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Eigenartiges Problem mit dem Tascam CD-X1700

  • rolandus
  • 9. Juli 2006 um 09:18
  • rolandus
    Beiträge
    10
    • 9. Juli 2006 um 09:18
    • #1

    Hallo,

    nun freue ich mich seit 3 Monaten tierisch über meinen neuen Tascam CD-X1700 (mit Mischer X-17 und dazugehörigen PAs usw.) und gestern kurz vor meinem ersten "Auftritt" nun das:

    Plötzlich schaltete der Player von allein in den Reverse-Modus, dann noch in den Flange-Modus. :shock:
    Die Tasten flackerten regelrecht wie Leuchtdioden, entsprechend hörte sich das an. Abschalten über die entsprechenden Tasten brachte zunächst nichts, erst ein Abschalten des Players und anschließendes Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen brachte zunächst den gewohnten Klang wieder.

    Doch wenig später wieder das Gleiche :cry:

    Der Fehler trat nur auf Player 2 auf.

    Zuerst dachte ich, es läge an der im PC kopierten Original-CD, bei der der Fehler erstmals auftrat, aber auch nach Wechseln der CD trat der Fehler abermals auf - nun bei mehreren Original-CDs :evil:

    Mein großes Problem ist nun, dass ich den Fehler zzt. nicht reproduzieren kann, momentan läuft alles wieder normal.

    Und nun ist am 5.8. schon meine erste Party gebucht.

    Wenn ich das Teil einschicke (bei Thomann gekauft), wird die Party wohl ins Wasser fallen. Vertraue ich darauf, dass alles wieder ok ist, werde ich wohl am 5.8. dreimal mehr schwitzen, als ohnehin schon.

    Vielleicht habt ihr ja auch Erfahrungen mit derartigen Aussetzern.

    Ich frage mich, liegt es an der ersten gebrannten CD, die vielleicht den Player vielleicht durch einen kleinen Fehler durch einige Zyklen hindurch "konfus" gemacht hat. (Auf meiner Hifi-Anlage läuft die CD einwandfrei).

    Oder könnte es an elektrostastischer Aufladung liegen?

    Wir haben gerade im Partykeller einen Tanz einstudiert, dazu hatten die Schuhe Chromledersohlen auf Steingutfliesen, und eine "Trainingshose" aus Polyester dazu. Nach etwas "Bewegung" habe ich dann am Mischpult/CD-Player etwas geregelt und 2 min danach kam der Fehler. Im Keller waren allerdings 60% Feuchte. Die Anlage ist in einem Birkenholzrack mit Metallschienen installiert, das Ganze steht auf einem Glastisch. Die Stecker des CD-Players sind so 'ne flachen Teile, also wohl ohne Erdung. Eine Überhitzung kann ich bei 18°C Umgebungstemperatur ausschließen.

    Was meint ihr - was könnte das gewesen sein?

    Oder verabschiedet sich doch allmählich doch schon ein Prozessorbauteil im Gerät.

    Über eure Hilfe würde ich mich sehr freuen.

    Gruß Roland

  • slaytalix
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    • 9. Juli 2006 um 10:48
    • #2

    Garantieaustausch. Das große "T" sollte in der Lage sein, rechtzeitig einen Ersatz zu schicken.

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • rolandus
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    10
    • 9. Juli 2006 um 10:50
    • #3

    Hallo,

    melde mich jetzt noch mal zurück.

    Aus dem heutigen "Dauertest" mit dem Tascam wurde nur ein kurzes "Event".

    Hab das Teil mit einer ganz normalen Original-CD spielen lassen (ohne Möglichkeit einer elektrostatischen Aufladung im Vorfeld) und nach 40 min war dann Schluss.

    Wieder der gleiche Fehler, das Bedienteil schaltet stakkatoartig in den Single-Play-Modus, in den Revese-Modus und den Flange-Effekt dazu. Das alles bunt gemischt, kommt und geht, mal 20 sek normale Musik, dann wieder 30 sek Chaos u.s.w.

    Hab dazu jetzt ein Video gedreht, welches ich Tascam oder Thomann schicken könnte.

    So ist nun leider meine Fragestellung eine ganz andere:

    Habe den Tascam CD-X1700 am 26.4.06 geliefert bekommen, die 30-Tage Rückgabefrist ist also verstrichen.

    Welche Erfahrungen habt ihr bei Reperaturen über Thomann gemacht?
    Bekomme ich ein Neugerät zum schnellen Umtausch, oder muss ich Wochen lang auf eine Reperatur warten.
    Ich würde mir auch einen (teueren) Denon Player kaufen, wenn Thomann mir den Tascam in Zahlung nimmt.

    Welche Erfahrung habt ihr im Falle eines Defektes?

    "Garantie-Austausch"? Meinst du damit, ich bekäme ein Neugerät und schicke das defekte zurück?

    Gruß Roland

  • slaytalix
    Verifiziert
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    • 9. Juli 2006 um 10:53
    • #4

    Das kommt auf die AGB des Händlers an. Meist 2 Reparaturversuche vor Wandlung des Kaufvertrags im BGB.

    Während der Garantiezeit würde ich keine Selbsteingriffe vornehmen, es sei denn, man wäre selbst Meister.

    Bei anderen Geräten würde ich auf eine defekte Pufferbatterie tippen

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • rolandus
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    • 9. Juli 2006 um 14:46
    • #5

    Das könnte hinkommen - mal sehen was Tascam morgen dazu sagt...

    Und wegen einer Pufferbatterie muss das Gerät eingeschickt werden? :roll:

  • Eliminator
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    • 9. Juli 2006 um 16:07
    • #6

    Anscheinend haben die Jungs ein paar Probleme mit der Software. Ich habe das Teil auch, und bei mir läuft auf dem rechten Laufwerk eine ganz bestimmte MP3-CD nicht.

    Auf dem linken tut sie's.

    Ansonsten bin ich mit diesem Gerät absolut zufrieden!

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Eliminator
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    • 9. Juli 2006 um 16:16
    • #7
    Zitat

    Während der Garantiezeit würde ich keine Selbsteingriffe vornehmen, es sei denn, man wäre selbst Meister.

    Das darf man dann auch als Meister nicht, sondern nur eine Vertragswerkstatt.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • rolandus
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    • 10. Juli 2006 um 11:47
    • #8

    Hallo,

    habe jetzt Tascam das Problem geschildert, am Telefon konnten sie mir aber keine genaue Diagnose erstellen.

    So geht der Player als Garantiefall an der Verkäufer zurück und es sieht laut Tascam und Thomann ganz danach aus, dass ich das Teil in 2 Wochen wiederhabe.

    Einen "Umtausch" gegen einen Denon DN-D6000 würde die zwar auch machen, aber man sagte mir gleich, ich solle es lieber über ebay versuchen, das sei günstiger für mich.

    Bei einem NP von 698,- werde ich wohl aber kaum noch 500,- EUR erzielen, oder?

    Gruß Roland

  • Eliminator
    Beiträge
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    • 10. Juli 2006 um 20:33
    • #9

    Mal bestimmt nicht, wenn er kaputt ist. Wie gesagt, der Normalfall ist das bei den Dingern nicht, meiner läuft einwandfrei (bis auf die Macke mit der einen CD).

    Kannst es also ruhig riskieren, ein Ersatzgerät zu nehmen.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • manuela
    Beiträge
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    • 11. Juli 2006 um 07:36
    • #10

    Kennwort: Steckkontakte 8)

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • Clyde
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    • 11. Juli 2006 um 17:50
    • #11

    Meiner läuft jetzt seit nem Jahr ungefähr einwandfrei.
    Das mit den MP3-CD´s liegt an den MP3´s, der Tascam kann nicht alle Format spielen, und wenn Du z.B. VBR-MP3´s hast, dann ist es Glückssache ob er sie nimmt oder nicht ebenfalls bei mehr als 192kbps.
    Ansonsten feines und solides Teil.

  • Brain_On_Stick
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    • 11. Juli 2006 um 22:57
    • #12

    meiner lief, bis auf die Master Key Funktion... Aber die funktioniert bei keinem Tascam... leider...

    Der CMX 3000 machts das schon um einiges besser!

    Aber das X-17 kann ich bedenkenlos empfehlen!

  • outliner
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    • 12. Juli 2006 um 00:07
    • #13

    tja,die sache mit dem mastertempo... :?
    ich hätte ja mal gedacht,dass tascam mal nen software-update rausgibt,aber naja.
    variable bitrate nehmen die meisten player nicht,und wenn dann nur das erste kapitel.braucht aber eigentlich kein mensch.
    was mich wirklich ärgert,und was mir eigentlich als einziges verleiden würde,nochmal einen 1700 zu kaufen ist der fehlen der fähigkeit,id3-tag zu lesen.das ist schlichtweg ärgerlich und wäre mit wenig aufwand zu machen gewesen.
    ansonsten aber keine probleme.

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Fornax
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    • 12. Juli 2006 um 09:16
    • #14

    Jungs und Mädels, wenn ich dass hier so lese ... nee Du bin ich froh, dass ich einen Denon habe ... *dreimalaufholzklopf*

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • rolandus
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    10
    • 12. Juli 2006 um 09:57
    • #15

    Wenn ihr mit dem Masterkey das Knacken meint, das dann auftritt, wenn man die Abspielgeschwindigkeit ändert, ohne dass die Tonhöhe verschoben wird, so habe ich dieses Problem nicht.

    Hatte dies hier
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=43077&postdays=0&postorder=asc&start=30
    gepostet.

    Ich hoffe nicht, dass dies lediglich ein positiver Nebeneffekt des eigentlichen Defektes war :wink:

    Ja und inzwischen würde ich wohl auch eher zu dem Denon DN-D6000 greifen, jedoch Preis und Bedienung sind beim Tascam "benutzerfreundlicher" (zumindest für mich als Anfänger in Sachen Party-DJ).

    Gruß Roland

  • Fornax
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    957
    • 13. Juli 2006 um 10:05
    • #16

    Eine Alternative wäre der 4500er, kostet rund 180€ weniger als der 6000er, kann aber bis auf die Effekte prinzipiell das selbe.

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • Kracky
    Profi
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    • 13. Juli 2006 um 12:01
    • #17

    Jungs wenn ihr zu etwas greifen möchtet dann zu Pioneer, die Tascam Produkte ansich sie uneingeschränkt sehr gut und Fehler gibt es überall. Die schlechtesten Erfahrungen bisher hatten wir mit Denon, hatte hier schon Player mit abgebrochenen kleinen Plastikstiften im Laufwerk über die die gesamte Schubladenmechanik läuft, das sind sozusagen eingebaute Sollbruchstellen. Laser und Optikporbleme hatten wir schon zu hauf und wenn ein Denon einmal spinnt ist Feierabend. Habe keine Gerät hier gehabt das jemals wieder auf die Beine gekommen ist, einmal defekt, immer wieder defekt. Und wir hatten die schon in Fachwerkstätten, eingeschickt und was nicht noch alles. Also ich bin von Denon geheilt. Der beste Gag war ein großer Denon der Gleichlaufschwankungen hatte, hörte sich dann in etwa an wie ein Walkman (Casette) dem die Batterie ausgeht. Auch in dem Fall wurde das Gerät nie wieder richtig fit.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Clyde
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    • 13. Juli 2006 um 12:55
    • #18

    Ich stand damals auch vor der Wahl und hatte den Denon 4000 im Vergleich zum Tascam da, aber der Denon konnte mich weder von der Verarbeitung noch von der Bedienungs und "MP3 kompatibilität" überzeugen.
    Was der Denon können sollte und der Tascam nicht, hat der Denon nicht gefressen aber der Tascam...war da auch etwas überrascht...

  • pdmusix
    Beiträge
    933
    • 13. Juli 2006 um 13:04
    • #19

    Wir hatten am Wochenende einen Tascam cdx1700 in den fingern. Ist ein geiles teil spielt alles ab und ich würde den Tascam dem Denon 4500 vorziehen. Wir haben selber den Denon läuft zwar auch ohne probleme und ist auch super aber irgendwie ist das Gefühl beim Tascam besser.

  • Freizeichen
    Beiträge
    322
    • 13. Juli 2006 um 15:21
    • #20

    Bevor hier jetzt der 6000er Denon in den Himmel gelobt wird, möchte ich auch noch meinen Senf dazugeben.
    Ich hatte ein erst kürzlich angeschafftes Exemplar auf einer Kleinbühne dabei gehabt. Der Player diente als Zuspielung, wenn die Band mal Pause macht oder die Tanzgruppe aus Hintertupfingen ihre Musik eingespielt haben muss. Also kein ständiger Einsatz.
    Bereits am dritten Tag verweigerte er seinen Dienst und spielte keine CDs mehr ab (Orginal-CDs, die bereits am Vortag problemlos gelaufen sind). Ähnliche Erfahrungen habe ich damals schon mit einen DN-1800 machen müssen.
    -> Nie wieder Denon.
    Ich hatte früher mal Omnitronic-Laufwerke im Verleih, die erheblich mehr mitgemacht haben, als das, was man normalerweise einem Gerät zumuten sollte. Die liefen zuverlässiger.

    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
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