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  4. Verstärker

The T.Amp TSA 4-700 richtig brücken

  • testt25
  • 22. Dezember 2020 um 21:19
  • Jürgen Klingel
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    • 29. Dezember 2020 um 01:06
    • #21

    4 Ohm gebrückt im Prügelbetrieb macht bei dem Verstärker wenig Spaß und das bekommt ihm auch nicht!

    Welche Subs möchtest Du denn befeuern?

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • testt25
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    • 29. Dezember 2020 um 12:38
    • #22
    Zitat von HaDe

    Hallo,

    ich habe schon einige dieser TSA 4-700 nach verschiedenen Defekten wieder instandgesetzt und kann

    nur sagen das man diese Endstufen nicht 4 Ohm gebrückt betreiben sollte, auch wenn es in der Beschreibung steht. Es ist einfach ein preiswertes Gerät mit allen den damit verbundenen Vor- und Nachteilen. Abgesehen davon das die Endstufe im gebrückten 4 Ohm-Betrieb nicht klingt, wie soll sie das auch können bei den verbauten Komponenten, "you get what you pay". Beschaff dir für diese Zwecke je nach Geldbeutel lieber ein gebrauchtes "Eisenschwein" das 4 Ohm in Brücke sauber wiedergeben kann, das macht dann viel mehr Spaß, auch für die Ohren. Ich hätte noch eine

    gebrauchte Studiomaster AX 3500, die kann und macht alles was du brauchst, würde ich aus alters-

    und bandscheibentechnischen Gründen günstig abgeben. Ist mit 3-fach Class H und einem 2 KW-

    Ringkerntransformator ausgestattet und hat sogar eine 2-Weg-Weiche integriert.

    Hier ein Link mit den technischen Daten:

    http://www.music-filibe.com/webshop/produc…er-2x1100W.html

    Gruß Holger

    Alles anzeigen

    Hängen diese Defekte mit den Brücken zusammen? Was waren die gängigsten Defekte? Ich habe die Endstufe schon Jahre ohne Probleme...
    Wie gesagt ich betreibe diese Endstufe (im Brückmodus) derzeit nur als Übergangslösung. Danke für dein Angebot, aber auch deine Endstufe müsste ich brücken. Ist das hier nun vergleichbar mit den Problem oder nicht?
    Was ist der Unterschied zwischen der Studiomaster AX 3500 und der Proline 3000? Die Proline 3000 ist sicherlich bassstabiler, da sie einen 5kW Trafo besitzt. Da tendiere ich viel lieber zu dieser.


    Zitat von Jürgen Klingel

    4 Ohm gebrückt im Prügelbetrieb macht bei dem Verstärker wenig Spaß und das bekommt ihm auch nicht!

    Welche Subs möchtest Du denn befeuern?

    Diesen hier: https://www.l-acoustics.com/en/product/ks28/

  • phlownd
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    • 29. Dezember 2020 um 13:14
    • #23
    Zitat von testt25

    Diesen hier: https://www.l-acoustics.com/en/product/ks28/

    Da besteht durchaus eine gewisse Schieflage zwischen Antrieb und Abtrieb ^^

    Hast Du denn die richtigen Presets für den KS28? Bzw., was ist nach der Übergangslösung geplant? LA12X?

  • testt25
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    • 29. Dezember 2020 um 14:58
    • #24

    Zwecks einem Sub zahlt sich die LAX12 nicht aus, die könnte 3 Subs mehr davon betreiben...

    Deshalb eines nach dem anderen um das optimalste für mich zu finden.

    Presets? Eine DCX2496 regelt Frequenzmäßig alles und mit einem eingestelltem Limiter. Mehr brauch ich da nicht. Weitere Features von der LAX12 sind zwar nice aber das brauche ich nicht unbedingt.

    Deshalb klingt eine Proline 3000 eigentlich optimal als fixes Setup.

  • ERICH
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    • 29. Dezember 2020 um 16:32
    • #25

    Ist der Basswürfel vom LKW gefallen oder warum muss dieses doch Recht edle Gerät mit dem billigst möglichen Amp verheiratet werden?

    Diese ganzen braunen Schachteln machen doch erst wirklich Sinn, wenn der Systemgedanke dahinter (den man reichlich mit bezahlt) genutzt wird.

  • testt25
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    • 29. Dezember 2020 um 16:42
    • #26

    Ich will mein Setup Stück für Stück aufbauen, aber keiner gibt mir Antworten auf meine Fragen... Typisch Internet

    Klar ein Raveland Verstärker reicht für das Ding ;)

  • Jürgen Klingel
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    • 29. Dezember 2020 um 17:08
    • #27

    Nicht quengeln, konkret fragen!

    Du willst Absolution für Dein Ansinnen, die zu schwachen, genannten T-Amps als probate "vollgasfeste" Endstufe für einen amtlichen Sub zu verwenden?

    Die wird es hier nicht geben!

    Ein wirklich brückbarer Verstärker, dessen Netzteil und Ausgangsstufe genug Strom-Lieferfähigkeit besitzt, erkennt man an der (annähernden) Verdopplung der Ausgangsleistung von 4 Ohm ---> 8 Ohm Anschluss. Gleiche Spannung, bei halber Impedanz = doppelter Strom = doppelte Leistung.

    Kommt weniger raus, liefert die Endstufe auf Grund interner Beschaltung, zu schwachem Netzteil, Begrenzung etc. bei halber Impedanz und Vollaussteuerung eben weniger Spannung. Da diese Begrenzung aber erst dann einsetzt, wenn die Schaltung nicht mehr Strom liefern kann, klingt das Ganze bis zu diesem Punkt noch fein und dann - verhindert bestenfalls ein Limiter, dass die Signalform "eckig" wird (Gleichspannungsanteil = Speakerkiller)

    Dann kommt der Effekt zum Tragen, dass den Subs "etwas fehlt" weil der Amp keinen Dynamikspitzen-Strom mehr zu liefern imstande ist!

    Hast Du aber eine Endstufe mit, sagen wir 30% mehr RMS-Leistung, als die Subs vertragen, kann der Limiter im DCX den Amp im grünen Bereich halten und mit unverzerrtem Signal die Membranen kontrollieren.

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • HaDe
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    • 29. Dezember 2020 um 19:47
    • #28

    Hallo,

    die meisten Defekte der TSA`s bezogen sich auf das Schaltnetzteil, das ist schlichtweg mit günstigen Komponenten aufgegebaut und darum auch störanfällig und der Belastbarkeit sind dementsprechende Grenzen gesetzt. Ausserdem ist es abgekupfert. Die Endstufenmodule sind eher unauffällig. Im Dauerbetrieb, z.B. Gastronomie, überdauern die verbauten Elektolytkondensatoren nicht einmal die Garantiezeit. Wenn deine TSA gut läuft, seih froh, du hast Glück.

    Klar musst bei deinem Doppel-18er auch die Studiomaster brücken, aber im Gegensatz zur TSA ist die dafür technisch auch sauber ausgelegt. Ein Blick unter die Haube verrät einem auch warum. Endstufen ab 2 KW pro Kanal an 4 Ohm Kanal kosten dann richtig Geld wenn sie transportierbar sein sollen.

    Gebraucht gibt`s da auch von QSC, Crown, Crest usw. sehr schöne Sachen, oder was aus Spanien. Die Proline ist sicher keine schlechte Endstufe, aber das kg/Watt-Verhältnis wäre mir persönlich zu heftig. Für Festinstallationen ist das ok, aber on the road? Ich kann mir auch nicht vorstellen das der verbaute Ringkern-Transformator 1-phasig 5 KW leisten soll!? Wie gesagt, die Qualität der Komponenten ist wichtig, nicht nur die Quantität, und auch bei Ringkerntransformatoren und Elektrolytkondensatoren gibt es ganz schöne Qualitätsunterschiede. Am besten wäre da natürlich ein Hörtest, deine hochwertige

    Bassbox würde da sicher ganz schnell die Spreu vom Weizen trennen.

    Gruß Holger

  • HenrySalayne
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    • 29. Dezember 2020 um 21:25
    • #29
    Zitat von Jürgen Klingel

    dass die Signalform "eckig" wird (Gleichspannungsanteil = Speakerkiller)

    Dann kommt der Effekt zum Tragen, dass den Subs "etwas fehlt" weil der Amp keinen Dynamikspitzen-Strom mehr zu liefern imstande ist!


    Hast Du aber eine Endstufe mit, sagen wir 30% mehr RMS-Leistung, als die Subs vertragen, kann der Limiter im DCX den Amp im grünen Bereich halten und mit unverzerrtem Signal die Membranen kontrollieren.

    Ohh, bitte nicht diese ollen Kamellen. Es sollte doch nun wirklich hinreichend bekannt sein, dass Clipping Lautsprechern und ganz sicher Subwoofern schnurzpiepegal ist. Leistung macht den Unterschied und einen Gleichanteil hat ein clippendes Signal ganz bestimmt nicht. Und auch müssen Verstärker nicht überdimensioniert sein. Man kann so einen KS28 auch ganz passabel mit einem Kopfhörerverstärker betreiben - dann ist er eben ein kleines bisschen leiser. ;)


    testt25

    Du hättest dir wahrscheinlich für den Preis eines KS28 auch ganz nette andere Lautsprecher kaufen können inkl. eines schönen Verstärkers. Naja, sei 's drum, immerhin ist das Ding recht wertstabil.

    Wie du den restlichen Beiträgen bereits problemlos entnehmen konntest:

    - ist die TSA 4-700 ein günstiger Verstärker ohne große Reserven

    - solltest du nicht zu viel vom Brückenbetrieb erwarten, weil irgendwann auch einfach das Netzteil Servus sagt

    - ist es deinem Subwoofer egal, wie viel Saft die Endstufe theoretisch liefern könnte - man könnte auch einfach nicht so laut drehen

    - nimmst du am besten einen anderen Verstärker mit mehr "brrrr" dahinter.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • TomyN
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    • 29. Dezember 2020 um 22:24
    • #30

    Klar, jede Endstufe clippt zu 100% symetrisch, gerade wenn die Strombegrenzung greift...

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • HenrySalayne
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    • 29. Dezember 2020 um 23:08
    • #31
    Zitat von TomyN

    Klar, jede Endstufe clippt zu 100% symetrisch, gerade wenn die Strombegrenzung greift...

    Ich weiß ja nicht, was man bei dir für Signale durch die Endstufen jagt, aber es ist hoffentlich kein perfekt symmetrischer und unendlich langer Sinus, der dann clippt (naja, gut, bei Messsignalen durchaus vorstellbar ;)). Wir kennen doch beide die Mär vom bösen Rechtecksignal mit seinen Gleichspannungsanteilen, das unterdimensionierte Endstufen zu wahren Serienmördern macht.

    Machen wir uns mal nichts vor: Lautsprecher die durch Clipping gestorben sind und nicht durch Überlastung (und von einer stärkeren Endstufe "gerettet" worden wären) sind wahrscheinlich genauso zahlreich anzutreffen, wie Menschen, die schon einmal einen Fuß auf den Mond gesetzt haben.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • treibsand
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    • 30. Dezember 2020 um 10:27
    • #32

    Na, na, na, na - vergessen wir hier gerade, daß auch der Dämpfungsfaktor beim Clipping ziemlich für'n Podex ist?!?

    Inder Summe ist -gerade bei diesem etwas asymmetrisch angesetzten Paar Sub/Amp)- Clipping für keine der Komponenten vorteilhaft. Nicht nur, weil's scheisse klingt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • testt25
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    • 3. Januar 2021 um 11:46
    • #33
    Zitat von Jürgen Klingel

    Nicht quengeln, konkret fragen!

    Du willst Absolution für Dein Ansinnen, die zu schwachen, genannten T-Amps als probate "vollgasfeste" Endstufe für einen amtlichen Sub zu verwenden?

    Die wird es hier nicht geben!

    Ein wirklich brückbarer Verstärker, dessen Netzteil und Ausgangsstufe genug Strom-Lieferfähigkeit besitzt, erkennt man an der (annähernden) Verdopplung der Ausgangsleistung von 4 Ohm ---> 8 Ohm Anschluss. Gleiche Spannung, bei halber Impedanz = doppelter Strom = doppelte Leistung.

    Kommt weniger raus, liefert die Endstufe auf Grund interner Beschaltung, zu schwachem Netzteil, Begrenzung etc. bei halber Impedanz und Vollaussteuerung eben weniger Spannung. Da diese Begrenzung aber erst dann einsetzt, wenn die Schaltung nicht mehr Strom liefern kann, klingt das Ganze bis zu diesem Punkt noch fein und dann - verhindert bestenfalls ein Limiter, dass die Signalform "eckig" wird (Gleichspannungsanteil = Speakerkiller)

    Dann kommt der Effekt zum Tragen, dass den Subs "etwas fehlt" weil der Amp keinen Dynamikspitzen-Strom mehr zu liefern imstande ist!

    Hast Du aber eine Endstufe mit, sagen wir 30% mehr RMS-Leistung, als die Subs vertragen, kann der Limiter im DCX den Amp im grünen Bereich halten und mit unverzerrtem Signal die Membranen kontrollieren.

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    Genau von dem rede ich die ganze Zeit... ich stimmen dir ja vollkommend überein, deshalb würde eine Proline mit knappen 30% höherer Leistung top passen.

    Zitat von HaDe

    Hallo,

    die meisten Defekte der TSA`s bezogen sich auf das Schaltnetzteil, das ist schlichtweg mit günstigen Komponenten aufgegebaut und darum auch störanfällig und der Belastbarkeit sind dementsprechende Grenzen gesetzt. Ausserdem ist es abgekupfert. Die Endstufenmodule sind eher unauffällig. Im Dauerbetrieb, z.B. Gastronomie, überdauern die verbauten Elektolytkondensatoren nicht einmal die Garantiezeit. Wenn deine TSA gut läuft, seih froh, du hast Glück.

    Klar musst bei deinem Doppel-18er auch die Studiomaster brücken, aber im Gegensatz zur TSA ist die dafür technisch auch sauber ausgelegt. Ein Blick unter die Haube verrät einem auch warum. Endstufen ab 2 KW pro Kanal an 4 Ohm Kanal kosten dann richtig Geld wenn sie transportierbar sein sollen.

    Gebraucht gibt`s da auch von QSC, Crown, Crest usw. sehr schöne Sachen, oder was aus Spanien. Die Proline ist sicher keine schlechte Endstufe, aber das kg/Watt-Verhältnis wäre mir persönlich zu heftig. Für Festinstallationen ist das ok, aber on the road? Ich kann mir auch nicht vorstellen das der verbaute Ringkern-Transformator 1-phasig 5 KW leisten soll!? Wie gesagt, die Qualität der Komponenten ist wichtig, nicht nur die Quantität, und auch bei Ringkerntransformatoren und Elektrolytkondensatoren gibt es ganz schöne Qualitätsunterschiede. Am besten wäre da natürlich ein Hörtest, deine hochwertige

    Bassbox würde da sicher ganz schnell die Spreu vom Weizen trennen.

    Gruß Holger

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    Ah ok, danke für die genauen Infos. Ich werde sowieso mich nicht ans Limit drängen, 2 Dezibel weniger und das Netzteil ist schon um einiges mehr entlastet.

    Ja wäre für eine Festinstallation, daher wäre das Gewicht egal. Tja ich kann es nicht 100%ig behaupten dass es 5kW sind, aber laut Profis im Forum schon. So wie du sagst, man muss schon mehrere Inhaltliche Qualitätsunterschiede beachten, finde aber es schwierig hierbei zu sortieren. Das steht eben mal nicht so im Technischen Datenblatt, man muss da schon mehr und genauer googeln.

    Ich bin nun noch auf die Marke Dynacord aufmerksam geworden. Wie findet ihr die?

    Zwei Modelle würden mich dabei interessieren: SL 2400 und L3600FD DSP
    Sind hier die inneren Werte gut? Oder besser als bei der Proline? Stimmen die Leistungsangaben? Klingen relativ viel für das Geld.
    Welche von den zwei Modellen ist Spannungsstabiler, sprich "Generatorbetriebfreudiger"?

  • Dodi
    Verifiziert
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    • 3. Januar 2021 um 12:10
    • #34

    Betrieb an einem Genertor ist eine ganz andere Schublade. Da ist der Generator der entscheidende Faktor. Fängt schon beim Arbeitsprinzip an. Für Schaltnetzteile nur Inverter.

    Alte Eisenschweine sind da etwas unempfindlicher.

    Gibt da in der Rubrik Strom entsprechende Themen zum Nachlesen.

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