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warnex die unsäglichegeschichte

  • Christian Ehrmann
  • 16. Februar 2008 um 13:29
  • Jobsti
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    • 26. Februar 2008 um 22:43
    • #61

    Das brauht man bei Warnex nicht.

    Man wartet net, bis der voll ausgehärtet ist, sondern nur angetrockenet so 10 Minuten.
    Dann 2te. ggf 3te Schicht drüber.

    Zwischenschleifen braucht man normal nur, wenns Hochglanz werden soll,
    oder schleifste auch nochma über vomr Struktur auftragen?
    Unsinn!

    Das Holz anrauhen sollte aber gemacht werden, nehm ich 80er Korn für.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • Online
    Jürgen Klingel
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    • 26. Februar 2008 um 22:45
    • #62

    Sodele,
    hab jetzt auch das erste Mal diesen schwarzen WARNEX-"Pudding" verarbeitet... 8)
    Nicht gespritzt nur über vorhandenen leicht vermackten Strukturlack mit grobfaseriger Walze drübergerollt.
    Vorher hab ich die Oberfläche leicht angerauht mit so einem "Schleif-Vlies", mit dem man auch mal nen Stück unförmiges Metall sauberbekommt.
    Vorher unbehandelte Multiplex-Stellen wurden nach dem verschleifen mit auf "normale" Konsistenz verdünntem Warnex zweimal grundiert, dann auch aufgerauht und überrollt.
    Bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, das Zeug verarbeitet sich wie normaler unverdünnter, wasserverdünnbarer Lack, der schon etwas "eingedickt" ist. Es riecht auch so und lässt sich sehr gut vom Werkzeug entfernen.
    Mal abwarten, bis alles richtig trocken ist, anfasstrocken ists rucki-zucki bei Zimmertemperatur.

    Jürgen :)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • eule
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    • 27. Februar 2008 um 19:16
    • #63
    Zitat von "adval"

    ...
    Ohne Zwischenschliff ist Murks!

    Unsinn du verwirrst noch alle!
    Wenn du dich nich auskennst mit Warnex, schreib doch bitte nich sowas.

  • adval
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    113
    • 27. Februar 2008 um 20:15
    • #64

    Köstlich wie sich hier irgendwelche Halbstarken groß aufspielen!

    Der Einwurf von Jobsti war natürlich völlig korrekt. Bei Auftrag nass in nass braucht man selbstverständlich nicht anzuschleifen.
    In der Tat war ich etwas lax, als ich implizit von völlig durchgehärteten Lacken ausging. Dann aber gilt von mir vorstehend postuliertes! auch wenn ich dann Struktur drauf haben will. Denn der durchgehärtete Lack erzeugt ja eine Oberfläche, die in sich geschlossen ist. Die neue Lackschicht liegt ohne Zwischenschliff nur relativ lose auf. Um die Haftung zu verbessern muss eben angerauht werden, damit sich die "Lackteilchen" schön verhaken können (bin mal gespannt wer mir diese Vereinfachung als Unwissen vorwirft).
    Die Idee mit dem Vlies ist schon mal nicht schlecht. Tatsächlich sollte man für den Zwischenschliff einen eher weichen Schleif"klotz" verwenden, damit er eben nachgeben kann.

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 27. Februar 2008 um 20:32
    • #65
    Zitat von "adval"

    Köstlich wie sich hier irgendwelche Halbstarken groß aufspielen!

    Der Einwurf von Jobsti war natürlich völlig korrekt. Bei Auftrag nass in nass braucht man selbstverständlich nicht anzuschleifen.
    In der Tat war ich etwas lax, als ich implizit von völlig durchgehärteten Lacken ausging. Dann aber gilt von mir vorstehend postuliertes! auch wenn ich dann Struktur drauf haben will. Denn der durchgehärtete Lack erzeugt ja eine Oberfläche, die in sich geschlossen ist. Die neue Lackschicht liegt ohne Zwischenschliff nur relativ lose auf. Um die Haftung zu verbessern muss eben angerauht werden, damit sich die "Lackteilchen" schön verhaken können (bin mal gespannt wer mir diese Vereinfachung als Unwissen vorwirft).
    Die Idee mit dem Vlies ist schon mal nicht schlecht. Tatsächlich sollte man für den Zwischenschliff einen eher weichen Schleif"klotz" verwenden, damit er eben nachgeben kann.

    sorry, aber dat is totaler Kappes. Warnex ist ein offenporiger Lack, kein Bindelack! da muus nix angeschliffen werden, auch wenn er durchgehärtet ist nicht, bitte lies die Hinweise diesbezüglich auf der WarnexPage!

  • zeck(e)
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    • 27. Februar 2008 um 20:53
    • #66

    Meine Frage hat jetzt immer noch keiner richtig beantwortet :cry:

    @KT Warnex mit Härter... kann mir Kaum vorstellen das man normales Warnex einfach mal so mit Härter versieht und dann einen 2K Wasserwarnexlack hat...

    Kennt den niemand von euch Warnex ähnliche Produkte auf 2K Basis wo schneller zu verarbeiten sind, also Pu-Basis, und strapazierfähiger sind. (bewusst nicht abriebfester da sich hier die Geister wieder scheiden wen jemand weiß was ich meine)

    Zum Thema anschleifen kommt auf den Lack an müsste man sich informieren.


    Gruß Felix

    (der heute seine Einladung zum Oberflächen Kurs bekommen hat)

    Pisa 05 ich war dabei...

  • Jobsti
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    • 27. Februar 2008 um 21:18
    • #67
    Zitat

    Kennt den niemand von euch Warnex ähnliche Produkte auf 2K Basis wo schneller zu verarbeiten sind, also Pu-Basis, und strapazierfähiger sind. (bewusst nicht abriebfester da sich hier die Geister wieder scheiden wen jemand weiß was ich meine)


    Es gibt 2K Warnex.
    Aber warum noch schneller zu verarbeiten? Mit dem 1K Warnex gehts doch ruckzuck!


    Es gibt Warnex in 1K und in 2K.
    Härter in 1K rein machen geht definitiv nicht!

    Wenn Warnex voll ausgehärtet ist, naja, dann würde ich auch etwas anrauhen, vorallem wenn die Iste schön älter ist ;)

    IdR trägt man aber 2te, 3te Schicht und Struktur aber noch VOR der Aushärtung auf.

    Bei Kratzern etc. muss man natürlich nicht anrauhen, Pinsel nehmen, Tuppen drüber machen, fertig.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • zeck(e)
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    • 27. Februar 2008 um 21:55
    • #68

    Wo bekommt man den den 2k her? Preis soll jetzt mal nebensache sein.

    Pisa 05 ich war dabei...

  • Jobsti
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    • 28. Februar 2008 um 06:43
    • #69

    Vom Hersteller?

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • Mechwerkandi
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    • 28. Februar 2008 um 09:38
    • #70
    Zitat von "Zeck(e)"

    Wo bekommt man den den 2k her? Preis soll jetzt mal nebensache sein.

    Frag' mal einen Industrie-Lackierer.

    Ich hab' mir mal Schaltschrank-Sonderanfertigungen angekuckt, die waren in grau mit so einer Art Sprenkeln lackiert.
    Und das war definitiv 2K, brutal fest.

  • pdmusix
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    • 28. Februar 2008 um 10:44
    • #71

    Was für eine Spachtelmasse benutzt ihr? Feinspachtel kann ich absolut nicht empfehlen. Gibt Risse auch bei kleinen stellen.

  • Thomas
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    • 28. Februar 2008 um 13:02
    • #72

    @ pd nene
    nur wenn man zuviel härter drinn hat.

    2k kfz feinspachtel funktioniert meiner erfahrung nach am besten.
    da hält warnex auch recht passabel drauf.
    nicht perfekt aber besser als auf vielen anderen spachtelsorten.

  • Peerless
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    • 28. Februar 2008 um 13:21
    • #73

    ich mach heute mal ne test lackierung auf flächig 2k spachtel, epoxy haftgrund und 2k akrylfiller grundierung.... mal schaun wies wird ;)

    http://www.ae-rental.de

  • tamaris-pa / mts
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    • 28. Februar 2008 um 17:02
    • #74
    Zitat von "pdmusix"

    Was für eine Spachtelmasse benutzt ihr?

    Polesterspachtel fein oder grob
    Glasfaserspachtel für die größeren unebenheiten

    Wir haben immer die 3 Spachtelarten da, ist einfach am flexibelsten für alles.

  • DJ-JAJA
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    • 28. Februar 2008 um 17:10
    • #75

    Ich habe auch schon mal zur Spachtelmasse Warnex dazugemacht.
    Das war ein Spachtel auf Wasserbasis vom Bauhaus.

    Ergebnis war insofern gut, dass der Spachtel recht dunkel wird und dann nicht durchschaut, wenn man an der Stelle nen Kratzer reinhaut.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • Peerless
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    • 5. März 2008 um 08:23
    • #76

    so, gestern konnte ich mir das ergebnis von meinem test anschauen.... wenn ich auf die lackierten stellen mit einem etwas spitzeren gegenstand haue (kräftig und nicht nur ein mal) platzt nach einiger zeit der spachtel unter der lackierung weg... sprich das warnex hält auf dem spachtel, dieser aber ist nicht flexibel genug den schlägen entgegen zu stehen... bei epoxy und 2k acrylfiller hälts auch sehr gut, hier könnte man nach kräftigen schlägen sage, dass der lack sich vom untergrund trennt, aber nur in kleinsten stellen

    jetzt könnte man sich natürlich npch überlegen, ob man eine box vorher mit kratzfester beize behandeln kann und ob da noch lack drauf hält :D

    http://www.ae-rental.de

  • DJheini
    Moderator
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    • 5. März 2008 um 08:45
    • #77
    Zitat von "Peerless"


    jetzt könnte man sich natürlich npch überlegen, ob man eine box vorher mit kratzfester beize behandeln kann und ob da noch lack drauf hält :D

    Bau doch die Boxen nächstes Mal aus Ebenholz, das ist doch fast schwarz. :grin:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Waschhausernst
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    • 5. März 2008 um 14:20
    • #78

    Servus,
    ich hab mir den Thread nochmals überflogen und bin jetz zu keiner eindeutigen Aussage gekommen, welchen Spachtel man für Warnex nehmen sollte. Womit gehts denn nun gut oder womits gehts gar nicht?
    Muss das vorrollen denn überhaupt sein? Reicht nicht 2 mal mit der Spritzpistole völlig aus? Das erste mal mehr Druck und beim zweiten mal etwas weniger?

  • tamaris-pa / mts
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    • 5. März 2008 um 14:23
    • #79

    Polyesterspachtel und Glasfaserspachtel funktioniert gut.
    Malerspachtel(1K) und ähnlicher Mist nicht soo gut und teilweise garnicht.

  • DJheini
    Moderator
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    • 5. März 2008 um 14:30
    • #80

    Zum Thema Spachtel gabs schonmal was:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=39840&highlight=l%F6cher

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

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