YAMAHA DM7
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Hoppla, die ist ja mittlerweile locker doppelt so teuer wie früher mal…
Ich meine sogar +40% allein in den letzten 2 Jahren.LS9 war aber meiner Erinnerung nach auch recht lange ziemlich teuer im „Abverkauf“.
Wobei das Ladenpreise sind, k.A. was man als Direktabnehmer beim Vertrieb so zahlt.
Vor 2 oder 3 Jahren hat man für fast das selbe Geld was heute die DM7 kostet auch noch eine PM3 mit DSP-RX und Samplerate Konverter Dante-Karte bekommen.
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Kompakt? Als ich das Case für die Compact sah, mußte ich ob des Namens laut lachen.
„Das Case“ (?) ändert ja nichts an der Größe des Pultes an sich.
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„Das Case“ (?) ändert ja nichts an der Größe des Pultes an sich.
...es kommt nur je nach Hersteller mehr Umbauter Raum und Gewicht dazu

Auf dem Papier kann 'ne TF nicht mehr oder weniger, als 'ne DM3... - nur mehr Fader kann man da haben...
...aber wenn's drum geht, daß man 5.1 und DCA-Szenen haben will ist man halt gleich locker flockige 4.700 €uronen mehr los bei 'ner DM7... (2.350€ je "Erweiterungspack") - und das finde ich dann wieder ein bißchen *hmmm*
...bei der QL war das wenigstens so kommuniziert, daß ab Version 4.0 dann das 5.1 in der Konsole drin sein wird - also man hat auch 'ne QL kaufen können VOR der v. 4.0 und hat dann die Firmware upgraden können udn hatte dann 5.1...
...ich denke, daß der Preis für gepflegte QL- und CL-Pulte die nächsten Jahre stabil bleiben wird - von daher sind diese Pulte auch eine Gute Anlagestrategie
: Pult kaufen, benutzen, gut pflegen und dann zum fast gleichen Preis wieder weiter verkaufen in zwei oder drei Jahren 
...btw... Hat jemand 'ne QL1 übrig ?

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...und DCA-Szenen haben will...
DCA Grid und Actor Library ist aber dafür ne coole Sache, da braucht es auch bei Digico die Theatersoftware für. Oder, wenn man kompatible Pulte hat, die Software TheatreMix. (gut, die kann man für den Kurs 20 Jahre lang mieten, aber wenn der keinen Bock mehr hat das weiterzuführen ist's u.U. plötzlich fertig mit benutzen. M.M.n. der allergrösste Nachteil der Abo- und Mietkonzepte bei Software)
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...aber wenn's drum geht, daß man 5.1 und DCA-Szenen haben will ist man halt gleich locker flockige 4.700 €uronen mehr los bei 'ner DM7... (2.350€ je "Erweiterungspack") - und das finde ich dann wieder ein bißchen *hmmm*
Wenn Du 5.1 willst, kaufst Du dir auch die EX - Erweiterung nebst Joystick dazu und hast die Freischaltung dann im Preis dabei. Einzeln wird sich vermutlich kaum Jemand die Lizenzen kaufen.
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in der EX (also DM7 Control) is aber nur Broadcast drinne, oder ?
...oder Theater- UND Broadcast ?
...das wären dann 50 €uro für die EX, wenn man die 2.350€ je Erweiterung ansetzen würde...
edit:
bei Yamaha auf der Homepage steht folgendes:
ZitatDas Broadcast / Theatre Package ist im Lieferumfang des DM7 Control Controllers enthalten.
...also beide Erweiterungen ?
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in der EX (also DM7 Control) is aber nur Broadcast drinne, oder ?
...oder Theater- UND Broadcast ?
...das wären dann 50 €uro für die EX, wenn man die 2.350€ je Erweiterung ansetzen würde...
edit:
bei Yamaha auf der Homepage steht folgendes:
...also beide Erweiterungen ?
Ja, mit der Control kommen beide Erweiterungen
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...btw... Hat jemand 'ne QL1 übrig ?

CL1 mit einigem an Zubehör..?
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Und das steckst du dann am Flughafen kopfüber in diese Teile und - ZACK - Handgepäck. Passt doch!

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Das ist keine gute Argumentation. Das Mooresche Gesetz gilt auch für Mischpulte. Neue Mischpulte sollten mehr Processing-Leistung zu geringeren Kosten haben. Yamaha sollte also ein deutlich besser ausgestattetes QL1 zum gleichen Preis am Markt haben können.
Grob geschätzt sind die Fertigungskosten des DM7C auch nicht weit vom QL1 entfernt. Während ersteres ein zweites Netzteil, einen Satz zusätzliche analoge Ausgänge, einen zweiten Screen und ein paar Encoder mehr bietet, hat die QL1 mehr Taster und Fader, LED-Metering und Kanaldisplays. Die geringen Ausstattungs-Unterschiede rechtfertigen nicht den doppelten Preis.
Andere Hersteller haben es in den letzten Jahren definitiv geschafft bei gleichen Preisniveau deutlich besser ausgestattete Pulte auf den Markt zu bringen, also warum nicht bei Yamaha? Von den verschleierten Zusatzkosten durch die Feature-Pakete gar nicht zu sprechen.
Bei den Kollegen vom Licht zeichnet es sich schon seit längerem ab. Die Kosten der Hardware treten in den Hintergrund. Entwicklung, Software und stetige Weiterentwicklung und Verbesserung überwiegen bei der Preisgestaltung.
Bedingt durch Corona und die damit verbundene Krise zu Lieferfähigkeit bzw. sogar die massenhafte Abkündigung von Komponenten aus der Elektronik mussten viele Produkte einem Re-Design unterzogen werden. Das (kann) richtig teuer werden.
Diese Kosten müssen dann zusätzlich zur Inflation abgefangen werden, was den kräftigen Anstieg auch der QL/CL Serie zum eigentlichen Ende des Produktzyklus erklären könnte.
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Das ist keine gute Argumentation. Das Mooresche Gesetz gilt auch für Mischpulte. Neue Mischpulte sollten mehr Processing-Leistung zu geringeren Kosten haben. Yamaha sollte also ein deutlich besser ausgestattetes QL1 zum gleichen Preis am Markt haben können.
Grob geschätzt sind die Fertigungskosten des DM7C auch nicht weit vom QL1 entfernt. Während ersteres ein zweites Netzteil, einen Satz zusätzliche analoge Ausgänge, einen zweiten Screen und ein paar Encoder mehr bietet, hat die QL1 mehr Taster und Fader, LED-Metering und Kanaldisplays. Die geringen Ausstattungs-Unterschiede rechtfertigen nicht den doppelten Preis.
Andere Hersteller haben es in den letzten Jahren definitiv geschafft bei gleichen Preisniveau deutlich besser ausgestattete Pulte auf den Markt zu bringen, also warum nicht bei Yamaha? Von den verschleierten Zusatzkosten durch die Feature-Pakete gar nicht zu sprechen.
Es zeigt sich wieder: Preise sind nicht an Kosten gebunden. Sie bilden sich (idealerweise) durch Angebot und Nachfrage. Besonders deutlich wird es bei Flugtickets und inzwischen auch bei Konzertkarten. So kommt es dazu, daß zwei Menschen bei einem Bruce-Springsteen-Konzert nebeneinander stehen, der eine hat 100$, der andere 5000$ bezahlt. Für die selbe Leistung zu den selben umgelegten Kosten. Im Flugzeug ist es schon lange genau so. Man nimmt den Preis, der am Markt erzielt werden kann.
Daher ist es eben doch eine gute Argumentation. Und wie ich inzwischen festgestellt habe, hat Yamaha ja den Preis für die QL1 erhöht. Was ein absolut logischer Schritt ist. -
CL1 mit einigem an Zubehör..?
wäre mir zu groß

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Es zeigt sich wieder: Preise sind nicht an Kosten gebunden. Sie bilden sich (idealerweise) durch Angebot und Nachfrage. Besonders deutlich wird es bei Flugtickets und inzwischen auch bei Konzertkarten. So kommt es dazu, daß zwei Menschen bei einem Bruce-Springsteen-Konzert nebeneinander stehen, der eine hat 100$, der andere 5000$ bezahlt. Für die selbe Leistung zu den selben umgelegten Kosten. Im Flugzeug ist es schon lange genau so. Man nimmt den Preis, der am Markt erzielt werden kann.
Daher ist es eben doch eine gute Argumentation. Und wie ich inzwischen festgestellt habe, hat Yamaha ja den Preis für die QL1 erhöht. Was ein absolut logischer Schritt ist.Ich meinte, dass das keine gute Argumentation für Yamaha ist.

Dass die Preise gestiegen sind, ist absolut verständlich. Die gestiegenen Material- und Personalkosten müssen irgendwie im Endpreis eines Produktes ankommen. Trotzdem darf man die Mehrkosten von 40% bei der DM7C gegenüber der QL1 hinterfragen. Yamaha hat über die Jahre ein attraktives und gut funktionierendes Ökosystem geschaffen, dass steht außer Frage. Kostet die DM7C jetzt aber so viel, weil der Markt so unfassbar viele Mischpulte von Yamaha kaufen will und Yamaha gar nicht mehr mit produzieren nachkommt oder nutzt Yamaha hier vielleicht den Umstand aus, dass sie ein verbeitetes Ökosystem haben, in dem viele Firmen "gefangen" sind? Der Grat vom Marktführer zur missbräuchlichen, marktbeherrschenden Stellung ist bekanntlich schmal und Investoren wollen Rendite trotz stagnierender Verkaufszahlen.
Die Innovationsgeschwindigkeit bei Mischpulten ist in den letzten Jahren deutlich abgeflaut und die Fortschritte sind eher iterativ als revolutionär. Eine dem technologischen Fortschritt angepasste Leistungs- und Preisgestaltung wäre dabei wünschenswert. Und das ist leider heute oftmals nicht mehr der Fall.
Aber ich glaube, dass ist mittlerweile ziemlich OT.
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. Trotzdem darf man die Mehrkosten von 40% bei der DM7C gegenüber der QL1 hinterfragen.
QL1 ->11.590€ ( knapp 10.000€ vor ein paar Wochen, knapp 7500€ am Anfang.
32 + 8 ST Kanäle, 32x Dante I/O,16 In + 8 Out Omni, 16 Busse + 8 x Matrix
max. 16 x Dugan, 8 x Premium Slot
4 x Userlayer, 48 x UDKs ( nicht beschriftbar )
DM7C-> 14.490€
72 Kanäle, 144 x Dante I/O, 18 x USC I/O, 16 x Omni I/O,48 x Buss + 12 x Matrix
64 x Dugan, 64 Premium FX Slots, 32 EQ Slots, 16 FX Slots
20 x Userlayer, 24 + 48 x UDKs ( beschriftbar )
Ich seh da schon einen gewissen Mehrwert und aktuell auch keine 40% Unterschied.
Wem der Preis nicht passt, findet ja mittlerweile einiges an Alternativen
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Ich meinte, dass das keine gute Argumentation für Yamaha ist.

Dass die Preise gestiegen sind, ist absolut verständlich. Die gestiegenen Material- und Personalkosten müssen irgendwie im Endpreis eines Produktes ankommen. Trotzdem darf man die Mehrkosten von 40% bei der DM7C gegenüber der QL1 hinterfragen. Yamaha hat über die Jahre ein attraktives und gut funktionierendes Ökosystem geschaffen, dass steht außer Frage. Kostet die DM7C jetzt aber so viel, weil der Markt so unfassbar viele Mischpulte von Yamaha kaufen will und Yamaha gar nicht mehr mit produzieren nachkommt oder nutzt Yamaha hier vielleicht den Umstand aus, dass sie ein verbeitetes Ökosystem haben, in dem viele Firmen "gefangen" sind? Der Grat vom Marktführer zur missbräuchlichen, marktbeherrschenden Stellung ist bekanntlich schmal und Investoren wollen Rendite trotz stagnierender Verkaufszahlen.
Die Innovationsgeschwindigkeit bei Mischpulten ist in den letzten Jahren deutlich abgeflaut und die Fortschritte sind eher iterativ als revolutionär. Eine dem technologischen Fortschritt angepasste Leistungs- und Preisgestaltung wäre dabei wünschenswert. Und das ist leider heute oftmals nicht mehr der Fall.
Aber ich glaube, dass ist mittlerweile ziemlich OT
Ich kann mich nur wiederholen: Preise sind nicht von Kosten abhängig. Und ja, Yamaha konnte bis jetzt nicht so viele DM7 liefern wie die Kunden haben wollten. Und Yamaha war nie preisorientiert.
Andersherum können wir die Entwicklungskosten der Rivage-Serie in die DM7 anteilig einrechnen, dann passt es auch auf der Ebene.
Der Preisunterschied zwischen einer QL1 und einer DM7 ist meines Erachtens mehr als gerechtfertigt. Die QL1 finde ich in dem Zusammenhang eher zu teuer. Da sie aber auch nur noch abgekauft wird, ist der Neupreis sowieso eher theoretischer Natur. Und: wir liegen da bei ca. 40%, wenn je eine RIO dazukommt, schrumpft der Abstand.
Der Schritt von einer QL1 zu einer DM7C ist massiv, man bekommt sehr viel mehr Leistung und eine modernere Bedienoberfläche (quasi Rivage).
Ich sehe das nicht als Offtopic an, sich auch über Preise auszutauschen. Aber ich denke, Du liegst mit Deiner Einschätzung falsch, daß die QL1 und die DM7C irgendwie ähnlich wären. Im Gegenteil, anders als meine Ursprungsmeinung müssen wir jetzt annehmen, daß im Leistungs- und Preisbereich einer QL1 bei Yamaha eine Lücke im Angebot klaffen wird. -
...btw... Hat jemand 'ne QL1 übrig ?

ich persönlich jetzt nicht, aber es gibt immer mehr, für unter 6000,- viele unter 5000,- und aktuelle eine für glatte 4000,- (https://gebrauchte-veranstaltungstechnik.de/ad-875492-Yamaha+QL1)
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Mir fehlt aktuell eher die Unterstützung bzw. die Möglichkeit des digitalen Gains per APP bei unseren Axient Strecken.
So ganz ohne Zugriff aus der Ferne ist es bei unseren Jobs aktuell manchmal schon lästig, das es nicht funktioniert.
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... und das Ding ist immer noch so kantig zu bedienen wie die anderen Pulte von Yamaha...
Mag ja sein, dass ich zu doof bin oder bei meiner digitalen Sozialisierung was schief gegangen ist...
... aber wie kann man nur so einen verkurbelten Bullshit bauen...
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... aber wie kann man nur so einen verkurbelten Bullshit bauen...
Diese Aussage bezieht sich worauf genau?
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Also - heute war Erstkontakt. Hab für einen Kollegen eine Bühne eingerichtet, nix wildes, eine Hand voll Funk, ein paar Einspieler, ein paar Ausspieler - was man halt so macht...
Patchen braucht in meiner Wahrnehmung irgendwie immer einen Knopfdruck mehr als alle anderen, sogar Name, Farbe, Icon ist für mich irgendwie elend. Nach fünf Minuten steh ich wieder auf dem Schlauch...
Einen Customchannel zusammendrücken war ultra mühselig, die Herzchen zum Pairen sind ja niedlich - aber bis ich mit Select zwei Fader verheiratet hab, muss ich auch erst ins richtige Unteruntermenü...
Für einen EQ im Weg brauch ich einen Insert, wie man die Fader auf die Oberfläche bekommt? Staunende Ratlosigkeit...
tbc
Das sind alles - wie gesagt - rein subjektive Momentaufnahmen und ich akzeptiere gerne gute, nachvollziehbare Lösungen. Aber es gibt ja (vor allem in meiner Welt) Lösungen, die flüssiger laufen.
Ach ja - und dann noch dieses MT und MX... Mein Gott - kann man das nicht einfach mal klar erkennbar unterschiedlich benennen?
Sorry für den Rant...
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