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Neue Topteile - Kling & Freitag oder D&B

  • Pat1
  • 15. Januar 2024 um 17:01
  • Pat1
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    • 15. Januar 2024 um 17:01
    • #1

    Hallo,

    ich möchte mir dieses Jahr zwei neue Topteile zulegen. Diese sollen meine bestehen Kling & Freitag Access T9/5 bzw. Line 212-6 teilweise ablösen.

    Bin auf der Suche nach Lautsprecher, welche ich flexibel einsetzten kann und gegebenenfalls auch erweitern kann.

    Einsatz: Live-Band Beschallung im Zelt (ohne Delayline) bzw. Saal und DJ events

    Wenn Ihr die Wahl zwischen Kling & Freitag Spectra 212 oder D&B Audiotechnik V10p /V7p habt, was würdet ihr nehmen?

    Denke dass diese vergleichbar sind.

    Denke, dass dir Spectra aufgrund der Treiber (2 x 12 Zoll) lauter sein sollte, oder?

    Über die Abstrahlung bin ich mir noch nicht sicher, ob ich breitere oder schmälere Lautsprecher nehmen soll. Was meint ihr?

    60 Grad sind zu wenig, da müsste ich dann zusätzlich mit Lautsprechern für vorne arbeiten.

    Zur info besitze Kling & Freitag Bässe mit entsprechendem Amping und Controller, daher tendiere ich zu Kling & Freitag. Zudem könnte ich dann meine Kling & Freitag (Lab Gruppen) PLM 12k44 nutzen.

    Vielen Dank für die Hilfe :)

  • Online
    MBelle
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    • 15. Januar 2024 um 17:12
    • #2

    Also ich kenne die aktuellen Preise von K&F nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass die D&B Variante um einiges teurer ist.

    Oder geht's um ein gebrauchtes Set?

  • maccaldres
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    • 15. Januar 2024 um 17:14
    • #3

    V7/10 sind top Lautsprecher, damit würdest du nichts falsch machen. ABER du brauchst dann auch die passenden amps (je nach Verfügbarkeit kostet eine D80 weitere 8-10k€) und idealerweise auch die passenden Bässe (v-sub 4k€ pro stk) dazu.

    Wenn du nicht komplett auf d&b umsteigen willst, hast du dir deine Antwort schon selbst gegeben ;)

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • test
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    • 15. Januar 2024 um 17:15
    • #4

    Coda Audio APS und alles ist erledigt :)

    die Spektra wäre mir einfach deutlich zu groß. wenn es eine ähnliche Bauform sein soll, dann hops 12.

    das aps kann man auch individuell mit Einsätzen im abstrahlverhalten ändern, auch asymmetrisch.

    im normalen Zelt würde ich mal mit 2 aps pro seite anfangen. horizontal

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
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  • Pat1
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    • 15. Januar 2024 um 17:20
    • #5

    Vielen Dank

    Möchte alles neu kaufen.

    Denke, dass die Preis gleich sein könnten, die Spectra kostet ca. 6.500 € netto liste pro Stück.

    Kann mann die Lab Gruppen PLM 12k44 für D&B verwenden? Wahrscheinlich nicht oder?

    Was mir an D&B besser gefällt ist das Gewicht...

    Könnte mir in ein Paar Jahren auch vorstellen, die Subs zu tauschen.

    Was würdet ihr für eine Abstrahlvariante nehmen?

  • Pat1
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    • 15. Januar 2024 um 17:27
    • #6
    Zitat von test

    im normalen Zelt würde ich mal mit 2 aps pro seite anfangen. horizontal

    Das sieht nach einer interessanten Lösung aus. Könnte ich da die Lab Gruppen PLM verwenden?

  • maccaldres
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    • 15. Januar 2024 um 17:40
    • #7
    Zitat von Pat1

    Kann mann die Lab Gruppen PLM 12k44 für D&B verwenden? Wahrscheinlich nicht oder?

    ganz klares NEIN, bei Produkten in der Preisklasse würde ich auch nicht gefahrlaufen wollen durch unausgegorene Presets mir etwas kaputtzuschießen

    d&b wird wahrscheinlich nochmal eine gute schippe teurer sein als K&F

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  • Pat1
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    • 15. Januar 2024 um 17:44
    • #8
    Zitat von maccaldres

    ganz klares NEIN, bei Produkten in der Preisklasse würde ich auch nicht gefahrlaufen wollen durch unausgegorene Presets mir etwas kaputtzuschießen

    d&b wird wahrscheinlich nochmal eine gute schippe teurer sein als K&F

    Das habe ich mir schon fast gedacht, dass man die Lab Gruppen nicht verwenden kann / soll.

  • karel noon
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    • 15. Januar 2024 um 19:19
    • #9

    Also mit PLM+ als amping bieten sich aktuell folgende Hersteller an:

    Adamson

    Cohesion

    K&F

    HK Audio (Concert Sound Serie)

    Hätte da evtl. was zum ausprobieren was mit den Endstufen geht.

    Bei Interesse schreib mir einfach.

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • simonstpauli
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    • 15. Januar 2024 um 19:19
    • #10

    Wenn Du eh schon K&F im Bestand hast, nebst Amping, nimm doch einfach die Spectra. Die ist gut. Und ich würde tatsächlich die N nehmen, ggf. 2 pro Seite oder mit Fills? Passende Gravis, die abseits von Fills auch für andere Sachen einsetzbar sind. Ein Systemwechsel ist so teuer, daß die Gravis im Rudel abfallen.

    Warum das Ganze? Weil physische Größe zählt, wenn es um Abstrahlverhalten in Richtung tieferer Frequenzen geht.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • Deimedrummer
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    • 15. Januar 2024 um 19:26
    • #11

    Solltest du bereit sein auf d&b umzusteigen dann schau dir doch auch mal die neuere A-Serie an. Die ist auf jeden Fall skalierbar, (was ja deine Anforderung ist) im Gegensatz zur V. Die Tieftöner sind da identisch und der Hochtöner ist aus der KSL. Die A-Serie klingt im großen und ganzen moderner und löst auch im Hochton feiner auf.

    Mischen würde ich aber auch nicht, sondern wenn direkt komplett umsteigen.

  • Pat1
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    • 15. Januar 2024 um 19:26
    • #12
    Zitat von simonstpauli

    gut. Und ich würde tatsächlich die N nehmen, ggf. 2 pro Seite oder mit Fills? Passende Gravis, die abseits von Fills auch für andere Sachen einsetzbar sind.

    Vielen Dank, denke auch dass ich wieder Richtung K&F gehen werde, da ich mit den bisherigen Lautsprechern sehr zufrieden war. Zudem finde ich den Support und die Verfügbarkeit von Ersatzteile gut.

    Würdest du dann wahrscheinlich 90 Grad Tops als Fill verwenden? Sonst könnte ich meine CA1215-6 auch als Fill verwenden.

  • SSF
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    • 15. Januar 2024 um 22:07
    • #13

    Stand letztes Jahr vor der gleiche Entscheidung.

    PLM waren vorhanden

    Es sind 4 Spectra „N“ geworden.

    Mit einem Top gestackt und Nearfill gehen dann durchaus

    auch mal 30m Zelte.

    Mit 2 Tops geflogen und Nearfill dann auch ne Halle mit 1100 PAX

    Bleibt tonal relativ gleichmäßig über die Distanz.

    Handling beim stacken ist so lala. Am einfachsten ohne Rollbrett.

    Ein Acces Top wird aber denke ich im LowMid/Mid schon

    Ne andere Kelle austeilen.

    Trotz meines fortgeschrittenen Alters hab ich Acces aber noch nie gehört 😅

  • Pat1
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    • 15. Januar 2024 um 22:19
    • #14
    Zitat von SSF

    Mit einem Top gestackt und Nearfill gehen dann durchaus

    auch mal 30m Zelte.

    Was nutzt du für Nearfill? Welche Bässe nutzt du bei diesem Setup?

    Habe meistens eh nur Zelt bis ca. 25 Meter.

    Zitat von SSF

    Ein Acces Top wird aber denke ich im LowMid/Mid schon

    Ne andere Kelle austeilen.


    Trotz meines fortgeschrittenen Alters hab ich Acces aber noch nie gehört

    Vom Klang her finde ich das Access Topteil immer noch spitze. Wenn man es voll aufdreht kann man nicht mehr davor stehen so laut ist es😅.

    Das Handling von der Line finde ich nicht gut gelöst. Da ist mir die deutlich schwerere Access deutlich lieber, die hat wenigstens anständige Griffe.

  • SSF
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    • 15. Januar 2024 um 22:40
    • #15

    Nearfill/Infill ist bei mir meistens Seeburg X4/X6.

    Bässe Seeburg GSub 1801/1802. (Waren vorhanden)

    Was sich der Entwickler bei den Nomos XLT gedacht hat

    Griffe nur an den Stirnseiten anzubauen 😅

    Kommt aber ordentlich was raus aus den Kisten 👍

    Ich bin sehr zu Frieden mit den Spectras.

    Deckt genau meinen Bedarf ab.

    Die Line212 kenne ich.

    Da geht mit den Spectras schon einiges mehr 🤘

  • Pat1
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    • 15. Januar 2024 um 22:49
    • #16

    Das mit den Griffen finde ich extrem blöd, das ist bei der Access eigentlich gut gelöst

    Dadurch dass die Line 212 nur 2 Griffe hat, kann man diese zu zweit fast nicht stacken.

    Zitat von SSF

    Die Line212 kenne ich.

    Da geht mit den Spectras schon einiges mehr

    Das denke ich auch. Glaube, dass ich mit einer Spectra + Nearfill zwei Line 212-6 ersetzen kann. Und dass ich flexibler bin und eventuell dann bei kleineren Sachen die Nearfills weglassen kann.

    Eventuell verwende ich zuerst meine CA1215-6 als Nearfill und kaufe mir dann später die Gravis dazu.

  • Finelight
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    • 15. Januar 2024 um 23:10
    • #17
    Zitat von Pat1

    Vom Klang her finde ich das Access Topteil immer noch spitze. Wenn man es voll aufdreht kann man nicht mehr davor stehen so laut ist es😅.

    Das ist aber ja nun mal überhaupt kein Qualitätsmerkmal.

    Das kann auch jedes Hausmarke Top.

    Eigentlich sollte es doch heute NICHT mehr nur um Lautstärke gehen, sondern um tonale Qualität, oder?!?

  • test
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    • 15. Januar 2024 um 23:14
    • #18

    der ht im access ist nicht mehr zeitgemäß

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  • Pat1
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    • 16. Januar 2024 um 06:19
    • #19
    Zitat von Finelight

    Eigentlich sollte es doch heute NICHT mehr nur um Lautstärke gehen, sondern um tonale Qualität, oder?

    Das ist mir schon klar. Wollte damit nu sagen, dass das Top einen sehr hohen Output hat.

    Mir ist die Qualität und der Klang wichtiger. Mein Satz war unglücklich formuliert.

    Zitat von test

    der ht im access ist nicht mehr zeitgemäß

    Das Top ist auch schon ca. 25 Jahre alt ;)

  • skyper
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    • 16. Januar 2024 um 07:33
    • #20

    Aber wie ein Kollege über das Access neulich sagte - schön wenn man jedes Wort spürt :)

    Trust it - tilt it! Der universlle Neigeadapter für AV-Geräte auf Traverse: http://www.trusstilt.de
    Analog über Cat Lösungen und Anschlussfelder für Ampracks: http://www.cat-core.deNächster Messeauftritt: 6.-8.10.26 in Hamburg: https://leatcon
    PA-Forums-Treffen: täglich 13:00 bei mir am Stand A2/F06

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