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Pioneer DJM 600 (s) Vs. Allen & Heath X-ONE 92

  • dj eussi
  • 13. Oktober 2004 um 18:53
  • f8274
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    4.858
    • 14. Oktober 2004 um 22:00
    • #21

    :D köstlich hier :D

    lang nicht mehr so viel gelacht wie bei diesem thread.

    TBF: dein letztes post gefällt mir schon besser - glückwunsch, dass du ansatzweise versuchst, deine vernichtende kritik mit mehr argumenten zu untermauern. schade, dass ihr so viel probleme/ausfälle mit pio hattet, ist aber wie man allgemein (von pro-djs und plattenabspieler) vernimmt die ausnahme.

    wir sind uns einig, dass wir den ah 92 einem djm 600 vorziehen. dass er einige vorzüge bietet ist ja auch das mindeste für seinen sehr hohen preis.

    anderer auffassung bin ich hingegen vom djm 600, den ich aufgrund unserer langen erfahrung besser bewerte als du es tust. bspw. haben wir am sound nichts auszusetzen, wissen aber den gain zu justieren, um starke übersteuerungen zu vermeiden, zumal er ja an der hinteren seite ein poti besitzt, mit dem man den level absolut begrenzen kann.

    die technics 1210er sind technisch gesehen auch minderwertiger als eine reihe von anderen TTs, jedoch laufen sie in den meisten dissen, und wenn ich eine disco auszustatten habe, dann stelle ich dort 1210er rein, weil ich weiss, dass djs klagen, sobald ein anderes modell da steht, selbst wenn es technisch besser ist und eine weitergehende ausstattung besitzt. diese dj-standards haben ja ihre vorteile für djs, die quer durch die welt ziehen, und mehr oder weniger überall bekanntes material vorfinden.

  • Mnyut
    Beiträge
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    • 15. Oktober 2004 um 13:40
    • #22
    Zitat von "f8274"

    zumal er ja an der hinteren seite ein poti besitzt, mit dem man den level absolut begrenzen kann.

    WOW, da baut einer einen Rechteckgenerator :shock:

  • gacond
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    325
    • 15. Oktober 2004 um 13:56
    • #23

    Ausserdem bringt das Poti nix weils jeder kennt.
    Dieses Poti hätte man auch auf die Oberfläche bauen können.

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 15. Oktober 2004 um 15:36
    • #24

    Durfte gestern ein PIO DJM600 gegen ein Ecler Smac Pro 40 tauschen um es mal General zu überholen. Und es sind Klangwelten, die dazwischen liegen. Also klanglich ist das Pio wirklich nur als Desaster zu bezeichnen. Ich habe mich richtig entschieden für Ecler und Pio kommen mir nur Player ins Haus.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • f8274
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    4.858
    • 15. Oktober 2004 um 16:44
    • #25

    Nun wir hatten auch jahrelang den großen Ecler Clubmixer MAC 90i, kann aber nicht bestätigen dass er besser als ein Pioneer-Mixer klingt. Klang bei guten DJ-Mixern sollte man auch nicht überbewerten, da liegen gewiss keine Welten dazwischen. Die angeschl. PA hat bekanntlich neben den Raumeinflussfaktoren den größten Anteil am Klang.

    Im übrigen würde ich auch einen Vestax PMC 500 als bessere Alternative zum DJM ins Kalkül ziehen. Seine Ausstattung (abgesehen von Effekten, bpm-Anzeige, Sampler) & die Materialien sind besser.

  • Jochen
    Profi
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    679
    • 15. Oktober 2004 um 17:41
    • #26

    TBF ist immer sehr radikal in seiner Meinung, aber grundsätzlich hat er recht. Die Qualiät eines DJM 500/600 läßt zu wünschen übrig.

    Wenn man mal an den Knöpfen wackelt hat man das Gefühl der Poti bricht gleich ab. Ich selber arbeite sehr viel mit einem Xone62 und muss sagen das Gerät ist einfach astrein und auch mittlerweile zu bezahlen.

    Ebenso habe ich auch bei dem 62er mal den Wackeltest gemacht. Es ging sogar so weit das ich das ganze Pult an einem EQ Poti in der Luft gehalten habe. Das soll mal ein Pioneer Pult nachmachen.

    Also in diesem Sinne hoffe ich noch auf eine SACHLICHE Diskussion

    Mfg Jochen

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • Schalldruck
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    441
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    1
    • 15. Oktober 2004 um 18:02
    • #27

    meine Empfehlung: beide mal aufschrauben und 'reinschaun. Das hat bisher jeden überzeugt...

    Die Intelligenz eines Autors steht meist in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur Anzahl der verwendeten Ausrufezeichen.

  • dj eussi
    Beiträge
    734
    • 16. Oktober 2004 um 20:54
    • #28

    so,

    Man weiß hier langsam echt net mehr wer einfach nur dumm rumlabbert und null ahnung von der ganzen Sache hat oder einfach ein Fachmann ist !!!

    Des weiteren hab cih weder am AH 92 als wie am Pioneer DJM 600 was auszusetzen. Habe den Pioneer schonmal getestet, den X ONE noch nicht. Desshalb kann ich keine genauen vergleichsurteilegeben. Kenn den X ONE auch nur vom "hören und sagen"

    Vorteile des PIO sind natürlich die Effekte. OK, mit ihnen arbeitet man aller zehn tausend Jahre mal aber is halt was, was der AH net hat. Dagegen ist das Design des AH um längen besser als das des PIO.


    Wie gesgt, ich kenne halt die "klanglichen Unterschiede" des AH und des Pioneers net !!!

    Sollte auch eigentlich meine erste "etwas teurere" anschaffung an Mixern sein. Hab ja "noch" den Behringer DJX 700. Kla wär die eingewöhnungsphase beim PIO net so lang aber ich kenne halt den klanglichen unterschied nicht.

    Wäre echt gut wenn sich hier im Thread nochmal ein paar wirkliche Männer vom "Fach" verewigen würden auf dessen Rat man auch vertrauen kann und glauben schenken kann.
    (Nicht auf poster hier bezogen/allgemeinheit ist gemeint/großmäuler eben)

    ansonsten, falls hier nichst mehr zusammen kommt schonmla danke im vorraus für die guten und "weniger guten" Ratschlöäge, Tipps und Erfahrungen

  • gacond
    Beiträge
    325
    • 17. Oktober 2004 um 12:25
    • #29

    Ich denke die meisten Poster hier sind wirklich "vom Fach" und haben auch Ahnung von dem was sie sagen. Das Problem ist hier einfach, dass verschiedene Sichtweisen aufeinanderprallen.

    Die einen sehen die Sache eher aus betriebswirtschaftlicher Sicht und sagen "Hey, wieso soll ich so viel Geld für'n Mixer hinlegen wenn ich zum halben Preis einen mit ähnlicher Ausstattung und mindestens gleicher Akzeptanz haben kann". Die anderen sehen das ganze halt eher aus technischer Sicht. Die Grundaussage könnte halt etwa folgendermasse lauten: "Wie kann sich nur jemand in der heutigen Zeit einen technisch so schlechten Mixer kaufen? Die paar Euro mehr die da hingelegt werden müssen, sind durchaus gerechtfertigt.".

    In diesem Thread hat's sehr viele Fakten und wenige Widersprüche, nur andere Ansichten. Du musst für dich nun entscheiden, willst du eher die Budgetorientierte investition machen und halt Kompromisse beim Klang und bei der Verarbeitung hinnehmen oder willst du kompromisslose Technik, die halt ihren Preis kostet?

    Die Aussage: "Also, ich bin der Chef, schon x Jahre im Business und ich sage dir kauf den ****" wirst du nicht bekommen. Ich hoffe es zumindest nicht :wink:.

    Gruss Silvan
    (Nichtprofi)

  • stef
    Beiträge
    41
    • 20. Oktober 2004 um 13:01
    • #30

    Wow! Interessant, wie sich an einem solchen Thema die Gemüter erhitzen, wo es doch eigentlich darum gehen sollte, einem Kollegen einen Rat zu geben und darin seine eigenen Erfahrungen einzubringen.
    Kurios!

    Meine Meinung zu dem Thema:

    Habe jetzt mit allen vieren (DJM 500/600, A&H X:one 62/92) gearbeitet und was den Klang und die Übersteuerung auf Seiten der Pios angeht, ist ja alles schon gesagt worden.

    Interessant finde ich -vor allem für Dich mit anscheinend wechselnden Umgebungen bei Parties etc.- daß die A&H Fraktion dramatisch weniger Ausgangspegel als die Pios zur Verfügung stellt!
    Wenn Du daheim auf Deinen HiFi Amp spielst ist das wurst, allerdings wirst Du bei sonstigen Gigs immer eine aktive Weiche (mit einstellbarer Attenuation) oder ein Frontpult brauchen, sonst kann es Dir passieren, daß Du die vorhandene Anlage nicht venünftig ausgesteuert bekommst.

    Das ist auch der Grund, warum Chris Liebing und Ritchie Hawtin auch grundsätzlich eigene 92er mitnehmen, die sind nämlich "frisiert"...

    Das macht der Pioneer anders - siehe die anderen Threads - allerdings ist die korrekte Gainstruktur eine Gratwanderung, einmal vernünftig am Pult angepasst spielt das schon und wenn Du als DJ aus dem roten LED Bereich rausbleibst ist der Sound zumindest ok. Es spielt.....

    Aus meiner Club Vergangenheit und von diversen Events als Projektleiter kann ich auch berichten, daß der Pioneer vom Aufbau her intuitiver zu bedienen ist als die X:ones.
    Beim 92 ist das beim ersten Mal wie in der Fahrschule: ah, hier ist der Blinker.....

    Für mich persönlich ist das X:one 62 erste Wahl, wenn Du guten Sound brauchst, und mit dem schwachen Ausgangspegel leben kannst/willst.
    Das 92 ist mit seinen Digitalanbindungen mit Sicherheit ein Schritt in die Zukunft, ob Du das für Deine Bedürfnisse braucht, mußt Du selbst entscheiden- bei der Investition....
    Der DJM 600 ist immernoch das am meisten akzeptierte Pult in der Clubszene -Sound hin oder her-im Verleih merkt man das deutlich..
    Warum es den DJM 500 noch zu kaufen gibt, ist mir schleierhaft, DER klingt ja wirklich bei jeden Pegel merkwürdig...

    Über allem steht ja immer noch die Frage, ob es für 60% daheim ein 850€ Pult sein muss, oder ob Du nicht wirklich mit einem kleineren Budget arbeiten willst, um die gesparte Kohle in ein paar mehr Vinyls zu investieren....

    Gruss Stef
    PS: leih Dir doch mal beide Pulte für ein WE und bilde Dir selbst ne Meinung! DIE paar Taler sind dann sicher gut investiert! :wink:

  • livepromo
    Verifiziert
    Beiträge
    290
    • 20. Oktober 2004 um 17:00
    • #31

    ich bin froh, daß es endlich einen 1000x bessere Alternative zum DJM 600 gibt. Bisher hat der DJM jede gutklingende Anlage im Sound bedeutend verschlechtert.

    Namhafte DJ´s schätzen inzwischen den A&H.

    Wir haben aus altem Bestand noch Pioneer Produkte. Diese sind andauernd kaputt. Egal, wer damit arbeitet, ob Party´- Dj oder trance Dj, bisher zeigten sich schon nach wenigen Betriebsstunden erhebliche Verschleißerscheinungn.

    Bei allen A&H Produkten sind wir überaus mit der Haltbarkeit und Verarbeitung zufrieden. Abgesehen vom viel besseren Klang.

    Eventmanagment, Werbung, Gastronomiekonzepte
    Tel.:0174-6020121

  • MaO
    Profi
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    430
    • 20. Oktober 2004 um 21:13
    • #32

    Irgendwie ist diese Diskussion relativ sinnfrei...

    Dass das DJM ein gutes Pult mir hervorragender Ergonomie und leichten Abstrichen im technischen Aufbau ist wurde schon 1000mal gesagt. Fakt ist, man kann damit arbeiten (sollte nur wissen wie).

    Dass A&H technisch besser aufgebaut ist, mehr Headroom zu bieten hat, besser klingt, das wurde auch schon 1000mal gesagt.

    Was du nun letztendlich nimmst bleibt ganz deinem Geschmack und Geldbeutel überlassen... Den klanglichen Unterschied gibt es, aber in 90% aller Fälle ist es absolut vernachlässigbar...

    Ich frage mich mit was manche Leute ihr Geld verdienen, mit marktorientierten Lösungen oder mit Fachgesimpel?
    By the way: Egal wie teuer ein Produkt ist, das KnowHow dafür ist NICHT im Kaufpreis enthalten....

    Cheers 8)

  • f8274
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    4
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    4.858
    • 20. Oktober 2004 um 22:24
    • #33

    @nightzoom: das hast du schön gesagt.

  • AlexAudio
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    121
    • 2. November 2004 um 05:30
    • #34

    Hallo.

    Also ich bin resident Dj im "poco Loco" Düsseldorf und kümmere mich dort auch im die Technik und muß immer die DJM 500/600er reparieren. Wir haben ein DJM 500 im einen, und ein DJM 600 im anderen Raum.

    Mittlerweile hassen die Geschäftsführer und ich diese Pulte....

    Von der Bedienbarkeit absolut Spitze, aber das war auch schon alles.

    Ständig gehen die Kanalfader kaputt ( auch ohne Bier! ) oder fallen zeitweise aus wenn es heiß und feucht ist im Club. Beim 600er kein Problem, aber beim 500er muß man erstmal die ganze Frontplatte abnehmen. Dann geht der Spaß los mit einlöten der Fader in die Platinen: Die Leiterbahnen sind so schlecht, das diese sich sofort lösen wenn man mit dem Lötkolben nicht höllisch gut aufpaßt. Man muß eigentlich die Fader mit der Platine komplett kaufen....so alle 3-4 Wochen.

    Dann gehen auch gerne mal die Potis kaputt und kratzen und "knallen" dann gewaltig. Jetzt mal schnell neue Potis reinlöten? Vergeßt es! Um an die EQ Potis zu kommen darf erstmal das Pult KOMPLETT in seine Einzelteile zerlegt werden, sonst kommt man garnicht dran. Dann liegen die Lötpunkte sehr nah aneinander und man muß sehr vorsichtig arbeiten.
    Direkt neben den Lötpunkten sitzen winzige SMD Bauteile in der Platine. Ich glaube wenn man denen mit dem Lötkolben zu nahe kommt ist ne neue Hauptplatine fällig....

    Letzte Woche hatte ich das Vergnügen mit 2 neuen EQ Potis. Habe ca. 4,5 Stunden gebraucht bis das Pult wieder fertig da stand.

    Zu den Ersatzteilen: Das macht die Firma Artec für Pioneer und ein Line-Fader ohne Platine ist mit gut 10 Euro auch nicht sehr teuer. Aber bis man die Fader bekommt dauert es. Die machen nämlich nur Vorkasse. Also erst Geld überweisen und dann auf die Fader warten. Das dauert immer so 1,5 Wochen. Pech, wenn am Wochenende mal was kaputt geht. Bis zum nächsten Wochenende bekommt man die Pulte nicht wieder flott wenn man keine Ersatzteile parat hat.

    Hauptberuflich arbeite ich beim TV mit einem ADT 5-MT, einem 48 Kanal-Pult in der Broadcast Ausführung. Bei diesem Pult hat jeder Kanalzug seine eigene Platine: Man löst an einem Kanal von der Front zwei Schrauben und kann dann den ganzen Kanal samt Fader, EQ´s, Kompressoren usw. nach oben gerausziehen und bequem reparieren. Das funktioniert sogar im Live-Sendebetrieb, so daß man, bis auf den zu reparierenden Kanalzug, ganz normal weiter arbeiten kann.

    So etwas würde ich mir mal von einem Dj-Pult wünschen. Dann könnte man sich einen Kanalzug als Ersatz halten und wenn was kaputt geht, einfach im Live-Betrieb den defekten Kanalzug wechseln und den Defekten in Ruhe und ganz bequem reparieren wenn man die Zeit dafür hat.

    Gruß, Alex

    http://www.alexaudio.de

  • Wellenfront
    Beiträge
    2.083
    • 4. November 2004 um 04:03
    • #35

    So ein Mischpult ga es mal,war glaub ich "Mixer of the World" 1991 oder so.

    Nennt sich Formula Sound System 2000.
    An dem ist alles Amtlich in Broadcast Qualität..........na ja fast:-),und nur Kassetten.

    Zum glück habe ich son Teil :D

    Was kostet ein Loch in der bassbox?

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 4. November 2004 um 08:27
    • #36

    Soundcraft D-Mix 1000 hat auch einzelne Züge. Nur weis ich ned ob man die auch während des Betriebs wechseln kann.

  • CGVS
    Beiträge
    451
    • 13. November 2004 um 02:22
    • #37
    Zitat von "AlexAudio"


    Mittlerweile hassen die Geschäftsführer und ich diese Pulte....

    Das Problem mit den verärgerten Geschäftführern kenne ich auch bei DJM-Pulten, daher werde ich morgen zum ersten mal ein XONE92 verbauen...
    Von der Verarbeitung her sind schon deutliche Unterschiede festzustellen, klanglich das Pioneer zu schlagen wird auch nicht schwer sein...
    ...ob allerdings die Bedienbarkeit etwas für jeden DJ ist, wird sich weisen - da bin ich mir alles andere als sicher!

    Ein Erfahrungsbericht wird folgen, wenn die ersten Wochen Einsatz überstanden sind...

  • DjSchmiddi
    Beiträge
    62
    • 15. November 2004 um 05:02
    • #38

    Moin.

    An die, die ihre Pioneer-Mixer immer zu reparieren - was macht ihr denn damit?
    Meiner steht auch nicht in einer Glasvitriene und ist nach Jahren noch ohne Defekt.

    MfG
    http://www.DjSchmiddi.de

  • Dogni
    Beiträge
    5
    • 16. November 2004 um 22:21
    • #39

    So nun mein Beitrag zu beiden Mixern:

    Haben ca. 7-8 Pioneer Mixer im Verleih und sind bisher auch immer gut damit gefahren, die üblichen Probleme halt, Fader im Arsch, Erastzteile zu teuer, und seit neustem sind bei zwei 500ern diverse Ausfälle während des Betriebs aufgefallen, welche sich durch einen Wako an an einem Kondensator herausgestellt hat!!!???

    Nun hatte ich letzte Woche bei einer Installation das Vergnügen mich ein wenig mit dem X-One 92 zu beschäftigen!

    Eine meiner Vorredner hat zwar recht, es ist wie das erste Mal in der Fahrschule, hier ist der Blinker...

    Aber wenn man sich kurz einen Überblick verschaffen hat, sind die 1600,-€ sofort gerechtfertigt, die gesamte Verarbeitungquälität ( Fader sind der Hammer) usw. sind einfach das Geld wert.

    Ich hatte das Vergnügen den Mixer mit 2x CDJ 1000 MK2 2x SL1210 MK5 und einem Chaos Pad zu testen und ich sage euch danach willst du nie wieder einen x-one 92 gegen einen 500er/600er tauschen!!!

    Auch die eingebaute Filtersektion ist gut gelungen, die EQ's arbeiten ordentlich, 2 Auxwegeg pro Kanal, 2 regelbare Master, Led ketten, Fader... alles vom feinsten!!!

    Das ist wie mit einem teuren Auto einmal einsteigen und am liebsten nie wieder aussteigen!!! :D
    Das ist mein Eindruck

    Mfg Ingo

  • CGVS
    Beiträge
    451
    • 19. November 2004 um 01:32
    • #40
    Zitat von "DjSchmiddi"

    Moin.

    An die, die ihre Pioneer-Mixer immer zu reparieren - was macht ihr denn damit?
    Meiner steht auch nicht in einer Glasvitriene und ist nach Jahren noch ohne Defekt.

    ...das sagt aber nicht aus, wie oft Du Deinen Mixer benutzt...

    Ich sprach hier von mindestens 4 Tagen Betrieb die Woche und da fiel das Pioneer Pult wesentlich öfter aus als andere...das hat die Geschäftsführer verägert...

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