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Systemumstellung Amping Erfahrung gesucht

  • AWF
  • 17. Mai 2022 um 12:11
  • AWF
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    • 21. Mai 2022 um 12:24
    • #41

    Ich hatte gerade ein Gespräch mit Herrn Brünniers, der wies mich auf die Ausschwingverhalten hin, welche bei jeder Endstufe anders mit dem Treiber harmoniert.

    Da mir die Dynamik der Vortex4 an den NTLW5000 schon gut gefiehl, suche ich ähnliches Verhalten, nur dass ich nicht mehr zwei Treiber an einer V4 in Monobrücke fahren muss!

    Bei den Topboxen betrieben mit den JBL MPA1100 auf 2x RCF12n405 oder wie früher 18sound gefiehl mir gerade gut, dass die Transienten etwas weicher angeschoben wurden.

    So bekam ich mehr Lautstärke heraus ohne dass die Box undynamischer war.

    Bestimmt klingt das etwas widersprüchlich :-/ Ich denke das liegt am Ausschwingverhalten, was die JBL einfach für den Treiber schon gut macht. Wer sich mit der verbauten Elektronik besser auskennt als ich wird dafür bestimmt eine einfache Erklärung haben.

    Ich schreibe meine Eindrücke, da ich nicht nur zusehen möchte, dass die Wattangaben zusammenpassen. Der Hörgenuss soll weiterhin nicht schlechter werden ;)

  • AWF
    Beiträge
    39
    • 21. Mai 2022 um 14:00
    • #42
    Zitat

    Im Prinzip ist deine Lage so:

    Du willst viel Basss; hast aber keine Kohle für einen professionellen Amp.

    Einen weniger Professionellen; wie etwa einen 14000 Clon (von denen es vermutlich mehr gibt als Originale) willst du aber auch nicht...

    Ich weiß nicht was mir das an Informationen liefern soll! Zudem, Nein, wenn ich ein budget vorgebe heißt das nicht, dass ich nicht mehr ausgeben würde. Es muss nur sinnvoll angelegt werden und zum Ziel führen.

    Ich möchte auch keine extra Diskusion über Chinaclone führen, bei denen der Großteil der Kollegen doch sowieso ihre feste Meinung haben! Ich würde soetwas auch nur für Hobby, privat ausprobieren, ohne jetzt etwas schlecht zu reden zu wollen!

    Die Amps die für mich in Frage kämen auch rein finanziell habe ich mit Preisangaben genannt.

    Weitere Amps sind hier im Forum dazugekommen.

    Einzigallein die Höllstern 20.4 steht nicht zur Auswahl, da es keine gebrauchten auf dem Markt zu finden gibt und zum Neupreis tatsächlich nicht im Rahmen liegt.

  • MRspeaker
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    • 21. Mai 2022 um 15:36
    • #43

    Hol dir doch bei uns zwei gebrauchte Q14, dann ist eine gewisse Redundanz gegeben und alle sind Happy :)

    Den Amp kannst du per USb so einstellen, dass er mehr als 16A aus dem Netz saugen darf und dann kannst du damit prügeln bis der Arzt kommt. Der limitiert nicht mehr und nimmt was er braucht.

    Das geht dann so weit, dass er im laufendem Betrieb Lautsprecher abfackelt. - Das hatten wir schon bei einem Kunden der den Amp etwas unterschätzt hat g****. Den Amp juckt das herzlich wenig und zur not sind auch Schutzschaltungen verbaut.

    Also für seine Leistungsklasse halte ich ihn für brauchbar. :)

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • 4Art
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    • 21. Mai 2022 um 16:33
    • #44

    Vielleicht lohnt es sich, wenn Du mal nach jemandem suchst, der die Ram Audio PI4-10k kennt. Datenmässig müsste das hinkommen. Leider habe ich noch keine in freier Wildbahn gesehen… Lieferbar scheint sie zu sein - zumindest steht das so auf der Jobst Audio Website.

  • MRspeaker
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    5.030
    • 21. Mai 2022 um 17:47
    • #45

    Ram Audio baut auch brauchbare Amps.

    Auch alte DQL / DQX / Bux Serien, waren alles Arbeitstiere.

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  • Walgesang
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    • 21. Mai 2022 um 23:24
    • #46
    Zitat von 4Art

    Vielleicht lohnt es sich, wenn Du mal nach jemandem suchst, der die Ram Audio PI4-10k kennt. Datenmässig müsste das hinkommen. Leider habe ich noch keine in freier Wildbahn gesehen… Lieferbar scheint sie zu sein - zumindest steht das so auf der Jobst Audio Website.

    Die Pi4k6 hatte ich mal hier zum testen, das war bei Adam Hall sehr unkompliziert möglich.

    Klanglich schwierig einzuordnen, da die im Hochton 1-2db Abfall hat im Vergleich zu anderen Endstufen, dadurch klang die immer weniger gut.

    An Bässen hab ich die nicht getestet.

    Muss die Tage noch mal die Messungen raus kramen.

    Preislich absoluter Kracher, Verarbeitung gut, ansonsten unauffällig.

    Wie weiter vorne schon gesagt würden die aktuellen MC2 Deltas die meißten Anforderungen erfüllen.

  • test
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    • 22. Mai 2022 um 11:35
    • #47

    hier gilt die regel wie überll: in einer preislage unterscheiden sich die produkte nicht wesentlich. zweites problem hier gut sichtbar: viele leute, viele meinungen :)

    http://www.crystal-hannover.de
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  • Ton Heini
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    • 22. Mai 2022 um 14:33
    • #48
    Zitat von AWF

    2 Kanäle für BR-LS mit NTLW5000 (1800W/4000WPeak 8Ohm) Infrabass


    NTLW5000 gibt es aktuell entweder als 18er oder 21er

    Zitat von AWF

    Ja es wurden 6 aktive JBL Bässe gegen 8 neue 15er mit Amping und Controllern getauscht, aber das wollte ich hier nicht diskultieren.

    Hier steht was von 15er??? Google findet auch keine 15NTLW5000.

    Als 15er gibt es aktuell den 15NTLW3500 mit 900W/1800W Peak.


    Die Speaker gibt es auch in 4Ohm Versionen. Wäre das bei den geforderten Leistungen nicht Sinnvoller?

    Einmal editiert, zuletzt von Ton Heini (22. Mai 2022 um 15:38)

  • AWF
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    • 23. Mai 2022 um 02:26
    • #49

    Die RAM Audio tät mich sehr interessieren.

    An Bässen interessiert ein Höhenabfall nicht groß sondern eher wie tief sie geht :)

    Walgesang, was hast du gemessen, nur die Amplitude auf Noise?

    Die Q14 ist, da sie nicht zu brücken geht, zumindest laut Leistungsdaten mit 4x2520W@4Ohm und 4x1380W@8Ohm für die 18NTLW5000 nicht gerecht.

    Was dann noch herauskommen wird, wenn ich den Amp höher absichere müsste man messen. Die Endstufe wäre mir vll. trotzdem eine Hilfe, da sie genug Leistung für meine Outfills ect. hätte um wiederum HEs zu sparen.

    Ich denke hier wurden genügend Endstufen genannt, welche ich nicht alle gegenhören kann, leider! Ich hatte auf etwas mehr Erfahrungen über Höreigenschaften und sonstige Merkmale gehofft und ich muss nun Modelle heraussuchen, welche ich selber gegenhören werde.

    Hier nochmal aufgelistet P@4Ohm/8Ohm Brücke4Ohm/8Ohm:

    Camco V4 1500/920 4000/3000

    Camco V6 2300/1350 6600/4600

    Camco V8 3800/1800 5200/6200

    Camco Q14 2520/1380 - /-

    Ram Pi-10k 2500/1600 5000/5000

    Crown 4x3500Hd 2400/1900 4200/4800

    Linea 44M10 2500/1500 5000/3000

    MC2 Delta 80 2000/1000 4000/4000

    MC2 Delta 100 2700/1400

    Höll 20.4 4400/2200 ?/?

    K3 2600/1400 5600/5200

    Als erstes dachte ich an die Ram zu kommen...

  • MatzeRockt
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    • 23. Mai 2022 um 11:22
    • #50

    Wenn dir ne K3 von Powersoft zu wenig Leistung hat nimmste halt ne K10 - die hat 2kW an 8 Ohm. mit ner K3 an den Tops haste dann deine gewünschten 2HE Rackspace.

    "...stört es sie, wenn ich ein bisschen klatsche..."

  • AWF
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    • 23. Mai 2022 um 12:18
    • #51

    Mit 5600w an 4ohm Brücke bzw 5200w an 8 Ohm wäre die Endstufe mehr als genügend aber es wurde hier nichts über die Endstufe berichtet! Mit vier dieser Endstufen im Rack würde ich natürlich klarkommen.

  • Licht_01
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    • 23. Mai 2022 um 14:25
    • #52
    Zitat von AWF

    Mit 5600w an 4ohm Brücke bzw 5200w an 8 Ohm wäre die Endstufe mehr als genügend aber es wurde hier nichts über die Endstufe berichtet! Mit vier dieser Endstufen im Rack würde ich natürlich klarkommen.

    Die K3 Arbeitet im Bass zuverläßig und Kraftvoll.

    würde aber eher Eine X4 empfehlen

  • test
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    • 23. Mai 2022 um 16:45
    • #53

    hat denn hier einer die Ohren um den unterschied zwischen den Amps ohne direkten ab vergleich zu hören? ich denke, mich eingeschlossen, kann die breite masse das nicht hören.

    zum bass können kommen ja auch gut gepflegte speakonstecker und diese ganz billigen speaker Kabel ;)

    sonst bleibt die halbe Leistung im kabel hängen. im bass sollte es dann auch gerne mal 4qmm sein.

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  • AWF
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    • 23. Mai 2022 um 17:31
    • #54
    Zitat von test

    hat denn hier einer die Ohren um den unterschied zwischen den Amps ohne direkten ab vergleich zu hören? ich denke, mich eingeschlossen, kann die breite masse das nicht hören.

    zum bass können kommen ja auch gut gepflegte speakonstecker und diese ganz billigen speaker Kabel ;)

    sonst bleibt die halbe Leistung im kabel hängen. im bass sollte es dann auch gerne mal 4qmm sein.

    Ähm 4qmm bzw 8qmm sollte Standard alleine wegen dem Dämpfungsfaktor sein ;)

    Also selbst meine Tochter und nicht Ton-kollegen können den Unterschied besserer Ampings oder DA- Wandler hören! Nur fehlen hier wohl ein paar Leute, die das ausprobiert haben denke ich.

  • test
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    • 23. Mai 2022 um 17:54
    • #55

    aber können sie das auch, wenn da 2 Wochen zwischen liegen? und ist der unterschied so gravierend? :)

    ich habe ja leider nur noch Coda system amping :)

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  • AWF
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    • 23. Mai 2022 um 19:37
    • #56

    Da könnte dir Herr Brünniers ein Liedchen singen (Codasysteme) :)

    Das Systemamping ist auf die LS gut abgestimmt. Das ist das Geheimnis!

    Und wenn 2 Wochen und nochmal 2 Wochen dazwischen liegen, gewöhnt man sich sicher drann, aber wundert sich dann warum etwas fehlt oder in manchen Freq. komisch klingt. Resultierend probiert man es wegzumischen oder hinzuzufügen.

    Und glaubma, die richtige Dynamik für ein Bass zu finden IST wichtig!

  • Ton Heini
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    • 23. Mai 2022 um 23:50
    • #57

    Wenn es um möglichst hohe Dynamik geht würde ich alle Amps die von 4Ohm auf 2Ohm weniger Leistungssteigerung haben wie von 8Ohm auf 4Ohm aussortieren. Z.B. FP10000 oder auch die RAM pi-10k

    Dann würde ich die einzelnen Amp Kanäle nicht unter 4Ohm betreiben. D.h. Im Brückenbetrieb die 8Ohm nicht unterschreiten.

    Mein Gedanke dabei ist das Netzteil darf nicht am Limit laufen. Und das Impedanz minimum liegt bei einem 18NTLW5000 bei 6,8Ohm. Bei zwei Stück parallel sind wir bei 3,4Ohm was im Brückenbetrieb je Kanal 1,7Ohm bedeutet.

    Ausnahmen bestätigen die Regel: der Höllstern traue ich auch 4 Ohm Brückenbetrieb zu.

    Die Höllstern 20-4 macht nach Adam Riese 16000W/4Ohm und 8800W/8Ohm im Brückenbetrieb wovon Du ja Peak max. 50% benötigst.

    Viel Erfolg beim Schwingspulen grillen 😉

  • AWF
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    • 24. Mai 2022 um 00:45
    • #58

    Das ist ein guter Ansatz, den ich auch schon im Hinterkopf hatte! Entweder liegt es nämlich am limitierendem Netzteil oder an den zu schmalen Leiterbahnen oder Aderquerschnitten, ersteres wohl sehr wahrscheinlich 🙂!

    Ich werde die 2ohm Werte mit vergleichen.

    Ist lieb von dir mir die Höllstern noch schmackhafter zu machen😩🙂

  • test
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    • 24. Mai 2022 um 07:33
    • #59

    letztlich gilt auch hier: gutes zeug kostet gutes geld :)

    warum nicht noch etwas sparen und die höllsern in 2 monaten kaufen? für die 2 jobs kann man sich ja auch für wenig geld einen amp mieten.

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  • madmax
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    • 24. Mai 2022 um 14:49
    • #60
    Zitat von test

    etztlich gilt auch hier: gutes zeug kostet gutes geld :)

    Glaubt der Kollege ja nicht.

    Aber das sind wir hier nun schon gewohnt..

    Es ist doch ganz einfach:

    Um die beiden NTLW's ordentlich anzutreiben; brauchs einen Amp der Leistungsklasse 2 mal 4000 Watt an 4 Ohm.

    Sowas kostet in Professionell & in Neu so etwa 5000 Euro aufwärts.

    Da eignet sich jeder Amp am Markt.

    Brauchbar & Gebraucht ist man ab ca. 2000 Euro dabei, wie etwa beim Industriestandard LAB FP14000.

    Soll es etwas Preiswertes sein, kommt man den diversen LAB Clonen -hier benötigt das Modell 14000- nicht vorbei.

    Da beißt die Maus kein' Faden ab.

    Es hat einen guten Grund, warum die Dinger derartig beliebt sind, selbst bei Profis.

    Mehr Performance für's Geld bekommt einfach nirgendwo.

    Und das bei bis zu 3 Jahren Garantie.

    Was ich nicht verstehe ist; warum der TS seine Treiber nicht in 4 Ohm gekauft hat, wo es sich doch offensichtlich um Einzelkämpfer pro Seite handelt.

    Das macht die Ampbeschaffung wesentlich günstiger und einfacher.

    Eine 20.4 war übrigens kürzlich erst recht günstig in GVT zu haben; ebenfalls eine 14.4, welche gebrückt auch dafür geht..

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