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Beschallung für Jugendzentrum

  • tallica0815
  • 10. Februar 2005 um 23:12
  • tallica0815
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    150
    • 10. Februar 2005 um 23:12
    • #1

    Hallo zusammen!

    ich starte hier mal eine kleine Anfrage für unser örtliches Jugendzentrum....und zwar soll vernüntige Technik angeschafft werden um
    1.) Bands das Auftreten vor bis zu 250 Leute zu ermöglichen.
    2.) Vor bis zu 300 Leute Disco zu machen

    Dazu muss komplett alles neu angeschafft werden...von den Boxen über die Monitore bis zu Mischpult, Endstufen, Kompressoren, Mikros und Kabeln.

    Da einige Sponsoren vorhanden sind, besteht ein Budget von beinahe 5000€ (was nicht zu viel ist, das weiß ich)

    Als günstigste Möglichkeit, was Mischpult, Comp. Effekte etc. angeht sehe ich im moment das Behringer Digitalpult.... eine Alternative kann ich da momentan leider nicht erkennen. Wie sind da die Erfahrungen mit?

    Auf Wunsch des Jugendzentrumleiters soll es eine 4 Punkt Beschallung um die Tanzfläche geben, dabei sollen 2 Boxen dann für die Auftritte der Bands deaktivierbar sein (wer will schon Sound von hinten?). Nach kräftigem Bassdruck wird auch verlangt.

    Dazu kommen dann noch 3-4 Monitorboxen, sowie 3 Gesangsmikros, ein Drumsetmikrosatz (ohne OH), 4 Instrumentenmikros und ein paar Di-Boxen.

    Ich weiß, alles im allem wirds da schnell knapp mit 5000€, aber vielleicht habt Ihr ja ein paar Ideen... Abzüglich des Behringerpultes wären dann noch ca. 4350€ übrig für den Rest. Selbstbau kommt allerhöchstens bei Subwoofern in Frage, wobei was Fertiges eher gewünscht ist,

    Ich hoffe Ihr könnt mir helfen!

  • oliver derks_
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    • 10. Februar 2005 um 23:51
    • #2

    Bei den Topteilen auf Mufu Gehäuse setzen.
    So kannst du die zwei hinteren Lautsprechen bei Livemusik abnehmen und als Moni´s benutzen!

    Mehr als 12" sollte es dann nicht sein - sonst wird die Box zu schwer & es macht keinen Spaß mehr das Teil abzunehmen.

    5000,- Euro ist übrigens wirklich sehr wenig.
    Digipult scheint da wirklich die einige Möglichkeit. Aber bedenke: Nicht jeder kann auf den Teilen.

    Vergiss auf keinen Fall Verkabelung & Kleinteile mit in Kalkulation aufzunehmen! Das macht schnell mal ein-zwei-dreihundert Euro aus!

  • Online
    niggles
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    • 11. Februar 2005 um 01:35
    • #3

    Bei den Mikros und DI's lieber erst mal auf eine absolute Minimalausstattung beschränken (3-4x SM58, 2-3mal SM57, 3xDI) und für Bandauftritte ein paar Schlagzeugmikros dazumieten als billig und zweimal kaufen. Gerade die Mikrofonausstattung kann man eher später Stück für Stück ergänzen. Das gesparte Geld geht sinnvollerweise:

    - in ein ordentliches Pult für den DJ (ein zerrender Billigmixer hat schnell ein mehrfaches seines Kaufpreises an kaputten Chassis auf dem Gewissen).
    - einen Controller mit ordentlichen Limitierungsmöglichkeiten für die Anlage (um bei Behringer zu bleiben: keinen CX3400, sondern gleich einen Ultradrive)
    - einen 31Band-EQ für jeden Monitorweg (Feedbackorgien kosten viel Geld durch kaputte HT, gerade bei eher günstigen Monis..).

    Die Jugendzentrumsleitung wird nicht begeistert sein daß sie so viel Geld ausgegeben haben um immer noch Mat. zumieten zu müssen (ich kenn das..), aber mach ihnen klar daß es sich letzen Endes in dieser Umgebung auszahlt etwas mehr in die Betriebssicherheit und den Klang der Anlage zu investieren als ständig die gleichen Sachen zu reparieren. Das oft gehörte Argument "das zahlt ja dann die Haftpflicht des Schuldigen (DJ oder Mischer)" ist Blödsinn - so einfach wie früher ist das schon lange nicht mehr...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • cyberlight
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    • 11. Februar 2005 um 02:06
    • #4

    5000 Euro und dann auch noch 4Punkt Disko und Live Bands, das haut vorne und hinten nicht hin.
    Für eine vernünftige PA im Eigenbau bist du dann schon mehr los. Da brauche ich nichtmal einen Taschenrechner zu bemühen.
    300 Leute Disko sind schon recht hohe Anforderungen.
    Ist der Raum wirklich so gross?

    Zitat

    Nach kräftigem Bassdruck wird auch verlangt.


    Vergiss das erstmal!

    Bei dem Digipult die Erweiterungen dazurechnen! Der hat nicht von Haus aus 32 Kanäle, er kann sie nur verwalten!

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • CGVS
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    • 11. Februar 2005 um 02:16
    • #5

    Also das mit Deinem Budget ist schon sehr eng fast schon zu wenig!
    Hier mal was ich für das JUZ machen würde. Früher hatten wir zum Glück viel mehr Budet :wink:
    4x OMNITRONIC PAS-212 VK=345 € (m.E. gut, Flugfähig, Multifunktionsgehäuse)
    2x OMNITRONIC PAS-118 VK=799 € (m.E. auch gut, 2 aber schon knapp)
    2x LDPA 1000 VK=399 € (guter Amp, für Monitoring wäre noch einer nötig)
    1x Behringer Ultradrive VK=289 € (soweit ich weiss der günstigste)

    VK der Komponenten jetzt schon bei 4464 € und Du hast noch keine Mikros Kabel usw...

    Evtl. mal auf dem Gebrauchtmarkt umsehen...

  • Online
    zegi
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    • 11. Februar 2005 um 09:52
    • #6

    nun ja, wenn man bedenkt, dass ein mittelklasse mischpult schon mehr als 5000euro kostet...

    wie ist das in diesem zentrum? ...kommt da bei den veranstaltungen ein wenig kohle zurück?

    ich frage um zu wissen, ob es möglich wäre, nur ein absolutes minimum zu kaufen, und den rest schrittweise zu erweitern.

    Der Ton macht die Musik.

  • tallica0815
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    • 11. Februar 2005 um 11:10
    • #7

    Ja, von den Veranstaltungen ist schon ein bißchen was an Gewinn zu erwarten, allerdings wurde gerade erst der Proberaum renoviert....es ist ein vernünftiges Drumset gekauft worden etc... daher kann natürlich nicht so verschwenderisch mit dem Geld umgegagen werden.
    Da das bei uns hier auch ne kleinere Stadt ist, kommen nicht viele öffentliche Gelder. Letztes Jahr wäre das Juze fast geschlossen worden, hätte es keine Demosntartionen und Unterschriftenaktionen gegeben.

    Was haltet Ihr denn von den Fame 15" 1" 300 Watt aktiv Monitoren? 3 Stück wären natürlich schon 900€
    dazu en gebrauchtes HK Actor System, kostet ca. 2300€
    4 Punkt Beschallung müsste dann halt nachher erweitert werden
    Dazu das Behringerpult für 680€
    3x Beyerdynamic TGX58 Gesangsmic = 150€
    4x Dap Pl07 = 150€
    3x Behringer Di = 80€
    Kabel Multicore etc. = 400€

    wären dann insegsamt 4660€. Dann wäre sogar noch Geld für einen halbwegs akzeptablen Drumkoffer oder 31Band Eq's für die Monitore

    Hat das Behringer einen EQ für die Aux-Gruppen?

  • andi.h
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    • 11. Februar 2005 um 12:19
    • #8

    Zu den angesprochenen Mikros:
    wenn keine Technik-Rider zu erfüllen sind und es billig sein muß, dann bist du mit den TG-X58 und DAP PL07 imho erstmal auf einem guten Weg. Für die Bass-Drum kann ich außerdem guten Gewissens ein DAP PL02 empfehlen.

    Zum Thema DI:
    3xBehringer DI für 80€? Da kann nur die DI-20 gemeint sein. Finger weg davon, die taugt nix! Kauft Euch besser eine Behringer DI-100 (aktiv) und noch zwei passive (IMG Stage Line DIB-100 oder Palmer PAN 01)

    Equalizer:
    Wenn ihr einen kauft, dann bitte nicht unter dbx 1231 anfangen. Die Behringers finde ich zwar vom Klang her ausreichend, fallen aber schnell auseinander.

    Monitoring:
    Das mit den aktiv-Monitoren ist tatsächlich grundsätzlich nicht blöd, kommt meist billiger als Boxen und Amps einzeln. Fame kenne ich nicht!

    Verkabelung:
    Zumindest alles was auf der Bühne rumliegt unbedingt mit Neutrik-Steckern ausstatten, sonst ist der Spass von kurzer Dauer! (Für Siderackverkabelung kann man schon mal SSSnake Inserts o.ä. benutzen)

    Controller:
    Ein Controller à la Ultradrive macht wohl in der Tat Sinn. Gerade in Jugendzentren ist ein elektronsicher Deppen-Schutz das A und O.

    Pult:
    Das Behringer Digitalpult hat sicher ein ungeschlagenes Verhältnis von Ausstattung zu Preis. In dem Fall passendes Case und Zubehör nicht vergessen!
    Trotzdem würde ich eher zu einem Analogpult tendieren. Das muss sicher kein 5000€ Mittleklasse-Pult sein, vielleicht ein gebrauchtes Allen Heath GL2200-24?

    zum Geld:
    Eine sinnvolle Komplettausstattung ist mit 5000€ keinenfalls zu erreichen, das muß euch klar sein. Wenn ihr etwas kauft, dann unbedingt gleich was richtiges, lieber erst mal weniger.

  • audio-zenit
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    • 11. Februar 2005 um 12:32
    • #9
    Zitat von "zegi"

    nun ja, wenn man bedenkt, dass ein mittelklasse mischpult schon mehr als 5000euro kostet...

    Wir reden doch von einem JZ und nicht von der Robbie Williams Tour.

    Der Behringer-Mixer scheint ganz ok. zu sein. Ich habe neulich mal drüber spielen können und habe nichts auszusetzen ( ausser dass halt Ohringer drauf steht ). Selbiges gilt für den Ultradrive.
    Dazu 3x LDPA1000 ( gibt´s mittlerweile deutlich unter 400,- ) dürfte die budgetbedingt optimale Lösung sein ( alles zus. etwa 2.400,- ).
    Mit den Speakern wird`s dann schon etwas schwieriger.
    Geht es bei Deinen Vorbehalten bez. Selbstbau um die Optik oder mangelnde Erfahrung ? ( ridertauglich muss die Anlage ja wohl nicht sein )
    Die hinteren kleineren Tops sollten an der 3. Endstufe separat angesteuert werden um Pegelunterschiede auszugleichen und für Livegigs, wie Oliver schon sagt, als Monitor dienen zu können.
    Das Material für diese 6 Komponenten würden je nach Ausführung nochmal knapp 2000,- kosten, sodass Du noch etwa 600,- - 700,- für Mikrofonierung zur Verfügung hättest.

    Gruss Jürgen

    Ab dem 10.4.2014 : Demoraum in 65549 Limburg, Di-Fr 14:00-18:00 06431-90 90 80 8

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    • 11. Februar 2005 um 12:42
    • #10
    Zitat von "tallica0815"


    3x Beyerdynamic TGX58 Gesangsmic = 150€
    3x Behringer Di = 80€

    Genau das würde ich nicht kaufen. Ihr spart einfach am falschen Ende:

    - Die Behringer DI20 erlaubt keinen echten Groundlift weil sie keinen Übertrager eingebaut hat. Es wird immer irgendwo brummen, und dann kommen die Leute gerade in Jugendzentren schnell auf die falschen Ideen (Stichwort Schutzleiter abkleben...)
    - Das Beyer TG-X 58 ist zwar klanglich durchaus in Ordnung, aber die Richtcharakteristik ist Superniere und nicht Niere wie beim Shure SM58. Das ist nichts für Leute die wenig oder keine Mikrofonerfahrung haben und außerdem problematisch in Bezug aufs Monitoring (erhöhte Feedbackgefahr durch Nebenmaximum auf 180 Grad).

    Lieber ein Mikro und eine DI weniger und dafür DI100 und Shure SM58, da habt ihr auf Dauer mehr davon.

    Zitat

    Dann wäre sogar noch Geld für einen halbwegs akzeptablen Drumkoffer oder 31Band Eq's für die Monitore

    Hat das Behringer einen EQ für die Aux-Gruppen?

    mWn kann man sich zwar über das interne Routing des DDX die EQ's von freien Kanälen der 2. Ebene (17-32) hinter die Aux-Busse schnalzen, das taugt aber allenfalls zum groben Linearisieren und Begrenzen des Übertragungsbereiches der Monitore. Also auf jeden Fall zuerst EQ's anschaffen, Mikros kann man immer problemlos zumieten.
    Ein dbx 1231 wäre sicher nicht verkehrt (2 Monitorwege reichen für den Anfang ja). Für viel weniger Geld erschreckend gut und vor allem sehr viel besser zu bedienen als die fitzelige Behringer-Kiste ist aber auch der 3 HE große t.eq TQ60 (Thomann-Hausmarke).

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

    Einmal editiert, zuletzt von niggles (11. Februar 2005 um 13:08)

  • Ecto_Erwin
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    • 11. Februar 2005 um 12:57
    • #11

    Wie wär mit einem gebrauchten Mackie CFX20 oder ähnlichem?
    Es kommt halt drauf an, wieviel Kanäle ihr braucht!

    niggles naja, meines Wissens nach hat ein beta 58 auch super niere, und dieses mic ist im Bezug auf Feebackanfälligkeit um einiges besser zu handeln als ein "normales" 58er. Das beta schneidet an den Seiten und hinten doch einiges weg, was bei geringen seitlichen Abständen zum Frontholz durchaus sinnvoll ist!
    Das Beyerdynamic TGX58 kenn ich zwar nicht, aber wenn es sich ähnlich einem beta verhält (von der Charakteristik) sollte das eigentlich gut klappen!

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  • GETEC
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    • 11. Februar 2005 um 13:04
    • #12

    @ ectoerwin:

    das beta 58 ist zwar hyperniere das bedeutet im allgemeinen aber mit wedges bist du feedbackanfälliger als eine normale niere, bei sidefills deutlich besser dran.

    lg getec

  • Online
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    • 11. Februar 2005 um 13:20
    • #13

    Niere (SM58) ist als RC gerade für Sänger die es in die Hand nehmen einfacher zu handeln weil das Empfindlichkeitsminimum bei 180 Grad halt einfach die Verlängerung des Mikros ist. Bei Superniere und noch krasser bei Hyperniere fehlen in der Richtung locker 8-10 dB gain before feedback. Gerade auf kleinen Bühnen mit nur 2-3 Wedges vorne macht das oft den Unterschied zwischen Feedbackorgie und noch erträglichem Bühnensound aus. Den Vorteil der besseren Abschirmung von Sidefills und Front durch eine engere RC kann man halt erst ab einer gewissen Bühnengröße nutzen...

    Zurück zum Thema: Aus genau diesem Grund gehört die Front der geplanten Jugendzentrums-PA auf jeden Fall geflogen, mit der leider immer noch verbreiteten Anordnung rechts und links auf der Bühne hat man auf Dauer keine Freude...
    Und bei einem 12" - Top pro Seite sollte das auch halbwegs kostengünstig zu realisieren sein, sofern die Kisten ab Werk flugfähig sind.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • DSH-Audio
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    • 11. Februar 2005 um 13:31
    • #14

    Als PA bleibt da wohl nur was von Audio Zenit oder beim Selbstbau halt PS 12 mit ARLS oder die Low Budget PA Sachen...

    Gruss Dirk

    P.S.: Bei den MIkros solltet Ihr wirklich zu den SM 58 greifen. Hab da schon viele Fehlkäufe gesehen...

  • Hörnli
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    • 12. Februar 2005 um 03:02
    • #15

    Moin,

    ist zwar sicher nicht das was Du wissen willst:

    Bei mir in der Region bekommst Du eine LiveBeschallung, mit Technik im Wert von mindestens 10.000 Euro 20 mal gebracht und aufgebaut ( 20x250 Euro = 5.000 Euro). Du hast keinen Ärger mit Billigzeug das permanent defekt und nicht Einsatzbereit ist, glaub mir, das wird so sein ! Eine eigene Anlage für Live ist Schwachfug, für 5.000 Euro. :lol: S+++++ - Sound, nur Ärger. :wink:

    Gruß

    PS Kauft die beste Discoanlage für 5.000, macht gute Discos, verdient damit Geld, wenn weitere 5.000 eingenommen sind kauft Ihr Liveequipment. Die Idee die Tops mit Monitorgehäusen anzuschaffen ist gut !

    PPS Für 1000,- Euro kann jeder aus Baumarktspanplatte 6 Stück Bassreflex mit Kappa 15LF bauen. 4 gute 12"1" Moni/Tops( mit Flugzubehör ! ) kosten 2400,-. 2 Stück LD1000 und Aktivweiche (eine gute mit getrennten Limitern für Bass und MidHi) =/= 1000,-. Bleiben 600,- für DJ- CD- Player und Discopult, Kabel, Hängepunkte(!)... .

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Ecto_Erwin
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    • 12. Februar 2005 um 09:19
    • #16

    GETEC bei uns hat sich bei JUZ Gigs etc. (eben, da das Frontholz meist sehr eng zusammensteht, und dann vielleicht nicht vor sondern auf der Bühne!) Das beta um einiges besser bewährt als das normale!

    Kauft euch halt 2 58er und ein beta 58er, da macht ihr garantiert nichts falch und ich könnt variieren! Klanglich ist das beta um einiges vorm 58er und die 50-60 EURo mehr für ein beta machens dann auch nicht mehr aus!

    Und vielleicht kauft ihr euch wirklich einfach nur mal PA und Mikros, und Pult etc. mietet ihr vorübergehend noch zu!

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  • MIG
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    • 12. Februar 2005 um 10:51
    • #17

    Noch eine Anmerkung zwecks Digitalpult:

    So schön das klingt im Bezug auf den Preis und die gewünschten FX - in einem Jugendzentrum halte ich so ein Pult für nicht optimal.

    Warum?
    Ein Jugendzentrum dient doch auch dazu, jungen Bands die Möglichkeit von Auftritten zu verschaffen. Die jugendlichen Techniker sind doch oftmals kaum in der Lage ein analoges Mischpult sinnvoll einzusetzen und von den vielen Knöpfen überfordert.
    Mit einem Digipult werden diese Leute sicher nicht glücklicher und können auch nichts lernen, weil dann einer "der Alten", (btw. die auch nicht immer damit umgehen können) einspringen muss.

    Gruß,
    Michael

  • Online
    niggles
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    • 12. Februar 2005 um 17:13
    • #18

    nur ganz leicht OT: wieso nicht die Gelegenheit nutzen den Nachwuchs von der Pike auf digital mischen lernen zu lassen? Den Luxus nur auf hochwertigen Analogpulten und entsprechender Peripherie zu mischen können sich doch ohnehin nur noch wenige leisten. Und das DDX ist mMn für Digipult-Verhältnisse super-einfach zu bedienen - halt gekonnt bei Yamaha (Promix) abgekupfert :D

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • binson
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    • 13. Februar 2005 um 14:28
    • #19

    Ich denke mit nem Digipult sind viele Leutz überfordert und wenn dann noch Zappel-Fader a la Yamaha hinzukommen, dann bricht Panik aus. :D
    Was nicht heißen soll, dass man mit nem Digi nicht live mischen kann...

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • cyberlight
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    • 13. Februar 2005 um 15:01
    • #20

    Der Behringer hat ebenfalls Motorfader.(ALPS!)
    Ihr vergesst immernoch, dass das Pult im Auslieferungszustand lediglich 16 Kanäle hat.
    edit: Wie ich gerade sehe, würde der Ausbau auf 32 Kanäle fast so viel kosten wie ein zweites Pult. (1xADT1616 +2xADA8000+ Kabel) :roll:
    Kann man da ohne Zubehör einen link zwischen 2 Pulten setzen? Über Midi?

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