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Behringer WING

  • Wurst Werner
  • 17. November 2019 um 18:08
  • zegi
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    • 13. Juni 2024 um 10:11
    • #2.001

    Für einen Midas Wing kann ich mir vorstellen:

    - wertigere Fader (Kappen)

    - wertigere Potis

    - wertigere Taster

    - schönere Optik

    - grösserer Screen

    - mehr Onboardeffekte

    ...

    Nicht, dass der Wing in diesen Punkten schlecht wäre, aber es gibt ja immer Luft nach oben.

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 13. Juni 2024 um 10:27
    • #2.002

    Weiß man, was für Fader im Wing drin sind? Im X32 sind es ja einfachste Flachbahnfader.

  • karel noon
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    • 13. Juni 2024 um 23:41
    • #2.003
    Zitat von Pulenk

    - besonders für die Compact-Version interessant: Die echten Midas-Pro-Preamps

    Blaue Kiste sollte reichen oder?

    :*

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • e-on
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    • 14. Juni 2024 um 02:42
    • #2.004
    Zitat von zegi

    Für einen Midas Wing kann ich mir vorstellen:

    - wertigere Fader (Kappen)

    - wertigere Potis

    - wertigere Taster

    - schönere Optik

    - grösserer Screen

    - mehr Onboardeffekte

    Alles anzeigen

    Porsche Design hast du vergessen.

    :?:

  • gert
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    • 14. Juni 2024 um 06:16
    • #2.005

    Das es diese Preamp Diskussion immer noch gibt. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

    Practice, Practice, Practice

  • audiobo
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    • 14. Juni 2024 um 06:48
    • #2.006
    Zitat von gert

    Das es diese Preamp Diskussion immer noch gibt. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

    Unterschiede gibt‘s ja schon noch. Aber das Level auf dem da diskutiert wird…

    Luft nach oben gibt es immer, das man wirklich eine Verbesserung braucht* dürfte eher selten sein.

    Wirklich spannend wird das Thema doch erst wenn auf breiter Ebene gestackte Wandler/Vorverstärker eingeführt werden die kein analoges Gain mehr brauchen (was z.Z. z.B. bei Fieldrecordern passiert).

    *nachvollziehbar z.B. bei Behringer „S“-Stageboxen wenn man Jazz & Klassik macht und mit dem Material auch mal recorden möchte. Aus dem gleichen Grund kommt mir auch keiner der so beliebten Zoom-Recorder mehr ins Haus.

    P.S.: wir haben vor 15 Jahren mit der M7 (= inoffiziell mehrfach bestätigter Rauschgenerator) Klassik-Openairs gemacht. Wir wussten einfach welche Gainstufen man benutzen darf, den Rest hat die natürliche Höhendämpfung zwischen Lautsprecher und Zuhörer erledigt. Die Bühnen- und Windgeräusche waren weit auffälliger.

  • floger
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    • 14. Juni 2024 um 08:53
    • #2.007
    Zitat von audiobo

    Luft nach oben gibt es immer, das man wirklich eine Verbesserung braucht* dürfte eher selten sein.

    Eben. Besser geht immer. Wäre halt schön, wenn man die Option hätte. Ich hab am X32 bisher aber noch nichts vermisst.. Ich hab allerdings auch noch keine Studio-Klassikaufnahmen damit gemacht.

    Zitat von audiobo

    *nachvollziehbar z.B. bei Behringer „S“-Stageboxen wenn man Jazz & Klassik macht und mit dem Material auch mal recorden möchte. Aus dem gleichen Grund kommt mir auch keiner der so beliebten Zoom-Recorder mehr ins Haus.

    Wie jetzt? Dachte wir jammern auf hohem Niveau und jetzt ist Behringer auf einmal wieder "Bäh"?

    Was hast du für ein Problem mit Zoom? Mein F4 rauscht praktisch gar nicht.

  • audiobo
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    • 14. Juni 2024 um 09:41
    • #2.008
    Zitat von floger

    Wie jetzt? Dachte wir jammern auf hohem Niveau und jetzt ist Behringer auf einmal wieder "Bäh"?

    Was hast du für ein Problem mit Zoom? Mein F4 rauscht praktisch gar nicht.

    Der Unterschied im SNR von S16 zu DL16 (oder auch bei XR zu MR) liegt ja mehrfach nachgewiesen bei ca. 10dB, bei gleichem Grundklang (also: Kein „Klang“) und Übersteuerungsverhalten.

    Allgemein kam ich einfach schon in einigen Aufnahmesituationen mit nicht allzu pegelstarken Mikrofonen (z.B. CM3) in einen Grenzbereich in dem das Grundrauschen des Vorverstärkers eine Rolle spielte.

    MR18 hingegen ist z.B. top was das angeht.

    F-Serie war jetzt nicht dabei, fehlt mir z.Z. der Bedarf für. Habe aber auch schon durchmischte Meinungen dazu gehört.

    Und spätestens nachdem ich letztens an einem H6 gemerkt habe, dass der (ohne Pad) schon bei -15dBfs oder so dicht gemacht hat ohne ein Clipping anzuzeigen, fehlt mir einfach das Vertrauen in den Hersteller.

  • floger
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    • 14. Juni 2024 um 10:05
    • #2.009
    Zitat von audiobo

    Und spätestens nachdem ich letztens an einem H6 gemerkt habe, dass der (ohne Pad) schon bei -15dBfs oder so dicht gemacht hat ohne ein Clipping anzuzeigen, fehlt mir einfach das Vertrauen in den Hersteller.

    Gut, die H-Serie ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Da ist auch viel in Menüs versteckt. Für den Preis aber schon OK. Die F-Serie kostet halt das Dreifache.

    Um zur Wing zurück zu kommen: Was sind da für Preamps drin? X/S oder M/DL?

    Gibt's noch andere Varianten?

  • robert müller
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    • 14. Juni 2024 um 10:08
    • #2.010

    Behringer hat damals gesagt, die Preamps im Wing würden denen von M/DL entsprechen

  • floger
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    • 14. Juni 2024 um 10:17
    • #2.011

    Gibt's nochmal einen Unterschied zwischen DL und Pro? Bzw. zwischen DL blau und grau? Oder was soll sonst die Diskussion über die Preamps im Compact?

  • audiobo
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    • 14. Juni 2024 um 10:21
    • #2.012
    Zitat von floger

    Gibt's nochmal einen Unterschied zwischen DL und Pro? Bzw. zwischen DL blau und grau?

    Beitrag

    RE: Behringer WING

    […]

    Ich habe S32, S16, SD8 und DL32, DL16 und DL151, 153, 155 Stageboxen:

    Unterschied S/SD zu DLschwarz: Wertigere XLR Stecker und weniger Rauschen bei DL schwarz. Klanglich kein Unterschied. Das Rauschen der S/SD Boxen ist für leise Quellen ein echtes Problem, für alles was Rock,Pop, Blues, Jazzrock ist aber völlig egal!

    DL schwarz zu DL blau:

    Blau klingt tatsächlich etwas durchsichtiger, hat irgendwie mehr Tiefe, kann mehr in die Sättigung gefahren werden, ist deutlich schwerer und deutlich…
    guma
    5. August 2023 um 17:07
  • gert
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    • 14. Juni 2024 um 16:20
    • #2.013

    Also, um es mal grundsätzlich etwas zu beleuchten. Der gute Ruf des Midas Preamps kommt noch aus der analogen Zeit. Im ganz speziellen zu der Zeit des Pro 40. Und darauf folgend das XL3 bzw, XL4. Die grauen Schiffe. Die Lilalen waren von dieser Technologie nur begrenzt betroffen. Was an den Preamps so beliebt war, war eben nicht die Linearität, sondern das Verhalten im Grenzbereich. Um genau zu sein die harmonischen Verzerrungen, welche es dort gemacht hat. Wer mal auf einem XL4 gemischt hat weiß zum Beispiel, dass es immer extrem gut klang den Kick Kanal voll in die Sättigung zu fahren. Dann hat der nochmal an sagen wir tonaler Qualität gewonnen. Die Preamps haben schön gefärbt, wie man so sagt. Das hat sicher damals zur Musik gepasst, genau wie es vielleicht bei den Lautsprechern, die es so gab, auch geholfen hat. In der digitalen Domain wurde das damals beim XL8 so eingerichtet, dass man die Preamps im DL 431 eben so gebaut hat, dass die Konverter erst ca. 9 db über dem Clip übersteuert haben. Damit wollte man diese Sättigung auch digital nachbauen können. Dazu kam noch das Verhalten der EQ. Die wurden in der Pro Serie digital nachgebaut. Da kann man im Internet schöne Videos finden wo Leute wie Big Mick und Robbie McGrath darüber lamentieren.

    Selbst bei den analogen Pulten gab es schon Unterschiede in der Schaltung und ein Herritage war weiten davon weg so zu klingen wie ein XL4. Nun was da heute passiert ist schlicht einfach Marketing. Ein Midas M32 ist ja kein schlechtes Pult. Aber es ist halt kein XL4 und klingt auch nicht so. Der kleine Unterschied im Rauschabstand kann ja gewollt sein, damit der Tester auch was findet. Vielleicht ist ja nur die Firmware anders? Wer weiß das schon. Die Behringer Pulte und die Vorstufen sind ja von guter Qualität. Aber wer behauptet, dass eine M32 Stagebox anders klingt als eine X32 Stagebox lehnt sich schon sehr aus dem Fenster. Und wie ein XL8 oder besser ein XL4 klingt keins von den Dingern. Und das ist auch echt gut so.

    Practice, Practice, Practice

  • URI
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    • 14. Juni 2024 um 23:08
    • #2.014
    Zitat von gert

    Also, um es mal grundsätzlich etwas zu beleuchten. Der gute Ruf des Midas Preamps kommt noch aus der analogen Zeit. Im ganz speziellen zu der Zeit des Pro 40. Und darauf folgend das XL3 bzw, XL4. Die grauen Schiffe. Die Lilalen waren von dieser Technologie nur begrenzt betroffen. Was an den Preamps so beliebt war, war eben nicht die Linearität, sondern das Verhalten im Grenzbereich. Um genau zu sein die harmonischen Verzerrungen, welche es dort gemacht hat. Wer mal auf einem XL4 gemischt hat weiß zum Beispiel, dass es immer extrem gut klang den Kick Kanal voll in die Sättigung zu fahren. Dann hat der nochmal an sagen wir tonaler Qualität gewonnen. Die Preamps haben schön gefärbt, wie man so sagt. Das hat sicher damals zur Musik gepasst, genau wie es vielleicht bei den Lautsprechern, die es so gab, auch geholfen hat. In der digitalen Domain wurde das damals beim XL8 so eingerichtet, dass man die Preamps im DL 431 eben so gebaut hat, dass die Konverter erst ca. 9 db über dem Clip übersteuert haben. Damit wollte man diese Sättigung auch digital nachbauen können. Dazu kam noch das Verhalten der EQ. Die wurden in der Pro Serie digital nachgebaut. Da kann man im Internet schöne Videos finden wo Leute wie Big Mick und Robbie McGrath darüber lamentieren.

    Selbst bei den analogen Pulten gab es schon Unterschiede in der Schaltung und ein Herritage war weiten davon weg so zu klingen wie ein XL4. Nun was da heute passiert ist schlicht einfach Marketing. Ein Midas M32 ist ja kein schlechtes Pult. Aber es ist halt kein XL4 und klingt auch nicht so. Der kleine Unterschied im Rauschabstand kann ja gewollt sein, damit der Tester auch was findet. Vielleicht ist ja nur die Firmware anders? Wer weiß das schon. Die Behringer Pulte und die Vorstufen sind ja von guter Qualität. Aber wer behauptet, dass eine M32 Stagebox anders klingt als eine X32 Stagebox lehnt sich schon sehr aus dem Fenster. Und wie ein XL8 oder besser ein XL4 klingt keins von den Dingern. Und das ist auch echt gut so.

    Lieber Gert,

    es ist ja schön, einen Schwank aus deiner Jugend zu hören, aber irgendwie ist es auch Thema verfehlt,

    weil es geht schon sehr lange um fernsteuerbare Preamps und die sind nunmal anders als analoge mit Poti.

    Deswegen nochmal zur Entwirrung:

    Es gibt in der Digitalen Mischpultwelt von Behringer /Midas drei Sorten von Preamps

    Typ 1: X32/S16S32/SD8

    Typ 2: M32/DL16/DL32

    Typ 3: Pro Pulte/ Heritage D / blaue Stageboxen

    Die ersten beiden hat Anselm Goertz im Vergleich gemessen, heißt gleiche Messbedingungen.

    Das kannst du im PP nachlesen.

    Beide Sorten unterscheiden sich physikalisch,

    daß man da mittels Firmware was anders gemacht habe, ist freundlich gesagt Polemik.

    Den Typ 3 hat Anselm Görtz auch mal gemessen, weit früher in Form einer Pro 2 glaub ich.

    Diese Messungen sind nicht direkt vergleichbar, weil Typ 3 mit 0dB und 45 dB Verstärkung gemessen, während Typ 1/2 mit 0 und 60dB gemessen wurden.

    Man erkennt aber gut den Clip Limiter in der Distortion über Pegel Messung

    und man sieht auch, daß Typ1/2 den Clip Limiter nicht haben.

    Zu den Klangunterschieden hat Guma eine schöne Beschreibung ganz ohne Polemik oder Mission geliefert, die für mich beweist, daß er sich das wirklich angehört hat.

    Bei dir bin ich mir sicher, daß du dir die Mühe nicht gemacht hast,

    was für Pulte willst du denn verkaufen ?

  • floger
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    • 15. Juni 2024 um 01:36
    • #2.015

    Wo genau hat du jetzt Gert widersprochen?

    Außerdem bleibt ein Preamp ein analoges Teil, auch wenn er digital gesteuert wird. Dabei wird lediglich das Poti durch schaltbare Widerstände ersetzt.

  • gert
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    • 15. Juni 2024 um 02:17
    • #2.016

    URI

    Vielleicht hast Du mich falsch verstanden. Ich habe kein Bashing betrieben. Ich wollte nur erklären woher der gute Name von Midas Preamps kommt. Ich kann mir vorstellen das es mittlerweile einige gibt die das garnicht mehr wissen, weil sie das Glück der späten Geburt haben.

    Die erste digitale Stagebox von Midas war die DL431. Die hatte die Möglichkeit am FOH und am Monitor eigene Gains zu fahren. Die konnte auch nur 96khz. Die blauen waren auf jeden Fall die ersten. Die wurden schon gebaut als Midas noch in Kidderminster XL8 gebaut hat.

    Vielleicht hängt Gumas Beobachtung des Verhaltens ja irgendwie damit zusammen.

    PS: Ich habs getestet und ich verkaufe nichts. Finde Deine Anschuldigung aber etwas polemisch.

    Practice, Practice, Practice

    4 Mal editiert, zuletzt von gert (15. Juni 2024 um 06:24)

  • audiobo
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    • 15. Juni 2024 um 02:24
    • #2.017

    Hihi ^^ Da fällt mir was ein:

    Zitat von URI

    Bei dir bin ich mir sicher, daß du dir die Mühe nicht gemacht hast,

    was für Pulte willst du denn verkaufen ?

    Zitat von gert

    Ich hab ja mal in Mischpulte gemacht, da haben wir sowas alles gemacht. Macht lieber nen Grillabend!

  • paho
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    • 15. Juni 2024 um 10:27
    • #2.018

    Die blauen von Midas können nur 45dB Gain , den Rest muss man mit Digital Trim im Pult regeln, sofern man dann mehr braucht. Darum konnte der Anselm nicht mehr Gain messen….

  • julian.e.
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    • 15. Juni 2024 um 12:20
    • #2.019

    Danke gert für die spannende Zusammenfassung der Midas Historie! Toll, dass hier so erfahrene Menschen mitdiskutieren.

  • robert müller
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    • 15. Juni 2024 um 13:55
    • #2.020
    Zitat von paho

    Die blauen von Midas können nur 45dB Gain , den Rest muss man mit Digital Trim im Pult regeln, sofern man dann mehr braucht. Darum konnte der Anselm nicht mehr Gain messen….

    Zumindest die Preamps im X32 und der S32 machen auch nicht mehr Gain. Man kann zwar im Kanal mehr Gain einstellen, aber wenn man sich im Setup die Gain-Page mal anschaut, sieht man, dass alles über +45dB digitaler Trim ist.

    Gilt übrigens auch nach unten, da hab ich aber die Werte gerade nicht im Kopf.

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