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Kabelbrücken

  • Eliminator
  • 8. Februar 2010 um 10:51
  • Eliminator
    Beiträge
    3.105
    • 8. Februar 2010 um 10:51
    • #1

    Hallo,

    ich suche eine günstige Selbstbaulösung für Kabelbrücken. Zu überbrücken sind 2 Straßen mit einer Breite von je 5m.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Seibel
    Beiträge
    2.184
    • 8. Februar 2010 um 11:29
    • #2

    2x Travesen Lift
    2x Laternen
    2x Ampel
    2x Stativ

    ....

    Selbstbau in der Stvo ist immer so eine Sache, wenn da was passiert kann es richtig Ärger geben.

    http://www.sodiumsound-eventtechnik.de

  • joachim krautwurst
    Beiträge
    92
    • 8. Februar 2010 um 11:37
    • #3

    Wie viele Leitungen und wie dick sind die jeweils?

    Ich würde Dachlatten vorschlagen, die jeweils mit der breiten Seite an seitlich ein 30cm breites Brett gespaxt werden.
    Bis hier zweimal bauen. Die Dinger werden dann so hin gelegt, dass die Dachlatte oben ist. Ab und zu, so alle 50cm, kommt oben
    a) noch eine Dachlatte Quer hin. Dazu muss jeweils die längs liegende Dachlatte ab und zu eine Aussparung bekommen. Oder
    b) ein paar Metallstreben ausm Baumarkt("Flachgekloppte Winkel"). Die Aussparung baucht man dann nicht.
    Ganz oben drauf noch eine gewöhnliche Kabelmatte.

    Dein vorgesehenes Einsatzgebiet(Straße) zeigt mir allerdings, dass die Konstruktion wohl auch mal einem Auto stand halten muss.
    Ob das geht?
    Jo

    was willst'n aufm Monitor? - Keine Ahnung, was kommt denn cool?

  • test
    Profi
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 8. Februar 2010 um 11:40
    • #4

    selbstbau lohnt da einfach nicht. das habe ich mal gemacht. die leute sind dann immer um meine brücken drum rum gefahren :)
    außerdem muß das schwarz gelb gemscht werden :)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • Rolf Gille
    Verifiziert
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    927
    • 8. Februar 2010 um 11:45
    • #5

    .... dazu noch die Beantragung und aufstellung von Schildern zur Geschwindigkeitsbegrenzung.
    Besser ist da ne Traversenbrücke in ca. 5 Meter Höhe über die Strasse,

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

  • tufkamar
    Gast
    • 8. Februar 2010 um 13:02
    • #6

    sind Überfahrbrücken zum Mieten nicht viel günstiger als alles andere?

    Oftmals - und gerade, wenn's z.B. eine städtische VA ist - bringt die der dortige Bauhof sogar gleich noch umsonst mit...

  • Eliminator
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    • 8. Februar 2010 um 14:32
    • #7

    Es geht um Folgendes:

    Baustelle: Fastnachtszug, Randbeschallung (Kommentator, Hintergrundmusi)

    Leitungen: 2 Stück 2x4mm² H07RN-F (AD ca. 12mm)

    Ort: Keine Hauptstraße, sondern die Zufahrt zu einem Busbahnhof (Ein- und Ausfahrt je 5m breit)

    Während dem Aufbau kommen noch 2 Busse, nach dem Aufbau fährt der ein- oder andere Karnevalswagen drüber. Bislang habe ich Gummilappen (altes Förderband) drüber gelegt, diese sind jedoch 1. sauschwer und 2. dieses Jahr nicht verfügbar.

    Das Ganze schwarz-gelb zu machen, ist kein Problem.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Rolf Gille
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    927
    • 8. Februar 2010 um 14:54
    • #8

    In dem Fall, und wenn Zumietung nicht in Frage kommt, würde ich die Lattengeschichte bevorzugen.
    Allerdings würde ich aufgrund des besseren Anfahrtwinkels eher Bretter nehmen. Würde
    sagen so 15x100 mm müssten passen. Davon eines links, eines rechts und ein drittes oben drauf und verschraubt. Da werden ja keine grossen Geschwindigkeiten gefahren und über die Defender kann man ebenfalls stolpern.
    Professionell ist das zwar nicht, aber immer noch besser als alte Gummimatten.

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

    Einmal editiert, zuletzt von Rolf Gille (8. Februar 2010 um 15:05)

  • Eliminator
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    • 8. Februar 2010 um 15:03
    • #9

    Die Gummimatten waren auch Murks, da sie sich je nach Talent des Fahrers auch schon mal verschoben haben und das Kabel dann frei lag.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • test
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    4
    • 8. Februar 2010 um 16:54
    • #10

    miete dir einfach die brücken. sowas kostet nicht die welt. für einen einsatz lohnt das bauen einfach nicht. ich habe z. b. 24m defende im programm. ich kann mir nicht vorstellen,
    das es in deiner region nicht wen gibt, der den auch hat.
    alternativ könnte ich dir ein paar m kabelbrücke verkaufen :)
    ich habe hier 8st a. 80cm gebraucht liegen

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  • matthias falke
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    • 10. Februar 2010 um 16:36
    • #11

    Auch auf die Gefahr hin das es gleich wieder los geht, einfach zwei starke Bretter nebeneinander, Kabel rein, und eins darüber.
    Natürlich gut verschrauben.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 10. Februar 2010 um 17:11
    • #12

    Kabelbrücken mieten.
    Die Lattenkonstruktion liegt u.U. nicht sauber auf der Straße auf und schnappt nach Fußgängern, wenn jemand drüber fährt.
    Das bräuchte ich nicht, nur um dem Kunden Geld zu sparen.

    Ich brauche keine Aktionen, die zwar dem Kunden Geld sparen, mich aber einem unkalkulierbaren Haftplicht-/Gewährleistungsrisiko aussetzen.
    Das fängt bei Kabelbrücken an und hört bei billigen, labberigen Lautsprecherstativen noch lange nicht auf.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • matthias falke
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    • 10. Februar 2010 um 17:25
    • #13

    Mein Gewissen hat mich auch gezwungen folgenden Teile zu kaufen,

    Obwohl ich noch nicht sicher bin was haltbarer ist. Jedenfalls hat mich die Bohlen Konstruktion bei zehn Erntefesten mit Trecker und LKW Überfahrten noch nicht im Stich gelassen.

  • treibsand
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    • 10. Februar 2010 um 17:43
    • #14

    Die "tollen" Defender II hat der lokale Stadtfestelektriker nebenan auch immer.
    Auf Kopfsteinpflaster/unebenem Untergrund in einer mäßig befahrenen Seitenstrasse halt das von 12 bis Mittags... Mit 180er Vierkantnägeln im Boden verankert geht's meisst bis Mitternacht...

    Für eine 3x überfahrene Dorf(neben)strasse würd' ich die Bretter einfach genauso in den Boden nageln.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Eliminator
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    • 10. Februar 2010 um 19:58
    • #15

    Bei den Defendern frage ich mich, ob ich da den Teufel nicht mit dem Beelzebub austreibe.

    Ich bin mittlerweile so weit, die beiden Boxen erst nach Durchfahrt des letzten Busses anzuschließen und direkt nach dem Fastnachtszug wieder abzuklemmen.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Jürgen Klingel
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    • 10. Februar 2010 um 22:07
    • #16

    Anderer Vorschlag: Die Boxen "drüben" mit einer Funkstrecke bedienen, wenn es eh nur um LS-Kabel geht...
    Bringt natürlich nur was, wenn Möglickeit besteht, auf der anderen Straßenseite an Strom ranzukommen.

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Eliminator
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    • 11. Februar 2010 um 21:57
    • #17

    Das ist das Problem. Dann könnte ich auch die Endstufe dieser beiden Boxen auf der anderen Seite positionieren und bräuchte nur zwei sehr viel dünnere (und preiswertere) XLR-Kabel dorthin legen.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • mike j.
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    2.924
    • 12. Februar 2010 um 13:51
    • #18

    Ich würde wie schon erwähnt die Kabel über die Straße legen - natürlich unter der Beachtung der Höhen - mindesntens 4,5m Unterkante, besser 5 Meter (LKWs dürfen bis 4m Hoch sein, nur verlass auf das ist nicht gegeben, dass da nicht mal was höheres durchfährt).

    Dann brauchst nicht unten aufpassen was sich da wie verschiebt oder schnappt und die Geschwindigkeit der Fahrzeuge die queeren ist auch relativ egal. Ich würde nur auf der Traverse unterkante auf beiden Seiten Tigerententape anbringen und die Höhe -50cm draufschreiben, am besten in einem roten Kreis ;-).

    Das ganze halt Save aufstellen, richtig sichern,...

    ODER

    Wenn Straßenlaternen auf beiden Seiten sind oder auf einer Seite Straßenlaterne auf der anderen ein Baum, das Kabel so über die Straße bringen. Hierbei aber bitte nicht das Kabel da drüberspannen, sondern ein Seil spannen und an dieses die Kabel hängen.

    Markierung wieder wie oben beschrieben mit Tiegerente und Höhenhinweis.

  • Eliminator
    Beiträge
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    • 12. Februar 2010 um 14:56
    • #19

    Hallo,

    die Suche nach einer geeigneten Lösung hat sich inzwischen erledigt. Vielen Dank für die Tips.

    Gruß,

    Klaus

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • Rolf Gille
    Verifiziert
    Beiträge
    927
    • 12. Februar 2010 um 17:02
    • #20
    Zitat von "Eliminator"

    Hallo,

    die Suche nach einer geeigneten Lösung hat sich inzwischen erledigt. Vielen Dank für die Tips.

    Gruß,

    Klaus


    ...... und wie sah/sieht sie aus?

    „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.“

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