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Horn,malwieder,Versuch 50 oder sowas =D

  • krautundrüben
  • 10. April 2007 um 17:04
  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 10. April 2007 um 17:04
    • #1

    Hallo,
    ich versuche ja schon seit geraumer zeit wieder von Br subwoofern wegzukommen.(Persönliche unrationale Vorliebe)
    Leider habe ich keinen basshorn bauvorschlag gefunden,der meinen anforderungen gerecht wird.Einerseits finde ich das california horn nicht schlecht,aber es ist einfach ein riesen klotz,und das sk gratishorn (das ich auch schon gebaut habe) ist eigendlich nur zum kicken zu gebrauchen.

    Deshalb hab ich mal versucht selber ein horn zu entwerfen.

    Hier die Simulation (0,5pi) da das horn später auch in einer ecke stehen soll:

    Die letzten 47 cm des horns werden aus dem gehäuse heraus verlagert und von aussen angeschraubt.
    Damit wird das horn vom Transportvolumen relativ klein.
    Hier eine nicht massstabs und perspektiventreue skizze

    Bei dem Treiber handelt es sich um 2 x Pa 15 400 (das billich ding vom conrad).
    Mit 6db Power Compression wuerde das horn an den 135db max spl kratzen (50hz),die membranenauslenkungen bleiben dabei bei den einzelchassis mit etwa 7mm noch unterhalb der schmerzgrenze.

    Was haltet ihr von meinem Plan?

    Grüße
    Chris

  • zeck(e)
    Beiträge
    1.287
    • 10. April 2007 um 17:34
    • #2

    Wenn du jetzt noch einen Vernünftigen Plan postets wo jeder auch weiß um was es geht dann können wir weiterreden.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 10. April 2007 um 17:47
    • #3

    Ans falten hab ich mich noch nicht gemacht,sorry.
    Die arbeit mach ich mir nicht wenn das gesamtkonzept totaler müll is.

    Es geht einfach nur darum ob ein horn (Tractrix,400cm2 Halsfläche,1,47m Hornlänge,6400cm2 Hornmund) mit diesen treibern irgendwie einen praktischen sinn hat.

  • dout
    Beiträge
    156
    • 10. April 2007 um 17:59
    • #4

    sers,

    ich finde das projekt ne gute idee, allderdings muss man das Teil
    bei nem Transport immer wieder lästig zerlegen und zusammenbaunen,
    wobei das mit ein paar Spanngurten und nem Nut - Feder System
    auch nicht soo schlimm wäre.

    Allerdings weis man ja noch nicht wozu das Teil sein soll, und wie die
    Maße werden.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 10. April 2007 um 18:24
    • #5

    Warum kein SK Bastelhorn den 60er würfel mit 18xb700 drin oder auch 18lw1300 oder 1400 ?


    Warum kein Martin Audio WSX mit RCF oder sonstiger bestückung

    warum die welt neue erfinden ?

    im http://www.speakerplans.com forum und auf der seite gibts dann noch vorschläge und eine aktive basshorn szene.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 10. April 2007 um 18:33
    • #6

    die vorläufigen maße sind :
    Festes gehäuse : 84x44x64cm (19mm),und eben 5 Stück 19mm holzplatten,
    die grösste ist an den breitesten und längsten stellen 80 auf 47cm gross.
    Müsste also auch in ein kleines auto passen,wenn man den rücksitz umklappt.
    in meinem twingo wäre sogar noch platz für tops und amping,das wäre einfach perfekt.

    Spanngurte halte ich nicht für stabil genug.
    Ich hätte an Holzschrauben mit Flügelmuttern gedacht.

    @ tthorsten
    Diese hörner sind mir zu gross und die treiber zu teuer,aber danke für den hinweis.Ausserdem wären 135db für meine zwecke ausreichend headroom.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 10. April 2007 um 19:47
    • #7

    ppp

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

    3 Mal editiert, zuletzt von tthorsten (10. April 2007 um 20:28)

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    6.749
    Marktplatz Einträge
    3
    • 10. April 2007 um 19:50
    • #8

    Gleicher Post x2?
    Langeweile?

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 10. April 2007 um 19:58
    • #9

    2x HD 15 bauen wäre ja auch was das hat doch 44cm breite oder nicht wenn mich nicht alles täuscht

    aber wie ihr wisst halte ich ja nix von HD 15 und TSE 115 einfach nur töck und es braucht 6-8 doppelte um auch nur annähernd bass unter 60hz zu produzieren.

    und der ärger der töck nimmt zu je mehr man hinstapelt es wird einfach nicht tiefer.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 10. April 2007 um 20:11
    • #10

    Dein Basshorn wird wohl auch nicht grade klein werden.
    Wenn Horn, dann würde ich das auch konsequent durchziehen (und ich hab das schon hinter mir :wink: ) und California bauen.
    Und dann wirst du sowieso früher oder später zum Schluss kommen, dass Horn auch nicht das gelbe vom Ei ist.
    Der Vorteil ist, dass du viele Erfahrungen sammelst.

    Gruß
    Thomas

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 11. April 2007 um 01:36
    • #11

    Ja die grösse ist immer das problem mit den dingern.

    Deshalb montiere ich das letzte horn segment dann auch erst vor ort.

    Was ist deiner meinung nach das gelbe vom ei?
    Bis auf die größe und die schlechten tiefbasseigenschaften sind hörner doch eigendlich unschlagbar?.
    Ein Br der die selben werte hat (mal vom aus und einschwingen abgesehen)dürfte schon sehr teuer werden.

    ... ich hab grad mal aus spass simuliert : 8 Kappa15lf an 6kW würden es in einem 1000 liter br gehäuse auf die gleiche endlautstärke bringen.Also ohne Powercompression ,und ohne darauf zu achten das die chassis schon bei 4,8kW brennen würden.

    Wegen den HD15 ,warum baut man sowas?
    Hörner mit so einem frequenzgang taugen ja nicht als Basslautsprecher.
    Vll reichts ja im Live bereich ,wenn man bassfreie musik spielt...

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 11. April 2007 um 10:38
    • #12

    So ist das eben mit Hörnern :) Wenn man ein Horn unter Beibehaltung aller Vorzüge desselben so verkleinern könnte, dass es noch richtig handlich ist, keinerlei Welligkeiten im Frequenzverlauf, Tiefgang, usw... dann hätte das schon längst jemand getan. Und wenns so einfach wäre, Hornresp anzuschmeissen, ein paar Zahlen rein und los, dann gäbs nur noch arbeitslose Entwickler und LS-Hersteller (ok, etwas übertrieben, aber ich hoffe Du verstehst was ich meine)

    Die Physik setzt bestimmte Grenzen und irgndeinen Kompromiss muss man eingehen. Jedes auf dem Markt befindliche Konstrukt geht irgendwelche Kompromisse ein.

    Der Trick einer guten Entwicklung ist der, die Parameter so fein aufeinander abzustimmen, dass man für den benötigten Einsatzzweck am wenigsten Kompromisse eingeht und das meiste aus den gesetzten Grenzen der Physik rausholt...

    Es gibt ja durchaus Anwendungen, wo große Basshörner eingesetzt werden. Im Heimkinobereich hat erst letztens das Eckhorn eine Rennaissance erlebt. In Festinstallationen sieht man auch hier und da noch größere Hörner... Die hängen dann aber schon ne Weile da :)

    Ein "richtiges" Horn mit viel Tiefgang ist nun mal ein Kolloss... Zu Zeiten, als Verstärkerpower noch nicht so inflationär zur Verfügung stand wie heute und wo Treiber früher aufgrund von Überbelastung das Zeitliche segneten, da kam man um Hörner fast nicht rum.... Heute ersetzen an vielen Stellen Direktstrahler in großen Mengen oder mit x-fachem Amping die Hornkonstruktionen...

    "Das Gelbe vom Ei" gibt es nicht. Es gibt Deine Ansprüche, Dein Budget, Deine Rahmenbedingungen (Platz, Aufwand, Optik, pers. vorlieben, Einsatzzweck, Systemgedanke oder nich, usw...) und eine Auswahl an Treibern und Konstrukten auf dem Markt, die den obigen Startbedingungen nahe kommen - oder auch nicht.

    Damit kommen wir wieder an den Anfang des Threads:

    Horn ist gewünscht (weil Wirkungsgrad und BR langweilig geworden) - Tiefgang auch - aber das Ding darf nicht groß sein.

    Das ist so nicht miteinander vereinbar, irgendwo musst Du jetzt einen Kompromisse eingehen.

    Komplett neu entwickeln bei nem Horn ist kein Pappenstil. Mancher "verlupft" sich schon bei ner BR an den Stolpersteinen... Ich würde mir vorher überlegen, ob Du Spass an den ganzen Lerneskapaden hast - oder wie oben von anderen schon gesagt - das Rad nicht neu erfinden und einfach einen der viiieeeellen Hornbauvorschläge bauen. Evtl. lernst DU mit dem Nachbau eines Horns mehr als mit der theoretischen Simulation von 20 Konstrukten (aber das sagte Thomas ja schon so ähnlich..)

    hornresp

  • tthorsten
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    17.024
    • 11. April 2007 um 10:54
    • #13

    EAW LA 400 mit LAB 12 oder mit BMS 12er sol auch gut funktionieren.

    BH 760 wäre auch ne möglichkeit

    und klar das LAB Horn mit 2x12" das ja dem legendären Motorbass von Tom Danley nahe kommt bzw das LAB Horn hat ja auch Tom Danley entwickelt.


    Dann gibts ja noch die Tapperdhorn theorien

    und div ander schöne konstrukte

    und dann die Pläne von Rog Mogale 1850 etc hörner.

    naja bestimmt 20stk erprobte Basshörner konstrukte die man nachbauen kann und bei dem es pläne gibt.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Online
    FF
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    • 11. April 2007 um 11:04
    • #14
    Zitat von "KrautundRüben"

    Hallo,
    Hier die Simulation (0,5pi) da das horn später auch in einer ecke stehen soll


    Warum baust du dann nicht einfach ein Eckhorn? Klipsch, Klinger oder Timmermanns, von 12-18 Zoll ist da alles dabei.

    Gruß FF

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 11. April 2007 um 11:08
    • #15

    Das hab ich ja völlig überlesen....

    Genau, das wäre doch die Möglichkeit, damit hast Du ja alles, was Du brauchst...

    hornresp

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 11. April 2007 um 11:30
    • #16

    Moin,

    HD15 baut man weil sie subjektiv noch effektiver sind als Amplitudenschriebe verheißen. Doch der Name ist Programm Hard- Dance- 15, nicht für Tiefbassorgien gemacht, dafür im oberen Bass der totale Kick. Ein Bandpasshorn mit recht hohem Tuning. Eigentlich von Turbosound (bis heute) und auch Funktion One eingesetztes Uraltes Prinzip, hat genau da unendlich Power wo BRs versagen.

    Zerlegbare Hörner sind auch keine neue Erfindung, aber ausgestorben, da teuer, und nicht von dummen Hands ohne Anleitung zu handhaben. Doch leider bleibt bei einem echten Horn immer eine große Mundfläche nötig, wenn man denn tief, und tiefer als das HD15 will. 80*80 sind nicht genug, zumindest wie Deine Skizze aussieht. Wenn Du an Raumecke denkst, dann baue auch ein richtiges Eckhorn. 7 mm aus diesem Chassis sind wohl Wunschdenken, der hat allenfalls 2 mm X- max (geschätzt). Sonst passen die anderen Daten nicht.

    Also Tipps: leite den Schall sauber in die Raumecke, benutze einen seriösen Treiber, wo bitte sind die 7 mm her...

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • andariel
    Beiträge
    329
    • 11. April 2007 um 12:08
    • #17

    Eckaufstellung für PA?

    Zudem solltest du mal die Kompression verringert :wink:
    800qcm Hornhals. Schon da hat der billige Conradtreiber seine Probleme.

    Probier doch die selbe Simu mit 2pi und dem veränderten Hornhals. Hoffe du bist nicht zu enttäuscht.

  • krautundrüben
    Beiträge
    447
    • 11. April 2007 um 16:39
    • #18

    Ein eckhorn habe ich schon gebaut,das ist mein Sub für die Röhrenanlage.
    Wirklich ein klasse design,aber für pa total ungeeignet.

    Eine Simulation mit einem Hornchassis zb Oberton 15B450 ist bis eine leichte verschiebung des Frequenzganges nach links (mehr tiefgang ,aber unbedeutend) identisch.Der Conrad speaker ist nur noch ein bisschen effizienter.

    800cm Hornhals,da war ich auch schon bei meinen simulationen,aber das horn wird dadurch zu kurz um seiner grösse gerecht zu werden.
    Das schafft ein kleines Wbin dann auch.Das einzige was da beleiben würde ist die druckkammer und die rückkammer zu vergrössern,aber wenn man das zu exessiv macht hat man ein "horn" das noch länger ein und ausschwingt wie ein br und bereits bei 10W am xmax limit is.

    Was bei der Simulation nicht brücksichtigt wurde ist eben das es sich um 2 chassis handelt ,und das diese sich gegenseitig in der Auslenkung begrenzen (wenn man beide in einem geschlossenen oder br gehäuse berechnet).Ich schätze jedes einzelchassis wird vielleicht 2mm menbranauslenkungen haben,an 400W gesamtleistung.
    Hornresp rechnet das ja auf ein grosses chassis um.
    Da habe ich meine 135db bei 50Hz ,mehr will ich garnicht.

    Ich habe jetzt nochmal simuliert ,mit 2pi,50Hz etwa -3db ,also mit etwa 103db 1w 1m ,das schlägt meine br subwoofer immernoch um 5db .

    Ich denke nicht das die pappe dafür zu schwach ist.Beim Sk gratishorn wird sie auch mit erfolg verwendet,das hat für ein chassis 400cm2 Hornhals und ca 3600m2 Hornmund.
    Gibt es bei der simulation anzeichen für eine "überlastung" des chassis?

    Danke für die Denkanstösse!
    Der Bau ist eigendlich schon beschlossen ( ich habe das holz schon seit ner woche).
    Ich habe diese frage hier so gestellt um herauszufinden was ich von dem horn wie es ist erwarten kann.

    Basssuppe? Oberbass? Gar kein geräusch :grin: ?

    Jetzt stellt sich eben die frage ob aus dem holz ein Horn wird oder ein Kellerregal.

    grüße
    Chris

  • Online
    FF
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    Beiträge
    1.868
    • 11. April 2007 um 17:10
    • #19

    Warum sollte ein Eckhorn für PA ungeeigent sein? Ecke ist Ecke. Ein passender Treiber ist natürlich Pflicht!

    Welches Eckhorn hast du denn? Warum ist es ungeeignet - wegen der Akustik oder aufgrund der Größe?

    Der von dir gewünschte Pegel ist mit einem der o.g. 3 Eckhörner definitv machbar.

    Gruß FF

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 11. April 2007 um 17:37
    • #20

    yeah mit 2-8 hörnern je ecke dann zum PA olymp und erfolg 8)

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