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neue Nackenbügelmikros kaufen

  • wora
  • 7. Februar 2019 um 11:17
  • Pfälzer
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    • 13. Februar 2019 um 18:25
    • #21

    Apropos wiederholen.

    Zurück beim Kollegen mit den Mikros -> Er: Boah! Mist nicht schon wieder! Immer an der gelchen Stelle und die Reparatur lohnt sich kaum.

    Er vermutete das das Mikro in Wirklichkeit auch garnicht zu reparieren ist, sondern nur ausgetauscht wird.

  • niggles
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    • 13. Februar 2019 um 20:35
    • #22
    Zitat von Pfälzer

    Nene, schon gut fachlich diskutieren ist was feines. :)

    Ich lieh mir bei Kollegen mal DPA, keine Ahnung welcher Typ.

    An einem kam es mitten im Gig zu derat massiven krachenden Störungen, das ich das Mikro der Solistin mitten im Lied muten musste und auf die Bühne sprintete um Ihr das spare Kabelmikro in die Hand zu drücken. Nach dem Gig sah ich am Headset das das Kabel gänzlich ohne Kinickschutz aus dem Rohrartigen Bügel geführt war. An dieser Stelle kam es zum Schaden am Kabel.

    Eigentlich war das Mikro echt gut, aber nach diesem Vorfall fiel DPA in meiner Gunst. ;)

    Gruß Wolf

    Bei so was wäre es wirklich interessant zu wissen um welches Headset es sich genau handelte. Dass die Hersteller quer durch alle Preisklassen bei manchen Modellen mechanisch tief ins Klo gegriffen haben während andere sehr robust sind ist jetzt ja auch nix neues.

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • secluded
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    • 14. Februar 2019 um 11:11
    • #23

    bei dpa bekommt man nur einen Tausch, statt einer Reparatur angeboten... (das letzte - und auch wirklich letzte - sollte 425.- Eur netto kosten...)

    ....rocke die Dinger nur noch runter...

    für den Preis einer dpa-Reparatur bekomme ich 3 nerue MU23

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • wora
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    • 14. Februar 2019 um 11:38
    • #24
    Zitat von secluded

    bei dpa bekommt man nur einen Tausch, statt einer Reparatur angeboten...

    oha, dann hat unser lieferant uns das möglicherweise verschwiegen. wir mussten, weil nicht reparabel, neue headsets kaufen.

    aber letzen endes kommt das ohnehin aufs selbe raus, fragt sich nur ob es auch preislich das selbe gewesen wäre.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • sw474
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    • 14. Februar 2019 um 15:54
    • #25
    Zitat von wora

    fragt sich nur ob es auch preislich das selbe gewesen wäre.

    Du kannst den Boom mit Kabel und Stecker einzeln bestellen, ohne Nackenbügel, ist dann meine ich um 100,- günstiger. Heißt MMB4066-B oder -F.

  • oton
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    • 14. Februar 2019 um 16:18
    • #26
    Zitat von niggles

    4188/4166 geht gar nicht wegen besagter "Schnecken-"Ohrbügel. Kann ich absolut nachvollziehen dass ihr davon weg wollt.

    Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich find diese "Schnecken" Ohrbügel super und sehr einfach anzulegen, Brillenträger sollte ja generell kurz die Brille beim Aufsetzen abnehmen. Und viele Redner haben die Rückmeldung gegeben, das sie das Tragegefühl sehr angenehm finden.

    Vom Klang müssen wir wohl nicht reden, bei Sprachbeschallung in schwierigen Hallen und bei Klassik bestehe ich inzwischen auf die DFine Nieren, für mich bei weitem das best klingenste Nierenheadset. Da schaltet selbst der öffentlich rechtliche Tonmeister von seinen Schoeps Colette heimlich rüber ... ;-))

    oTon Music - Marcus Thiel - Hilsbrunnenstrasse 8 - 76530 Baden-Baden

    http://www.popakademie.de
    http://www.otonmusic.de
    http://www.event-akademie.de

  • theHELL
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    • 14. Februar 2019 um 16:28
    • #27

    Wenn man Musical mit 30 mal 4066 jeden Abend gemacht hat, dann wird man ziemlich gut darin Zugentlastungen an den entscheidenden Stellen anzubringen.

    Kabelbruch oben am Übergang zum starren Drahtende ist nicht reparierbar. Dort mit dem Kabel eine Schlaufe bilden und mit dem starren Drahtende verkleben -> Leukoplast (nich' Hansaplast, des beppt ned gscheid).

    Unten am Stecker kann man auf gleiche Weise das Kabel mit dem Stecker verkleben. Wird trotzdem früher oder später kaputt gehen, dann kann man aber einen neuen Stecker dranlöten. Für Lemo und Microdot braucht man halt eine ruhige Hand.

    Die werten Darstellerinnen und Darsteller zerstören aber auch mal das Kabel an sich. Dann darf man sich das Mikro auf den Kopfhörer geben und das Kabel von vorne nach hinten durchkneten bis es kracht :rolleyes:

    Wenn die defekte Stelle gefunden ist, dann abschneiden, neuen Stecker dran und das Mikro für die Kinderdarsteller hernehmen :saint:

    Und wenn dann irgendwann die Kapsel verreckt... Insolvenz anmelden.

    Auch immer spannend ab und zu mal unterm Kopfhörer eine alte Kapsel mit einer fabrikneuen zu vergleichen ;)

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

  • wora
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    • 14. Februar 2019 um 22:45
    • #28
    Zitat von oton

    Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich find diese "Schnecken" Ohrbügel super und sehr einfach anzulegen, Brillenträger sollte ja generell kurz die Brille beim Aufsetzen abnehmen. Und viele Redner haben die Rückmeldung gegeben, das sie das Tragegefühl sehr angenehm finden.

    Vom Klang müssen wir wohl nicht reden, bei Sprachbeschallung in schwierigen Hallen und bei Klassik bestehe ich inzwischen auf die DFine Nieren, für mich bei weitem das best klingenste Nierenheadset. Da schaltet selbst der öffentlich rechtliche Tonmeister von seinen Schoeps Colette heimlich rüber ... ;-))

    in punkto klang hab ich schon ein paar kleine kritikpunkte. mir gefällt insbesondere die höhenwiedergabe der niere nicht so gut, vor allem wenn die person ein höhenbetontes "s" liefert. bei anderen ist die wiedergabe dagegen sehr dumpf. im direkten vergleich zu rednern mit handmikro (und shure 87er kapsel) ist die mittenwiedergabe aber in der tat sehr sauber.

    die ohrbefestigung mit diesen "sauschwänzle" ist bei personen (vor allem damen) mit langen, dichten haaren ein richtiges gefummel. oder bei leuten mit wirklich großem kopf (auf die bezeichnung fett verzichte ich hier ausdrücklich)... da finde ich starre bügel einfach viel praktischer.

    aber irgendwas is ja immer ;)


    Zitat von theHELL

    Kabelbruch oben am Übergang zum starren Drahtende ist nicht reparierbar. Dort mit dem Kabel eine Schlaufe bilden und mit dem starren Drahtende verkleben -> Leukoplast (nich' Hansaplast, des beppt ned gscheid).


    Unten am Stecker kann man auf gleiche Weise das Kabel mit dem Stecker verkleben. Wird trotzdem früher oder später kaputt gehen, dann kann man aber einen neuen Stecker dranlöten. Für Lemo und Microdot braucht man halt eine ruhige Hand.

    hättest du dazu vielleicht ein foto? ich kann mir nämlich im moment nicht vorstellen, wie du das meinst.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • e-on
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    • 15. Februar 2019 um 02:40
    • #29

    Ich auch nicht. Könnte mir aber vorstellen, dass er so ne Schlaufe meint wie sie an Safetys als fallbremse dran ist.

    :?:

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    • 15. März 2019 um 02:05
    • #30

    Howdy

    Gibt es diese günstigen Headsets (Mipro u.a.) auch mit MicroDot Steckern?

    Beim großen T finde ich nur High-End Headset mit MicroDot.

    Würde gerne Adapter vermeiden.

    Gruß

    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • secluded
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    • 15. März 2019 um 09:38
    • #31

    Donald Auchter in Backnang - PA-Shop - der ordert dann bei Mipro, Headset kommt direkt von Mipro umgelötet / gebaut und die Rechnung vom PA-Shop (ist zu mindest bei meinen vielen so gewwesen)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

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  • Loloverde
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    • 29. Mai 2019 um 20:39
    • #32

    Howdy

    Die Mipros gibt es jetzt ab Hersteller mit Sennheiser Klinke.

    Gruß

    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • Online
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    • 29. Mai 2019 um 20:56
    • #33

    Kann mir jemand die schreckliche Handhabung der d:fine 4188 / 4288 bestätigen, vor allem bei großen Ohren / Köpfen? Oder stelle ich mich nur dämlich an?

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • wolferl
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    • 29. Mai 2019 um 21:05
    • #34
    Zitat von julian knödler

    Kann mir jemand die schreckliche Handhabung der d:fine 4188 / 4288 bestätigen, vor allem bei großen Ohren / Köpfen?

    Nein, kann ich jetzt wirklich nicht.

    Durch die flexible Nackenverbindung passen sie auf jeden Kopf.

    Egal ob filigraner Damen oder Stiernacken. :D

  • Online
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    • 29. Mai 2019 um 21:07
    • #35

    Hm ... gerade bei großen älteren Herren hatte ich damit drei Tage lang Probleme.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • wolferl
    Gast
    • 29. Mai 2019 um 21:20
    • #36
    Zitat von wora

    in punkto klang hab ich schon ein paar kleine kritikpunkte. mir gefällt insbesondere die höhenwiedergabe der niere nicht so gut, vor allem wenn die person ein höhenbetontes "s" liefert.

    Das fällt bei Sennheiser Strecken aber mehr auf als bei Shure und bei Analog mehr als bei digital.

    Obwohl die Sennheiser in der Funkstrecke robuster sind ist ihr Kompandersystem richtig Kacke.

    Shure ist in der Summe für mich die bessere Wahl und dann klingen auch die DPAs in den Höhen gut.

  • wora
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    • 31. Mai 2019 um 00:12
    • #37

    wir benutzen die DPAs mit shure funkstrecken.

    leider nur die SLX klasse, weil die dinger schon vor meinem eintritt in die firma angeschafft wurden. der händler aus der nächsten größeren stadt hatte versprochen, dass es sich um "absolut amtliche funktrecken" handelt...

    na ja, wir kommen damit sowweit klar, aber der SWR bringt jetzt immer seine eigenen strecken mit, wenn er mitschnitte macht. im Ü-wagen hörte man mit den SLX einfach zu viele seltsame störgeräusche ... ;)

    Zitat von julian knödler

    Hm ... gerade bei großen älteren Herren hatte ich damit drei Tage lang Probleme.

    dieses problem kenne ich auch. das ist bei richtig großen männern mit "stiernacken" definitiv ein problem.

    allerdings kenne ich das problem ebenso bei den 4066ern.

    und bei zierlichen frauen hatte ich mit den 4188 schon das problem, dass die kapseln zu weit vorne waren, weil sich der schiebemechanismus nicht weit genug nach hinten schieben ließ...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    Einmal editiert, zuletzt von wora (31. Mai 2019 um 00:17)

  • theHELL
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    • 12. Juli 2019 um 17:42
    • #38
    Zitat von wora

    hättest du dazu vielleicht ein foto? ich kann mir nämlich im moment nicht vorstellen, wie du das meinst.

    Jetzt konnte ich endlich mal Fotos machen.

    Das Innenleben des Steckers kann man bei härterer Gangart (Tanzerei, Unachtsamkeit...) etwas schonen, indem man das Käbelchen mit den Steckergehäuse verbeppt:


    Das hält gut genug, dass man den Sender mal am Kabel mit hochheben kann. Aber das machen wir ja niemals, wenn wir Personen mit Weste/Sakko... mikrofonieren :P

    Die Headsetseite simuliere ich für das Foto mal mit einem Countryman, das macht natürlich keinen Sinn, weil das Kabel bei diesem Modell gesteckt ist und ausgetauscht werden kann:

    Bei einem angepassten Headset (Musical) kann man das Käbelchen mit dem Bügel verkleben. Bei Wanderheadsets (Vortrag) lässt sich solch eine Zugentlastung schlecht umsetzen.

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

    Einmal editiert, zuletzt von theHELL (12. Juli 2019 um 20:28) aus folgendem Grund: Schreibfehler

  • mathias k.
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    • 2. Februar 2020 um 18:25
    • #39
    Zitat von 4Art

    Rode HS2 geht für Brillenträger gut - auch aufsetzbar bei Brille "auf". Das Headset ist aber ansonsten unbrauchbar, da dauernd Kabelbrüche...

    Ich grabe das Thema mal wieder aus:

    Wir (Freikirche) haben zwei Stück von den Rode HS2 im Einsatz. Innerhalb von zwei Jahren jetzt der vierte Kabelbruch, also jeweils nach etwa 50 Einsätzen.

    Die ersten drei defekten Headsets wurden zwar auf Garantie getauscht, das allerdings keine Dauerlösung.

    Offenbar ist das ein bekanntes Problem, gibt es noch mehr Erfahrungen dazu?

    Meist passiert der Kabelbruch direkt am (angespritzten) Stecker. Hat schon mal jemand versucht, an dem Kabel einen anderen Stecker mit besserem Knickschutz zu montieren?

  • kimix
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    208
    • 2. Februar 2020 um 19:12
    • #40

    Rode hat hier vor ca 1 Jahr nachgebessert.
    Der Fehler sollte nun nicht mehr so leicht auftreten.

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