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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Selbstbau-Bedarfs-ABC

  • Andi Groß
  • 12. April 2011 um 01:58
  • Blancblue
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    • 3. Mai 2011 um 14:38
    • #21
    Zitat von "Sabbelbacke"

    Was Du evtl. meinen könntest mit Furnierbrett ist eine Tischlerplatte. Ist nur bedingt bis gar nicht tauglich...


    Ich bau gerade testweise nen Sub mit Tipla. Wo siehst Du die Probleme?

    ________________________________

    Signatur?

  • matthias falke
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    • 3. Mai 2011 um 14:50
    • #22

    Wenn man auf Gehrung schneidet, und innen noch Klötzer in die Ecken drückt, sollte das auch mit Tischlerplatten gehen.
    Aber vom Preis her nimmt sich das glaube ich nicht viel gegenüber Sperrholz, man könnt höchstens etwas Gewicht sparen.

  • sabbelbacke
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    • 4. Mai 2011 um 08:50
    • #23
    Zitat von "Blancblue"

    Ich bau gerade testweise nen Sub mit Tipla. Wo siehst Du die Probleme?


    Natürlich gibt es solche und solche Tischlerplatte. Meist sind aber folgende Nachteile vorhanden:

    - Da es sich um ein Stabsperrholz im weitesten Sinne handelt, hat man an den Schnittkanten sehr viele offene Stellen. Sieht unschön aus, ist im Zweifel nicht dicht (wenn so ne Kiste mal im Wasser steht, das Wasser in die Ritzen... gammel...)
    - In der Regel werden dort sehr leichte Hölzer verwendet, was der Stabilität im Vergleich zu MPX nicht förderlich ist und meist auch unschöne Resonanzen hervorruft, die innere Dämpfung ist weniger gut als bei MPX oder MDF oder Spanplatte.
    - Das Holz ist meist weniger wasserbeständig / fest / empfindlich wie MPX (vorher/nachher bei Wassereinwirkung Stunden X)
    - Die Stabilität an sich ist weniger hoch - man muss sich schon was einfallen lassen um die Box so zu basteln, dass sie beim fallen lassen von "sonst ungefährlicher Höhe" nicht einen Riss an der Verbindungsstelle bekommt (oben werden Kanthölzer als eine Lösung erwähnt).

    Viele der obigen Punkte sind für einen Prototyp irrelevant oder nicht so wichtig, auch habe ich schon viele Kisten gesehen, die mit Tischlerplatte aufgebaut waren und auch nach 30 Jahren noch spielten.... Es gibt aber schon nen Grund, warum heute (fast) kein kommerzieller Anbieter das mehr so macht..

    hornresp

  • merzmarcus
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    • 7. Juni 2011 um 13:12
    • #24

    Muttern & Co
    Einschlagmuttern:
    Der Standart um Chassis zu befestigen, besser zu viele als zu wenige kaufen. Gibt es im 50er-Pack für 3,50 bei Ebay in guter Qualität.
    ...Als ich das gelesen habe, also ganz ehrlich....ich bin / war einer der Ottos, die in den Baumarkt gehen. Hab für mein letztes Projekt fast 70 € nur für die Muttern gezahlt( 4 Stk für 1,50€ mmmmböhhhööö)
    Wer lesen kann....

  • StefanSchmitt
    Beiträge
    16
    • 7. Juni 2011 um 19:08
    • #25

    Man sollte bedenken Einschlagmuttern nicht bei Faserplatten (Span, MDF...) zu nehmen. Das gibt nur Murks.

  • Telly
    Beiträge
    511
    • 7. Juni 2011 um 19:26
    • #26

    Also sowas hier geht in MDF prima:

    http://shop.rampa.com/cgi-bin/rampashop.pl?id=1869&page=&pre=&gattung2=Einschlagmuttern&typ2=TS&details=0&clid=Einschlagmuttern&scrolly=&gattung=&typ=&antrieb=&material=&oberflaeche=&laenge=&gewinde=&durchmesser=&sextid=

  • sabbelbacke
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    • 8. Juni 2011 um 09:25
    • #27
    Zitat von "Telly"

    Also sowas hier geht in MDF prima:

    http://shop.rampa.com/cgi-bin/rampashop.pl?id=1869&page=&pre=&gattung2=Einschlagmuttern&typ2=TS&details=0&clid=Einschlagmuttern&scrolly=&gattung=&typ=&antrieb=&material=&oberflaeche=&laenge=&gewinde=&durchmesser=&sextid=


    Die sind super praktisch, ja. Aber halten in MDF nicht ewig, wenn man sie nicht noch extra sichert. Für die Montage eines sehr viel Kraft aufbringenden 18"ers hätte ich auch auf Dauer ehrlich meine Bedenken - für den "ab und zu" Bedarf kein Ding, aber ein Geräte das jede Woche drei Einsätze hat - das hält nicht lange (ok, die baut man aber auch nicht in MDF....)

    hornresp

  • audionrg
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    • 8. Juni 2011 um 15:44
    • #28

    Ich finde wenn man an einer Stelle arbeite an der es Strom gibt sollte man lieber gleich
    einen nicht Akkuschrauber kaufen. Das Akku wechseln nervt recht schnell wenn man ein paar Boxen baut.
    Da ist ein Netzgebundener Schrauber deutlich angenehmer ;)

  • sabbelbacke
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    • 8. Juni 2011 um 15:53
    • #29

    Oder einen vernünftigen Akkuschrauber mit Ersatzakku :) (Ich schraube aber auch sowohl Kabel, Druckluft als auch wireless...)

    hornresp

  • Andi Groß
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    539
    • 9. Juni 2011 um 00:56
    • #30

    Mein Makita BDF452 hält locker nen ausgewachsenes Basshorn mit vorbohren und jede menge Spaxe durch. Ist zwar nicht ganz günstig, aber das nicht dauernd störende Kabel ist eine enorme Erleicherung.
    Mit dem Ding mach ich mittlerweile alles was nicht in Mauern oder dickeren Stahl geht.

  • Thomas
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    • 9. Juni 2011 um 11:18
    • #31

    Habe den Makita BHP452 und kann das Bestätigen.
    Die Akkus halten schon ziemlich lange und Leistung und Drehmoment hat man auch genug.
    Habe mir noch nen zweites Einzelgerät gekauft, so kann man in einen den Bohrer und in den Zweiten das Bit stecken.
    Der Makita macht auch problemlos 60mm Löchter per Lochschneider in nem 15mm Multiplex Brett.
    Da braucht man eigentlich keine Bohrmaschiene mehr. Für Decken usw. habe ich dann ne alte Hilti...

    P.s. bei Einschlagmuttern immer nen Tropfen Pattex draufmachen. Das hilft ungemein, wenn die Mutter mal nicht ganz perfekt im Loch sitzt. Es gibt nichts öderes als wenn bei der letzten Schraube die Einschlagmutter nach innen in die Box fällt oder noch schlimmer durchdreht...
    Ganz fieß wird es wenn man schief ansetzt und dann mit Gewalt... :twisted:

  • sabbelbacke
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    • 9. Juni 2011 um 11:31
    • #32
    Zitat von "Thomas"

    P.s. bei Einschlagmuttern immer nen Tropfen Pattex draufmachen. Das hilft ungemein, wenn die Mutter mal nicht ganz perfekt im Loch sitzt. Es gibt nichts öderes als wenn bei der letzten Schraube die Einschlagmutter nach innen in die Box fällt oder noch schlimmer durchdreht...
    Ganz fieß wird es wenn man schief ansetzt und dann mit Gewalt... :twisted:


    Imho ein ganz wichtiger Hinweis. Ich mach das immer mit Heißkleber, und achte drauf, dass die Einschlagmuttern wirklich plan festgekloppt werden (hartes, flaches, planes Holzstück zum Draufkloppen statt direkt mit dem Hammer druff)...

    hornresp

  • Andi Groß
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    539
    • 9. Juni 2011 um 12:55
    • #33

    Noch besser:
    Mutter ansetzen, von der anderen Seite eine Schraube mit 2-3 Unterlegscheiben und Fett dazwischen rein. Anziehen bis die Mutter plan aufliegt, wenn man vorher die Drehmomentkupplung sauber einstellt braucht man so weniger als 20 sekunden für eine Mutter.

  • sabbelbacke
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    • 9. Juni 2011 um 13:05
    • #34

    Ja, auch gut, je nach Anspruch (im PPA Bereich für Privatnutznug natürlich wurschd) muss man bei weichem Holz aber aufpassen, dass man keine Druckstellen von den Unterlegscheiben bekommt... Ansonsten auch ne super Methode, stimmt.

    hornresp

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