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"Bass auf Bass" mixen

  • zegi
  • 18. März 2005 um 08:42
  • psy
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    597
    • 25. Juni 2005 um 18:22
    • #21

    ich habs mit hiphop gelernt :D

    obs mit house einfach is weiß ich nich....

    was mir aber aufgefallen is...
    stehe ich an cd playern (ausnahme numark cdx) krieg ich das partout nich auf die reihe...hab ich turntables vor mir klappt das sofort.....find ich ein wenig merkwürdig

  • juri
    Beiträge
    126
    • 26. Juni 2005 um 12:44
    • #22

    Wir hatten gestern ne kleine Party und haben da mal so eben Speedhouse erfunden. Dazu braucht man zwar Turnis mit so 20% Pitch, wie die Reloop 5000er oder ähnliches und dann einfach mal den Pitch ordentlich rein oder gleich ne Stufe schnell (reloop hat auch 78Rpm) und das dann mal mixen. selbst die leicht verzehrten stimmen hören sich noch gut an und der Bass Schranzt ordentlich rein.
    Ganz lustig ist auch loop platten unter andere Platten zu legen.
    So macht man aus "Marie" (Schlampe, Drecksau....) und nem Schranz Loop
    ganz schnell ne "Schranzmarie"
    macht echt fun und bringt mal ein wenig abwechslung....probierts aus

    Go with the flow!

  • Stan Crown
    Beiträge
    348
    • 8. November 2005 um 15:24
    • #23

    Beatcounter sind eigentlich gar keine Hilfe für Anfänger...so bekommt man nie das Gehör dafür, welche Platte schneller oder langsamer ist, auch das Metrum zeigt der nicht an, das Feeling der Geschwindigkeit, sowie das Metrum (also wann lasse ich die Platte beim eincuen los) muss man sich schon im stillen Kämmerlein erarbeiten...

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 8. November 2005 um 23:53
    • #24

    Ein Kollege hat sich eine kleine hilfe gebaut die denke ich viel mehr zu leisten im Stande ist wie jeder Beatcounter. Den TapSync von Licht kennen wir alle, aus der Idee hierzu wurde der Beatfinder. Momentan nur als kleines Programm auf dem PC. beim ersten anklicken der Maus fängt das Ding zu rechnen an, man klickt nun weiter im Tackt wie es das Ohr beim Vorhören so vernimmt und schon hat man einen dem Ohr entsprechenden Anhaltspunkt. Er hält es nun so das er sich die Arbeit bei jeder neuen CD macht, jedes Lied auf dem Cover zu beschriften.

    Aber das nur so, Beatmixen ist eine philosophie für sich, ich jedenfalls finde es manchmal nur grausam weil viele die meinen sie könnten das nun auch probieren dieses anzuwenden bei Musikrichtungen bei denen es absolut nicht angebracht ist. Technik läßt sich lernen und üben, ein wahrer DJ hat es oder er hat es nicht, das Feeling für sein Publikum. Das ist vornehmlich doch mal das wichtigste.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • PeeKay
    Beiträge
    487
    • 9. November 2005 um 14:45
    • #25
    Zitat von "cedrick"

    ich mix hiphop, ...

    grins, dann vergiss mal das mit nem automatischen Beatcounter gleich wieder... Ich kenn keine "Maschine" die HipHop richtig anzeigt... selbst BPM, Traktor und Konsorten werfen da meist das Handtuch.

    Nebenbei: Gerade bei HipHop, Freestyle usw. nimmt man eben nicht den Bassbeat als Referenz, sondern die HiHat, also ist hier ein bassgezüchteter BeatCounter eh fehl am Platz...

    Servus! Peter.

  • b3nn1_@_PA
    Beiträge
    351
    • 24. April 2006 um 23:57
    • #26

    hab zu diesem thema auch noch ma ne frage:
    wie kann man dennmit dem kopfhörer erst das eine lied, dann das andre hören..sodass man die "übereinander lappen" kann?

    MFG b3nn1

    LDPA1600,tamp1050
    4 B&C18PS76, 2 12"/2" tops

  • outliner
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    3.031
    • 25. April 2006 um 00:14
    • #27

    dafür solltest du die pfl oder cue-taste drücken von dem kanal,den du hören willst.willst du beide gleichzeitig hören,drückst du eben beide tasten.
    hast du noch nen pan oder mix-knopf,kannst du dir das mastersignal noch dazunehmen,indem du von cue nach pgm drehst.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • mr.minz
    Beiträge
    323
    • 17. August 2006 um 18:28
    • #28

    Hallo zusammen

    zu meiner Schande muss ich zunächst gestehen dass ich mich mit "mixen" noch net wirklich so beschäftigt habe. Bislang kannte ich nur den guten alten "Crossfader" um zwischen verschiedenen Titeln zu wechseln. :oops:
    Was sind denn die gängigsten Methoden um verschiedene Titel zu mischen, bzw. vom einen Titel in den anderen zu wechseln?? Gibts darüber schon einen Beitrag??

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann.

  • d-tronix
    Beiträge
    269
    • 18. August 2006 um 09:49
    • #29

    naja wie du schon sagtest ...... den crossfader von links nach rechts. kannst aber auch den crossfader in der mitte stehen lassen und die beiden linefader raus bzw. reinnehmen.
    eins ist fakt, wenn die geschwindigkeit der beiden lieder nicht passen kannste machen was du willst , es hört sich einfach kacke an.
    falls du mit platten auflegen solltest kannste natürlich auch den klassischen Backspin anwenden. Sprich die platte die läuft einfach fest nach hinten ziehen ,sag ich jetzt mal so, und in dem moment den crossfader rüberziehen zu der anderen platte.

    sollteste aber nicht zu oft machen denn nach der zeit gehts es einem wirkllich auf den geist.

  • inode
    Beiträge
    136
    • 18. August 2006 um 12:53
    • #30

    einfache methode, wie es in vielen disco`s gemacht wird (house,elektro,...). wenn die plattenn synchron laufen die neue platte am ende der alten auf 1 reinbringen (d.h. am anfang eines taktes) und innerhalb von 16/32/64 schlägen das ganze mit dem eq auf die neue platte rüberbringen.

  • mr.minz
    Beiträge
    323
    • 18. August 2006 um 13:57
    • #31
    Zitat von "inode"

    einfache methode, wie es in vielen disco`s gemacht wird (house,elektro,...). wenn die plattenn synchron laufen die neue platte am ende der alten auf 1 reinbringen (d.h. am anfang eines taktes) und innerhalb von 16/32/64 schlägen das ganze mit dem eq auf die neue platte rüberbringen.

    :?::?:

    Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann.

  • lavok
    Beiträge
    143
    • 18. August 2006 um 17:12
    • #32

    Ich glaube er meint normales Beatmatching, zu Beginn des Outros der aktuell laufenden Platte Einmixen der Bässe der 2. Platte (bass-eq-poti des ersten Kanals synchron dazu auf -26dB bringen), und dann im Laufe der 16 Takte die Höhen und Mitten genauso überblenden.

    Oder einfacher gesagt: Baselinemix in der letzten Pattern und dann Mitten und Höhen nachziehen^^


    is aber laaaaangweilig :P

  • LJ Bush
    Beiträge
    3.953
    • 18. August 2006 um 17:47
    • #33

    Was sich teilweise auch gut anhört aber sehr vom Track an sich abhängt ist das du bei der 1. den Bass rausnimmt, Mitten nen bisschen nachschiebst und beim 2. High/Mid killst und nur den Bass der 2. dazu legst anstatt beide Bässe zu überlappen.

    Sind sie PA-Krank?
    JA! :)

  • b3nn1_@_PA
    Beiträge
    351
    • 18. August 2006 um 17:54
    • #34

    doch nich so kompliziert...:D
    ich mach das immer mit virtual dj, da hat man BPM counter und kann dann so pitschen, dass die BPM passen und dann einfach den fader "mittel-schnell" rüberziehen von kanal 1 zu 2 ...

    so easy mach ich das..und die übergänge sind nich profimäßig aber voll und ganz in ordnung....
    ohne BPM counter allerdings wirds schwierig ;)


    MFG b3nn1

    LDPA1600,tamp1050
    4 B&C18PS76, 2 12"/2" tops

  • LJ Bush
    Beiträge
    3.953
    • 18. August 2006 um 18:12
    • #35

    Sage mal so, wenn ich mitem BPM-Studio Rack raus gehe dann ist das nen riesen unterschied zum auflegen mit Vinyl!
    Sind verschiedene Welten und klar, mit den Software Playern ist vieles einfacher geworden.

    Sind sie PA-Krank?
    JA! :)

  • lavok
    Beiträge
    143
    • 18. August 2006 um 19:05
    • #36

    Wenn z.b. sicher is, dass auf ner VA keine Musik gefragt sein wird die man "eigentlich" von Vinyl auflegt (z.b. diverse Dorffeste bei denen Spätestens um 2 uhr keiner mehr unter 1promil is :D ) find ich BPM richtig genial, in der einen Hand die Laptoptasche, in der anderen das Bedienteil, auf und abbau gibt es somit quasi nicht (wenn die PA nicht seine eigene is ) und vor allem während der VA find ichs richtig schön gemütlich, im Vergleich zu ner VA mit House, Electro und allerlei anderen wesentlich "mixlastigereren" Musikstilen als Rock Klassikern, Oldies (auch eher Rocklastiger) und zu späterer Stunde dann obligatorischen "Fetenhits" isses wirklich Entspannung :grin:

  • LJ Bush
    Beiträge
    3.953
    • 18. August 2006 um 19:30
    • #37

    Vorallem hast du dann mehr Zeit für das Publikum,.....bzw. das weibliche :grin:

    Sind sie PA-Krank?
    JA! :)

  • inode
    Beiträge
    136
    • 18. August 2006 um 19:45
    • #38

    meinte genau das, was lavok ausgeführt hat, nur mit 16 schlägen und nicht takten. wirklich sehr langweilig, sehe ich aber in den meistens diskotheken. 32 schläge übergang, 6min pause/synchronisieren, 32 schläge .... :grin:

    basis vom auflegen ist einfach das synchronisieren, egal wie kreativ man nachher ist. zum anfangen würde ich mir 2 techno platten mit bassdrum auf jedem viertel holen, einfach keine komplexen breakbeats.

  • lavok
    Beiträge
    143
    • 18. August 2006 um 20:37
    • #39

    LJ Bush versteht was ich meine :grin:


    @ inode:

    Ich finds ehrlich gesagt sauschade..grade aus House, Trance, Techno... kann man viel mehr machen als nur dieses "Intro auf Outro Sicherheitsmixing"
    Man muss ja net gleich damit anfangen Four to the Floor und Breakbeat ineinanderzumixen (das find ich z.b. wirklich sauschwer teilweise) aber aus 2 einigermassen zueinander passenden houseplatten kann man soooooviele geile sachen machen..im endeffekt kann man wohl sagen wir sind uns einig :D

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