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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

18er Achenbach + B&C PS76

  • Infinity
  • 17. Februar 2007 um 17:34
  • Infinity
    Beiträge
    113
    • 17. Februar 2007 um 17:34
    • #1

    Hallo,

    was haltet ihr davon den B&C PS76 in das 18er Achenbach Gehäuse mit 155 Liter zu schrauben? Nach meiner Simu sieht es recht ordentlich aus, allerdings weiß ich nicht ob ich die Ports richtig eingestellt habe.

    Der martin hatte sich dazu mal geäußert und meinte, dass es nicht so schlecht aussieht. Wollte jetzt mal noch andere Meinungen von euch hören.


    Vielen Dank.

    MfG
    Markus

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 20. Februar 2007 um 09:36
    • #2

    Morgen,

    Wir habens ja schon per PN angesprochen.

    Was mich beim Achenbach wundert - die Box ist mit Fb46Hz angegeben. Das kann ich so auch nachsimulieren, wenn ich in der Simu den Korrekturfaktor (sram moege es mir verzeiehen, wenn ich der Einfachkeit halber bei der Nomenklatur bleibe :) ) auf 1 lasse.

    Nun hab ich schon einige BR Boxen mit Eckkanaelen genau in dem Programm simuliert und die Prototypen via Nahfeldmessung an der DC abgestimmt.
    Herauskristallisiert hat sich bei mir je nach Portfläche und Geometrie, bei den Eckkanaelen ein Korrekturfaktor von 2,3-2,5. Dann komm ich auf 1 Hz genau dorthin, was ich simuliert hab (OK, bei den Tops waren es 2 Hz).

    Das wuerde dann aber fuer den Achenbach eine Tuningfrequenz von unter 40Hz ergeben.

    Nun moecht ich Dieters Bauplan nicht anzweifeln, der wird besser als ich wissen was er tut. Zur Diskussion wuerd ichs dennoch gern stellen. Wie kommt es zu der Diskrepanz bei der Tunnellänge?

    Ansonsten wuerd sich der PS76 bei Volumina zwischen 140 und 160l und Tuningfrequenzen zwischen 40 und 45Hz, je nach Geschmack ganz wohl fuehlen. Was nun heisst, entweder Original Achenbachplan, wenn die 46Hz dann stimmen, oder halt Achenbach mit kuerzeren Tunneln (fuer 46Hz komm ich mit Korrekturfaktor 2,3 in Unibox auf unter 20cm).

    cu
    martin

  • Jobsti
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    11
    Beiträge
    7.942
    • 21. Februar 2007 um 20:22
    • #3

    Ich finds gerade nich und find mein Gekrickel auch nich.....

    Edit:
    Ich doof *lach*


    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

    Einmal editiert, zuletzt von Jobsti (23. Februar 2007 um 15:58)

  • Jobsti
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    7.942
    • 23. Februar 2007 um 15:57
    • #4

    Wie berechnet man eignetlich den korrekturfaktor ?

    Haben ja schon einige nen Gehäuse für den B&C gesucht, hier halt absolutes Minimum, -3dB bei ca 46-48Hz. Verhält sich fast genauso wie der Oberton, auch vom Output:


    Oberton 18XB700 oder B&C 18PS76 in 120 Liter Bassreflex
    Für einen RCF L18P300 sind die Ports ca 8cm zu verlängern

    Klick

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • sabbelbacke
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    5.171
    • 23. Februar 2007 um 19:49
    • #5
    Zitat von "Jobsti84"

    Wie berechnet man eignetlich den korrekturfaktor ?


    Ja das is so ne Sache..... Enige behaupten, Unibox würde zuverlässich rechnen, andere glauben dem Gehäuse-extra in Boxsim.... Für einfache BR-Konstrukte hat Boxsim beim mir halbwegs gepasst, ich hatte aber auch schon ein paar Beispiele, da hats hinten und vorne nicht gepasst, da lag die Tuningfrequenz auf einmal bei 32 statt bei 48 Hz....
    Ich hab bis heute keine 100% zuverlässige und universelle Vorhersagemethode gefunden und bin wieder dazu übergegangen, die Protos entsprechend variabel aufzubauen und einfach nachzumessen (auf die Schnelle einfach mit dem Mic am Kanal, besser ampl-min. an der Membran und wenns ganz geau werden soll wird die Formel gezückt... meist reicht aber ja "ungefähr", da durch Stacking usw. in der Praxis sowieso leichte Abweichungen in Kauf zu nehmen sind..)

    hornresp

  • tthorsten
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    17.024
    • 24. Februar 2007 um 12:35
    • #6

    des kann ich auch nachvollziehen was ihr da sagt.

    in der regel hilft nur aufbauen und so lange änder bis gefällt dabei den hub im auge behalten.

    impedanz messung oder auch die resonanz oszi methode hilft da dann weiter das absolute zu finden

    aber hatl auch alles aufwendig und zeitraubend.


    sehe die simuprogramme so teuer sie auch sind eher als schätzeisen und als machbarkeits werkzeuge.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • martin
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    3.234
    • 4. März 2007 um 16:27
    • #7

    Hallo,

    Jo, ich schwoere ja auf unibox mit Faktoren >2 fuer Eckkanaele.

    Ansonsten komm ich auf aehnliche Gehäusegrössen und Tuningfrequenzen, wobei unseres grösser ist und auf 42Hz getuned.

    XB700 und PS76 liefern in der Simu aehnliche Daten, das stimmt schon. Drum hab ich den PS76 auch genommen, weil er bei wenig Leistung schon aufgeigt. Ist ja ein recht effektives Chassis. Leichte membran (verglichen mit den 200g+ Pappen), spielt bei uns problemlos bis 125Hz ohne unangenehm aufzufallen. Aber - die Membran kann man mit der des XB700 wahrlich nicht vergleichen! Die ist um einiges weicher. Und er hat ne 3" VC.
    Wir sind dennoch sehr zufrieden, aber als XB700 Ersatz wuerd ich das Chassis nicht propagieren. Fuer den Preis allerdings unschlagbar.

    cu
    martin

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 6. März 2007 um 19:00
    • #8

    Mit der Messung an der Dust Cap muss man allerdings vorsichtig sein.
    Wenn das Gehäuse groß ist liegt das Minimum relativ nahe an der realen Tuningfrequenz.
    Aber bei allen unter ca 100 Liter ist das gemessene Minimum an der Dustcap nicht gleich der Tuningfrequenz des Ports !
    Bei meinem aktuellen Projekt liegt die Abstimmfrequenz des ports (mikro in port gesteckt) exakt 10 Hz über dem Minimum an der Dustcap!!
    Das Impedanzminimum liegt auch etwa 8 hz über dem minimum an der dustcap...
    Da muss man vorsichtig sein.

    p.s. die virtuelle portverlängerung durch die seitenwände funktioniert außerdem nur, wenn man noch richtig luft nach hinten hat. kommt man mit dem port realtiv nahe an die rückwand gibt es keinerlei positive effekte mehr und man muss ohne korrekturfaktor rechnen, sonst legt man sich seine tuningfrequenz arg daneben. mir vor 2 wochen passiert.
    10 hz daneben gelegen.

  • sabbelbacke
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    • 6. März 2007 um 20:31
    • #9

    Genau. Das ist sowieso kniffelig, denn die oft vorgeschlagene Methode, einfach das Pegelmaximum am Port auszumessen ist leider nicht generalisierbar. Das Pegelmaximum muss überhaupt nicht zwingend mit der Resonanzfrequenz des Portes übereinstimmen. Der Pegelabfall direkt an der Membran liegt da schon näher dran. Das Problem in der Praxis ist ja aber eben, dass der Pegelzugewinn durch den Port meist interessanter ist als der Pegelabfall der Membran. Deswegen interessiert die eigentlich "richtige" Tuningfrequenz nicht wirklich, die akustische ist relevant....

    Wer also ganz sicher gehen will, kommt ums Messen beider Pegel und der KORREKTEN (nich einfach zusammenzählen :) )Addition nicht herum.

    Ich habe das Spielchen mal mit einem doppelt ventilierten Bandpass durchgemacht.... Da machste was mit.... :)

    hornresp

  • FF
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    1.868
    • 6. März 2007 um 20:32
    • #10

    Thomas,

    D´Appolito weist auf diese Abweichung auch hin - allerdings mit anderer Deutung wie folgt:

    Abstimmfrequenz eines BR-Systems ist nach "Lautsprechermesstechnik" (4.6.2; S. 188) genau der Einbruch in der Nahfeldmessung, der dann auch mit dem Phasenwinkel von 0° zusammenfallen sollte. Der Port hat sein Maximum bei einer höheren Frequenz, ebenso wie bei der Impedanzkurve das Minimum zwischen den 2 Spitzen höher liegt als die Abstimmungsfrequenz.

    10Hz Unterschied sind allerdings heftig. Kann es sein, dass das teilweise auch mit der Mikroposition im Port zusammenhängt? Warum im und nicht unmittelbar am Port?

    Gruß FF

  • sabbelbacke
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    • 6. März 2007 um 20:49
    • #11

    10 Hz sind durchaus drin, da muss nicht zwingend ein Messfehler vorliegen. Liegt das obere Impedanzmaxima betragsmässig stark unter dem unteren, verschiebt sich der max-Pegel des Resonators auch stärker.
    Die Übereinstimmung der Abstimmfrequenz mit der Phase 0 im IMPEDANZVERLAUF kann übereinstimmen, ist aber ebenso nicht generalisierbar, ein Langhuber mit extremen Impedanzwerten weicht da z.B. ab.
    Am zuverlässigsten ist immer noch die Messung des Amplitudenminimums an der Membran, wenns um die Bestimmung der Tuningrequenz geht. Für die akustische Abstimmung kann diese aber u.U. unzureichend sein (s.o.), da hilft nur die Addition beider Pegel.

    hornresp

  • Thomas
    Verifiziert
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    • 6. März 2007 um 22:17
    • #12

    Noch par weitere Infos:
    Ich wollte bei 50 Hz rauskommen.
    Lautsprecher B&C 15nw100

    netto volumen 56 liter (nach abzug von allem)

    bin bei 50 hz minimum an der dustcap rausgekommen. alles gut.
    aber das klopfen auf der membran sagte mir sofort: niemals 50 hz.
    Nachgemessener Normal spl sagte auch bei 60 hz arg viel pegel und danach gings runter wie ein stein!
    ok also definitiv nicht passend.
    danach messung im port:
    60 hz maximum.

    ok ports verlängert:
    nun 51 hz maximum im port/vor port. Ist egal wo ich das messe, ergebnis gleich.
    nun minimum an der dustcap bei 40 hz.
    messung gesammtschalldruck zeigt pegel bis 50 hz danach gehts in den keller. also so wie es sein soll.

    was sagt uns das:
    das Hubminimum der Membran liegt wohl bei ca 40 hz, aber die akustische abstimmfrequenz des ports bei 50 hz.
    heftiger tobak.
    Ist mir vorher noch nie so stark passiert. bei größeren volumina war das bis jetzt immer nah beieinander.

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 6. März 2007 um 22:32
    • #13

    Höchst krass.... Wie sieht denn in obigem Beispiel die Geometrie, Anzahl der Ports, Abstand von der Rückwand, etc. aus? Könntest Du exakte Daten bitte posten?

    hornresp

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 6. März 2007 um 22:50
    • #14

    4 dreieckports. kantenlänge jetzt nur noch 11,4 cm

    9 cm von der rückwand entfernt. vorher wars natürlich mehr.
    musste die ports kleiner und länger machen um auf 50 hz zu kommen.

  • martin
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    3.234
    • 7. März 2007 um 09:02
    • #15

    Morgen,

    Ich muss ja gestehen - wenns ums checken der Tuningfrequenz geht, bin ich sehr pragmatisch und achte eigentlich in erster Linie aufs Hubminimum.
    Einfach um den lowcut korrekt setzen zu koennen :)

    Ansonsten belasse ich es dann wie es ist, wenn mir die Response im freien (4m Entfernung - ground plane) gefaellt. Bzw, wenn mir die Basswiedergabe subjektiv gefaellt. Ich tendiere da immer zu sehr tief getunten Boxen und verschenk auch mal das eine oder andere db.

    Muss aber gestehen, dass ich bisher nur grosse Gehäuse und grosse Ports hatte, wo das ganze System generell nicht sehr sensibel auf Ungenauigkeiten reagiert. Jetzt wo ich das mit Packmaß ausreizen will und eine recht tiefe Tuningfrequenz bei möglichst kleinem Volumen erreichen will, da geht es plötzlich um jeden Liter und teilweise um Aenderungen bei den Ports <1cm.
    Ich werd das mit dem Max Pegel am Port vs. Hubminimum an der Membran aber mal überprüfen. Woher die Differenz kommt, koennt ich mir aber auch nicht erklären.

    cu
    martin

  • martin
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    3.234
    • 14. März 2007 um 09:52
    • #16

    Morgen,

    Ja tatsaechlich, beim kleinen Gehäuse gibts Abweichungen.

    Ich hab jetzt 2 Boxen (125l/Tuning laut Simu 45Hz) gebaut und kurz nachgemessen.
    Nahfeldmessung an der DC - minimaler Hub bei 39Hz (!)
    Höchster Pegel aus dem port - 43Hz

    Nichtsdestotrotz eine feine kleine Box. Spielt schoen trocken und doch deutlich präziser als die Version1 mit 160l und 42Hz Tuning. Wobei ich das nie nachgemessen hab.
    Wir stellen jetzt komplett auf die 125l Version um.
    Interessant auch, Tunnellänge ist 15cm. Also einiges weniger als die Simu ohne Korrekturfaktor ausspuckt.

    Na wurscht. Kommt mir sehr gelegen, denn so krieg ich die komplette PA (4xSubs, 2x Tops) in meinen Kangoo und muss mir keinen Kopf wegen dem Transport machen :)

    cu
    martin

  • tthorsten
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    17.024
    • 14. März 2007 um 09:55
    • #17

    aber martin des zeigt doch nur das die abstimmung recht breitbandig ist

    nämlich ein tal von 39-43hz

    so wie evlt in der simu auch zu sehen.

    keine BR box hat eine abstimm frequenz.

    so erscheint es mir jednefals.


    was passiert denn klanglich wenn du den Port länger als 15cm machts also sozuagen noch tiefer tunts

    wobei du ja wieder volumen verlierst

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 14. März 2007 um 10:12
    • #18

    Na ganz so is es nicht, die Hubbegrenzung ist wie immer ein ganz schmaler Einbruch im Fgang bei der Nahfeldmessung.
    Da kannst auf ein Hz genau den tiefsten Punkt erkennen.

    Beim Port is es natuerlich ein wenig "runder", aber halt deutlich ueber dem Hubminimum, wo ich es aber erwarten wuerde, weil ja genau dort offensichtlich das Chassis maximal bedämpft wird.

    Oder es is sowieso Blödsinn zwingend anzunehmen, dass MaxPegel Port und maximale Bedämpfung auf einen Punkt fallen muessen?

    Tiefer tunen geht natuerlich, bringt aber fuer mich nichts. Zwar gehts dann mit einer leicht abfallenden Kurve bis 40Hz runter (ich hatte 38Hz Tuning mit 25cm Tunnel), aber ich verlier locker 2db im Bereich 50-80Hz. Und grad dort wollt ich es haben.
    Das Chassis waere fuer sowas auch nicht ideal. Da muesste man ein anderes waehlen.

    cu
    martin

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 14. März 2007 um 10:48
    • #19

    und mehr pegel also eine leichte überhöhung einzu bauen damit du im nutzbass lauter bist wie wäre das.

    bzw wie verhält sich das

    simu VX messung in deiner Box

    wäre ja auch mal intertessant

    ich glaub die annahme das maxpegel udn hubminimum in einem punkt exakt zu sammen fallen
    ist eine zu grobe vereinfachung.


    die Frage ist ja auch was macht der Hub des chassis allgemein

    ist der Port gross genug von der fläche damit es keine bzw wenig protkompression udn geräusche gibt.

    der 18PS 76 ist ja ein 3" 18er also recht preiswert.

    RCF hatte da mal was glaub 18K554 oder so genannt wäre ja auch ein kandidat für so ne box.

    hat 18sound ausser dem 18nd930 der ja neodym ist einen ferrit 18" mit 3" spule ich glaub nicht.

    wie auch immer gut ds die boxen nun in den kangoo passen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • martin
    Beiträge
    3.234
    • 14. März 2007 um 11:14
    • #20
    Zitat von &quot;tthorsten&quot;

    und mehr pegel also eine leichte überhöhung einzu bauen damit du im nutzbass lauter bist wie wäre das.

    Blubb :wink:

    Messung passt etwa zur Simu, wenn man mit Korrekturfaktor 2,5 in Unibox simuliert.
    Ports hab ich kleiner gewaehlt. Bisher kann ich da keine negativen Effekte feststellen. Ein wenig Portcompression bei Volllast stoert mich nicht so.
    Ich geb zu, da hab ich mich ein wenig vom bernd beeinflussen lassen und ganz bewusst die Portfläche auf etwa 320cm² verkleinert.
    Klanglich definitv besser als die grosse Version (800cm² Portfläche).
    Strömungsgeräusche gibts keine. Ich hab die Boxen gegenphasig mit Sinus gewobbelt und sie mit der Front aneinandergestellt. Keinerlei Strömungsgeräusche.

    Naja, billig halt. Die Maße der Box hab ich so gewaehlt, dass man eine Box im Baumarkt aus 2 OSB Bodenverlegeplatten zuschneiden lassen kann :grin:
    So bleibt man fuer die komplette Box unter 200€. Das war das Ziel.
    Ne Band käme fuer kleine Gigs durchaus mit 2 davon ueber die Runden.
    Mit 4 wars gestern schon ziemlich heftig und da war der Masterfader noch auf -20db.

    Andere Chassis gehen da sicher auch. Der PS76 is es geworden, weil ich einerseits den B&C Vertrieb sehr schätze und weil das Chassis unschlagbar günstig war. Ich betone günstig, denn Billig im Sinn von schlechter Qualität ist es imho nicht.

    Messungen liefere ich gern nach. Wird aber vermutlich erst Samstag in einer Woche gehen. Bis dahin ist noch ein bissl was zu machen.

    cu
    martin

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