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Problem bei Achenbach 15

  • soundcheck
  • 31. März 2007 um 20:43
  • soundcheck
    Beiträge
    67
    • 31. März 2007 um 20:43
    • #1

    Hi Leute,


    sorry, dass ich hier nochmal einen Thread aufmachen muss bzw. gemacht habe, aber mein Problem ist ziemlich misteriös.

    Hier in dem Thread hat alles angefangen: http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=50648


    Naja jedenfalls hab ich jetzt noch weiter getestet und rausgekommen ist, dass in dem 15er Achenbachgehäuse weder der Lw1401 noch ein stinknormaler Kappa läuft! Bei beiden entstehen Ströhmungsgeräusche und beide laufen in einem normalen 140 l BR weitgehend problemlos.

    Nun frage ich mich, was ich da falsch gemacht habe??

    Wie schon beschrieben in dem Thread, habe ich alles mit Silikon abgedichtet und auch alles sehr reichlich geleimt.
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass das Gehäuse einfach zu klein ist oder irgendwas in der Richtung :?

    Ich denke, dass ich soweit in der Lage bin, einen gewissen Gehäuseplan nachzubauen und auch die Maße einzuhalten :grin:

    Den Treiber habe ich mit doppelter Schicht Fensterdichtband auf die Schallwand geschraubt, da dürfte eigentlich auch nix durchkommen.

    Das komische ist, dass die Strömungsgeräusche nur bei manchen Frequenzen auftritt und dann erst bei erhöter Lautstärke! Es kommt aber bei BEIDEN (Kappa 15 Lf und LW1401) vor.

    Die Treiber funktionieren nicht richtig, weil mein Setup davor murks war :twisted:

    Ich weiß jetzt nur nicht mehr weiter und weiß vorallem nicht, was ich noch tun kann, um die Kisten ans laufen zu kriegen??


    Werde evtl. nochmal das BpHorn als Vergleich bauen, wenn das was bringt.

    Ansonsten bin ich nun auf eure Hilfe angewiesen.

    In diesem Sinne,

    Jan

  • tthorsten
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    17.024
    • 31. März 2007 um 20:52
    • #2

    wie steuerst du dann das an ?

    Amping, Setting im controller

    ist da alles normal mit normalen Musik material also sagen wir mal die klassische Rock blues nummer mit geradem druchlaufenden Bassdrum sound und lauf ?


    Was ist mit dem Gleitsinus zeigt der gehäuse reonanzen oder solches auf.


    gehäuse ordentlich verstrebt.

    Chassis ordentlich fest , einschlagmuttern etc.

    oder forderst Du zu viel von der kompakten box und dem chassis hubmässig ?


    Haste mal nen Bild von Chassis und der box. ?

    Aus welchem Material ist die Box ?

    Ist die Leimung denn o.k

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • soundcheck
    Beiträge
    67
    • 31. März 2007 um 21:50
    • #3

    Das sind ja einige Fragen :grin:

    Ich fange mal vorne an:


    Mein jetziges Setup sieht so aus:

    Laptop -> Behringer Mischpult -> Aktivweiche (LowCut @ 40 Hz // 150 Hz getrennt) -> Thomann T-Amp E400 (NUR zum Testen)

    Hatte vorher eine Bose 1800 dranhängen aber die brachte ein paar schiefe Töne hervor und um auzuschließen, dass es daran liegt, habe ich diese ausgewechselt.

    Musiktechnisch habe ich alles durch. Vom Hiphop bis zum reinen Basstest.

    Gleitsinus werde ich morgen testen, liefere ich also nach.

    Das Achenbachgehäuse ist wie auf den Plänen verstrebt, sprich 4 Streben auf an Seiten/Boden/Deckel etc. verleimt, wie auf den Plänen. Dazu kommt dann noch dieses Kreuz in der Mitte der Box.

    Chassis habe ich nicht mit Einschlagmuttern festgemacht. Habe normale Spaxe genommen.

    Ich glaube nicht, dass das Chassis am Hublimit ist. Es schlägt ja nichtmehr an (sorry, wenn ich euch ein wenig verwirrt habe in dem anderen Thread. Einzig und alleine im 140l Gehäuse trat das auf, was aber wohl an dem großen Volumen liegt, denn im Achenbach kommt dieses Problem NICHT vor!).
    Außerdem hoffe ich mal nicht, dass das Chassis bei den 100 Watt der E400 ans Hublimit kommt, somal das Ding mit 1kW sinus verkauft wird.


    Gebaut wurde aus 18mm Massiv Leimholz Buche (Warum ich das gemacht habe, lass ich an dieser Stelle mal offen :P )

    Bilder:

    Die Leimung sollte auch in Ordnung sein. Undichtigkeit des Gehäuses kann ich auschließen!


    Nun noch ein paar ergänzende Worte meinerseits:

    Es muss irgendwie mit dem Gehäuse zu tun haben, denn der Kappa läuft darin keineswegs besser als der LW1401. Das das zwei völlig unterschiedliche Treiber sind ist mir bewusst, aber die Ströhmungsgeräuche treten bie so ziemlich der gleichen Reglerstellung auf, was mich schon stutzig werden lässt.

    Wie gesagt, in der 140L BR-Kiste laufen alle Treiber nicht so grotten schlecht wie in der kleinen Achenbach Kiste.

    Zu der Befestigung des Chassis auf der Schallwand. Ich hatte mit dem Spaxen bisher noch keine schlechte Erfahrung gemacht bezüglich der Befestigung.
    Auch hier habe ich wieder den Vergleich zum 140l BR. Beide Gehäuse sind aus dem gleichen Holz und in beiden sind die Chassis mit einfachen Edelstahlspaxen befestigt und es funktioniert.

    Ich weiß nicht mehr weiter :(

    Naja mal schauen, was von euch nocht kommt ;)

    Danke auf jeden Fall schonmal!

    Gruß Jan

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 31. März 2007 um 22:07
    • #4

    Also laut Webseite von Dieter Achenbach hat sein Gehäuse netto ja 83 Liter. Warum setzt Du denn den Kappa 15 LF da ein? Ich würde mal vermuten, dass die Kombination Chassis/Gehäuse zum suboptimalen Endergebnis beiträgt, der Kappa braucht vieeeel größere Gehäuse.

    hornresp

  • soundcheck
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    67
    • 31. März 2007 um 22:18
    • #5

    Mhmmm ich scheine mich nicht klar auszudrücken! :grin:


    Das mit dem Kappa war nur ein Test, kein ernsthaftes Vorhaben! Ich habe nur alle Möglichkeiten durchprobiert. Der Kappa soll keineswegs da verbaut werden. :oops:

    Das Ergebniss war halt das, dass die gleichen "Strömungsgeräuche entstanden wie beim LW1401, was mich auf den Schluss kommen lässt, dass etwas mit dem Gehäuse nicht stimmt - nur was?


    Hoffe auf weitere Unterstützung,

    Gruß Jan

  • tthorsten
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    17.024
    • 31. März 2007 um 22:25
    • #6

    Also

    1. Gleitsinus testmachen

    2. Rampamuffen mit M6 gewinde einbauen und des chassis ordentlich festmachen

    3. Massivholz gehäuse müsste ja massiv und schwer sein und recht gut klingen

    4. wenn die ports luftgeräusche machen sollten - was ichmri zwar vorstellen kann aber nciht wirklcih mehr erinnern ich hatte vor gut 2-3 jarhen mal einen osb Achenbachsub gebaut.

    der 15nd930 war da ganz gut

    ein 15lw1401 dankt des hubes deutlich später

    aber alles in allem eine ordentlich

    allerdings hab ich das mit einer CA 18 probiert und hier war dann ca. 800w auf dem chassis.

    ein Tamp 400 scheint mir hier der limitierende faktor zu sein.

    5. was sagt winisd zu den prots zwecks der fläche und disem Portfaktor ?

    6. man könnte dem sub mehr portfläche geben aber er müsste dann grösser und tiefer werden damit das geht und die abstimmung sinn macht.

    7. kann immer noch nciht so wirklich nachvolziehen wo des problem liegt.


    ein bass solo angehört klingt immer seltsam und ungewohnt damit muss man umgehen lernen und können.

    schätze mal du erwartest irgendwas was kein bass der welt kann.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • soundcheck
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    67
    • 31. März 2007 um 22:42
    • #7

    Also:


    1. mache ich
    2. werde ich am Montag wohl erst einen Gang zum Baumarkt einplanen müssen. (Können die Spaxen das Ding wirklich nicht angemessen festhalten?)

    3. Ja es ist sau schwer, sieht gut aus und klingt normalerweise auch top.

    4. Ich weiß nicht, wo die Luftgeräusche herkommen! Können die Ports sein oder was anderes - keine Ahnung, das ist mein Problem. Habe auf jeden Fall den Bauplan 1:1 nachgebaut.

    Das die E400 nicht dauerhaft daran arbeiten wird, ist selbsterklärend. Eine LD-Systems 1600 ist mehr oder weniger schon geordert und somit die Leistungsreserven sicherstellen.
    Denke aber, dass die E400 für eine erste Hörprobe ausreichen sollte.

    5. Ich habe WinISD nicht bemüht, tut mir leid. Ich habe den Bausatz so empfohlen bekommen und ihn so gebaut.

    6. Das mag sein, ich frage mich halt warum meiner diese Geräusche hervorbringt, denn ich denke, dass einige User damit gute Erfahrung gemacht haben und auf der Page stand auch das die Ports eigentlich schon recht groß dimensioniert sind!

    7. Mein Problem ist einfach, dass das Ding gelinde gesagt Kacke klingt.
    Dass sich ein Bass solo etwas anders anhört als zu Zweit ist mir durchaus bewusst, aber ich glaube nicht das dieses Problem durch ein dazustellen eines zweiten Subs gelöst ist!

    Zitat

    schätze mal du erwartest irgendwas was kein bass der welt kann.

    Tut mir leid - ganz so einfach ist das leider nicht!
    Ich habe ja schon die besagten Kappas benutzt und war mit denen eigentlich Recht zufrieden. Sie haben getan, was sie sollten und ich hatte Spaß mit ihnen. Meine Erwartungen an den Sub sind denke ich nicht sehr hoch gesteckt. Den LW1401 habe ich mir hauptsächlich wegen der Leistungsreserven ausgesucht.

    Und mein Problem ist ganz einfach, dass sich der Bass im Betrieb wie ein Föhn anhört. ABER nur in dem kleinen Achenbach. Da spielen die im 140 l weitaus besser und jetzt frage ich mich, woran das liegt.

    Ich weiß ja nicht, ob ich mich die ganze Zeit undeutlich ausdrücke, aber ich gebe mein bestes :grin:

    Halte mal ein Blatt Papier vor deinen Bass und dreh mal bisschen auf. Dann weißt du was für ein Problem ich habe :grin:


    Gruß Jan

  • null ahnung
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    • 31. März 2007 um 22:46
    • #8
    Zitat

    . man könnte dem sub mehr portfläche geben aber er müsste dann grösser und tiefer werden damit das geht und die abstimmung sinn macht.


    Warum,bei Hundert anderen Leuten läuft das Teil einwandfrei,wie auch bei mir,mit 18 sound 15 LW1401.
    Was ich nicht machen würde ist ihn bis 150Hz hoch laufen lassen,bei 120Hz würde ich Schluss machen.

  • sabbelbacke
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    • 31. März 2007 um 22:50
    • #9

    Jo, die Protfläche ist mit knapp unter 400qcm eigentlich nich zu klein. ZWar auch nicht üppig für Dein dickes 18S-Chassis, aber eigentlich sollte es reichen.

    Hm... Portenden abgerundet?

    hornresp

  • soundcheck
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    • 31. März 2007 um 22:55
    • #10
    Zitat

    Was ich nicht machen würde ist ihn bis 150Hz hoch laufen lassen,bei 120Hz würde ich Schluss machen.

    Ok das ist doch mal was handfestes :grin:
    Werde ihn dann tiefer trennen - morgen mal schauen, ob sich dann was ändert!

    Danke für den Tipp

    Zitat

    Hm... Portenden abgerundet?

    Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass weder die Kanten der Ports irgendwie abgerundet noch die Versteifungen irgendwie abgerundet sind :oops:

    Das muss ich dann wohl nochmal checken.

    Gruß Jan

  • sabbelbacke
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    • 31. März 2007 um 22:59
    • #11

    Probier mal das mit dem tiefer trennen aus, theoretisch dürfte das nix ausmachen, da ist die Membranamplitude schon viel geringer... WÜrde mich mal interessieren, ob das einen Unterschied macht.
    Port abrunden bring bezüglich Strämungsgeräuschen eigentlich fast immer ein bischen was. Kostet ja nix :)

    hornresp

  • null ahnung
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    • 1. April 2007 um 00:18
    • #12
    Zitat

    Port abrunden


    Wo hast Du denn die Weisheit her.

  • sabbelbacke
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    • 1. April 2007 um 00:29
    • #13

    Ein abgerundeter Port vermindert Luftverwirbelungen an den Kanten und damit den Strömunsgwiderstand im Port. Schau z.B. mal in der KFZ-Industrie, wo im Windkanal die Geräuschentwicklung bei hohen Geschwindigkeiten am und im Auto gemessen wird. Oder frag mal einen Aeronautical Engineer, was er zu Strömungsverhältnissen an Tragflächen zu sagen hat, warum die eigentlich nicht scharfkantig sind. Oder bei den meisten LS-Herstellern, die abgerundete Ports (Flares) nicht nur wegen des Designs einbauen. Oder bau Dir nen Subwoofer, steck einmal ein zu dünnes Abflussrohr rein und dann eines mit gleichem Querschnitt aber in Flare-Bauweise.
    Oder überleg mal, warum ein mehrfach gefalltetes Horn sich "obenrum" anders verhält als ein nichtgefaltetes, ideales Horn das tun würde.

    Noch nie davon gehört?
    Schau mal bei B&W vorbei, die haben (zugegebenermassen etwas werbewirksam aufgedickt) ne nette Broschüre drüber gehabt.
    Oder im Netz mal nach "Flare" suchen, es gibt da eine Seite, wo es fast nur um die Ports und Flares geht (Flare-it als freewareproggi suchen)...

    Gruß

    hornresp

  • null ahnung
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    • 1. April 2007 um 00:47
    • #14

    Ganz ehrlich.
    Ich glaube Du übertreibst ein wenig,aber wenn Du meinst dann kannst Du deine Ports gerne abrunden.
    Wenn es Strömungsgeräusche gibt ist der Port zu klein,da hilft auch kein abrunden mehr.

  • sabbelbacke
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    • 1. April 2007 um 00:56
    • #15

    Deswegen schrieb ich ja auch dass Abrunden

    Zitat

    .... eigentlich fast immer ein bischen was...


    bringt. Also eine Nuance. Dass es nicht grundsätzlich aus zu klein bemessenene Ports ausreichende macht, hat keiner behauptet. Ist in dem Fall ja auch gar nich so.

    Denn

    Zitat

    die Portfläche ist mit knapp unter 400qcm eigentlich nich zu klein.

    Und

    Zitat

    Kostet ja nix


    deswegen kann mans ja mal testen..

    Davon, dass es garantiert in diesem Fall die Lösung des Problems wäre steht nirgends was. Dass Port Abrunden der Weisheit letzter Schluss sei hat auch keiner behauptet... Es ist eine der kleinen Massnahmen, die man unternehmen kann um ein Design im Detail zu verbessern - mehr nicht (dass sich streng genommen damit auch das Tuning leicht verändert lassen wir mal aussen vor...)

    hornresp

  • tthorsten
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    • 1. April 2007 um 11:03
    • #16

    Ports abrunden bringt immer was.

    das ist defakto so.

    hab ich schon selbst ausprobiert und mach ich seit dem immer so.


    ausserdem ist das billig und einfach zu machen mann muss nur dran denken bevor man die box zusammen baut, denn dann ist das leichter zu bewerkstelligen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 1. April 2007 um 11:41
    • #17

    bei 100 watt amping kommt es bei 400 qcm niemals zu portgeräuschen.
    das ist physikalisch gar nicht möglich.

    als vergleich:
    ich habe bei sehr potenten 15" subs mit 260 qcm ports und kann da problemlos 1 kw draufschieben ohne groß strömungsgeräusche zu bekommen. ja ich hätte die ports gerne größer gemacht, aber was nicht reinpasst, passt nicht rein.

    deswegen gehen wir mal davon aus, dass die geräusche nicht von den ports verursacht werden. was kann noch rappen?

    1.) das chassis wurde ohne dichtband eingebaut und nicht richtig festgeschraubt. gibt auch die tollsten störungsgeräusche

    2.) kappa 15 lf in dem mini gehäuse gibt ne wunderbare fehlabstimmung, die ziemlich bescheiden klingen wird.

    3.) undichtigkeiten bei anschlussterminals, griffen oder ähnlichem?

    4.) wenns gitter schon drauf ist gibt es hier oft probleme. insbesondere auch durch den schaum, aber bei 100 watt eher nicht.

    5.) meine vermutung: der amp clippt und liefert dann kein sauberes signal mehr. das kann so einigen merkwürdigen reaktionen führen.
    bevor du jetzt also alles auseinanderrupfst erstmal nen potenten amp anklemmen und nochmal in ruhe alles obengenannten überprüfen.

  • beastyboy
    Beiträge
    91
    • 1. April 2007 um 12:23
    • #18

    Kann es sein, dass die Schwingspulenbelüftung ein wenig verdeckt ist?
    Das ist mir mal passiert -> das kann ziemlich laut werden

  • soundcheck
    Beiträge
    67
    • 1. April 2007 um 12:50
    • #19

    Hi,


    Zitat

    2.) kappa 15 lf in dem mini gehäuse gibt ne wunderbare fehlabstimmung, die ziemlich bescheiden klingen wird.

    Das weiß ich! Habe ich auch oben schonmal gesagt, dass das ja kein ernsthaftes Vorhaben ist, sondern nur ein Test, um alles mal auszuprobiert haben! Es entstehen halt die gleichen Geräuche wie beim LW1401. Das ist halt im Grunde genommen Murks - ich weiß!

    Zitat

    1.) das chassis wurde ohne dichtband eingebaut und nicht richtig festgeschraubt. gibt auch die tollsten störungsgeräusche

    Habe eine Schicht Fensterdichtband verwendet.
    Festgeschraubt habe ich das Ding, wie gesagt mit Spaxen. Werde aber morgen beim Baumarkt vorbeifahren und gescheite Schrauben besorgen!

    Zitat

    3.) undichtigkeiten bei anschlussterminals, griffen oder ähnlichem?

    Da die Boxen nicht häufiger transportiert werden sollen, habe ich keine Griffe eingebaut.
    Die Speakonterminals habe ich mit Silikon abgedichtet.

    Zitat

    4.) wenns gitter schon drauf ist gibt es hier oft probleme. insbesondere auch durch den schaum, aber bei 100 watt eher nicht.

    Es sind weder Gitter noch Schaum vorhanden bzw. vorgesehen!


    Zitat

    5.) meine vermutung: der amp clippt und liefert dann kein sauberes signal mehr. das kann so einigen merkwürdigen reaktionen führen.
    bevor du jetzt also alles auseinanderrupfst erstmal nen potenten amp anklemmen und nochmal in ruhe alles obengenannten überprüfen.

    Habe den Amp ca. 3/4 aufgedreht und auch an der Weiche/Mischpult ist eigentlich nichts überdreht!

    Werde aber demnächst noch einen anderen Amp ausprobieren.


    Zitat

    Kann es sein, dass die Schwingspulenbelüftung ein wenig verdeckt ist?
    Das ist mir mal passiert -> das kann ziemlich laut werden


    Sagen wirs mal so - ich wüsste nicht von was die bedeckt sein sollte!
    Habe da weder irgendwelche Dämmwatte drin, noch irgendetwas anderes.
    Allerhöchstens das Kabel vielleicht.


    Aber Danke für die ganzen Tipps!

    Was ich nun noch probieren werde:

    -Vernünftige Schrauben
    -Ports abrunden
    -stärkere Endstufe
    -noch mehr Silikon verteilen :shock:
    .................................................................


    In diesem Sinne,

    Gruß Jan

  • DJheini
    Moderator
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    13.787
    Marktplatz Einträge
    4
    • 1. April 2007 um 13:01
    • #20

    Mal ganz blöd. Sind die Buche-Leimholzplatten vielleicht nicht ganz dicht?
    Bläst es da vielleicht durch irgendwelche Fugen die nicht richtig verleimt wurden?
    Mit einem Feuerzeug oder einer Kerze kann man leichten Luftzug prima sichtbar machen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

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