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Lowcut

  • darkblueeye
  • 30. Januar 2008 um 15:53
  • darkblueeye
    Beiträge
    365
    • 30. Januar 2008 um 15:53
    • #1

    Hi.
    Ich habe schon überall im Internet gesucht, konnte aber nirgedns eine spezielle Antwort finden.

    Und zwar möchte ich mir einen Lowcut selber bauen. Ich weiß nur, dass man dazu Widerstände, Kondensatoren etc. benötigt.

    Es dreht sich speziell um folgenen Aufbau:

    Achenbach 18 RCF L18P300 mit Tuninfrequnez auf 46 Hz
    Weiche: Behringer Super X2310 (Lowcut bei 25hz)
    Amp: LDPA 1600X
    Tops: Mystery-PA

    Nun brauche ich dringends bis nächste Woche Freitag einen Lowcut im Signalweg.

    Da wir zur Zeit nur 1 Sub unter 2 Tops betriebn wird dieser nahe am Limit gefahren um einigermaßen Bass zu erzeugen.
    Dabei kam es einmal schon zum Anschlagen des Chassis (entweder Polplatte oder am Schutzgitter vorne, welches zum Glück weder defekt ist noch beim herunterdrücken der Membran kratzt.)

    Da mir dieses auf keine Fall wieder passieren soll brauch ich dringens einen Lowcut der zu meinem Setting passt.
    Ich denke er sollte in der Nähe der Tuningfrequnz leigen oder?

    Und nein, ich kann mir keine neue Weiche kaufen. Am leibsten ich mache dies aus Kondensatoren etc.

    Nur wie bau ich den auf? Kann evtl. einer einen Schaltplan ausgerichtet auf unser Setting posten? Wäre echt sehr dankbar, da ich so nicht immer bei jedem Lied die unsicherheit vor extrm tiefen frequenzen unter halb des Tunings haben muß, grade bei elektronischer house musik.

    Danek schonmals :)

    Grüße, Sebastian

  • binson
    Verifiziert
    Beiträge
    2.665
    • 30. Januar 2008 um 16:34
    • #2

    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-RCglied.htm

    --- I've been mad for fucking years, absolutely years, been over the edge for yonks, been working me buns off for bands. ---
    (Chris Adamson)

    Blog: Optinal Mittelgrund

  • maccaldres
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    2
    • 30. Januar 2008 um 17:24
    • #3

    ja das teil funktioniert zwar

    ist aber von den der trennfrequenz nicht besonders steil (nur 6dB oktave)

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 30. Januar 2008 um 17:44
    • #4

    das hatten wir zwar schon mal, aber naja.
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=54754&highlight=lowcut

    Wie schon dort geschrieben, die einfachste und billigste Lösung ist einfach was in den XLR-Stecker zu löten und zwar in den Stecker bevor du in die Crossover gehst, die Behringer macht aus dem unsymmetrischen Signal dann wieder ein symmetrisches.
    du musst dann nur wissen, was du willst.
    Wir können die Grenzfrequenz je nach Bauteilen ändern.
    Für fg=40Hz nimmst du einen 12kOhm Widerstand und einen 330nF Kondensator.
    Für fg=48Hz -> 10kOhm,330nF
    Für fg=33hz -> 10kOhm,470nF
    das ganze mit -20dB/dec, also noch ein ziemlich einfacher Filter und um es für die Audiotechnik verständlich zu machen: -6db/Oktave, daher würde ich für eine Grenzfrequenz von 48Hz plädieren, um bei 30-35Hz schon eine ausreichende Dämpfung zu haben.

    by the way, du hast doch nen guten amp für den p300, in brücke doch voll und ganz ausreichend, warum jetzt noch tamp, alto und co kaufen? für nen 2. sub würde ich auf jeden Fall wieder den selben Amp kaufen.

  • darkblueeye
    Beiträge
    365
    • 30. Januar 2008 um 18:07
    • #5

    Danke erstmal ;)

    Ich hab da grade mal dran rumgespeilt und folgendes gemacht:

    Es gibt ja einmal auf bei der behirnger die möglichkeit ne trennung von High/Mid.

    Der Mid läuft runter bis auf 44hz.

    Gehe jetzt einfach von diesem Mid-Kanal (rechter) in den Channel A vom Amp.

    Der Filter müsste also doch laufen vonn 44hz bis knapp 100-120hz, oder?

    bass ist zumindest vorhanden... allerdings greif ich momentan ja nur ein Signal ab, das vom rechten bzw. linken Kanal. Der vorherige benutzte Subwoofer-Out war Mono.

    Wie bekomme ich beide Signale abgegriffen, von beiden Mid-Bändern?

  • mike severloh
    Beiträge
    893
    • 30. Januar 2008 um 18:20
    • #6
    Zitat von "DarkBlueEye"

    Danke erstmal ;)

    Ich hab da grade mal dran rumgespeilt und folgendes gemacht:

    Es gibt ja einmal auf bei der behirnger die möglichkeit ne trennung von High/Mid.

    Der Mid läuft runter bis auf 44hz.

    Gehe jetzt einfach von diesem Mid-Kanal (rechter) in den Channel A vom Amp.

    Der Filter müsste also doch laufen vonn 44hz bis knapp 100-120hz, oder?

    bass ist zumindest vorhanden... allerdings greif ich momentan ja nur ein Signal ab, das vom rechten bzw. linken Kanal. Der vorherige benutzte Subwoofer-Out war Mono.

    Wie bekomme ich beide Signale abgegriffen, von beiden Mid-Bändern?

    Alles anzeigen

    Hi, mein Kompliment, das zeigt Improvisationskunst ! Das ist genau richtig der Weg.
    Die outputs musst Du nur wieder aufsummieren, mit ner Art Mischpult für Hochpegel. Die line-ins eines guten Pultes sollten reichen, raus gehts dann mit einem unabhängigen aux-Weg, einer Subgruppe oder ähnlichem, een in Mono. Eine Weiche mit Mono-Summe macht dasselbe.

    Mike.

    Mike Severloh.

  • maccaldres
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    • 30. Januar 2008 um 18:43
    • #7

    du kannst auch einfach die beiden ausgänge über je einen widerstand für + und - zusammen führen

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • darkblueeye
    Beiträge
    365
    • 30. Januar 2008 um 18:49
    • #8
    Zitat

    du kannst auch einfach die beiden ausgänge über je einen widerstand für + und - zusammen führen

    Äh... das versteh ich ehrlich gesagt nich so ganz :?

    EDIT: Spieel ich einen 30hz Sinus-Ton ab, wird der sehrwohl noch vom Sub wiedergegeben... was mach ich bitte falsch???

    Der Mid/Low Band müsste doch eigentlich nur biss 44hz gehen oder nicht??

  • maccaldres
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    • 30. Januar 2008 um 18:57
    • #9

    lies das:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=40611

    zum thema lowcut

    ein lowcut, schneidet jenach steilheit nicht "zack" ab, sondern dämpft vielmehr das signal je tiefer es geht um so stärker ab (XYZ dB/oktave)

    sprich das signal von 30Hz kommt durch aber im vergleich zu zB 100Hz stark gedämpft

    bei einer frequenzweiche ist es das selbe

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 31. Januar 2008 um 09:01
    • #10

    Hi,

    wollte mir mal ne aktive Weiche für 100Hz Trennfrequenz mit 12dB zusammenstellen. Es hat auch geklappt und ich hatte zwei Stereo High Kanäle und vier mono Bass Signale für ca. 15€ (Conrad einzelbauteile sind schw...eteuer!).

    ABER: Als ich das Ding beim Soundcheck zu ner Fete mit relativ hohem Pegel ansteuerte fingen sie an zu oszillieren und schickten böse 2-3 Hz Sinus Signale an meine Bässe. ( Es waren Raveland AXX, und man sah die Membran 2-3mal pro Sekunde mit höchster Auslenkung vor und zurück schnerren, bitterer Anblick :shock: ) Ich hab schnellstens die Endstufe ausgeschaltet und das Ding abgeklemmt.

    Als ich recherchierte kam ich im englischen Datenblatt des verwendeten Operationsverstärkers darauf, dass er bei Verstärkungsfaktoren unter 10 zum Oszillieren neigt. Ein vorgeschlagener Kompensationskondensator brachte auch keine Besserung.

    Seit dem lass ich die Finger davon, denn wenn die Bässe es nicht überlebt HÄTTEN, wär der ganze Spaß viel teurer geworden, als ne aktive Weiche.

    Also, wenn man nicht viiiel Ahnung davon hat oder geanu nach vorgefertigtem Plan baut, würde ich die Finger von "schnell mal R und C" lassen...

    Gruß Daniel

    P.S.: JB Systems EC 102, 64€

  • jogi
    Beiträge
    497
    • 31. Januar 2008 um 09:49
    • #11
    Zitat von "DarkBlueEye"


    Achenbach 18 RCF L18P300 mit Tuninfrequnez auf 46 Hz
    Weiche: Behringer Super X2310 (Lowcut bei 25hz)
    Amp: LDPA 1600X
    Tops: Mystery-PA

    Nun brauche ich dringends bis nächste Woche Freitag einen Lowcut im Signalweg.


    Hast du dir schon mal deine Endstufe von hinten angesehen. Da gibt es einen kleinen Schalter, auf dem Lowcut steht. Schalte den und den 25Hz Lowcut der Frequenzweiche ein. Beide zusammen müssten eigentlich reichen.

    Lautsprecher, Hörner und Treiber zu verkaufen

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 31. Januar 2008 um 10:52
    • #12

    @ daniel, da hast du dir aber ein ziemlich mieses modell ausgesucht. V=10 sollte doch eigendlich nicht das problem sein.
    ein einfach TL072 tuts für einfache sachen, wenns besser werden soll ein OPA.
    hatte selbst auch mal eine self-made weiche, ging ganz gut, nur die phasenverschiebung gefiel mir dann doch nicht so gut, die hätte ich noch kompensieren müssen.
    jetzt erledigt die arbeit ein LEM DX26

  • daniel dräger
    Beiträge
    145
    • 31. Januar 2008 um 11:08
    • #13

    Ich müsste nochmal nachsehen welches Modell ich hatte. Hab ihn aber mit Verstärkungsfaktor 1 betrieben, das ging irgendwie nicht. Seh das ganze im Nachhinein als nette Erfahrung... ist ja nix passiert. :lol:

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 31. Januar 2008 um 12:04
    • #14

    Kennst Du das hier schon?
    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=50023&highlight=

    hornresp

  • david69
    Beiträge
    927
    • 31. Januar 2008 um 22:03
    • #15

    Wass soll denn das mit den Doppelposts ständig, iss das hip jetz? Nervt doch nur der Dreck, und trägt noch mehr zum allgemeinen Chaos bei.

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=67870

    _________


    http://www.bildblog.de

    Ein kleiner Denkanstoss | Das Chemie-Öl-Pharma-Kartell & die Polit-Helfer

  • ixlohr
    Beiträge
    668
    • 31. Januar 2008 um 22:16
    • #16

    geht die mystery PA überhaupt laut genug dass der achenbach an die grenzen kommt?
    oder lässte subs gerne n bissl lauter?^^

    gruß

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