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Welches Mikrofon für Redner und wie komprimieren?

  • skystar records
  • 20. Januar 2009 um 11:39
  • skystar records
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    205
    • 20. Januar 2009 um 11:39
    • #1

    Hallo,

    wir machen am WE eine veranstaltung, auf welcher Redner auftreten.
    Wir sind nun auf Grund des Aufwands am Überlegen, ob man für ein Rednerpult auch eine Funke mir Beta58A-Kopf nehmen kann. Wir nehemn sonst für Redner das Audio Technica AT4041, was eigentlich immer eine gute Figur macht, es geht halt um Aufwand (Kabel ziehen gegenüber Funke).

    Wie komprimiert ihr einen normalen Redner? Abstand zum Mikrofon ca. 30cm. Grundlegend setze ich immer bereits zwischen 120 und 150 Hz einen LowCut, alles andere drunter rumpelt und stört doch nur...

    Ich freue mich auf eure Meinungen!

  • skystar records
    Beiträge
    205
    • 20. Januar 2009 um 11:41
    • #2

    Oder meitn ihr eventuell ein Mikrofon mit Kugelcharakteristik ist eventuell sogar besser, auf grund unterschiedlicher Positionen der Redner???

  • skyworker
    Profi
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    • 20. Januar 2009 um 12:01
    • #3

    Morgen - für den Satz

    Zitat

    Wir sind nun auf Grund des Aufwands am Überlegen

    bekommst du erst mal den grammatischen Ehrenpreis! Ich dachte, Konrad Beikircher und das Rheinland wären schon großartig, aber den Satz muss ich mir merken ;O) Bitte nicht böse sein!!!!!!

    So - zu der Sache mit dem Mikrofon. Das AT ist sicher die bessere Wahl als ein Beta58. Zudem würde ich Betriebssicherheit (Kupferkabel) über Komfort (eine Leitung weniger) ansiedeln, zumindest so lange die Redner an einem Pult oder Ähnlichem stehen. Eine Kugel kann helfen, sorgt aber gleichzeitig auch gerne für Probleme, da sie bauartbedingt früher zum Koppeln neigt. Hast du Chancen, den Rednern kurz und prägnant etwas Mikrofonpraxis einzubläuen (Guten Abend Herr XY, hier ist ihr Mikrofon, sprechen Sie bitte laut und deutlich und haben Sie keine Angst vor Nähe)? Oder sind es Profis? Oder noch schlimmer: Karnevalisten?
    Alternative können auch Grenzflächen (eine auf dem Rednerpult) oder zwei gerichtete Kondenser (von schräg unten auf den Redner zielend) helfen.

    Viel Erfolg

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • PeterR
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    266
    • 20. Januar 2009 um 13:51
    • #4

    also wir mikrofonieren redner entweder mit einem beyerdynamic S350 oder mit 'nem Sennheiser ew 100 g2...
    Läuft bis jetzt immer prima ;)
    Solange das Mikro amtlich ist, sollten keine Probleme auftauchen

  • skystar records
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    205
    • 20. Januar 2009 um 14:23
    • #5

    Naja, bin ja auch für das AT Mikro.
    Ging bisher immer prima!

    Würde aber pauschale mal ziemlich böse komprimieren.
    Sowas von 1:5 bei -25dB.

    Lowcut bei 150Hz.

  • bias79
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    • 20. Januar 2009 um 23:29
    • #6

    Warum willst du komprimieren. Redner benutzen auch ihre Dynamic. Für den Ernstfall wird der Fader bewegt, dazu ist er da.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • Mix4Munich
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    • 21. Januar 2009 um 00:46
    • #7

    Habt Ihr kein Ansteckmikrofon? Ich kenne die Situation auch aus der Warte des Redners - ich war mal 25 Minuten lang hauptsächlich damit beschäftigt, die Position meines Kopfes konstant zu halten. Ein Krampf! Da kommt man leider nicht in den Vortrag rein, sondern ist immer nur auf die Technik und das Nicht-Bewegen focussiert. Bedenkt das bitte auch.

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • skystar records
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    • 21. Januar 2009 um 11:29
    • #8

    Entschuldigung, aber ich finde, meine beiden Vorredner leben etwas realitätsfremd. Mal ehrlich, ohne Kompressor?

    Ich habe keine Lust ständig am Fader zu stehen. Mal davon abgesehen, dass ich Pegelspitzen bei Popplauten damit gar nicht abfedern kann, weil die einfach mal viel zu schnell kommen.

    Und bei insgesamt 6 Rednern jedem ein Ansteckmikrofon geben?
    Ist glaube ich ebenso wenig angebracht...

  • Mechwerkandi
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    • 21. Januar 2009 um 11:34
    • #9
    Zitat von "Heinz Bimpf"


    Ich habe keine Lust ständig am Fader zu stehen.

    Vielleicht wäre dann ein Job als Vertreter für Kleinbackwaren besser für Dich.

    Für mich als Redner im Sinne von reden ist die sprachliche Dynamik ein primäres Ausdruckskriterium.

    Wenn mir da einer mit 'nem Kompressor im Signalweg ankäme, würd' ich ihn achtkantig rausschmeissen.

  • skystar records
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    205
    • 21. Januar 2009 um 11:46
    • #10

    Also jetzt mal ehrlich:
    Einen Redner zu komprimieren (wir reden ja hier nicht vom totkomprimieren) ist völlig legitim, wie auch ich finde!!!

    Natürlich muss man nach wie vor etwas nachregeln.
    Ich denke ein Mittelmaß ist der richtige Weg. Zumal ja nicht jeder Redner gleich einem anderen Redner ist.

    Gruß
    Fabian

  • heelium
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    • 21. Januar 2009 um 11:55
    • #11

    Also Leute,

    wenn das Mikrofon taugt und die Sache richtig eingepegelt ist, dafür lässt man den Redner ja auch mal testen, fummle ich doch da nicht mit einem Kompressor rum.

    Ich jedenfalls habe noch keinen so schlechten Redner erlebt, den man nicht am Fader ordentlich regeln kann.

    Sollte seine Dynamik die Physikalischen bzw. Elektrischen Eigenschaften meines Mischpultes gar überfordern, dann taugt er als Redner nix.


    Kusi Ende.

    Die letzten Worte des Elektrikers:" Was ist das denn für ein Kabel?" Danach war er gut geerdet!

  • Freizeichen
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    322
    • 21. Januar 2009 um 12:45
    • #12

    Standardnummer: Schwanenhalsmikro(ATES915H oder Sennheiser ME36-B) auf Tischsprechstelle, 50m Kabel auf Trommel, Pult mit Phantomspeisung, 1x Terzband-EQ und Einpfeifen.
    Benutze kein Mikro mit Kugelcharakteristik. Damit kannst du dein blaues Wunder erleben.
    Kompressor ? Wofür ? Du stehst doch eh am Pult.
    Funk ? Wofür ? Den Mehraufwand zahlt doch eh keiner.

    Freizeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
    Dann tu uns bitte allen den Gefallen und lies DAS bevor du dumme Posts erstellst:
    http://www.paforum.de/buecher_index.html

  • Mix4Munich
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    788
    • 21. Januar 2009 um 12:46
    • #13
    Zitat von "Heinz Bimpf"

    ... realitätsfremd ...
    Und bei insgesamt 6 Rednern jedem ein Ansteckmikrofon geben?
    Ist glaube ich ebenso wenig angebracht...

    Die Antworten, die man bekommt, sind so gut wie die Beschreibung des Problems.

    Eingangs war nicht die Rede von sechs Sprechern. Sollen die denn alle gleichzeitig ran? Wo ist denn das Problem, dem einen das Mikro abzunehmen und es dem nächsten ans Revers zu heften? Das ist in 30 Sekunden gemacht. Glaub mir, als Redner / Trainer / Präsentator habe ich mehr Erfahrung als die meisten. Und die mit Abstand schlimmste Erfahrung war, in einer lauten Umgebung sklavisch vor einem fest montierten Mikro stehen zu müssen. Oder, seien wir deutlich, es war einfach ein riesen shice.

    Wenn nun Du eine ruhigere Umgebung hast, wird das mit einem fest am Rednerpult montierten Mikro sicherlich besser funktionieren. Auch dass Du Kompression einsetzen willst, ergibt in dieser Konstellation Sinn. Aber Vorsicht, nicht zu Tode komprimieren, sonst schläft Dir Dein Publikum ein - also eher mit niedrigeren Rates arbeiten, 2:1 oder 3:1 würde ich mal ausprobieren. Und sei Dir bewusst, dass Du wahrscheinlich für jeden Redner nochmal nachregeln darfst, damit es unauffällig funktioniert. Oder Du setzt den Compressor als Limiter ein, setzt den Threshold hoch und stellst die Ratio auf 10:1 ein. Dann wird die normale Sprachdynamik nicht beeinflusst, nur die Anlage geschützt. Wenn Du das Beta als Rednermikro nutzt, musst Du Dir auch um die Explosivlaute nicht allzuviel Sorgen machen, dafür ist es ja ein Vocalmikro.

    Oder Du nimmst beides mit und FRAGST einfach Deine Redner, ob sie lieber am Rednerpult stehen oder mit der Handfunke rumlaufen wollen. Bei sechs Leuten haben sicherlich manche ihre eigenen Vorlieben.

    Falls diese Antworten Dir alle nicht helfen, dann beschreibe die Art von Veranstaltung und Rednern einfach mal genauer. Dann klappt's auch mit dem Forum ...

    Viele Grüße
    Jo

    Mix4Munich
    Johannes Komarek
    http://www.mix4munich.de

  • bias79
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    • 21. Januar 2009 um 20:41
    • #14

    Ich denke nicht dass ich da so realitätsfern bin. Mache solche Jobs x Mal im Jahr und komme da welch Wunder ohne Kompressor gut zurecht.
    Vielleicht gibst du den Job einfach an jemanden weiter der ständig Lust hat am Fader zu stehen. :)
    Mechwerkandi: danke.

    GHOSTNOTE-SOUND

  • treibsand
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    • 21. Januar 2009 um 20:59
    • #15

    Mich tät es auch nerven, bei 6 Rednern am Pult stehen zu müssen.

    Aber wofür gibt's Stühle? Sieht eh besser aus, wenn die Regie unauffällig in Reihe 9.456 sitzt.
    Ebenso +1 für einen DEZENTEN Schwanenhals und nicht ein auf einem Boxenstativ montiertes PL 20 auf Augenhöhe des Redners.

    Das Handheld würde ich für Notfälle betriebsbereit in der Nähe der Redner liegen lassen.
    Den Aufwand zahlt niemand? Richtig. Aber wenn doch aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen komische Dinge am Rednerpult passieren ist es Gold wert. Dafür spart man ja den Kompressor.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • maccaldres
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    • 21. Januar 2009 um 21:29
    • #16

    und du musst es immer so sehen

    wir sind dienstleister! der kunde bucht uns weil er mit unserer leistung zufrieden ist, also wollen wir auch alles daran setzen das es so bleibt, wenn das heißt bei 6 rednern dauernd am pult zu sitzen dann ist es halt so, dafür wirst du bezahlt

    wenn du das nicht willst, such einen der seinen job gerne macht

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • wora
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    • 22. Januar 2009 um 03:29
    • #17

    also ich verwende an rednermikrofonen immer einen kompressor. auch am rednerpult.
    - zum einen weiss ich vorher selten, wie gut die redner sind. da habe ich dann gerne einen trumpf im ärmel...
    ich erinnere mich an eine rede von herrn Reich-Ranitzky, die der techniker per lavaliermikro und ohne kompressor übertrug. es war open air und die anlage war groß... dummerweise hatte herr reich-r. husten und jedesmal wenn er hustete, schreckten vor der bühne hunderte von menschen zusammen, weil das dann wirklich sehr laut war... hätte man hier einen kompressor eingesetzt, wäre das für alle deutlich angenehmer gewesen. das war jetzt nur mal als beispiel gedacht.

    - zum anderen kann ich mir den kompressor dann meist so einstellen, das ich ein bisschen relaxter sein kann und nicht immer einen finger auf dem fader lassen muss. natürlich muss man dabei bleiben um seinen job zu machen. aber warum soll man solcherlei hilfsmittel generell verdammen? ein kompressor erleichtert mir die arbeit, er kann ein gutes hilfsmittel sein um die übertagung für die zuhörer sogar zu verbessern.

    das argument mit dem dynamischen sprechen zwingend ohne kompressor kann ich nicht nachvollziehen. auch bei komprimiertem signal ist eine anhebung der stimme deutlich hörbar, weil sich hier nicht nur die lautstärke ändert, sondern vor allem auch die tonhöhe und der ausdruck. es ändert sich nichts an der qualität oder intensität der rede, wenn hier ein kompressor eingesetzt wird.
    von totkomprimieren bzw. glattbügeln halte ich aber nix, eine gesunde dynamik sollte schon noch übrig bleiben. 5:1 ist ja schon fast limiting, das wär mir im normalfall zu heftig. als startwert verwende ich meist 2:1 oder 3:1, je nach anwendung/anlage wird dann angepasst... die gain reduction lege ich dann in den bereich von -3 bis -6dB, manchmal auch etwas mehr.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 22. Januar 2009 um 10:50
    • #18

    Wora du weisst aber, was du tust... :wink:
    Grundsätzlich würde ich - vor allem im Partybrett - keinen Kompressor empfehlen, damit eben nicht der FoH ganz alleine gelassen wird...
    Bei Herrn M. R.-R. hättest du vermutlich auch einen externen Keyfilter so um 4-5kHz in den Kompressor eingeschliffen. :oops:

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • ww
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    • 22. Januar 2009 um 11:20
    • #19

    Hallo,

    "altbekanntes" Problem.....falsch wäre auf alle Fälle, den Redner zu "überreden" ins Mikrofon zu beisen.
    30-50cm Abstand minimiert schon mal die "Bewegungsdynamik" ganz enorm (bedenke, dass hier jede Pegeländerung quadratisch mit der Distanzänderung eingeht).
    Kompressor kann sein, muss aber nicht. Wenn, dann aber relativ sanft (wie wora so ab 2:1). Ich persönlich setze da lieber einen Peaklimiter rein um genau den Hustenanfall oder den Schlag des Manuscipts gegen das Mikro abzufangen (also nicht zum glattmachen, sondern wirklich für die Spitzen).

    Gruß Wolfgang

  • tufkamar
    Gast
    • 22. Januar 2009 um 12:16
    • #20

    Die Erfahrung sagt:
    * Redner lassen sich zu nichts überreden.
    * Kompressor kann einem manches erleichtern, wenn man damit umgehen kann.

    Man muss immer abwägen - zum einen was bezahlt wird, zum anderen, was der Herr Redner denn gerne hätte. Manche wollen eine Handfunke, damit sie rumlaufen können, manche wollen HeadSet, damit sie laufen und fuchteln können, manche wollen Lavalier, manche wollen den einfachen Schwanenhals am Pult - es hängt auch jeweils von der Veranstaltung ab.

    Pflicht ist aber: immer am Pult sein, immer Blickkontakt rum Redner halten und immer ein Finger am Fader oder in der Nähe davon.

    Ob ein LV oder HeadSet bei 6 Rednern funktioniert - hängt von der VA-Organisation ab. Manchmal sind die Übergänge so fließend, dass man nicht wechseln kann. Oder man hat halt zwei oder drei am Start und rotiert dann die Systeme)

    Wenn Funk gewünscht gehört eigentlich auch immer ein zusätzliches Funk- oder/und Kabel-Spare dazu.

    Oftmals kommt der Redner auch 5 Minuten vor VA-Begin - da ist dann auch nichts mehr mit Probe - das hat der Techniker also bitte auch schon vorher zu erledigen. Dann ist meist "Hektik" angesagt, weil Gain und EQ sowieso nichts mit dem zu tun hatten, was man sich anhand der Proben (mit dem gerade verfügbaren Hausmeister oder Azubi) eingestellt hat.

    Ich seh's so: Die Gäste kommen wegen dem Redner. Der Redner ist der "Hauptact" und bekommt daher alle Freiheiten, die technisch mit den Budget machbar sind.

    Idealerweise stellt sich auch der Techniker dem Redner vor, informiert ihn über die Besonderheiten der VA (aus seiner Sicht) und fragt dann, was er denn gerne hätte und lässt sich noch grob über den Ablauf aus Sicht des Redners informieren. Dann wird am besten noch eine Art "Zeichensprache" abgemacht, mit der der Redner den Techniker unauffällig darüber informieren kann, ob er mit der Verstärkung zufrieden ist (das funktioniert meist nur mit erfahrenen Rednern - für den Standard-Bürgermeister oder Vereinsvorsitzenden braucht's das nicht, die wissen meist eh nicht was sie tun...)

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