So langsam kommt es.
Und mit dem Controller / EQ bringt man dann die Kurve dorthin, wo sie sein soll.
So hat man eine wunderbare Raum/PA Vergleichsmessung gemacht
So langsam kommt es.
Und mit dem Controller / EQ bringt man dann die Kurve dorthin, wo sie sein soll.
So hat man eine wunderbare Raum/PA Vergleichsmessung gemacht
Schon klar, ich wollte nur wissen, ob ich der Einzige bin, oder ob das System hat.
Wenn ich der Einzige bin, dann könnte ja eine verwechslung vorliegen und ich mach unnötig Wind
Du hast mich mißverstanden, das Rauschen geht auf die Outputs, in die EQ werden mitbedient und verändern das Rauschen.
Logisch, weil sie ja Vor dem EQ sitzen.
Wir reden jetz im Konkreten von einer RTA Messung.
Sinnvoll ist aber erst eine Transfer oder Vergleichsmessung, die eben den Mischpult Out ( oder Boxen In vor Controller aber nach EQ (!!!) ) mit dem Raum vergleicht.
Erst dann kann man sinnvolle Messungen vornehmen.+
Du hast da was verwechselt, was ich gemeint habe.
Ist ja auch kompliziert
Wie ich oben schon schrieb, ich hab heute Werbung per PN bekommen, bin ich der Einzige oder hat es hier im Forum mehr erwischt????
http://www.rationalacoustics.com/store/audio-i-o.html
scrollst Du etwas runter, und schon :
tataraaa, es ist da
nein, es ist nicht der Schuld, der auf Geld wartet.
die einzig mögliche Schuld ist, das man zu lange gewartet hat.
Man verzeihe mir meine Erstaunung, aber ich bin immer wieder überrascht, auf welch hohen Geldbeträge sich manche Techniker bei Aussenständen immer noch vertrösten lassen.
Ich könnte mir das gar nicht leisten, so lange zu warten.
Da geht es jetzt nicht um Schuldzuweisungen , sondern einfach darum, das man das gar nicht einreissen lassen sollte.
So vermeidet man für sich selbst und die Firma schwere Unannehmlichkeiten.
ZitatMein Tarif sind jedoch deutlich auf meiner Homepage ausgewiesen, ein Link zur Homepage findet sich auch in jeder meiner Emails als Signatur - einem Unternehmer darf man wohl zumuten sich dort zu informieren - genau wie es einem Unternehmer zugemutet wird sich über die AGB seines Gegenüber zu informieren.
Ich gehe davon aus, das sich keiner die Mühe nimmt, auf Deiner HP nachzusehen.
Es wäre viel einfacher, Du würdest das in dein Email schreiben, dann könnten die leichter reagieren.
Aber allgemein ist es schon üblich, das bei Handagenturen die Agentur die Preise vorgibt.
Ich würde nie auf die Idee kommen, das ich ungefragt meine Tarife schreibe, ohne das vorher abgeklärt zu haben
Zitat von "LJBush"EDIT:
So gefunden
Lau Anleitung generiert der DEQ das Rauschen weit vor dem EQ!
Kann mir das noch jemand bestätigen?
Kann gut sein, ist auch wahrscheinlich.
Zitat von "surfvill"Der RTA und das Messmikro sind da neutraler in der Beurteilung des Frequenzverlaufs in Stacknähe.
Das ist ja die Sache.
Das Messmikro mit der eingebauten RTA sagt Dir aber nie, wie wertvoll die Information ist, das muß man selbst entscheiden.
In meinen Anfangsjahren hab ich mit Smaart auch ganz stolz Anlagen mit rosa Rauschen und RTA eingemessen, das würd ich heute nie wieder tun.
Es gab mal von Altair einen EQ, der hatte rote LED an den Fadern, wenn ein Sinus aufkam hat der geleuchtet.
Beim Leuchten hat dann gerne jeder Techniker sofort das Band gezogen.
Nur: Wenn der Gitarrenmann ein Feedback absichtlich produziert hat, hat es auch geleuchtet. ![]()
Das sind nette Gimmicks, und die mögen noch unerfahrene beeindrucken ( was jetzt überhaupt nicht böse gemeint ist ), aber für eine ernsthafte Aktion nicht zu gebrauchen.
Klar geht es " ein bischen " und " irgendwie", aber mir wär das halt zu wenig.
Wenn man an Seminaren Interessiert ist.
Die gibt es von meyersound, einfach auf deren Homepage googeln, da gibt es SIM3 für die Fortgeschrittenen, aber acuh System Design
Dann bei Rationalacustics
http://www.rationalacoustics.de/Smaart/Home.html
Ab und an bei Sat Live
http://www.take-sat.de
und auch bei Easera Systune
http://systune.afmg.eu/
Eine Insolvenz ist sicher nicht lustig.
Zum einen nicht für den, der noch Geld bekommt, aber auch nicht für den, der dort stehen muß und von Allen verantwortlich gemacht wird.
Es ist klarerweise hart, weil jeder von uns dafür schwer arbeitet, um Geld zu verdienen.
Aber Falco hat schon Recht, auch der W.B. war nur Geschäftsführer und auch er muß von was leben.
Wenn es eine AG war, dann haben Andere über die Firma entschieden.
Er ist nur der, der den Kopf hinhalten darf.
Und wenn es heißt, das er auch leben muß, dann ist das wohl klar, oder muß er jetzt verhungern, weil ein User aus dem PA Forum auf ihn böse ist??
Eine Insolvenz ist ja ein sinnvolles Werkzeug, wurde vom Staat eingeführt, um eine weitere Verschuldung zu verhindern.
In der Regel machen den Antrag auf Insolvenz meist Finanzbehörden oder Sozialversicherung.
Ich wäre auch sauer, wenn ich um mein Geld umfalle.
Und ich kann nur raten, immer rechtzeitig zu klagen, wenn man das Gefühl hat, da geht was unrund.
Weil Hand aufs Herz, meist bekommt man ja im Vorfeld schon mit, das was nicht stimmt.
Nur meine Meinung
Und ich habe ja keine Ahnung, aber ich gehe davon aus, das eine Firma wie S&F maximal das Material übernommen hat, kaum die Firma.
Klaus Hübner
Hauptstr. 26
2560 Grillenberg
ZitatDie Frage ist ob es sicht lohnt neue System-Racks lieber mit DCX oder Driverack auszustatten.
Im Moment bin dann ja fast der Meinung das ich mir für jede PA Kombi nen Preset anlege, das im Lager einrausche, bzw den EQ verdrehe, und dann die PA rausgebe. Somit würde direkt aus der PA sauberer Klang kommen, was sich dann weiter im Raum abspielt ist etwas anderes.
Sollte Sound trotzdem scheiße sein dann per RTA die Fehlerhafte Frequenz auslesen (über DEQ oder Driverack).
Ich versuch es nochmal zu erklären:
Grundidee mit presets und Raum extra zu betrachten ist schon mal ganz gut.
Aber mit RTA die Fehler auslesen:
Vergiss die eingebauten Einmessfunktionen, das funktioniert so nicht.
Solange ein Controller am Ausgang das Signal ausgibt, Du aber vorher auf dem Controller rumdrehst, wird das Ergebnis einfach nicht richtig sein.
Ich hab versucht zu erklären, warum.
Wenn Du das machen willst, dann besorg Dir externes Messzeug, das gibt es relativ günstig.
Und informiere Dich über die Grundlagen des Einmessens.
Ich will Dir damit nicht auf die Füße treten, aber es scheint, als hast Du vor, was ordentlich zu machen, selbst mit material von kleinerem Budget.
Das ist lobenswert.
Wenn das aber Sinn haben soll, dann mach es sinnvoll.
Ich habe gelesen, das Du von Systemracks sprichst.
Also Mehrzahl, daher mein Tipp:
Wenn dem so ist, nimm die billigeren Behringer, dann besorg Dir mit dem gesparten eine günstige Soundkarte, ein günstiges Messmikro ( nimm ruhig das Behringer ) und eine günstige Software.
Dann les Dir das mal durch
http://www.take-sat.de/download/timealignment.pdf
Da ist eine Delaymessung erklärt, und man bekommt auch die Grundlagen zum Einmessen mit.
Wenn Du das forcieren willst, dann rate ich Dir, nimm Dir die Zeit und besuche einen Kurs über Einmessen.
Das kostet meist etwas, und es wird von verschiedenen Softwareherstellern angeboten
Die Grundlagen sind die selben, nur die Software kann variieren.
Aber man lernt was.
Wenn Möglich, dann die Seebühne beim Festspielhaus anguggen.
Ganz so unrecht hat Holly nicht.
Ich bestehe normal im Vorfeld immer, die Tarife fest auszumachen.
Und auch die Konditionen dazu ( zb Arbeitszeiten für den Tarif, Anfahrten, Catering, Hotel etc )
So vermeide ich, das es nachher Diskussionen gibt,
Und wenn ich meine Rechnung schreibe, dann gibt es für das Gegenüber keinen Grund mehr zur Reklamation ( oder zum Zahlungsverzug ) weil ja alles ordentlich ausgemacht war.
Wenn man das nicht tut, ist Ärger meist vorprogrammiert
Schon klar, das die Geräte Rosa Rauschen in das System schicken.
Ich kenn die ja ( zumindest den Driverack PA )
Nur, der Abgriffpunkt für eine sinnvolle Transfermessung ist der Falsche.
Es nützt relativ wenig, wenn das gerät das rausschickt, denn das passiert NACH dem EQ
Wenn man dann also eine Transfermessung machen würde, dann kann man am EQ vom gerät herumbiegen, und es würde immer die selbe Linie sein.
Warum?
ganz einfach, wenn er den Vergleich zwischen Ausgang nach EQ ( den man ja verbiegen kann wie man will ) und Raummikro macht, wird man merken, das die Kurve trotzdem gleich bleibt.
Spätestens da sollte man mal drüber nachdenken
Wobei ich nicht das Gefühl habe, das ich persönlich geworden bin.
Ich hatte eigentlich versucht, sachlich zu erklären, warum es mir nicht gefallen hat.
Als persönlich habe ich zB den Beitrag von Blancblue empfunden
Ein normaler RTA hilft Dir dazu aber nicht.
Da benötigst Du eine sogenannte "Transfer " Messung, um den raum einzumessen.
Also genau gesagt, ein Vergleich zwischen dem Mischpultausgang VOR dem EQ und dem Micro im Raum.
Dann misst man das so ein, das der EQ die Kurve zwischen Mischpultausgang und Raum anpasst.
Dann hat man quasi eine lineare Wiedergabe ( im Bass darf es je nach Musik gerne mal mehr sein )
Was willst Du mit einem normalen RTA erreichen, ausser das Du siehst, ob einzelne Frequenzen höher sind.
Die alleine haben nämlich genau keine Aussagekraft, Du weißt nicht, warum die höher sind .
Kann ja vom Pult oder Song oder sonsteiner Quelle auch kommen, und dann ist ziehen kontraproduktiv.
Meinungen zum Auto EQing:
Ja, vergiss es.
In Wahrherit, wenn Du einmessen willst, sind beide Geräte Mist.
Die dienen nur dazu, damit es für den Kunden cool aussieht.
Beim Messen mußt Du die Grundlagen wissen und das selbst einstellen.
Wenn das so problemlos ginge, dann hätten wir das schon überall.
wie Recht ich Dir gebe
Bei dem Spruch mit den 20.000 Personen ist mir fast die Bratwurst im Hals stecken geblieben
ADMIN:
es war an der kleinen Sonnenschirmbeschallung, das vermiest mir das schon so, das ich nicht mehr weiter nach hinten gehe, weil mir um meine Zeit schade ist.
Kann sein, das ich da was versäume, aber subjektiv erweckt sich mir der Eindruck, das es nicht großartig besser wird.
simonstpauli:
ja, das Gefühl hatte ich auch, das die A Bewertet messen.
Ich hatte die MKH8000 schräg abgehängt, so im 45 ° Winkel.
Bei dem Stück hatte ich eine Barszene und eine Sitzszene, wo ich das eingesetzt habe, das ging so super.
Mir dem Mischpult und den Boxen, solltest Du schon absolut brauchbare Ergebnisse rausholen können.
Ich hab mir erlaubt, mal Bilder hochzuladen
Hier sieht man beim Proben einen Teil , was so im ersten Stück passiert ist.
Da waren noch die KEM970, KM184 und Nt5 sowie AKG451 eingesetzt
Achja, und hätt ich fast vergessen, links war noch eine Band mit 3 Gospelsängerinnen.
Die sollte ich aus den Mikros ja auch so gut wie möglich ausblenden
Hier sieht man schön die abgehängten Mikros und die KEM970
Hier ein anderes Stück, selbige Regisseurin, selbes Theater
Die Barszene Rechts hab ich mit dem MKH8040 gemacht ( hatte noch ein 2. auf der anderen Bühnenseite für eine Szene )
Die Couchszene ( sieht man hier nicht ) und die Szene hinten an der Wand war mit den Shotguns.
Die restlcihen abgehängten für Notfälle zum stützen.
Und eine Grenzfläche ganz vorne für eine Schreiszene im Publikum
Da hab ich dann noch ein Gustostückerl:
Indisches Strassentheater als Kunst unter einer Autobahnbrücke ( laut ) und es war unmöglich, die Darsteller mit Headsets ( wegen der Masken ) oder abgehängten Miks ( wegen dem Lärm )abzunehmen .
Man beachte die Position der Anstecker ( weit unten ) bei eher leisem Sprechgesang
Als PA hatte ich mir freiwillig eine alte Martin F2 ausgesucht.
Da hatten mich einige für blöd erklärt.
War aber genau das richtige dort, hat wunderbar funktioniert, fliegen wäre wegen der zu geringen Höhe sinnlos gewesen
Achja, das war der Beitrag zum ersten Theater, ich hab das noch ein 2.Mal gemacht, nur aufwändiger.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=24&t=75577&start=30
Meine Bühnen waren übrigens so ca 20 Meter breit und 14 Meter tief !!! ( wenn ich das noch richtig im Kopf habe )
Ich hab ein PDF von dem Bericht im Mediabiz darüber, auf Wunsch kann ich Dir das ja schicken, benötige nur deine Email.
Grüße
Also die Sache ist die, ich hatte im Jahr 2009 im Rahmen von Linz09 als Kulturhauptstadt 2 größere Projekte laufen, wo ich genau sowas gemacht habe.
Zu Allererst, wenn man sowas macht, benötigt man auch das entsprechende Equipment dafür, ob das dann billiger wird, ist etwas anderes.
Ich habe einige Dinge probiert und folgende Mikros gehängt bzw gestellt:
Neumann KM184
Rode Nt5
Sennheiser Shotguns
Sennheidser 8040 und 8050
Gefell KEM970
Shure SM91
AKG 451 mit CK3
Also, das beste Ergebnis habe ich mit den KEM970 an der Bühnenvorderkante gemacht, richtig ausrichten ist absolut wichtig.
Die Mikros kann man bei Gefell mieten
Ebenso phänomenal waren die Sennheiser 8040 und 8050.
hab die auch mit Schöps direkt verglichen, aus den Sennheisern hatte ich höheren gain befor feedback.
Die Shotguns hatte ich verwendet, um spezielle Positionen im Hinteren Bereich der Bühne von vorne abzunehmen ( ich konnte nicht auf der Bühne direkt was machen, denn da war überall Wasser.
Einzelpositionen mit Grenzfläche würde ich nicht empfehlen, ich hab die nur an Stellen verwendet, wo ein Liebespaar am Boden lag und geflüstert hat. Da ging das. aber von weiter weg, viel Spaß
Die AKG, Neumann und Nt5 hab ich abgehängt verteilt, wobei die NT5 meine Lieblinge waren.
Das schöne an dem Job war, das ich wochenlang Mikros im Direktvergleich testen konnte, und da einiges Interessantes herausgefunden habe.
Generell empfehle ich dringend ohne die geeignete Peripherie und die passenden Mikros, das mit Headsets zu lösen.
Warum ich das so gemacht habe:
Weil meine Künstler teilweise nackt herumliefen und in Wasser sprangen, welches in Becken auf der Bühne war.
Das hat Taschensender und Headsets ausgeschlossen.
Mein Pult war übrigens ein LS9, mögen einige jetzt sagen,das geht gar nicht, kann nur sagen, doch , tut es.
Ich hatte alles, was ich benötigte.
GEQ, Gruppen, die ich für unterschiedliche Mikros mit PEQ und GEQ bearbeiten konnte usw.
Also, viel Spaß bei deinem Projekt.
Ohne gute Mikros geht das nicht ordentlich