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Beiträge von billbo

  • Roland RSS V-Mixing System M-400

    • billbo
    • 15. Februar 2008 um 13:16

    Da nun dieser Thread bereits ein wenig in Richtung allgemeine Digipult – Ideen mutiert ist:
    Als ehemaliger Digitalpulthasser und noch immer nicht Digitalpultfan wünsche ich mir für die Kraut und Rüben – Alltagsjobs ein ‚M7 light’. Sprich: Centralogic, Touchscreen, Ein – und Ausgänge, fertig.

    Hintergrund: seit ich mir die Bedienphilosophie so halbwegs verinnerlicht habe, beschränke ich mich in der Praxis fast ausschließlich auf die zentrale Bedieneinheit. Schon aus Faulheit, denn das geht bequem im Sitzen.
    Es ist dann zwar bedingt unterhaltsam, den 52 Kanalfadern beim Hin und Herrutschen zuzuschauen – wirklich nötig sind die aber eigentlich nicht.
    Stattdessen bitte den Screen klappbar. Und fertig ist der nahezu vollwertige :roll: 48er FOH im Köfferchen. Passt im schwarzen R&R – Loch hinter die Theke, bei der 20.000er Gewerkschaftsgroßkundgebung in den Kombi – Kofferraum, im Nightliner zwischen die Sitzbankgruppen der unteren Lounge, als Festival – Gastmonitorplatz auf die Splitbox. Und notfalls sogar mit ins Fluggepäck, falls mal wieder nicht schlüssig rauszubekommen ist, was man im Zielland so genau unter ‚FOH’ versteht.

    Technisch sollte das mit Leichtigkeit machbar und vertriebs - und preispolitisch attraktiv gestaltbar sein.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Dustcap kleben - welcher Kleber?

    • billbo
    • 12. Februar 2008 um 13:09

    Pappkalotte auf Pappkonus?
    Klebe ich seit Jahren mit dem Hightechprodukt Ponal Express. Nicht nur beim Pfuschen, auch beim Reconen. 32er Nuss zum Beschweren drauf; am anderen Morgen ist es fertig. Hält ewig und drei Tage.
    Das Rummachen mit irgendwelchem "Black Cup Cement Irgendwas..." aus hübschen Blechdosen ist mir an dieser Stelle viel zu fummelig; außerdem ist der eh immer genau dann eingetrocknet, wenn man ihn grad mal eben kurz braucht.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • soundcraft 8000

    • billbo
    • 11. Februar 2008 um 17:22

    Vorsicht - nicht selten ist in solchen Fällen das Case deutlich wertvoller als sein Inhalt.

    Ich habe ein paar berüchtigte Hausinstallationen kennen gelernt, in denen am dort in Würde gealterten 8000er nicht ein einziger Kanal mehr störungsfrei funktionierte.
    Das Mischen dort kann interessant sein und erfordert Mut zu ambitioniertem Gain. Unterhalb von + 20 dBu sagt ab einer gewissen Schichtdicke jede anständige Schaltkontakt - Oxydschicht lächelnd "No!"

    Fazit: als Liebhaberstück und Feierabendbaustelle für einen engagierten Restaurateur in jedem Fall ein sehr schönes Objekt. Als Pult zum täglichen Arbeiten wegen Altersschwäche vermutlich(!) ungeeignet.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mixen:Frage des alters?

    • billbo
    • 11. Februar 2008 um 16:56
    Zitat

    Aber keine Angst, auf den U20 darfst Du dann wieder rein - sogar umsonst


    Das kommt mir ziemlich bekannt vor. In meiner 'Heimatbaustelle' – einem R&R – Veranstaltungsladen 'der ersten Stunde' – sehen wir häufig die selben Gesichter mehrmals hintereinander. Einmal als zahlende Gäste einer schon ein wenig in die Jahre gekommenen Rocklegende, zwei Tage später als besorgte Eltern, die ihre Sprösslinge zu bzw. von deren erster Live - Begegnung mit der neuesten Hip – Hop - Boygroup aus Schweden oder dem angesagtesten Alternative – Gitarrenact aus England geleiten.
    Die dürfen dann umsonst rein, bevölkern Biergarten und Nebenareale, und sorgen für die Gastroumsätze, die wegen Taschengeldproblemen ihres Nachwuchses ansonsten eher mager ausfallen würden.

    Curfew 21:30 ist in dem Fall Pflicht :-D.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mixen:Frage des alters?

    • billbo
    • 11. Februar 2008 um 14:32

    Versteh' ich nicht... :D .

    Ach so :idea: - Moment - Du meinst, das wird beim Einlass vielleicht gar nicht kontrolliert??

  • Mixen:Frage des alters?

    • billbo
    • 11. Februar 2008 um 12:46

    Noch ein paar Monate, dann ist's vorbei mit Ü40 - Parties.
    Dann muss was Neues her :D .

  • Mixen:Frage des alters?

    • billbo
    • 11. Februar 2008 um 00:43

    DAS ist jetzt mal sehr feinsinnig beobachtet und sehr liebevoll angemerkt :-D.
    Aber auch diese Phase ist irgendwann ausgestanden und mündet früher oder später ins resignativ – milde „Selbst ich weiß endlich, dass ich Nichts weiß“.
    Was dann kommt?
    Je oller, je doller? Senile dB – Flucht? Seniorengerechte Bedienoberflächen? Betreutes Mischen?
    Wir werden’s erleben.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • billbo
    • 7. Februar 2008 um 01:05

    @ gogu: Du hast Recht. Der letzte Satz war nicht nett, und er liest sich mit etwas Abstand noch unfreundlicher, als er gemeint war.
    Dabei ist er sogar von einem wahren, recht frischen Erlebnis ‚inspiriert’: einer Veranstaltung, an der ein gut bezahltes, aber unsägliches „Live – Duo“ beteiligt war, dessen Performance auf der Bühne im Wesentlichen aus dem Abspielen von MP3s und dem entfernt synchronen Mimen von Keyboard, Gitarre und Gesang bestand. So schlecht (sogar die Playbacks waren schief gesungen), dass es selbst dem eher unbedarften Veranstalter auffiel, der daraufhin mit Gageneinbehalt und Zerstörung des MP3 – Players :D drohte.

    Mit Frust hat mein Post allerdings nichts zu tun, ich fühle mich beruflich gut ausgelastet.

    Jedoch lesen in einem solchen Forum ungleich mehr Menschen, als sich aktiv an den Diskussionen beteiligen. Daher bewogen mich Thema, Länge und Verlauf dieses Threads zu dem Versuch, einmal auf nachdrückliche Weise anschaulich zu machen, warum sich „Live“ und „vorgefertigter Mix von der Bühne aus“ an einem bestimmten Punkt nicht miteinander vereinbaren lassen.
    Zugegeben, mit Deinem konkreten Anliegen hat das nur indirekt zu tun.
    Ich wünsche Dir für die Zukunft Gagen, die Dir eine „echte“ live – Arbeitsweise ermöglichen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Mixen:Frage des alters?

    • billbo
    • 6. Februar 2008 um 22:34

    :D Klasse Thread – Idee!

    Scharren die jungen Wilden etwa allenthalben schon mit den Hufen und wollen auch mal an die Knöpfe?
    Vorsicht, das kann dauern. Anständige Rock’n Roller sterben jung – aber anständige R&R – Mischer bleiben jung!

    Zitat

    Aber wer nach vielen Jahren Mischens im R&R keine Lust mehr hat, sich die Nächte um die Ohren zu schlagen, der wechselt halt mit der Zeit den Bereich und treibt sich evtl. dann tagsüber auf Messen und Konferenzen rum, und geniesst gute Hotelbuffets statt Pizzas.


    Wilde, ausgesprochen unerzogene Rocker und nette, ausgesprochen erfreuliche Hotels müssen einander nicht in jedem Fall ausschließen. Und wenn man’s so einrichten kann, dass das eigene Zimmer in einem anderen Flügel liegt, ist doch Alles bestens.

    Zitat

    Jetzt denke ich darüber nach, wie ich zwischen 60 und 80 noch an Mixerjobs komme, damit es mir zuhause nicht langweilig wird


    Nutze den anarchischen Forscherdrang der nachdrängenden Generationen und melde Dich rechtzeitig für einen W-LAN – Hacker – Crash - Kurs an. Dann kannst Du in ein paar Jahren zumindest ein wenig mitmischen, wenn Du das, was akustisch vom Stadionkonzert nebenan bis zu Deiner Parkbank dringt, für verbesserungswürdig hältst.
    Den netten Opi mit seinem Seniorenlaptop wird schon niemand verdächtigen.

    Zitat

    Die Mädchen finden graue Schläfen "interessant"


    Graue – hmm – Schläfen :oops:?

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • AAC Bassrutschen

    • billbo
    • 6. Februar 2008 um 01:15
    Zitat von "Jack"

    Na, ich bin auch aus der Zeit, wir hatten aber schon Mitten.
    Das waren dann 2 12er JBL E120..

    Wenn ich da mal vorsichtig einhaken darf: wie trennt Ihr eigentlich alle Eure 15/2er MuFus? Bei 120 Hz?
    Ich auch. Aber nach unten, wenn ich sie als Topteil mißbrauche :roll: .

    Im korrekt betriebenen Rear Loaded Horn funktioniert der Zwei Wege Betrieb im Übrigen um Einiges besser als in heutigen 'modernen' Bassreflexkisten. Aufgrund der Strahlungsdämpfung durch's Horn gibt es nur minimalen Hub; damit sind dann zumindest Intermodulationsverzerrungen und Partialschwingungsprobleme kaum ein Thema.
    Homogenität der Abstrahlung lasse ich mal außen vor...

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Wer hat den Kauf einer d&b Q Serie bereut ?

    • billbo
    • 6. Februar 2008 um 00:33

    Hallo und guten Tag,
    in diesen Thread habe ich hin und wieder schon mal reingeschaut; aber erst jetzt verstehe ich, worum es hier eigentlich wirklich geht.

    Lieber Gogu: ein Livekonzert mittels eines vorgefertigten „Mixes“ von der Bühne aus – das wird nichts. Wie im alten Beispiel mit der stehenden Uhr wirst Du damit für 2 Sekunden am Tag genau richtig liegen. Die restlichen 86000 + ein paar Zerquetschte liegst Du völlig falsch.

    Auch ich stehe hin und wieder mal vor dieser Situation: Hallo, ich betreue den Ton, was braucht Ihr denn so von uns? „Wirhabenallesdabeiwaswirbrauchenundmachendasvonderbühneausselbst“. Oha, jetzt weiß ich todsicher: nachher werde ich mit dem Veranstalter ein Beruhigungsbier trinken und ihm dabei erklären müssen, warum das auf einmal alles so komisch klingt – und dass ich da leider auch nicht wirklich was dran ändern kann. (Für einen Livetonmann gibt es kaum etwas Frustrierenderes, als versuchen zu müssen, mittels etwas kümmerlichen Eq - Geschiebes an einem „Fertigmix“ die allerschlimmsten Katastrophen wenigstens etwas erträglicher zu gestalten).

    Live – Ton, egal ob mit eigener oder Fremdanlage, bedeutet, sich jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde auf Neues einzustellen. Selbst wenn die Band immer die gleiche ist.
    Jeden Tag – denn jeder Einsatzort ist anders. Halle oder Zelt? Club oder Festwiese? Podeste oder Betonbühne? Giebeldach oder Kuppel? Rund, oval, oder rechteckig? Vorhänge, Holzvertäfelung, oder Glasfassade?
    Die Unterschiede hast Du in Deinem Mix berücksichtigt?
    Jede Stunde – in welcher stimmlichen Verfassung sind die Sänger heute? Wie ändert sich die Raumakustik, während sich die Location füllt? Was passiert, wenn der Veranstalter den Trennvorhang doch noch wegnimmt? Wie kriege ich die stehende Welle weg, die mir vorhin in leerer Halle nicht aufgefallen ist? Was ist heute anders? Ah, der Bassist hat neue Saiten.
    Dein Mix erkennt und regelt das automatisch?
    Jede Minute – die Band fängt an. Alle rennen nach vorne (oder raus :D). Wie reagiert der Raum? Das Publikum ist lauter als erwartet. Wie kriege ich den Gesang trotzdem drüber, ohne mit den Lautstärkevorgaben des Auftraggebers allzu sehr zu kollidieren? Ist der Balladengnadenhall zu viel oder zu wenig für den Füllstand des Raumes (und den des Publikums)? Wirken die schnellen Passagen heute zu dicht, oder die langsamen zu dünn?
    Welche Antworten hat Dein Mix darauf parat?
    Jede Sekunde – die Gitarre ist verstimmt. Wann regle ich die unauffällig runter, und wie fülle ich bis zur nächsten Stimmpause die tonale Lücke? Das Sendemikro fällt aus, der Sänger muss als Ersatz ein anderes nehmen. Der Gastmoderator läuft genau vor der linken PA – Seite rum. Wer pannt den mal kurz da weg, bis die Gefahr vorbei ist? Das Keyboardsolo setzt sich heute nicht richtig durch, wer sorgt ausnahmsweise mal eben für ein wenig mehr Biss beim Minimoog – Sound? Oder liegt’s vielleicht an der für dieses Zelt zu dominanten HiHat?
    Das Alles beherrschst Du mit Deinem Mix mal eben so nebenbei von der Bühne aus? Während Du ja eigentlich Musik machen willst? Hinter einer PA, von der Du in manch einer Location nicht einmal bemerkst, ob sie an oder aus ist?

    Wenn Dein im Wohnzimmer oder Tonstudio vorgefertigter Universalmix wenigstens ein Einziges all dieser Alltagsprobleme auch nur annähernd ausreichend berücksichtigt, bist Du ein Genie.

    Solltest Du die Wahl haben zwischen dem raffiniertesten, hochwertigsten, teuersten Automatik - Hightech – Equipment „zum selber Mischen“ und einem 30 Jahre alten Gerümpelhaufen nebst Service eines fähigen, erfahrenen Live - Tonmenschen: mit Möglichkeit zwei wirst Du im Zweifelsfall um Größenordnungen besser fahren. Völlig egal, welche Buchstaben auf den Kisten stehen.

    Daher gibt es auch nur eine einzige ernsthafte Empfehlung. Du bist Musiker. Werde mit Deiner Kunst (oder Deinem Handwerk) so gut, dass Du Dir ausreichend qualifiziertes und loyales Personal leisten kannst, Deine Musik ans Publikum weiter zu vermitteln.
    Oder werde so abgebrüht, dass es Dir wurscht ist. Denn eins ist klar: billiger geht immer. Am billigsten ist es, wenn Du dem Veranstalter Deinen Mix als MP3 schickst. Dann spart Ihr neben dem Tontech auch noch Benzin, Hotelkosten, Catering, Gage, und und und.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Klemmen oder nicht klemmen hier nochmal extra

    • billbo
    • 3. Februar 2008 um 22:14

    904 - sammle ich gerade Erfahrungen mit. Ist mir zumindest noch nicht negativ aufgefallen.

    Die LP – Klemmvorrichtung empfand ich bzgl. Körperschall eigentlich als unproblematisch – zumindest, so lange niemand die Gummilagerung zwischen Arm und Oberteil verbastelt hatte. Die löste sich im Alter nämlich schon mal, und wurde dann Opfer bedenklicher Reparaturversuche (die Dinger waren relativ teuer und in Europa zeitweise auch schlecht zu bekommen).
    Probleme bereitete eher die Art der Befestigung an der Trommel. Die presst nämlich Fell und Rim an einem Punkt gewaltsam aufeinander (wie übrigens je nach Ausführung von Rim und Fell auch die Shure A98 und auch die Audix D-Vice Rimklemme) und nimmt damit Einfluss auf das Stimmverhalten. Deshalb war sie bei Schlagzeugern nicht sonderlich beliebt; außerdem brachte sie in Verbindung mit MD 521 so manches waghalsige Beckenständer – Tom – Konstrukt an seine statische Grenze :D.

    Ähnlich klemmen auch die Sennheiser – Plastikdinger; allerdings, da kleiner und leichter, wohl mit weniger Druck.
    Am Besten gefallen mir diesbezgl. die K&M 24030 - Teile und ihre Abarten. Die klemmen NUR auf dem Rim und haben auf keinen Fall Fellrandberührung. Mit Körperschalldämpfung hat’s da allerdings nicht viel. Der winzigen Moosgummischeibe traue ich nicht, zumal die Haltekraft doch wieder durch die Metallschraube übertragen wird.
    Dummerweise begegne ich in letzter Zeit häufig auch mal Rims mit abgerundeter Oberkante, und daran halten die Teile nicht zuverlässig.
    Das Thomann – Dings sieht faszinierend aus und scheint ein prima Kompromiss zwischen beiden Welten. Da werde ich mir gleich mal einen Satz bestellen; das finanzielle Risiko hält sich ja in Grenzen.

    Live, an Toms zumindest, hat mir Körperschall nie wirklich Sorgen bereitet. In der Praxis bestimmt das Gate das Ausklingverhalten; selbst wenn da irgendwas resoniert, was eigentlich so nicht vorgesehen war, fällt’s im Gesamtergebnis kaum auf.
    Im Studio – Abhörraum würde ich das allerdings vermutlich völlig anders sehen.

    Viel problematischer ist dagegen das Anklemmen an sonstige Hardware. Beckenständer oder – Galgen, Hihatmaschinen, Drumracks, Verbindungsklammern, usw. bieten ja verführerische Möglichkeiten zuhauf. Aber es ist schon gewaltig, welchen Geräuschemüll etwa ein Ride – oder Crashbecken auf diesem Weg in ein Mikrofon induzieren kann, sofern man das nicht auf geeignete Weise entkoppelt.
    Mein Liebling ist hier das Shure SM oder Beta 98. Und zwar in Verbindung mit der mitgelieferten Stativhalterung und irgendwas zum Dranklemmen.(und NICHT mit dem A98 – Schwanenhals!). Dort ruht das Mikro auf einer kleinen, weichen Gummischlaufe; und Schluss ist’s mit jeglichem Körperschall. DIE Universalwaffe für alles Gedöns am Kit, wie Splashbecken, Kuhglocken, Rototoms, Piccolosnares, Chimes, Schellenkränze, und ähnlichen Kram. Prima für Ride und HiHat, für Toms sowieso, und auch als Overhead hat es sich schon mehrfach bewährt.

    Aber an die Spielsnare klemme ich’s natürlich trotzdem niemals :!:

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • e905 versus sm57 an Snare

    • billbo
    • 3. Februar 2008 um 13:03
    Zitat

    Das Problem mit der zerdepperten Snare ist mir schon bestimmt ein Jahrzehnt nicht mehr begegnet.


    Das liegt aber sicherlich daran, dass Du mit manch einer lebhaft – modernen Spielart der elektronisch verstärkten Unterhaltungsmusik eher selten was zu tun hast :-D.
    Erstaunlicher finde ich, dass der Typus des empfindsamen Dranklemmverweigerers so unbekannt zu sein scheint. Namedropping ist immer doof; mit ein wenig Nachdenken kriege ich aber bestimmt eine ganze Reihe namhafter Trommelmimosen zusammen, die da explizit etwas gegen haben, und die gegebenenfalls auch schon in ihrem Rider darauf hinweisen.

    Zitat

    Kann es sein das Fellzerdängler eher Müten sind?


    Müten in Tythen? Oh nein. Der Anblick des konsternierten Drumtechs, der nach geschlagener Schlacht mit leicht wirrem Blick irgendwas murmelt, das wie "Unfassbar! Drei!! Snares heute! Ich bin zu alt für den Job...“ klingt, ist mir wohl vertraut.
    Er kriegt dann später im Tourbus von Allseits ein paar aufmunternde Worte ("Heul’ nicht rum, Weichei!“ "Kauf halt nächstes Mal anständige Felle!“ "Oder frag mal jemanden, der sich damit auskennt!“), und dann ist es wieder gut.

    Zitat

    hauptgrund für die clip-aktion ist - da bin ich ganz ehrlich - mal wieder die unterstützung der faulheit. ein stativ wiegt halt viel mehr als so ein plasikclip...


    Selbstredend :D. Außerdem sieht so ein Stativwald bescheuert aus, wackelt rum, passt u.U. nicht auf den Riser, bewegt sich während der Show von seinem Ziel weg, ist häufig in fragwürdigem Zustand....
    Aber Snare bleibt Snare.

    Zitat

    Ist bei mir ein integraler Bestandteil meiner Lebenswirklichkeit


    Ich hab’s schon erlebt, dass es beim Drum – Mikrofonieren neben mir plötzlich ‚plonk’ machte, und das frisch aufgezogene Reso – Fell war hin. Einfach so. Da habe ich etwas dumm aus der Wäsche geguckt, denn der Trommler schied als Hauptverdächtiger aus. Der stand noch unter der Dusche.

    Zitat

    Da schon fter kaputte Fußmaschine
    Die verursacht sowieso mehr Probleme.


    Ja, auch sehr beliebt. Ohne Bassdrum (oder nur mit der zweiten :D) fällt schnell mal das ganze Bandgefüge in sich zusammen. Da zeigt sich plötzlich, welche Truppe wirklich was drauf hat.
    Das war aber eher früher ein Problem, als alle Fußmaschinen noch so eine Art Keilriemen besaßen, der irgendwie am Klöppel zog (und früher oder später einfach abriss). Heute sind das ja echte Hightechprodukte, mit Kugellagern, doppeltem Kettentrieb, Schmiernippeln und vorgeschriebenen Wartungsintervallen. Und der erfahrene Drummer weiß um die Bedeutung dieser Achillesferse und passt dementsprechend gut drauf auf.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • e905 versus sm57 an Snare

    • billbo
    • 2. Februar 2008 um 17:04

    Ist zwar etwas o.T., aber eine Anmerkung muss ich loswerden:

    An die Snare klemmt man nix!

    Auch wenn ich sonst ein großer Fan von Einbauen, Dranklemmen, Festschrauben, usw. bin – die Snare ist für derlei Ansinnen aus mindestens zwei Gründen tabu.

    Zum Einen – für viele Schlagzeuger ist die Snare eine Art Heiligtum; sozusagen die spieltechnische Intimzone. Da fummle ich als Mikrofonierer nicht ungefragt dran rum, und da schraube oder klemme ich erst recht nichts dran.
    Wenn die Dinger an Toms, Bassdrum – Spannreifen, oder (bei geeignet Körperschall dämpfenden Halterungen) auch an Beckenständern und sonstigen Hardwareteilen geduldet werden, so hört doch der Spaß für viele bei der Snare auf. Da reagiert so mancher Trommler ähnlich begeistert drauf wie der Stradivari – Sologeiger auf Spaxschrauben.
    Erstaunlicherweise gibt es diesbezüglich kaum nennenswerte Unterschiede zwischen Deathmetal – Prüglern und Modern Jazz – Filigranisten.

    Dieser Einwand ließe sich in manchen Fällen vielleicht noch wegdiskutieren. Wichtiger ist Nummer zwei:
    Snaredrums gehen (vor allem bei heftigerem R&R und dementsprechend beherzter Spielweise - aber nicht nur dort) während der Show gerne auch mal kaputt. Selbstverständlich immer im unpassendsten Augenblick.
    Wer schon mal hin und wieder grinsend vom Monitorplatz aus zugeschaut hat, mit welchen akrobatischen Verrenkungen Trommler und Drumtech während des laufenden Songs die Spielsnare durch die Reservesnare ersetzen, weiß, dass es sehr vorteilhaft sein kann, wenn in diesem Moment da nicht noch irgendwelche Mikros, Klemmen, Halterungen, Kabel mit im Spiel sind. Spätestens bei der nächsten Show wären sie es eh nicht mehr :D.

    Natürlich gibt es Ausnahmen. Habe ich zum Trommler ein persönliches Vertrauensverhältnis und weiß, dass der Mann seit 20 Jahren kein Snarefell mehr zerdengelt hat, kann man drüber reden; vielleicht ist er ja zu überzeugen. Wenn ich andererseits 10 Minuten vor Einlass auf gefühlten 2 Quadratmetern Restbühnenfläche noch eben schnell die Vor – Vorgruppe abfertigen muss (die eh nur 20 Minuten Spielzeit hat), ist’s mir wurscht – dann wird halt das genommen, was da ist, schnell geht, und irgendwie dran passt.

    In allen anderen Fällen gilt: NO clip on the snaredrum, please!

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Video-DJ - Ein Zukunftstrend?

    • billbo
    • 7. Dezember 2007 um 00:14
    Zitat

    Aber welcher gute DJ hat sich schon eine ausreichende Ansammlung von Video-Musikstücken besorgt? Das ist ja eine nicht ganz preiswerte Angelegenheit. Wenn ein DJ gut im Geschäft ist, wozu dann so ein betriebswirtschaftliches Risiko eingehen? Da muss dann schon eine Portion Mut und Begeisterung hinter der Sache stecken.


    Obwohl es hier ja nun so ganz und gar nicht um ‚meine’ Szene geht (meine Musikstücke befanden sich auf Tonbändern 8)), komme ich an einem spontanen Kommentar nicht vorbei.
    Vor einiger Zeit habe ich mal ein Interview mit Rick Wright (Pink Floyd – Keyboarder) gelesen. Dessen Ausführungen, sinngemäß: Das Schönste in all den Jahren Lebens – und Bandgeschichte war, dass wir uns nie gefragt haben „Was kostet das? Ist das wirtschaftlich sinnvoll? Können wir uns das leisten?“ Sondern, im Gegenteil, „Was ist das Größte/ Schönste/ Verrückteste/ Spektakulärste, was es gibt? Reicht uns das? Nein? Okay, dann erfinden wir eben was Neues!“
    Auf solche Weise ist die ‚R&R – Kultur’ und mit ihr so ganz nebenbei unsere gesamte Branche entstanden. Vielleicht sollten wir nachfolgenden Generationen und ihren (Jugend-) Kulturen (als eine davon sehe ich diesen ganzen DJ – Hokuspokus durchaus an) nicht von vornherein ein ähnliches Potential an Mut, Kreativität und Begeisterungsfähigkeit absprechen.
    Auch wenn’s, zugegebenermaßen, in der Vorstadtdisse nicht besonders häufig danach aussieht. :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Yamaha M3000 Pro und Kontro

    • billbo
    • 4. Dezember 2007 um 00:26
    Zitat

    1. Wie siehts mit der Ridetauglichkeite des Yamaha M3000 aus, in Monitor und FOH?


    Klare Frage, klare Antwort: in ca. ¾ aller (R&R -) Rider findest Du die Bemerkung „Auf keinen Fall M3000!“

    Zitat

    Das Pult ist nicht übersichtlich zu arbeiten, da es keine Lämpchen in den Schalter hat und dies besonders bei den Plf Tastern schrecklich ist.


    Das ist nicht ideal, aber handelbar. Es erzieht auf jeden Fall zur Disziplin beim Arbeiten :D.
    Der Hersteller hat auch ziemlich schnell nachgebessert. M3000 findet man sehr selten; viel häufiger ist der Nachfolger M3000A. Und der hat ein paar entscheidende Signallämpchen mehr; u.A. auch eine PFL – Anzeige.

    Zitat

    Die EQs: es tut sich was, allerdings mag ich das überhaupt nich, was sich da tut. *schüttel*


    Kann ich nicht nachvollziehen (und stehe damit, zugegebenermaßen, offensichtlich ziemlich allein auf weiter Flur). Für ein Pult dieser Preisklasse finde ich den EQ konkurrenzlos; ich würde ihn jedem A&H vorziehen. Allerdings sollte man sehr genau wissen, was man tut – das Ding geht drastisch zur Sache, und man kann sich im Übereifer auch schon mal ganz schön verrennen. Dann hilft nur ‚zurück auf Null, nächster Versuch’.

    Alles in Allem: ein richtiges, großes Pult, was eigentlich Alles kann, was ein Pult können muss. Das Ganze zum Dumpingpreis; dafür erkauft man sich zunächst einmal diverse Komfortmängel, ‚Plastic – Fantastic’ – Feeling, und mitleidiges Lächeln der Konkurrenz. Die mangelnde Akzeptanz rührt aber m.E. vor Allem daher, dass man es als Preisbrecherpult in den meisten Fällen auch an Preisbrecheranlagen angeschlossen vorfindet.
    Geflügeltes Wort unter englischsprachigen Kollegen: "I ordered a H3000. After all, I ended up with a M3000".

    ABER: das Teil ist notorisch unzuverlässig! Ich habe noch keins angetroffen, an dem wirklich Alles funktioniert. Ständig fallen irgendwelche Busse aus (ganz oder teilweise; das von Klauston angesprochene Rauschen dürfte in diese Richtung gehen). Es gab im Kollegenkreis schon mancherlei ultimative Reparaturversuche und Modifikationsvorschläge; nachhaltig geholfen hat davon letztendlich keiner.
    Und das ist für ernstere Anwendungen leider ein echtes Ausschlusskriterium.

    Ich habe auch noch so’n Ding rumstehen. Möchtest Du’s vielleicht kaufen?
    Selbstverständlich reiner Privatverkauf unter Ausschluss jedweder Gewährleistung! :D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • 10" für alte Turbosound Hörnchen

    • billbo
    • 30. November 2007 um 00:41

    Wenn ich die Diskussionen um die Turbosound – Philosophie damals richtig verstanden habe, sind die hier kritisierten Trennfrequenzen sehr wohl mit Bedacht gewählt. Erklärtes Konzept des Herrn Andrews war, den für die Vocals entscheidenden Frequenzbereich (von ca. 300 Hz bis 3 kHz) so weit wie irgend möglich mit einem einzigen Weg zu übertragen. „Das Gezischel darüber und das Gewummere darunter ist eh nur Beiwerk“.
    Das hat augenscheinlich auch prima funktioniert; TMS 3 (war in den Achtzigern eine Art englische ‚Standardanlage’) ist mir aus dieser Zeit als die sprachverständlichste Groß – PA überhaupt in guter Erinnerung.
    In Deutschland hängen noch ein paar, z.B. Markthalle/ Hamburg, Batschkapp/ Frankfurt; neulich hatte ich auch mal wieder ein mobiles System in der Schweiz (in Verbindung mit einem Gamble EX :-D). Und wenn die Dinger gut in Schuss sind, ist es mir noch heute ein uneingeschränktes Vergnügen, darüber zu mischen.
    Probleme gab es bei der thermischen Belastbarkeit der 10er. Bei allzu viel Mittengebrate und allzu sorgloser Einstellung der BSS - Limiter konnte es schon mal gefährlich werden.

    Es kursierten auch verschiedene Kopien; in großem Stil z.B. „Vasco“ in Frankreich. Die habe ich bei mehreren Gelegenheiten (nein, ich stand nicht am Pult :D) im wörtlichen Sinne in Rauch aufgehen sehen.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • breakdown bei sogenannten "aftershowpartys"

    • billbo
    • 20. November 2007 um 21:44

    Natürlich habt ihr Recht. Im Dunklen, über einer ahnungslos feiernden Menschenmenge, schraube ich kein Lichtrigg auseinander. Dazu braucht’s keine Verordnung, und darüber lohnt es sich eigentlich auch nicht zu diskutieren. Das weiß man auch auf R&R – Touren.

    Dennoch habe ich Eines in all den Jahren gelernt: es gibt nicht nur meinen Part. Nach Möglichkeit versuche ich immer auch mal, mich in die Problemsicht meiner Vertragspartner/ Kunden/ mitarbeitenden Gewerke reinzudenken. Und stecke von Fall zu Fall auch mal zurück, wenn es mir nicht nennenswert weh tut. Und manchmal sogar dann. Auf die lange Sicht zahlt sich das aus. Andere wollen auch leben, und sooo wichtig, wie wir uns hier gerne nehmen, sind wir Tonler auch wieder nicht.
    Geht’s deinen Auftraggebern gut, geht’s dir auch gut. In unserem Fall sind das letztendlich immer die Veranstalter. Fühlen die sich in die Ecke gedrängt und haben irgendwann keine Lust mehr, sich für ein paar Kröten vorführen zu lassen, haben wir nichts mehr zu tun.

    In diesem Zusammenhang hatte ich mal ein ziemlich einprägsames ‚Aha’ – Erlebnis. Ist schon recht lange her; zu einer Zeit, in der all das, was heute (egal ob mit oder ohne Teilproduktion) so unter dem Namen ‚professionelle Clubtour’ abgehandelt wird – also der Bereich zwischen etwa 500er und 2000er Kapazität - in Deutschland grundsätzlich als ein oder zwei Trailer Vollproduktion unterwegs war. (Dabei fand man sich auch schon mal mit randvollen 100 Kubikmetern vor dem Bonner Jazzkeller wieder. Wäre beinahe daran gescheitert, dass der 120er Zero88 partout nicht die Wendeltreppe runter wollte. Aber da musste der Lichtler während der Show halt ein bisschen an seinen Dimmern rumklickern.)
    Dann gab es eine schöne Tour. ‚Seriöser’ Veranstalter, ordentliche Verträge, genaueste Bühnenanweisungen, Tourcatering, alles prima. Ein Trailer, zweieinhalb Nightliner (die waren damals noch etwas rustikaler als heute) voller wichtiger amerikanischer Rockmusikanten. Obendrauf natürlich trotzdem Dayrooms plus Shuttle für die Stars, Duschzimmer, Runner, und und und. Das volle Programm.
    Nur eine Kleinigkeit passte nicht ins Bild: man sprach nicht über die Vorverkaufszahlen. Immer ein schlechtes Zeichen. Die waren offenbar noch nicht mal ‚so lala’. Die waren miserabel; das merkten wir schnell. Dementsprechend gereizte Stimmung zwischen Tourpromoter und Örtlichen; viele freundliche Faxe der Sorte „aus gegebenem Anlass möchten wir nachdrücklich darauf hinweisen, dass Dies und Das und Jenes genau so auszusehen hat wie vereinbart.... keine Änderungen möglich.... Konventionalstrafe....“, bla bla blubb. „NO disco after show!“ war ebenfalls heißes Thema.
    Ein paar schwierige Tage später fanden wir uns zum vereinbarten Get-In vor den Toren eines angesehenen, schon damals ‚legendären’ deutschen Clubs wieder. Nach einem öden Reisetag, in sehnsüchtiger Vorfreude auf beheizte Garderoben, warme Duschen und lecker Frühstück. Am Eingang erwartete uns der Clubchef und Veranstalter, mit einem Umschlag in der Hand. Und mit folgender, ziemlich wortgetreu wiedergegebener Begrüßung:

    „Hi Jungs, Alles dufte bei Euch? Hier, bitteschön, Eure Garantie. Und bitte tut mir einen Gefallen: HAUT BLOSS AB! Macht Euch vom Acker! Unverzüglich! UND KOMMT NIE, NIE WIEDER!“

    Vertrag hin, Bühnenanweisung her: der hatte schlicht keine Lust, zusätzlich zur Garantie auch noch Stagehands, Gastro- und Garderobenpersonal, Cateringhilfe, Heizung, Reinigung, Security, Sanis, Feuerwehr, GEMA, Hotelzimmer, Shuttle, Telefonkosten, Strom, usw. usw. zu bezahlen, und sich obendrein noch von schlecht gelaunten, arroganten ‚Tourprofis’ anmaulen zu lassen – für ein paar lächerliche verkaufte Tickets. Lieber ließ er seinen Laden gleich zu.

    Den Club gibt es unter gleicher Führung immer noch – unter dem Strich hat der Mann augenscheinlich also ziemlich viel richtig gemacht.

    Die Tour hingegen war danach ganz schnell zu Ende. Dem Tourveranstalter – damals mein Hauptkunde – ging es anschließend für längere Zeit nicht so toll.
    Und mir in der Folge vorübergehend ebenfalls nicht :(.

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

  • Welchen Sinn hat diese Konstruktion?

    • billbo
    • 20. November 2007 um 02:32
    Zitat

    Der Gitarrist sang.


    Ähm - später jedenfalls. Anfangs hatten wir auch kein Mikro.

  • Welchen Sinn hat diese Konstruktion?

    • billbo
    • 20. November 2007 um 02:18
    Zitat

    entschuldigt meine ausdrucksweise, aber das sieht ja mal oberscheiße aus.


    Schönheit liegt im Auge des Betrachters :roll:.

    Zu Zeiten meiner ersten Hobbyband habe ich mir extra für diesen Zweck die erste Rolle Gaffa meines Lebens gekauft.
    Um ehrlich zu sein: es war Tesa – Krepp. 'Gaffa' war illusorisch.

    Zwar hatten wir gar keinen Sänger, der das Mikro hätte herumschleudern können. Der Gitarrist sang.
    Aber wir wollten trotzdem so cool aussehen wie ‚The Who’.

    Hach ja....:D

    Mit freundlichem Gruß
    BillBo

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