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Lautsprecher Belastungs Grenze

  • unbekannt58238
  • 22. Januar 2020 um 14:49
  • unbekannt58238
    Gast
    • 22. Januar 2020 um 14:49
    • #1

    Guten Tag, ich wollte noch einmal auf mein früheres Thema zurückkommen, mit dem ich wahrscheinlich schon so manchem nerve (aufgrund meines niedrigen wissens über Lautsprecher). Da ich Angst habe, dass meine Lautsprecher kaputt gehen schildere ich die Situation nochmal. Ich besitze aktuell die EV ZLX 12 (passiv) mit einer t.amp E800. Dieses Equipment wird auf unserem Faschingswagen benutzt. Die Lautsprecher haben 250 Watt Dauerleistung und 1000 Watt Peak. Zu 99% wird die Endstufe am LImiter laufen und die Endstufe hat 350 Watt, und die Lautsprecher 350 Watt (beide auf 8 Ohm). Die bässe der Lautsprecher werden an einem MIschpult auf so ca. 40 Prozent gestellt, da die Bässe von einem Subwoofer übernommen werden.

    Wenn das so dann alles eingestellt ist, wird doch viel mehr Leistung auf den Hochtöner gegeben oder nicht? Ich habe etwas Angst um meine Lautsprecher, ich bin erst 15 Jahre alt, und 800 € die ich ausgegeben habe sind doich relativ viel. In meinem Letzten Thema schrieb jemand das die Hochtöner irgendwie abgesichert sind mit einer kleinen Glassicherung oder so etwas, kann das jemand bestätigen ?

    Ich bedanke mich für jegliche Antwort

  • TobiasNolle
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    • 22. Januar 2020 um 15:21
    • #2

    Bass limitert und trotzdem bis ans Ende ausgefahrener Amp verschiebt den Bemessungspunkt für die Belastung nach oben,

    das ist auf dauer nicht sonderlich gut für die Kisten.

    Gruß an alle und an Big Määääc

  • unbekannt58238
    Gast
    • 22. Januar 2020 um 16:13
    • #3

    versteh ich nicht ganz, gints das auch in anfänger Sprache ?

  • HenrySalayne
    Verifiziert
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    • 22. Januar 2020 um 18:30
    • #4

    Lass es!

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • unbekannt58238
    Gast
    • 22. Januar 2020 um 18:54
    • #5

    könnten sie ihre Meinung auch begründen ? :(

  • schotte
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    • 22. Januar 2020 um 19:18
    • #6
    Zitat von HenrySalayne

    Lass es!

    Sehe ich genau so ...

    ohne DSP Controller mit passendem Low-Cut zu den Boxen und Limiter da drinnen damit die Endstufe nicht ins Clip geht betreibt man solche Fullrange Geschichten überhaupt nicht weil nicht Betriebssicher. Gerade auf hoch Risiko Veranstaltungen wie "Fasching" oder so wenn DJ-Vollgas gebucht ist und komprimierten MP3 Rotz zum besten gibt und auch kein nüchterner Tontechniker zum aufpassen und als DJ-Rotlicht-Bremse direkt mit fährt. Die EV Boxen sind auch nicht dazu gut die durchgängig wie bei Fasching Stundenlang mit hohen RMS Leistungen zu quälen ( auch wenn mit Controller Betrieb ) weil die Schwingspulen des Chassis und der HT-Treiber dafür zu klein sind. Fährt noch 3x das Strom Aggregat aufm Wagen unkontrolliert im Betrieb runter oder zappelt geht so etwas auch schnell in den Aggregatszustand "Kernschrott" über.

    ;) Schotte

  • Jürgen Klingel
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    • 22. Januar 2020 um 19:29
    • #7

    schotte: 100% Zustimmung!

    @unbekannt58238 :

    Auch wenn Du noch ein paar mal Deinen Usernamen änderst, wird Dir keiner die Absolution für deine unterdimensionierte Budget-Partykeller-PA aufm Faschingswagen erteilen.

    Das Zeug hat einfach zu wenig Reserven, um damit entspannt so eine Veranstaltung fahren zu können. Du könntest mit einem Controller mittels dyn.EQ (so heißt´s beim DCX2496) dafür sorgen, dass die Höhen ab einem gewissen Pegel bedämpft werden, um den HT zu schützen. Das wäre dann der Punkt, wo spätestens leiser gedreht werden muss!

    Das zu erkennen bedarf allerdings auch einer umsichtigen Person...

    Keine Kohle, aber dicke Hose beim Karneval machen wollen, tss, tss...

    "Wer mit den großen Hunden pinkeln will, muss auch das Bein heben können!" 8o

    Immer noch der aktuelle Tipp:

    Miete was Anständiges bei der örtlichen Verleihbude und beteilige Deine Mitstreiter an den Kosten, dann blamierst Dich nicht und alle haben Spaß.

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • HenrySalayne
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    • 22. Januar 2020 um 19:30
    • #8
    Zitat von unbekannt58238

    Zu 99% wird die Endstufe am LImiter laufen

    Wie bereits in deinem anderen Thread gesagt wurde, fehlt dir die Möglichkeit, deine Lautsprecher gegen Überlast zu sichern. Bässe am Mischpult herausdrehen hilft da auch nicht.

    Überlast ist für 99% der defekten Lautsprecher verantwortlich.

    Wenn du kein Geld hast, um dir bessere Technik zu kaufen (und dir fehlt auch das Know-How) oder wenn du kein Geld hast, defekte Lautsprecher zu ersetzen, verbleibt als einzige Möglichkeit, dass du vorsichtig mit deinem Material umgehst. Unterdimensionierte Boxen auf einen Faschingswagen zu stellen und zu warten bis der Limiter leuchtet ist das genaue Gegenteil von "vorsichtig sein".

    Daher: Lass es!

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • unbekannt58238
    Gast
    • 22. Januar 2020 um 19:41
    • #9
    Zitat von Jürgen Klingel

    Du könntest mit einem Controller mittels dyn.EQ (so heißt´s beim DCX2496) dafür sorgen, dass die Höhen ab einem gewissen Pegel bedämpft werden, um den HT zu schützen.


    Habt ihr eine Relativ günstige Empfehlung für so ein Gerät? Möchte auch nicht den billigsten Schrotthaufen haben. Und könnte mir nochmal jemand die genaue Funktion eines solchen Geräte erläutern ? Entschuldigung für meine dummen wahrscheinlich Nervigen Fragen, dennoch ist mir mein Material zu schade das es mir wegen einem Tag abraucht. Wenn ich meine Anlage einstelle, so wie wir sie an Fasching betreiben werden, und ich auf 3/4 am Mischpult aufdrehe, clippt es bei der Endstufe, dann habe ich halt Angst um meine Lautsprecher, da die Endstufe ja dann auf 350 Watt läuft, was 100 Watt zu viel für die Lautsprecher sind oder sehe ich das falsch ? danke

  • unbekannt58238
    Gast
    • 22. Januar 2020 um 19:45
    • #10
    Zitat von HenrySalayne

    Wie bereits in deinem anderen Thread gesagt wurde, fehlt dir die Möglichkeit, deine Lautsprecher gegen Überlast zu sichern. Bässe am Mischpult herausdrehen hilft da auch nicht.


    Das war auch eigentlich nicht gedacht um die Lautsprecher zu schützen, im Low Bereich haben wir ein Doppel 18er, wir nehmen nur die Bässe raus, das die Lautsprecher lauter werden. Den wen der Tieftöner nicht so viel Leistung nimmt bleibt mehr für die Hochtöner und die Endstufe clippt nicht so schnell. Sehe ich das richtig oder ist das dumm ?

  • marce
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    • 22. Januar 2020 um 19:47
    • #11

    Es ist genau so einfach, eine Anlage ohne Limiter kaputt zu bekommen wie eine mit falsch eingestelltem Limiter. Um einen Limiter sauber einstellen zu können braucht es Fachwissen, Messgeräte, Erfahrung, Datenblätter und noch ein bisschen mehr. In ungefähr dieser Reihenfolge.

    Einfach "ein Gerät" kaufen (egal ob günstig oder nicht) und dazwischen hängen funktioniert nicht.

  • yamaha4711
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    • 22. Januar 2020 um 19:49
    • #12

    Ich Reihe mich ein: Lass es!

    Frage: Warum tust du dir oder möchtest du dir das antun. Du hast keine Kohle, lebst auf Sparflamme und stellst dennoch dein vom Mund abgespartes Equipment anderen zur Verfügung?! Warum?

    Faschingswagen bedeutet eine Mehrzahl an Leuten, die da mitmachen. Also macht es im Team (Toll ein anderer machts). Mietet euch für den Tag was ordentliches oder lasst es wegen der KKKK Regel.

    Auch die Idee mit dem Controller ist Unfug, da du eben nicht das KnowHow hast so etwas sinnig zu berechnen und grundsätzlich einzuschätzen.

    Fazit: Lass es!

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • patec
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    • 22. Januar 2020 um 20:19
    • #13

    Ich reihe mich jetzt einmal nicht in die Reihe der warnenden Kollegen ein. Vielleicht ist deren professionelle Sichtweise dem einfachen Equipment und dem Niveau der Veranstaltung nicht ganz angemessen.

    Wenn du keinen Controller hast, ist deine einzige Sicherheit, dass du hin hörst und bei stark verzerrendem Signal den Pegel zurück nimmst.

    Realistischerweise funktioniert das vielleicht am Anfang des Zuges, mit Dauer der Veranstaltung, steigendem Alkoholpegel und steigender Stimmung ist diese Kontrolle irgendwann wirkungslos.

    Was kann also realistischerweise passieren? Bei der Maximalleistung der Endstufe ist es höchst unwahrscheinlich, dass die Tieftöner durchbrennen. Gegen Oberwellen sind sie Tieftöner durch die Passivweiche ein wenig geschützt, da mache ich mir nicht so viele Sorgen.

    Anders sieht es bei den Hochtönern aus. Die sind nicht geschützt und deutlich empfindlicher. Über eine schützende Soffite (Glühbirnensicherung) habe ich jetzt nichts finden können. Es gibt also eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass einer oder beide abrauchen.

    Wie groß ist das Risiko? Eine Ersatzschwingspule kostet nach kurzer Recherche etwa 20$, so dass maximal 40$ an Schaden entstehen können, vorausgesetzt du oder einer deiner Kollegen sind in der Lage, das Teil zu tauschen. Ist kein Hexenwerk. Ein Azubi in einem Elektroberuf ist ja vielleicht in eurer Gruppe dabei.

    Ob du alleine auf dem Schaden sitzen bleibst oder die Gruppe sich beteiligt, liegt einzig an deinen Mitstreitern, eigentlich sollte soviel Solidaritär selbstverständlich sein, so dass jeder mit maximal ein paar Euros dabei wäre. Im Vergleich zu den konsumierten Getränken sicher ein Schnäppchen.

    Also lass dich nicht verrückt machen, sprich vorher mit deinen Kollegen über das Risiko und macht euch einen schönen Tag!

    Vielleicht passt das ja alles so für euch. Wenn ihr hingegen merkt, dass das alles nicht reicht, leiht ihr euch beim nächsten Mal etwas Vernünftiges bei einem beliebigen Verleiher, verteilt die Kosten auf alle und feiert ganz entspannt.

  • rubicon
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    • 22. Januar 2020 um 20:31
    • #14

    Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Mir hat so ein Job vor 40 Jahren auch die (EV) Hochtöner gekostet......!

  • unbekannt58238
    Gast
    • 22. Januar 2020 um 22:58
    • #15

    Vielen dank für deine Antwort, ehrlich gesagt hab ich genai auf diese Antwort gewartet, wenn etwas kaputt gehen würde wegen zu hoher belastung, wäre nur die Scheäwingspule? Außereem wollte ich nich fragen ob das ein Garantiefall wäre, ich habe noch ein Jahr garantie bei Thomann. Thomann schrieb mir das die Endstufe perfekt dimensioniert ist, als ich mir das zeugs Zulegte.

  • yamaha4711
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    • 22. Januar 2020 um 23:04
    • #16

    Autsch!

    Nein, bei Überlastung (mutwillig und mit Vorsatz) wird da nie und nimmer ein Garantiefall draus und ja, ein Experte sieht das auch.

    Des Weiteren: Das Ersatzteil ist nicht mal die halbe Miete. Bitte immer daran denken, dass wenn man es nicht selber machen kann auch noch die Kosten für den Fachmann anzusetzen sind, welcher dann die Reparatur durchführt. Technikerstunde in der Regel jenseits der 80€ pro Stunde oder es gibt halt ne Pauschale. Ich würde bei der Kiste mal um die 100-150 € all inkl. ansetzen, sofern es bei einer durchgebrannten HT Schwingspule bleibt.

    Ob die Endstufe "perfekt" dimensioniert ist... naja. Kann man so und so sehen.

    Und bitte lass vorher mal die Rechtschreibprüfung über deine Texte. Ist ja grausam. Ich bin auch nicht perfekt und vertippe mich ab und an, aber das tut in den Augen weh.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Hanseat
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    • 22. Januar 2020 um 23:17
    • #17

    Was ich bei der ganzen Diskussion überhaupt nicht begreife: Wieso ist es interessant, wie teuer der Ersatz der Schwingspulen ist, wenn deine Anlage wegen Überlastung während des Einsatzes auf dem Faschingwagen ausfällt?

  • patec
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    • 22. Januar 2020 um 23:39
    • #18
    Zitat von yamaha4711

    Nein, bei Überlastung (mutwillig und mit Vorsatz) wird da nie und nimmer ein Garantiefall draus und ja, ein Experte sieht das auch.

    Und auch ohne Mutwillen und/oder Vorsatz wird eine durchgebrannte Schwingspule kein Garantiefall werden. Hier liegt schlicht eine Fehlbedienung vor, die nicht den Herstellervorgaben entspricht. Dass eine Schwingspule kaputt geht, ohne dass sie überlastet wird, ist ein äußert seltenes Ereignis und mir noch nicht vorgekommen. Wenn ich also eine kaputt hatte, dann war sie vorher auch geprügelt worden.

    Das ist also so ähnlich wie ein Handy mit zerbrochenem Display... ;)

    Im Prinzip kann auch mehr kaputt gehen als die Schwingspule (die als Ersatzteil auch gleich mit einer neuen Membran geliefert wird), zum Beispiel Weichenbauteile. Ist mir aber auch noch nicht unter gekommen.

    Es tut den Beschallern hier zwar wahrscheinlich allen irgendwie weh, wenn jemand mit einer gewissen Absicht Equipment abschießt, aber wir bewegen uns hier auf einem äußerst niedrigen Kostenlevel, da kann ich ganz gut mit leben. Hochwertige Lautsprecher werden in der Regel gut gegen Überlast gesichert, und eigentlich gehört gerade an eine von Laien bedienten Anlage ein korrekt eingestellter Limiter zwingend dazu.

    Zitat von marce

    Um einen Limiter sauber einstellen zu können braucht es Fachwissen, Messgeräte, Erfahrung, Datenblätter und noch ein bisschen mehr. In ungefähr dieser Reihenfolge.

    Na ja, ganz so groß ist der Aufwand auf diesem Qualitätslevel nun nicht. Man braucht als Eingangsdaten die Maximalleistung von Endstufe und Lautsprecher sowie den Endstufengain (findet sich üblicherweise in den Manuals, wobei das gerade bei T-AMP schon mal schwierig werden kann) und die Bedienungsanleitung des Controllers. Vielleicht findet sich ja auch ein netter Forumsteilnehmer, der die Parameterberechnung mal kurz übernimmt. Die Notwendigkeit von Messgeräten sehe ich hier nicht, und allzu viel Erfahrung ist auch nicht erforderlich.

  • patec
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    231
    • 22. Januar 2020 um 23:47
    • #19
    Zitat von Hanseat

    Was ich bei der ganzen Diskussion überhaupt nicht begreife: Wieso ist es interessant, wie teuer der Ersatz der Schwingspulen ist, wenn deine Anlage wegen Überlastung während des Einsatzes auf dem Faschingwagen ausfällt?

    Die fällt ja nicht aus, sondern klingt ohne Hochtöner sch..e. Da ich bei deinem Forennamen davon ausgehe, dass dir diese Art von rheinischem Kollektivbesäufnis nicht so vertraut ist, kann ich dir versichern, dass das irgendwann niemand mehr merkt und auch niemanden stört. Das ist Partybeschallung auf aller unterstem Niveau, heutzutage leider meistens nach dem Motto "Hauptsache laut".

    Einmal editiert, zuletzt von patec (22. Januar 2020 um 23:57)

  • marce
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    • 23. Januar 2020 um 06:57
    • #20

    Kleine Anmerkung noch: Die Tieftöner werden vermutlich auch sterben. Derlei Chassis (über)leben davon, daß sie zur Kühlung Bass machen dürfen - wenn Du den wegfilterst kommen nur noch Mids an in einem Pegel ("Endstufe wird clippen bzw. im Max laufen"), deren Strom und damit Abwärme mangels kühlender Luftbewegung nicht abgeführt werden kann.

    Und patec : Ja klar, wenn man alles, was man können und wissen muss "an einen netten Externen Kollegen aka "netterForumsteilnehmer"" auslagert braucht man natürlich kein Fachwissen für's Limiter einstellen - Material-Niveau hin oder her, wenn man nicht weiß was man tut kommt hinten nur (auf irgendein Art und Weise) Mist raus.

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