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Mein Einstiegsprojekt: ULB-PRO

  • daniel dräger
  • 12. Dezember 2007 um 15:59
  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 12. Dezember 2007 um 15:59
    • #1

    Hallo alle zusammen,

    ich bin gestern zum ersten mal auf dieses Forum gestoßen und find es sehr informativ! Weil ich mich aber so gut wie gar nicht im PA-Bereich auskenne wärs klasse wenn ihr mir ein paar Fragen beantworten könntet.

    Kurz zu mir:
    Ich mach vielleicht alle 3 Monate mal Beschallung für ne Fete von nem Freund. Bisher sah das so aus: Laptop an 2-Kanal Behringer Mischpult, 3-Wege HiFi-Lautsprecher an nem HiFi Verstärker und Bass auf -10dB, 2*Raveland AXX1010 an nen McCrypt-PA 7000 und ab geht's!
    Also nichts was man Public Adress nennen kann. Etwas professionelleres würd ich mir gerne zulegen.

    So ich schieß einfach mal los:
    - Wie laut komm ich damit? 100dB pro "Top" und 108dB pro Bass?
    - Was ist ein ARLS?
    - Es kommt mir so vor als ob Techno eure Systeme vom Pegel her am meisten fordert. Ist HipHop für Subwoofer nicht eine größere Herausforderung?
    - Wenn ihr Lautstärke in Personenangaben packt, meint ihr dann Discopegel?
    - Muss ein Top auf oder über Ohrhöhe in geschlossenen Räumen?

    So dabei belass ich es vorerst mal. Freu mich auf Antworten :)

    Gruß Daniel

    3 Mal editiert, zuletzt von Daniel Dräger (14. März 2008 um 09:08)

  • sabbelbacke
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    • 12. Dezember 2007 um 16:17
    • #2

    Tach und willkommen im Forum :)

    Zitat von "Daniel Dräger"


    - Was ist ein ARLS?


    Ein ARLS ist ein Subwooferbauvorschlag von AW-Audio der typischerweise mit dem Eminence Kappa 15 LF bestückt wird, ungefähr 240 Liter Volumen hat und statt eines schnöden Bassreflexoprts einen großen, sich erweiternden Port hat, der ähnlich wie ein Horn aussieht. An sich eine Bassreflexkiste, die aber durch diesen großen Port ein bischen mehr an Pegel rausholt. Einmal Suche im Forum anwerfen und einen Blick in die Selbstbaulinks werden Dir 10000 Beiträge dazu liefern.

    Zitat


    - Es kommt mir so vor als ob Techno eure Systeme vom Pegel her am meisten fordert. Ist HipHop für Subwoofer nicht eine größere Herausforderung?


    Kann man so pauschal - ähnlich wie die Pegelfragen - nicht zufriedenstellend beantworten. Tendentiell ist bei Techno eher weniger Tiefbass gefragt als bei HipHop. Es gbit also Leute, die für Techno auch Systeme einsetzen, die keine 50 Hz erreichen. Letztendlich ist es aber eine Geschmacksfrage und auch bei Techno (was ist das heute eigentlich genau... 2Unlimited haben mal behauptet, sie wären Techno.. Ein Kumpel, der sich Techno-Dj nennt sagt, dass nur "das alte aus den 90ern" wirklich Techno.... blubb) gibt es ja durchaus Tracks, wo Tiefbass nötig ist.
    Ich sag mal andersrum:
    Die ULB-Bässe machen alle genug Tiefgang, dass die übliche Partykonservenmucke ausreichend wiedergegeben wird. Aus der Ferne beurteilen, ob es DIR dann reicht, ist meist schwer, da subjektiv. Die ULB-Pro Teile sind konzeptionell Universalisten, d.h. sie untertreiben nirgends übermässig, lassen aber auch nirgends groß was weg.

    Zitat


    - Wenn ihr Lautstärke in Personenangaben packt, meint ihr dann Discopegel?


    :) Was ist Discopegel? Auch hier subjektiv... Aber ja, es ist nicht gemeint, dass da was im Hintergrund dudelt und auch nicht, dass 90% der Leute nur mit Ohrschutz ohne bleibenden Schaden auf der VA sein können. Irgendwo zwischendrin. Man könnte Discopegel sagen :)

    Zitat


    - Muss ein Top auf oder über Ohrhöhe in geschlossenen Räumen?


    Kommt drauf an, wie die Tanzfläche geartet ist und ob Du die Tops dann anwinkeln kannst. Oft macht eine etwas erhöhte Position mit leichtem Anwinkeln nach unten Sinn, aber letztendlich musst Du das auf jeder Veranstaltung kurz ausprobieren, pauschale Lösungen gibts leider auch hier nicht. Ein Top, dass einem Tanzenden aus 60 cm Entferunun direkt aufs Ohr knallt ist sicher suboptimal...

    hornresp

  • ralle14
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    2.512
    • 12. Dezember 2007 um 16:24
    • #3

    Ich schiess auch gleich mal drauf los.

    Zitat

    - Wie laut komm ich damit? 100dB pro "Top" und 108dB pro Bass?

    Weiß jetzt nicht, welches System du meinst. Hauptsächlich kommt es auf den Wirkungsgrad der Lautsprecher an. Ein 200W Lautsprecher mit 100dB Wirkungsgrad kann lauter sein als einer mit 1000W und 90dB Wirkungsgrad.

    Zitat

    - Was ist ein ARLS?

    Der ARLS ist ein günstiger Selbstbau-Subwoofer mit dem Eminence Kappa 15LF. Von ihm gibts 2 Versionen, einmal den ARLS org (kostenloser Plan) und den ARLSMOD (kostenpflichtiger Plan).

    Infos zum ARLS org hier:

    http://www.paplans.de.vu

    Infos zum ARLSMOD hier:

    http://www.tb-audio.de

    Zitat

    - Es kommt mir so vor als ob Techno eure Systeme vom Pegel her am meisten fordert. Ist HipHop für Subwoofer nicht eine größere Herausforderung?

    Bei Techno kommts ja hauptsächlich auf laute, drückende Bässe an und solche Songs fordern ein System schon ziemlich stark.

    Bei Hip-Hop zählt der Tiefgang, das ist auch eine starke Beanspruchung an die Subwoofer. Was nun aber mehr fordert kann man so nicht sagen, es kommt einfach auf die Hörgewohnheiten an.

    Zitat

    - Wenn ihr Lautstärke in Personenangaben packt, meint ihr dann Discopegel?

    Denke, das gibt jeder so an, wie er will. Meistens ist Disco- bzw. Tanzpegel gemeint.

    Zitat

    - Muss ein Top auf oder über Ohrhöhe in geschlossenen Räumen?

    Der Hochtöner im Top sollte über die Köpfe der anwesenden Gäste strahlen, denn hochfrequente Töne werden stärker an Gegenständen reflektiert werden als tiefe Töne. Der Tieftöner sollte in Ohrhöhe sein.

    Mfg,

    Ralle

    Edith: da war schon einer schneller als ich. :grin:

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 12. Dezember 2007 um 17:16
    • #4

    Hi Daniel, mal ne Frage um dir das Helfen zu erleichtern:

    Wie viel Geld möchtest du ausgeben (wird sich bestimmt herausstellen das es mehr werden muss ;) )

    Wie viele Leute sollen denn bei dir in etwa beschallt werden?

    Gruß,
    Nils.

    Account selten genutzt -> Party PA

  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 12. Dezember 2007 um 18:15
    • #5

    Danke für Eure Antworten :)

    ich meinte mein oben beschriebenes "System":
    - HiFi Lautsprecher mit 6" TT, 2"Konusmitteltöner und 0,8" Kalottenhochtöner. Geschätzt: 85dB @1W, macht dann maximal 103dB @64W. ohne Kompression
    - 10" HiFi Sub im Bassreflexgehäuse. Geschätzt 87dB @1W > ~110dB @200W.
    Das würd ich gern abschätzen, dann kann ich Eure Zahlen nämlich vergleichen. Soo viel lauter muss ich nämlich gar nicht, weil es eh nur Hobby ist.

    nils: Also bei ner großen Party mit Hundert Leuten sind allerhöchstens 50 Leute am tanzen. Die sollen ordentlich beschallt werden. In 80% der Fälle würd ich sagen so 20-30Leute.
    Jaja das liebe Geld... , das es meistens teurer wird ist schon klar. Ich würde soviel ausgeben wie es sein muss, wenn ich es für sinnvoll erachte... (aus der "Politikerantwort-Kiste";))

    Gruß Daniel

    2 Mal editiert, zuletzt von Daniel Dräger (12. Dezember 2007 um 19:11)

  • Jobsti
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    7.942
    • 12. Dezember 2007 um 18:46
    • #6

    Mal ne PiMalDaumenrechnung, Quick'n Dirty:

    Mittlere Fete, Tanzfläche 8x10 Meter = 80m², passen knapp 130 Leute drauf sag ich mal. Einige andere stehen noch drumrum ist klar, wär dann ne Fete mit öhh vielleicht 200 250 Leuten, aber erstmal unwichtig.

    Boxen stehen knapp 1 Meter vom Floor weg und sollten ÜBER Kopfhöhe sein, knapp 2 Meter.
    Abstand zum ersten Kopf eines Tanzenden knapp 2 Meter.

    Box bis zu Mitte Tanzfläche knapp 8 Meter, dort sollte es um die 100dB laut sein für Discopegel.

    Nehmen wir das ULB PRO Top mit 90dB 1W/1m, das entpricht dann circa "nurnoch" 72dB.
    Knapp 150W drauf und wir haben ganz 96dB und absolut kein Headroom mehr.


    So, nun rechnen wir mal für ne kleine Fete, maximal 50 Leute, davon sind ggf 25 auf den Floor, welcher um die 5x5Meter (25m²) groß ist.

    Mitte Floor 2,5 Meter + Boxenentfernung, sagen wir hier 1 Meter, macht 3,5 Meter.
    Hier hätten wir dann nen Pegel von 78dB 1W/1m, 150W knapp 102dB Mitte Floor, also knapp 2dB Headroom. (Aber die Tops stehen auch näher bei einander, wie gesagt QnD Rechnung)

    Sprich, das ULB reicht knapp für 50 Leute +-15 Personen, je nach Party, Anforderung und Art der VA.

    PS: Das ULB PRO sollte um die 114dB max machen.
    Stehen die Boxen direkt am Floor, sollten wir Mitte Tanzfläche ein bis zwei dB mehr haben!

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • daniel dräger
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    • 12. Dezember 2007 um 19:06
    • #7

    Hey danke, für die Rechnung! Das hilft mir sehr zur Orientierung. So ganz stimmt sie aber nicht: Knapp 150W sind 128W und das sind 21dB mehr als bei einem Watt, nicht 24dB. Also haben wir 93dB in 8m Entfernung und 99dB in 4m Entfernung,richtig?

    Also jetzt nochmal zum Basspegel ne Frage, bei der der Antwortende ruhig weit ausholen darf:
    Auf Jostis Homepage hat er ein Set für Kleinstveranstaltungen mit einem AXX 1212 im Bass. Er gibt den Maxpegel mit 112 @210W an; was mir realistisch erscheint.
    Das BPH des ULB-Pro mit A&D 1230 ist mit 119dB Max angegeben. Wo kommen die 7 (!!!) dB mehr Maximalpegel denn her? Jetzt kommt: "Wirkungsgrad!" Schon klar, dass er dann bei gleicher Leistung deutlich lauter spielt, aber im Tiefbass begrenzt fast immer der lineare Hub den Maxpegel und ich frage mich wie der A&D 1230 mit 6,2mm linearem Hub mehr als die doppelte akustische Leistung abgeben soll wie der AXX 1212, der 9mm linearen Hub macht.
    Das verstehe ich nicht ganz... :?

    Einmal editiert, zuletzt von Daniel Dräger (12. Dezember 2007 um 19:14)

  • ralle14
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    117
    Beiträge
    2.512
    • 12. Dezember 2007 um 19:10
    • #8

    Der AXX ist eben ein Schwermembran-Treiber mit hoher Membranmasse, der in sehr kleinen Gehäusen sehr viel Tiefgang erreichen soll...

    Durch die schwere Membran senkt sich die Resonanzfrequenz, jedoch auf Kosten des Wirkungsgrades.

    Der A&D Speaker hat eine leichte Membran mit harter Aufhängung, welche eine höhere Resonanzfrequenz hat und auf Wirkungsgrad getrimmt ist.

    Im PA Bereich kommt es nicht so auf Tiefgang an, hier ist vorallem Schalldruck gefordert.

  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 13. Dezember 2007 um 13:10
    • #9

    Hi Ralle,

    angenommen ich stimme den HiFi-Treiber in einem kleineren Gehäuse genauso hoch ab wie den PA-Treiber, also ohne viel Tiefbass. Schaff ich dann den selben, oder sogar höheren Maximalpegel? (elektrische Belastbarkeit vorrausgesetzt)

    nachträglich nils: Ich sag jetzt mal 500€ als angedachtes Budget...

    Gruß Daniel

  • mike severloh
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    893
    • 13. Dezember 2007 um 13:37
    • #10

    Hi Daniel,

    bei kleineren Gehäusen bis Einbau-Qts von .707 geht das gut, kann man auch mit freeware ganz gut simulieren.

    Ralle hat da ganz Recht, die AXX-Chassis können vergleichsweise tief, in entsprechenden Gehäusen.
    Daher setze ich zur Zeit noch den AXX1515 in grossen 220 l BP6-Boxen ein, das läuft dann aber wirklich nur von 31 .. 75 Hz ungefähr.
    Nur durch dieses extrem tief lohnt sich das. Wollte ich ab 40 Hz wiedergeben wäre nahezu jedes andere Konstrukt lauter - und besser.

    Mike Severloh.

    Mike Severloh.

  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 13. Dezember 2007 um 13:59
    • #11

    Aha, interessant, dass die AXX Chassis sogar vereinzelt genutzt werden...
    BP6... steckt da Bandpass 6.Ordnung dahinter? Was ist 6.Ordnung? Beide Kammern ventilliert?

    Wie spielt der denn dann? Brauchst du soviel Tiefgang? HipHop, etc.. ?

  • mike severloh
    Beiträge
    893
    • 13. Dezember 2007 um 14:28
    • #12
    Zitat von "Daniel Dräger"

    Aha, interessant, dass die AXX Chassis sogar vereinzelt genutzt werden...
    BP6... steckt da Bandpass 6.Ordnung dahinter? Was ist 6.Ordnung? Beide Kammern ventilliert?

    Wie spielt der denn dann? Brauchst du soviel Tiefgang? HipHop, etc.. ?

    Yep, alles richtig.
    Der Ansatz war ein E-Bass mit tiefer B-Saite, 31 Hz, killt gerne Reflexboxen-Chassis.
    Klingt - tief. Das gemütliche Verhalten des BP6 stimmt mit dem des Basses überein, die tefen Saiten brauchen ne Zeit zum Einschwingen - ich vermeide es daher eh, tiefe pizzicati zu spielen, also eher unüblich für bewegte moderne Musik.

    Bässe in der Tiefe werden überwiegend gefühlt, und durch die kleinen Reflextunnel sind sie unmöglich zu bündeln; somit hängt der sound extrem vom Raum und der Aufstellung ab. Fliegen geht auch nicht, eine Wand / Boden wird gebraucht, Kante ist besser. Aber dann wackelt die Bude - wortwörtlich !

    Mike.

    Mike Severloh.

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 13. Dezember 2007 um 19:37
    • #13

    Ich hab mich beim ULB bass vertipp, sollte natürlich 119dB/300W heißen.
    ULB Top war mit 2dB zu vieil angegeben, kp warum.
    MT-1214 auch gleich korrigiert, da stand 600w ansatt 450W rms.

    Hab ich dir aber per PN geschickt.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 14. Dezember 2007 um 09:55
    • #14

    MIKE: Wow! Geil :grin: gibts davon Bilder, Simulation, Messung irgendwo? Wie laut geht den so ein BP6 220l in seinem Frequenzbereich?

    Jobsti: Ja, habs gelesen! Alles klar...

  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 14. Dezember 2007 um 10:49
    • #15

    Hi Leute,

    so läuft das ab jetz in diesem Thread:
    ich sag Euch jezt: "Was geht ab", "Warum", "Wozu", "Wie oft", "Wie teuer", "Was hab ich bereits" ... dann schlag ich Euch ein "Womit" vor und ihr sagt dann: geht nit, weil ... mach lieber so: ... ! Dann machen wir ein paar Witze, ich schlag Euch wieder was vor, usw... :grin:

    Was geht ab?
    - wir stellen ne kleine PA-Anlage für mich zusammen!
    - ich kaufe und baue alles was dazu nötig ist!

    Warum?
    - weil Lautsprecher Selbstbau mein Hobby ist!
    - weil mir laute Musik gut abgeht!
    - weil ich gern eine PA-Anlage mein Eigen nennen will!
    - weil ich es cool find, wenn auf ner Party die Leute tanzen!

    Wozu?
    - um unentgeldlich Partys aus meinem Bekannten- Freundeskreis zu schmeißen!
    - um gegen geringes Entgeld Partys von Freunden von Freunden zu schmeißen!
    - um später eine Anlage für meinen Partykeller zu haben!
    - vielleicht auch um "professionell" DJ auf Geburtstagen oder Hochzeiten von wildfremden Leuten zu machen!

    Wie oft?
    - erster Termin wäre 23.Februar (Bruder wird 18 :D ) und dann so einmal im Monat!

    Wie teuer?
    - 500€
    - wenn ich ein Setup zusammen bekomme, mit dem ich die Möglichkeit hab Geld wieder rein zu holen, auch mehr als 500€; sagen wir mal 1000€ als Obergrenze!

    Was hab ich bereits?
    - Ein Behringer 2 Kanal Mischpult mit Bass/Mid/Treble-Equalizer
    - Eine McCrypt PA 7000 Endstufe mit 2 x 220W@4ohm (Herstellerangabe)

    Womit?
    - 2 x ULB-8-PRO (99€)
    - 1m² 12mm MPX (20€)
    - Speakon, Gitter, Schaum, Lack,... (20€)

    - 2 x A&D Audio 1530r 15"er je 63€ (126€)
    - 4m² 15mm MPX (100€)
    - Speakon, Gitter, Schaum, Lack,... (30€)

    - The T.amp E800 Endstufe (145€)
    - Reckhorn F1 aktiv Frequenzweiche (30€)
    - 4 x 10m Speakon Kabel (30€)

    Gesamt: 600€

    bin schon überm Limit... fängt ja gut an :lol:

    Sooo... jetz kommt hoffentlich ihr... :D

    Greez Daniel

    Einmal editiert, zuletzt von Daniel Dräger (14. Dezember 2007 um 11:50)

  • tamaris-pa / mts
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    3
    • 14. Dezember 2007 um 10:57
    • #16
    Zitat von "Daniel Dräger"


    - weil ich gern eine laute Anlage mein eigen nennen will!
    - weil ich es cool find, wenn auf ner Party die Leute sagen: "Boah, is das so laut hier!"

    Anhand den Bemerkungen würde ich mein Budget nochmal überdenken. Da bekommt man nichts was gut laut kann und sauber klingt.

  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 14. Dezember 2007 um 11:01
    • #17

    :shock: für 600€??sorry aber dafür bekommst nix (außer Schrott), oder mal eben zwei billige Tops. Leih dir da Equipment lieber bei dem Budget, alles andere kannst du für deine Zwecke mit dem bissel Geld vergessen!

  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 14. Dezember 2007 um 11:48
    • #18

    Oh oh, das geht ja schon hart los...

    @Tamaris: beide Bemerkungen beinhalten den relativen Begriff "laut". Da du mit Hörnen 200 Leute zu Techno tanzen lässt glaub ich, dass wir nur verschiedene Vorstellungen von "laut" haben. Ich will ca 50Leute zum tanzen bringen...

    Christian: Es scheint so als hättest du nur die Zahl gelesen. Ich hab bisher mit HiFi Equipment Partys beschallt, das ging auch; steht weiter oben. Ich mach mir nicht die Mühe genau zu beschreiben was ich will und dann mit einem Satz abgefertigt zu werden... Welche Komponenten sind denn "Schrott"?

  • Thomas Bender
    Beiträge
    15
    • 14. Dezember 2007 um 11:53
    • #19

    Laß dich nicht beirren. Mir wollten einige den Selbstbau auch ausreden.

    Zum Nachlesen.

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=54236

    Zwischenzeitlich habe ich die LBT 1121 gebaut und siehe da sie funktionieren zusammen mit dem passenden Amp. super. Als nächstes kommen die passenden Bässe.

    Gut das Budget spielt wirklich ne Rolle. Aber wenn du bauen willst, dann bau das was geht.

    Wenn du hinterher nicht zufrieden bist, spar auf was größeres und bau dann das.

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 14. Dezember 2007 um 11:58
    • #20

    Natürlich kann man argumentieren, dass Selbstbau nicht lohnt, wenn man als Anfänger anfängt, das Rad neu zu erfinden. Da kommt meist erst mal nix bei raus. Die Kosten, das dann zu optimieren übersteigen schnell das, was man für ne fertige Box gezahlt hätte.
    Auch wenn man erst mal jeden Schraubenzieher neu kaufen muss und zwei linke Hände hat und jede halbe Stunde investierte Zeit irgendwie verrechnet, dann lohnt es sich nicht.
    Hat man aber schon ein bischen Holzwerkstatt, SPass am Bauen und muss sich die aufgewendete Zeit nicht selbst in Rechnung stellen, kann man mit durcherprobten Bauvorschlägen durchaus kostengünstig was basteln - der Lerneffekt ist quasi nebenbei mit dabei und der Stolzfaktor ist doch auch nicht zu verachten :)
    Also warum nicht die ULB Pro basteln... Thomas Lösung ist auch gehbar, es steckt halt eher die Idee dahinter eine Liga höher einzusteigen, damit erst mal zu arbeiten und später dann zu erweitern. Beim ULB Pro ist halt schneller "Schluss", weils kleinere und günstigere Speaker sind, dafür bekommt man für weniger Geld schon mal ein Komplettpaket, das für kleine Sachen reicht.

    hornresp

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