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Anlage an Stromerzeuger anschließen

  • NutzerohneName89
  • 28. Mai 2020 um 15:19
  • NutzerohneName89
    Gast
    • 28. Mai 2020 um 15:19
    • #1

    Hallo an alle,


    vorab: ich bin kein Forum Typ und kenne mich hier eigentlich auch nicht aus (hoffe habe das richtige Forum genommen!?).

    Jetzt zu meiner Frage:

    Ich möchte demnächst Mal meine Anlage mit in unseren Garten nehmen. Alles soweit ganz easy. Nur das Problem: wir haben kein Stromanschluss.

    Hier mal das Setup

    Lautsprecher:

    2 18" Subs 500w 8Ohm

    2 2/15 400w 8ohm

    Amping:

    1x Tdm 1200 (2x 520w bei 8ohm)

    1x Omnitronic p1500 (2x450w bei 8 Ohm)

    Stromerzeuger:

    1x Bosch Bska 5 ( 5kva Feuerwehr Stromerzeuger)

    1x China Aggregat (2,2kw)

    Getrennt durch eine Behringer Frequenzweiche...

    Hab mir das so gedacht:

    Beide amps und eine Grundlast (1kw) an das Bosch Aggregat. Frequenzweiche, Mischpult und Grundlast (500w) an das China Aggi.

    Soweit müsste das ja gut gehen und ohne Störung laufen. Leider ist die TDM Endstufe ohne Softstart ( extrem hoher Anlaufstrom, ohne Kabeltrommel zwischen Endstufe und Steckdose fliegt beim einschalten die Sicherung zuhause) kann mir nicht vorstellen daß das Aggregat das Schaft ohne das etwas kaputt geht. Habt ihr irgendeine Idee wie ich den Anlaufstrom begrenzen kann?

    Kann sonst etwas durch den Betrieb am Stromerzeuger kaputt gehen?

    Vielen Dank für eure antworten.

  • Tobias Zw.
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    • 28. Mai 2020 um 15:43
    • #2

    Autsch. So much wrong...

    Wenn die Kabeltrommel den Einschaltstrom der Endstufe senkt, IST SIE WOHL NICHT ABGEWICKELT, ODER?

    Kabeltrommeln werden immer ganz abgewickelt!

    Stromerzeuger in der Größenordnung können normalerweise eine kurze Spitze ganz gut abpuffern, das fängt die Schwungmasse des Motors ab. Von solch kurzem Leistungsbedarf geht ein Stromerzeuger auch nicht kaputt, der geht eventuell nur kurz drehzahlmäßig in die Knie, hustet kurz und weiter geht's.

    Da die TDM-Endstufe noch ein konventionelles Netzteil hat, speichert sie ein bißchen Energie und moduliert nicht jeden Bassdrumschlag auf den Netzstrom...

    Ich würde alles, was Musik ist, auf ein Aggregat legen und alles, was nicht Musik ist ("Grundlast"? ...Kühlschränke und Licht?), auf das andere - unter anderem, um zu vermeiden, dass über die Signalverkabelung seltsame Ausgleichsströme auftreten.

    Du schließt ja alle Geräte an einen sternförmigen Potentialausgleich an, ja?

    Mit besten Grüßen Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • secluded
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    • 28. Mai 2020 um 16:27
    • #3
    Zitat von Huebifix

    ohne Softstart ( extrem hoher Anlaufstrom, ohne Kabeltrommel zwischen Endstufe und Steckdose fliegt beim einschalten die Sicherung zuhause)

    ...schon 'mal an einen Einschaltstrombegrenzer gedacht ? Ist 'ne Stecker-Buchse-Kombination, die den Anlaufstrom, bzw. den Einschaltstrom begrenzt, damit die Sicherung bei zu viel zu kurzzeitiger Last beim Einschalten nicht überstrapaziert wird (daher der Name "Einschaltstrombegrenzer" 8o).

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • marce
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    • 28. Mai 2020 um 17:25
    • #4

    Häng das komplette Gerümpel an das Bosch-Aggregat und lass das China-Ding zuhause.

    Ach ja - beim Nachtanken ausschalten nicht vergessen.

  • secluded
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    • 28. Mai 2020 um 17:56
    • #5

    Das China-Ding dann als "Notstromaggregat" für's Notstromaggregat :D:D:D

    Redundanz ist wichtig :saint:

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Online
    yamaha4711
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    • 28. Mai 2020 um 18:55
    • #6

    Konsens.

    China Aggi maximal für Kühlgeräte und Licht.

    Das bessere Aggi für den Ton und nix anderes.

    Das Teilen der Spannungsquelle ist eine sehr schlechte Idee, aus besagtem Grund. Hat Tobias Zw. erklärt.

    Auch besagter Potantialausgleich/Erdungsstab ist essentiall und darf nicht vergessen werden. Am besten die Umgebung des Erdungsstabes vorher ein wenig bewässern.

    Grundlast (reine ohmsche Last) sollte immer um die 10% der maximal Last sein, also bei einem 5 kVA Aggi um die 500 W. Die 5 kVA reichen im übrigen locker für die 2 Amps und das restliche Ton gedönse wie Mischpult etc.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • phlownd
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    • 28. Mai 2020 um 20:14
    • #7
    Zitat von Tobias Zw.

    ..., der geht eventuell nur kurz drehzahlmäßig in die Knie, hustet kurz und weiter geht's.

    Wenn ich das richtig sehe, ist das Bosch-Aggregat ein klassischer Baustrom-Erzeuger. Also nix Sinus, nix Spannungsregelung, nix konstante Frequenz.

    Ich hätte da die Sorge, dass mir die mit dem „Husten“ verbundene Unterfrequenz alle Schaltnetzteile tötet, die mit in dem Stromkreis hängen.

  • marce
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    • 28. Mai 2020 um 20:15
    • #8
    Zitat von yamaha4711

    Die 5 kVA reichen im übrigen locker für die 2 Amps und das restliche Ton gedönse wie Mischpult etc.

    Da würde auch der Chinaböller dafür reichen :) - 2 Amps der < 2kw-Klasse + 'n bisserl Outboard ist die klassische Kleinanlage mit Schuko-Anschluss.

    ... das musikalische Programm dürfte ja nicht aus 50Hz-Dauersinus auf Volllast bestehen. Falls doch - hilft ein Schuko->Speakon-Adapter, da kann man sich die Amps dann sparen.

  • Online
    yamaha4711
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    • 28. Mai 2020 um 22:45
    • #9

    Nun, bei dem chinesen Atomkraftwerk habe ich doch ein wenig mehr bedenken, was die "Sauberkeit" der erzeugten elektrischen Energie angeht. Wenn es aber die Leistung sauber bringt, dann würde auch dies reichen. Freilich.

    Und was den Schuko auf Speakon Adapter angeht, jo. Kann man so machen. Zumindest flattert dann die Hose inklusivem netten Feuerwerk.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • NutzerohneName89
    Gast
    • 29. Mai 2020 um 21:01
    • #10

    Vielen Dank für die ganzen antworten. Jo, Schuko auf Speakon ist eine gute Idee, eine VDE Abnahme werde ich wahrscheinlich nicht bekommen ?.

    Dachte ich mache das mit 2 Aggis um eben Schaltnetzteil usw vor den Spannungsspitzen zu schützen. Nur weil das Ding von Bosch ist muss der strom weder groß geregelt oder sonstiges sein (wird er auch kaum) .

    Gerade bei Liedern mit harten Bassschlägen habe ich halt bedenken was mit den Spannungsspitzen bzw der Frequenz passiert. So schnell wie die Leistung benötigt wird kann der Motor nicht richtig nachregeln. Er gibt zwar Gas, bis der Motor auf Drehzahl kommt wird aber schon wieder keine Last abgenommen. Sprich: kein Abnehmer aber eine höhere Frequenz und Spannung (die Frequenz wird über die Motordrehzahl geregelt).

    Achso und für Tobias: Eine Grundlast wird Verwendet um gerade solche Spannungsspitzen besser abzufangen. Fraglich ist natürlich der Wirkungsgrad..

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    • 29. Mai 2020 um 21:33
    • #11

    EInfach nö und kopfschüttel.

    Zitat von Huebifix

    um eben Schaltnetzteil usw vor den Spannungsspitzen zu schützen.

    Genau das machen Schaltnetzteile schon von Grundauf. Die Elektronik regelt das alles aus, von 110 V und darunter bis zu 250 V und evtl. darüber.

    Ein konventionelles Netzteil macht dies nicht, da der Trafo eine fest "Übersetzung" hat. Das muss dann alles der Spannungsregler dahinter machen und die sind dann oftmals überfordert.


    Zitat von Huebifix

    Liedern mit harten Bassschlägen habe ich halt bedenken

    Warum? Eine vernüftige Endstufe mit einer entsprechend dimensionierten Pufferbank aus Elkos wird das spielend ausregeln. Wenn dem nicht so wäre, dann würde bei manchen Endstufen pausenlos die Sicherung fliegen und so schnell könnte auch kein öffentliches Stromnetz darauf reagieren.

    Aus diesem Grund klingt eine günstige Endstufe gerade im Bassbereich fad und lasch, im Vergleich zu einer Endstufe mit vernüftigem Netzteil und damit vernüftiger Pufferbank.

    Lies dich mal in die Basics ein.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • verstärkerberserker
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    • 30. Mai 2020 um 11:23
    • #12
    Zitat von yamaha4711

    Genau das machen Schaltnetzteile schon von Grundauf. Die Elektronik regelt das alles aus, von 110 V und darunter bis zu 250 V und evtl. darüber.

    Ein konventionelles Netzteil macht dies nicht, da der Trafo eine fest "Übersetzung" hat. Das muss dann alles der Spannungsregler dahinter machen und die sind dann oftmals überfordert.

    Sehr gut beschrieben!

    Auch wenn ich nie selbst in Material investiert habe, besitze ich eine Beschallungsanlage, die ich der "Dorfjugend" im Wohnort zur Verfügung stelle. Die läuft regelmäßig an den übelsten Agregaten. Die alte 2000er LAB interessiert das nicht im geringsten, was da rein geht. Allerdings kann es schon mal passieren, dass das Agregat stirbt (weil der Amp bei weniger Spannung noch mehr Strom zieht).

    Ein normales "Baustellenagregat" ohne viel drum rum hat einen einfachen Synchron Generator. Der hat erst mal kein Problem mit kurzfristiger Überlastung. Natürlich kommt der Motor da nicht mit.

    Der Ansatz mit dem 5kW Agregat, was ja theoretisch überdimensioniert ist, ist da recht gut.

    Ich persönlich bin mir nicht sicher, ob die Grundlast wirklich hilft. Wichtiger finde ich die Überdimensionierung wegen der größeren Schwungmasse.


    Bei guten Schaltnetzteil Amps sehe ich die größte Gefahr für das Agregat.

    Die fette Kupferbombe (Crown Reference) die ich noch besitze, würde ich nie an so einem Teil anschließen.

    Die Inverter Agregate, die einen sehr sauberen Sinuns und eine gleichbleibende Nennspannung liefern können, kommen mit kurzen Spannungsspitzen im Bereich der Nennleistung übrigens auch nicht gut zurecht. Überlastung (Einschaltstrom) können die schon gar nicht und müssen deshalb noch viel mehr überdimensioniert werden.

    ...Holz ist braun!

  • phlownd
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    • 30. Mai 2020 um 12:24
    • #13

    Ich hab vor längerer Zeit dieses Thema mit recht ähnlichem Inhalt erstellt und anhand der Antworten viel gelernt.

    Lohnt sich vermutlich, da nochmal reinzuschauen.

  • floger
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    • 31. Mai 2020 um 10:30
    • #14
    Zitat von Tobias Zw.

    Wenn die Kabeltrommel den Einschaltstrom der Endstufe senkt, IST SIE WOHL NICHT ABGEWICKELT, ODER?

    Kabeltrommeln werden immer ganz abgewickelt!

    Da würde ich mal beidem widersprechen.

    Warum sollte sich am Strom etwas ändern wenn die Kabeltrommel aufgewickelt ist? Falls du auf die Induktivität raus willst, die gibt es bei einer bifilaren Wicklung nicht.

    Warum soll man eine Trommel immer ganz abwickeln? Eine zulässige Kabeltrommel hat immer einen Aufdruck mit der maximalen Belastung im auf- und abgewickelten Zustand und eine Thermosicherung. Dass man an die aufgewickelte Trommel keinen Wasserkocher anschließt sollte klar sein.

  • Tobias Zw.
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    • 31. Mai 2020 um 14:37
    • #15
    Zitat von floger

    Warum soll man eine Trommel immer ganz abwickeln? Eine zulässige Kabeltrommel hat immer einen Aufdruck mit der maximalen Belastung im auf- und abgewickelten Zustand und eine Thermosicherung. Dass man an die aufgewickelte Trommel keinen Wasserkocher anschließt sollte klar sein.

    Hi Floger,

    Danke für die durchaus richtigen Anmerkungen!

    Dazu mein Gegenargument aus der Praxis:

    Die Anzahl der Nutzer, die die Leistung der an den Kabelwickler angeschlossenen Geräte aufaddiert und gegen den auf dem Typenschild angegebenen Wert abgleicht, dürfte wohl eher überschaubar sein... ;) ...und wahrscheinlich ist deren Nummer identisch mit denen, die sich vor dem Einsatz einer Kabeltrommel überhaupt Gedanken machen.

    Oder anders ausgedrückt: Korrekt bedient, fangen auch aufgewickelte Kabeltrommeln nicht an zu schmoren. Die Praxis zeigt aber immer wieder verschmorte Kabeltrommeln, weil sie nicht korrekt bedient werden.

    Folgerung: Insbesondere Nicht-Elektrofachkräfte müssen einfach dazu gebracht werden, die Trommeln immer komplett abzuwickeln, um das Risiko durch Fehlbedienung zu senken.

    Beste Grüße Tobias Zw.

    Äch bän wäder do.

    http://www.tobiaszweckerl.de

  • Jürgen Klingel
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    • 31. Mai 2020 um 15:35
    • #16

    Dem Laien gehört einfach eingebläut: "Wenn Du mehr als Deine Heckenschere für Dauerbetrieb anschließen willst...WICKEL DAS DING AB!" ;)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • madmax
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    • 31. Mai 2020 um 20:55
    • #17

    Ach was soll denn im Garten groß passieren.

    Es raucht und stinkt ein wenig.

    Bevor das Ding Feuer fängt, ist der Draht entweder an einer Stelle durchgebrannt oder hat Kurzschluss gemacht. *finger

    Achtung; DAS WAR SPAß !!

    Mal abgesehen davon; das ich nixx von meinem Equipment an eine solche Kafffeemühle anklemmen würde; kommts doch letzendlich drauf an, wieviel Krach Er im Garten machen will.

    Limiter sind die Nachbarn, denen schon das ratternde "Aggregat" auf'n Sack gehen wird...;)

    Never stop a running System

  • NutzerohneName89
    Gast
    • 31. Mai 2020 um 23:23
    • #18
    Zitat von yamaha4711

    Lies dich mal in die Basics ein.

    Wenn ich Lust hätte mich mit sowas zu beschäftigen würde ich mir das hier nicht antun. Man kann ja nicht alles wissen und dafür gibt es ja auch Foren.

    Also: nach viel hin und her bin ich jetzt zu dem Entschluss gekommen mir einfach noch ein paar Kabeltrommeln mehr kaufe, die alle aufgewickelt in Reihe einzustecken und dann 3kw Last dürber laufen lasse. Als Kabel nehme ich natürlich kein H07BQ-f 3G2,5 sondern H05 VV-F 3G1,5..

    Natürlich nur Spaß. Aber auch wenn ich eine Kabeltrommel komplett aufgewickelt lasse kann ich eine amp drüber laufen zu lassen. Bei 40m 3G2,5 darf man laut Hersteller (Elektron Berlin) 1450w laufen lassen. Das bekommt meine amp nie auf Dauer hin.

    Ende vom Lied. Ich Kauf noch ein paar Trommeln und hohl mir beim Bauer Strom. Sind sie ca 250m..

    Und bitte. Lasst es gut sein. Mit eurem Spannungsabfall und Verspätetem Sicherungsanspruch. Ich bin auch nicht blöd und habe das Rad auch nicht neu erfunden ?.

  • Jürgen Klingel
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    • 1. Juni 2020 um 00:08
    • #19

    Mach das, viel Spaß mit der flackernden Partybeleuchtung bei jedem Bass-Schlag *finger

    *Ironie an*

    Wer Angst vor Unterspannung und Schwankungen bei einem Aggregat hat, legt sich halt nen Viertelkilometer Strippe durch die Prärie. Auf im Fehlerfall verspätet auslösende Automaten oder nicht auslösende Schmelzsicherungen ist dann auch geschissen.

    *Ironie aus*

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Online
    yamaha4711
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    • 1. Juni 2020 um 07:57
    • #20
    Zitat von NutzerohneName89

    Wenn ich Lust hätte mich mit sowas zu beschäftigen würde ich mir das hier nicht antun. Man kann ja nicht alles wissen und dafür gibt es ja auch Foren.

    Kopfschüttel. Niemand möchte dir was Böses und so ein bisschen neues Grundlagenwissen, wenn man so etwas macht, ist sicher nicht verkehr. Im Forum kannst du ja dann hinterfragen ob das eine oder andere sinnvoll ist oder nicht.

    Ich bin da dann mal raus.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

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