzsignal die Fehler des Interface herausgerechnet werden können.
    Ob das jetzt für die RTA Anwendung so wichtig ist, kann ich nicht beurteilen.

    Gruß

    Sebastian

    hauptsächlich geht es darum den Frequenzgang der Boxen in die Messung mit einzubeziehen.
    Und daraus erkennt man dann die Raumprobleme

  • PRG Auktion

    • tufkaklto
    • 8. September 2011 um 17:11

    Habt Ihr die Teile begutachtet?

    Oder wird nur was geschrieben ohne genauere Infos, um andere schlechtzumachen?

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