der oberton is aber auch 2,3x teurer. und ob der gegen 2 kappalite ankommt ... nach den beisherigen berichten glaube ich das nicht. zumal ichs auch an meiner lmt 151n sehe das der kappalite schon sehr bassstark is.
1x 18" vs 2x 15", was ist effektiver?
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Einen Thomas Sub habe ich mal gegen 2 ARLS laufen lassen, da hatten die ARLS minimale Vorteile im Tiefgang, aber vom Output her hatten sie keine Chance !
Die Kappas liefen an einer LDPA 1000 und der Oberton an einer ALTO MAc 2.4 !!
Also gegen 2 Kappa Lite sieht ein Oberton kein Land, dass behaupte ich jetzt so mal !!
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Zitat von "Ralle14"
Sicherlich wird aus den 2 Kappalites deutlich mehr rauskommen als aus 1 18er.
Man vergleiche:
1760cm² Membranfläche mit 18mm Hub der Kapplites gegen
1130cm² Fläche mit 13,6mm HubMan merkt also, mit den Kappalites wird schon deutlich mehr Luft bewegt.
also entweder man verdoppelt die Membranfläche bei 2 Pappen oder den Hub, aber beides macht keinen Sinn
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Zitat von "Catalystman"
also entweder man verdoppelt die Membranfläche bei 2 Pappen oder den Hub, aber beides macht keinen Sinn
Genau. Man darf in diesem Fall nur Membrannfläche verdoppeln und Leistung. Hub soll derselber bleiben. Und auch Powercompression im Auge behalten. -
Zitat von "Jonnytrance"
Genau. Man darf in diesem Fall nur Membrannfläche verdoppeln und Leistung. Hub soll derselber bleiben. Und auch Powercompression im Auge behalten.Habe mich auf die bewegte Luftmenge bezogen, deswegen doppelter Hub oder doppelte Membranfläche.
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Hatte den Hub zusammen in beide Richtungen angegeben!
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perfekt. dann wird also zu sagen wir mal 95% der kappalite br. jetz gehts zum beschissensten teil der auswahl. der ampauswahl -.-
mir wurde gesagt das der kappalit 700 w brauch um ans xmax zu kommen. durch die erwährumung wird das wohl nicht dauerhaft gehn. dauerhaft wohl so 550 w. allerdings würde ich dann schon so 800 w pro chassi rechnen. also bräuchte ich eine endstufe mit 1600 w an 4 ohm. 4001 reicht also nichtmehr. eine weitere möglichkeit wäre für jeweils 2 subs eine aa 3001 zu nehmen. hätte man auch mal 1000 w pro sub.
hat vill noch jemand ideen für mich? wäre euch sehr dankbar. -
Solution APS 8000
kannst du 8 Pappen mit ans limit bringen
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Zitat
Man vergleiche:
1760cm² Membranfläche mit 18mm Hub der Kapplites gegen
1130cm² Fläche mit 13,6mm Hub
Das hat schon seine Richtigkeit, ist halt xmax*2 wie Ralle ja schon sagte . Der Kappa kann übrigens 19,2 - ist zwar nicht viel mehr aber man sollte es erwähnt haben .Der Oberton sieht denke ich gegen den 2xKappalite schon irgendwo Land, aber nur in einem engen Frequenzspektrum . Der 18XB700 ist schon ein echtes Schätzchen, aber der frisst auch Ampleistung ohne Ende ...
Ich sags mal so, wem die Größe net soo wichtig ist (4 18"er mit 18XB700 sind definitiv um einiges kompakter als 8 15"er mit Kappalite 3015 LF) und fürs gleiche Geld mehr Output + Tiefgang will - der muss halt ein paar Kisten mehr tragen . 3015 LF wird im Output / Tiefgang besser sein, 18XB700 spielt vielleicht etwas besser punchiger und ist für Live-Applikationen sehr nett . Außerdem schön klein für 18" .
So kann man jetzt entscheiden, denke aber für dich, Stefan, ist der Kappalite die Wahl .
Grüße - Yavem
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jop denk ich mir auch.
bezühlich amping hab ich mir jetz auch was überlegt. und zwar für jeweils 2 subs eine aa 3001 an 4 ohm brücke. dann hätte man pro sub 1000 w also gut reserve. wird zwar wohl keine ganz billige sache aber man kann leicht erweitern und is wahrscheinlich besser 1-4 kleine amps zu haben als 1-2 fette dinger. ich denke da vorallem an die vas wo man nur 1-2 subs brauch. da will man glaub ich keine dicke fette aa 6001 mitschleppen
wiegsagt ... für inspirationen offen
mfg stefan -
Kommt drauf an wie man xmax rechnet , sprich was man dazurechnet: Hg/4, Hg/3 oder bei 10% Klirr.
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also es hieß 700 bis zu den 9,6 mm auslenkung. bis dahin sollte er noch recht gut spielen. aber ich rechne lieber mal 800 auch wegen der reserve.
dauerhafte belastung wird wohl 550-600 sein. muss jobsti noch mal deswegen fragen. -
Solange man nicht weiss wieviel der Hersteller dazurechnet, könnte man das auch nicht beantworten.
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Wie gesagt hab nur den Vergleich zwischen Oberton und 2 ARLS gehabt, da hat sich der Oberton richtig gut gemacht und hatte die Nase vorne !
Den Kappa Lite habe ich noch nicht gehört, aber er soll ja schon um einiges besser als der normale Kappa LF gehen und er ist ja auch höher belastbar.
Also glaube ich mal das 2 Kappa Lite sich relativ deutlich gegen einen XB700 durchsetzen können, aber müsste mal halt mal ausprobieren, ist ja eigentlich egal !
Ich bin ultra zufrieden mit meinen Thomas Subs, sind echt super geile Subs, kann ich nur weiterempfehlen!
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Die Angaben zumindest bei Emi sind nach Klippel bez. xmax, bei RCF weiss ich es momentan nicht sicher, habe aber im Kopf was von +1/4Hg gelesen zu haben.
Aber davon mal abgesehen: Das sagt auch wieder nur bedingt was aus.... Versteift Euch also nicht auf ein paar Datenblatt werte und versucht daraus abzuleiten, wer nun letztendlich mehr kann... Mehr als bereits getan kann man sich aufgrund der Specs mit Speks nicht aus dem Fenster lehnen
Lieber ein schönes Treffen organisieren und das ganze organisiert und kontrolliert durchprobieren

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so ich bins nochmal. mir wurde soeben im hififorum berichtet das der kappalite was mit 5,5 ohm hätte. aber es steht doch 8 ohm dran oder wie is das?.
falls das stimmt würde das wieder in richtung aa 4001 lenken aber 3001 und 6001 würden dann verworfen.
kann mi rjemand näheres dazu sagen? -
5,5 wird der Gleichstromwiderstand sein
der Wechselstromwiderstand liegt bei 8 Ohm -
Die Nennimpedanz eines Lautsprechers ist nicht zu verwechseln mit dem Impedanzminimum (aus der Impedanzkurve) oder dem Schwingspulengleichstromwiderstand. :wink:
Ein Lautsprecher mit 8 Ohm (Nenn)-Impedanz kann bei der Impedanzkurve ein Minimum von bis zu 6,4 Ohm haben (nach DIN max. 20% unter Nennimpedanz) - der Gleichstromwiderstand der Schwingpule liegt sogar unter dem Impedanzminimum.
Gruß FF
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wie muss ich das dann sehn? muss ich die endstufe nach den 8 ohm wiederstand auswählen oder nach dam Schwingspulengleichstromwiderstand?
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Man geht hierbei vom Induktiven Widerstand, in diesen Fall 8 Ohm, aus.
Wie mein Vorredner jedoch schon erwähnt hat, fällt der Widerstand teils bis auf 6,4 Ohm.
Deswegen sollte man besonders bei günstigeren Endstufen den 4 Ohm Brücke Betrieb doch lieber sein lassen, da der Widerstand auf bis zu 3,2 ohm also 1,6 Ohm effektiv pro Endstufenblock sinken kann.
Und dieser sowieso meist nur aus verkaufstechnischen und nicht aus technischen Gründen angegeben wird.
Zudem leidet im 2 Ohm Betrieb der Dämpfungsfaktor doch erheblich
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