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Idee: Mini System sau laut.

  • Jobsti
  • 24. Juli 2008 um 03:25
  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 12. November 2008 um 06:53
    • #141
    Zitat von "Jobsti84"

    Moin,

    hab keine Lust die letzten 3 Seiten zu lesen, was kam denn hier nun raus?

    Ich wollte immernoch die single oder 2x12er Subs machen und darüber dann die 2x6er Tops, welche so ab 100-150Hz laufen können/sollten..

    Diese könnte man auch mal single für Sprache oder kleine MINI Geschichten benutzen, für was auch immer.

    Die Tops sollten dann natürlich auf Stative über Ohrhöhe, klar.


    der ein oder andere Hersteller hat dieses Prinzip auch schon erfolgreich umgesetzt ... und 100 Leute kannste allemal damit

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 12. November 2008 um 13:09
    • #142

    Und was sagst du mir nun damit? ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 12. November 2008 um 16:36
    • #143

    Moin,

    @ Jobsti: mein Teil zusammengefasst: Trennfrequenz vom Bass hochsetzen, spart Membranfläche beim Mittelton, und Bass nicht mit Kleinpappen, sondern 15" CB Neo 70 Liter 45er Würfel.

    Grüße

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Jonnytrance
    Gast
    • 12. November 2008 um 18:17
    • #144
    Zitat von "Hörnli"

    ... und Bass nicht mit Kleinpappen, sondern 15" CB Neo 70 Liter 45er Würfel.


    Warum nicht? Doppel 12er kann auch gut gehen (Bsp. AZ Neolite)

  • Jobsti
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    11
    Beiträge
    7.942
    • 12. November 2008 um 18:44
    • #145

    ja denke ich auch, dass es etwas besser geht mit 2x12".
    ob hier CB wirklich die Lösung ist, bzw. dem Großteil gefällt ist ne andere Sache.

    Ansonste schicke man mir nen Delat 15 LF oder Ähnliches, dann könnte ich mal mit dem 212er vergleichen, welcher mehr Membranfläche hat.

    Aber warum so viel höher trennen, weils von den großen pappen her besser schiebt?
    Ich meine das System ist sowieso eher fürs "Nahfeld" ausgelegt.

    Zudem haben sehr viele Sub-Sat Systeme nen 8"er, mit den 2x6" haben wir hier mehr Fläche.

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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  • Jonnytrance
    Gast
    • 12. November 2008 um 18:57
    • #146

    Neolite wird bei 120Hz getrennt, ok ist ja auch doppel8er Top.
    Doppel 6er könnte man ab 150Hz doch lauffen lassen, oder?

  • Achim Janssen
    Beiträge
    119
    • 12. November 2008 um 19:56
    • #147

    wäre nicht evtl. sogar ein doppel 6" horn möglich?

  • Sebastian K
    Beiträge
    820
    • 12. November 2008 um 20:05
    • #148

    doppel 6" Horn wird viel zu groß wenn man unter 250 hz etwas bewirken will

    Ich denke nicht dass das in die Kategorie "Mini System" passt

  • sabbelbacke
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    5.171
    • 12. November 2008 um 20:37
    • #149
    Zitat von "Jobsti84"

    Ansonste schicke man mir nen Delat 15 LF oder Ähnliches, dann könnte ich mal mit dem 212er vergleichen, welcher mehr Membranfläche hat.


    Delta 15 LF hab ich noch einen hier, der würde auch hörnlis CB Wunsch entgegen kommen dank hoher Gesamtgüte. Geht auch fein, schon ausprobiert. Rein Wumms mässig hat er gegen zwei potente 12er in BR mit ausreichend Amping dann aber keine Chance. Steht und fällt damit, welche 12er man einsetzt.... Investiert man nicht mehr Euro als ein DELTA 15LF kostet, räume ich dem Emi gute Chance ein, aber schon zwei DELTA 12LF machen ihn dann Nass (zumal die 4 Ohm bei 2 Treibern ja Vorteile... alter Hut).

    hornresp

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 12. November 2008 um 22:54
    • #150

    Moin,

    Zitat von "Jobsti84"

    Aber warum so viel höher trennen, weils von den großen pappen her besser schiebt?.


    Um das Kriterium "laut" überhaupt erreichen zu können darf gerade der Mitteltöner an seinem unteren Einsatzende keinerlei Pegelprobleme haben, denn hat er die geringsten Probleme, dann geht der komplette Mittenbereich musikalisch verloren.

    Wir haben 10 hörbare Oktaven. Auf die unterste verzichten wir, weil das nicht in den PKW passt. Unserer Übertragungsband beginnt also bei 45Hz, von dort sind es noch 9 Oktaven, die wir auf 3 Bereichs-Schallwandler verteilen. Gleichmäßig, weil die meisten Schallwandler nur gerade eben so 3 Oktaven sauber übertragen.

    Also ist der Bass zuständig für die Oktaven 63,125 und 250Hz. Also f_u: 45Hz - f_o: 355Hz
    der Mitteltöner ist zuständig für die Oktaven 500,1000 und 2000Hz. Also f_u: 355Hz - f_o: 2800Hz
    der Hochtöner ist zuständig für die Oktaven 4000,8000 und 16000Hz. Also f_u: 2800Hz - f_o: 22400Hz

    Ich sehe keinen Grund, gerade beim Bass nicht, weniger als 3 Oktaven zu projektieren. Eine Trennung bei 150Hz wären nichteinmal 2 Oktaven.

    Grüße

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • Jonnytrance
    Gast
    • 12. November 2008 um 23:33
    • #151

    So wie du beschreibst, soll das für alle Systeme gilten.
    Meiste davon sinds 18" bzw. 15" + 2Wege Top. Und das funzt ja problemlos, auch wenn man Bass bei 100Hz zum Top akustisch trennt.

    Sonnst muss ein 18er was bei 40Hz anfängt, bis etwa 320Hz hochspielen.

  • ometa
    Beiträge
    712
    • 13. November 2008 um 00:52
    • #152

    Nein Johnny, Hörnli bezieht das schon speziell auf die angestrebte Kombination. Da geht es ja um die extrem eingeschränkte Fähigkeit des lauten Mitteltöners im unteren Frequenzbereich, welcher die Schwierigkeiten verursacht.
    Was bei deiner "Allgemeinheitstheorie" im Weg steht, sind Tops zu den 15ern und 18ern, deren f-3 meist noch um 90 - 120 liegt (10er, meist 12er-Kombis) und den entsprechenden (ein wenig) Hub mitbringen.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • Jonnytrance
    Gast
    • 13. November 2008 um 01:00
    • #153

    Gute doppel6er können ab 150Hz mitkommen, auch saulaut.
    Gute Mitteltöner und Hochtöner können auch gut 4 Oktaven mitmachen.

  • ometa
    Beiträge
    712
    • 13. November 2008 um 01:13
    • #154

    Ja sicher, gute Chassis machen guten Sound, und kosten gutes Geld.
    Hier mal ein Lösungsansatz zur Anregung:
    http://www.visaton.de/de/bauvorschla…08_h/index.html

    http://www.nachdenkseiten.de

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 13. November 2008 um 01:58
    • #155
    Zitat von "Hörnli"

    Moin,


    Um das Kriterium "laut" überhaupt erreichen zu können darf gerade der Mitteltöner an seinem unteren Einsatzende keinerlei Pegelprobleme haben, denn hat er die geringsten Probleme, dann geht der komplette Mittenbereich musikalisch verloren.

    Wir haben 10 hörbare Oktaven. Auf die unterste verzichten wir, weil das nicht in den PKW passt. Unserer Übertragungsband beginnt also bei 45Hz, von dort sind es noch 9 Oktaven, die wir auf 3 Bereichs-Schallwandler verteilen. Gleichmäßig, weil die meisten Schallwandler nur gerade eben so 3 Oktaven sauber übertragen.

    Also ist der Bass zuständig für die Oktaven 63,125 und 250Hz. Also f_u: 45Hz - f_o: 355Hz
    der Mitteltöner ist zuständig für die Oktaven 500,1000 und 2000Hz. Also f_u: 355Hz - f_o: 2800Hz
    der Hochtöner ist zuständig für die Oktaven 4000,8000 und 16000Hz. Also f_u: 2800Hz - f_o: 22400Hz

    Ich sehe keinen Grund, gerade beim Bass nicht, weniger als 3 Oktaven zu projektieren. Eine Trennung bei 150Hz wären nichteinmal 2 Oktaven.

    Grüße

    Alles anzeigen

    Hier haben wir aber wieder ein Problemkind,
    ich wollte versuchen ne passive Weiche in den Sub zu machen,
    einfach dass es eine gibt, falls wer ganz günstig/einfach will.

    So nun soll der Bass ja immer lauter sein untenrum, das zu machen is schon schwer, ggf. Tops auf 16 Ohm, Subs 2x12=4 Ohm? Aber erstmal guggen was die Deltas so bringen an Pegel, vielleicht 96dB im relevanten Bereich...

    Falls der Sub lauter wird (was gut wäre), wäre es wiederum schlecht, wenn er so hoch spielen würde.
    Müssen wir denn wirklich so genau nach den Oktaven schauen?

    Ich meine, dass es auch net so toll klingt, wenn die Tops erst ab 300Hz spielen und unten am Boden gehts bis 300Hz hoch, zudem dort ja auch die Leute davor stehen, die Tops aber über ihnen sind.

    Ich werde sehen, was die Alphas, oder IMGs untenrum so "sagen", ich denke schon, dass wir sie ab 150Hz einsetzen können.
    immerhin liegen wir mit der Membranfläche genau zwischen 8" und 10"er.

    Die Tiefmitten sollten die 6er schon rüber bringen, die Frage ist nur, wie laut und vor allem, wie weit werden diese "getragen".
    Kleinen Pappen merkt man das ja auf Entfernung erst an, dass auf einmal untenrum was fehlt.
    Nur welche Entfernung streben wir hier an?

    Ich merke das gerade bei meiner kleinen 6" Kiste mit SP-6/100pro, "paar" Meter gehen da schon, aber dann is schlagartig Schluss und es klingt etwas nach Kofferradio... wobei die Pappe auch relativ bassig ist.
    Für Sprache allerdings VÖLLIG ausreichend ;)


    Anm.:
    das was du willst, klingt eher wie ne gute 3 Wegekiste, bei welcher man den TT abtrennen kann um Transportvolumen zu sparen, bzw. besser zu Tetris'en ;)

    ometa und Visaton:
    D'appolito ist bei PA mehr schlecht als recht, das zu verwirklichen geht einfach NICHT. (Ich kanns bei HiFi/Heimkino schona bsolut net leiden!, zudem wird es korrekt gemacht SEHR teuer, oder super leise)
    ich will nicht mit den positiven UND negativen Vertikalen Mitteneinbrüchen leben!
    Kann mir wer den Sinn davon erläutern?

    Die MB 208/H ist bei 4,5kHz getrennt, das ist für nen 8"er zu hoch denke ich, da kanns horizontal schon net toll aussehen und vertikal ne totale Katastrophe!!
    Auch wenns Breitbänder sind...

    Mitte zu Mitte der 8er sind 38cm = 603Hz, so und nu? 8)
    Nehmen wir 2 6er Chassis, ne Hifi Kalotte mit 8cm Durchmesser, kommen wir der Praxis schon näher, nur geht diese auch unter 975Hz trennen 8)
    Ich denke ihr merkt worauf ich hinaus will, bei PA ist das unmöglich!

    Edit:
    Siehe Seeburg A2, bei 20° vert. schon nen 15dB Einbruch im wichtigen Bereich, und das bei ner 0° Normalisierten Messung! (Und die is bei 2,5 getrennt & hat 6,5"er !!!)

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
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    6 Mal editiert, zuletzt von Jobsti (13. November 2008 um 03:07)

  • Pysos
    Beiträge
    217
    • 13. November 2008 um 02:27
    • #156

    Unsere 2x5" x 1" laufen auch mit 150hz 24db LR Trennung
    volle Möhre, klingt auch unter Vollast immernoch gut, Mitten
    kann ich auchnicht bemängeln. Höhere Trennung schon probiert,
    aber dann fehlt irgendwann die Kopplung und besser klingen
    tuts auch nicht.
    Mit 2 6ern seh ich da keine Probleme, was das anbelangt.
    Das mit den 3 Oktaven mag zwar theoretisch plausibel klingen,
    aber in der Praxis klingt das nicht.
    Zumal der Bass ja eh in 99% der fälle lauter als die tops
    gefahren wird. Mach ich auch so. logo.
    Eine Trennung um 150 Hz sogar mit 18db dazu 4 Ohm Bass
    und 16 Ohm Tops wird mit sicherheit das Optimum darstellen.
    +5-6db Bass: genau richtig.

    Ich würde es genauso machen!

    A&O Audio und Showtechnik
    http://www.ao-audio.de

  • Jonnytrance
    Gast
    • 13. November 2008 um 02:33
    • #157

    Soll das ganze Leistung Spannung Phasekonstant sein?
    Je nach dem, aber bitte nicht 18dB/Okt (nicht Openair). BW24 finde ich besser.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 13. November 2008 um 09:24
    • #158

    Da der Schalldrück proportional zur Spannung ist, wird von einer Frequenzweiche gefordert dass die Summe der Ausgangsspannungen gleich der Eingangsspannung ist. Diese Weichen nennt man Konstantspannungsweichen.
    Betrachtet man die insgesamt vom Lautsprecher abgestrahlte Schallenergie einschliesslich Wandreflektionen, so muss die Summe der Ausgangsleistungen gleich der Eingangsleistung sein. Es handelt sich hierbei um Konstantleistungsweichen.
    Damit die Abstrahlung in Richtung eines bestimmten Punktes im Raum gleichmässig erfolgt, darf sich die Phasenlage der Lautsprecher zueinander nicht ändern.
    Eine Frequenzweiche, die diese drei Forderungen erfüllt, gibt’s es leider nicht, da mathematisch nur maximal zwei der drei Bedingungen gleichzeitig erfüllt werden können.
    Nur BW Weichen gerader Ordnung sind bezüglich Leistung und Phase konstant. Nur BW Weichen ungerader Ordnung sind bezüglich Leistung und Spannung konstant. Nur LR Weichen sind bezüglich Spannung und Phase konstant.

  • audio-pip
    Beiträge
    1.412
    • 13. November 2008 um 11:02
    • #159

    Na ihr seit mir ja welche... tz tz tz
    Ich habe einen kompletten Lösungsvorschlag in den Raum gestellt und der wird direkt überlesen.

    Zitat von "ich selbst"

    Im Bass (BR) werkelt ein Deltalite 15, ja der mit der mini Spule. War derzeit gerade im Angebot. In den, für meine Verhältnisse, kleinen Tops werkelt der Deltalite 10 und der P.Audio PA DE-34 am H-100. Das ganze mit nur einer Endstufe aktiv. Jawohl ich hab mir mal die Sirus MXC³ dazugekauft und bin von dem Teil überzeugt, einzig verbesserungswürdiges ist die Umrüstung auf ein Schaltnetzteil, würde unheimlich Kupfer und somit Gewicht sparen. An sonsten ist die Anlage Federleicht, als versierter Boxenschlepper kann ich den Bass mit augestreckem Arm tragen quasi wie ein Humpen Bier.

    Abmessungen Bass: 50cm x50cm x60cm (BxTxH)
    Abmessungen Top: 31cm x34cm 53cm (BxTxH)
    die Tiefe beim Top kommt daher das es als Mufu mit Monitorwinkel gebaut ist und somit recht tief ist.
    Mit den Abmaßen passt alles genau in meinen Colt CZ3 und für den Beifahrer(in) ist auch noch platz, der wahnsinn, nichtwahr...

    Warum ist der Mist jetzt so leicht? Das liegt am Holz, 15mm Pappelsperrholz, Federleicht, Preislich nur leicht teurer als Spahnplatte und super zu verarbeiten. Ich habe mich für Filz entschieden weil es zum Lakieren mit Strucktur zu kalt war. Hatte auch keinen Bock auf das ehwige gespachtel. Leider kahm ganz schnell die Quittung ein "netter" gast hat sein Signum mit einer Kippe hinterlassen und das helle Holz strahlte herreaus aber Meister Edding gab Abhilfe.

    Bei dem Ganzen hatte ich auch eine passive Trennung zwischen Bass und Top in betracht gezogen, hätte aber mein Konzept mit den leichten Kisten wieder über den Haufen geworfen, denn für eine ordentliche Trennung brauchts eine ordentliche Spule und die hat Gewicht. Daher die Mehrkanalendstufe. War auf jeden Fall die richtige Entscheidung.
    Am WE habe ich auch den Livetest vor großem Publikum, laut Band (Covertrumppe) gehen dort 120 Leute rein, bin mal gespannt wie sich das verträgt.

    Sebastian

    ps: Nur so ein Gedankengang: Was nützt mir die dollste Partyanlage wenn ich sie bei den Gigs, wo es das Geld gibt, nicht nutzten kann weil sie einfach schei** kling. :wink:

  • Jobsti
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    11
    Beiträge
    7.942
    • 13. November 2008 um 15:15
    • #160

    Wenns günstige neo 12er gäb, könnte man diese auch in nen Bass stecken, wäre 1A.
    Genauso bei den Tops, aber neodym fällt dank des preises hier wohl flach.

    Eine günstige 3 oder 4 kanalEndstufe zu dem System war ja auchmein erster gedanke und auch Idee.
    Aber vielleicht klappt das ja mit ner passiven Weiche sogar, irgendwer will sowas immer haben.
    Wenn sie nix taugt, bleibt sie eben weg ;)

    Ansonsten sind 10" Tops hier am Thema vorbei, gibt ja schon die LMT-101, welche ja recht ähnlich sind, nur halt Ferro.

    Mit dem pappel, ist allerdings ne super Idee!
    Ansonsten einfach 9mm mpx genommen und 2 3 Streben mehr,
    oder ist das echt SO viel leichter?

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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