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Bodendose Speakon

  • Licht_01
  • 4. April 2024 um 09:48
  • Licht_01
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    • 4. April 2024 um 09:48
    • #1

    Hey,

    um unsere Nearfills schöner verkabeln zu können (die liegen auf der Bühnenkante) suche ich nach Wasserdichten Bodendosen die möglichst klein sind und nur einen Speakon beinhalten müssen.

    Wasserdicht natürlich nur im geschlossenen Zustand, wenn also nichts angeschlossen ist.

    Irgendwie finde ich da über Google nichts passendes.

    Vielen dank für eure Hilfe :)

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  • zegi
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    • 4. April 2024 um 10:00
    • #2

    Wie wärs mit einer Einbaubuchse und dem Neutrik SCL?

    SCL
    Die handlichen Staubschutzkappen können zur Abdichtung von Chassissteckern verwendet werden, wenn kein Kabelstecker eingesteckt ist. Die Abdeckungen…
    www.neutrik.com

    Der Ton macht die Musik.

  • Licht_01
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    • 4. April 2024 um 10:05
    • #3
    Zitat von zegi

    Wie wärs mit einer Einbaubuchse und dem Neutrik SCL?

    https://www.neutrik.com/de/produkt/scl

    Ist tatsächlich eine eher ungünstige Lösung.

    Ich habe bei Theater etc. oft kein Nearfill stehen weil sowas gerne unverstärkt ist. Mit den Einbaubuchsen und Deckel ist da dann wieder eine Stolperkannte und kein sauberer Übergang.

  • julianstroebel
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    • 4. April 2024 um 10:09
    • #4

    Eine Einbaubuchse kann man auch versenkt einbauen....

  • zegi
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    • 4. April 2024 um 10:16
    • #5

    Würde ich auch sagen. Im Theater gibt es in der Regel fähige Schreiner/Handwerker. Da würde ich auch ein Anschlusspanel versenken und mit einem schönen Deckel abdecken. Könnte man ja gleich kombinieren mit XLR und Stromanschluss.

    Der Ton macht die Musik.

  • Jürgen Klingel
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    • 4. April 2024 um 10:44
    • Hilfreichste Antwort
    • #6

    "BUSCH JAEGER 1705 U" vielleicht nehmen und sauber in den Boden einlassen? Drunter eben eine Schalterdosen-Adapterplatte für "D-Norm" und den Speakon da einbauen...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Licht_01
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    • 4. April 2024 um 10:48
    • #7
    Zitat von Jürgen Klingel

    "BUSCH JAEGER 1705 U" vielleicht nehmen und sauber in den Boden einlassen? Drunter eben eine Schalterdosen-Adapterplatte für "D-Norm" und den Speakon da einbauen...

    Das sieht tatsächlich sehr gut aus :)

    Vielen dank dafür :)

  • julian-k
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    • 4. April 2024 um 11:55
    • #8

    Im Theater gibt es aber auch schweres Rollgut, was so eine wie auch immer direkt verbaute Buchse schnell mal plastisch umformen kann.

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • zegi
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    • 4. April 2024 um 12:19
    • #9

    Guter Punkt. Das würde dann noch mehr für eine Eigenkonstruktion sprechen. Da kann man den Deckel so dimensionieren, dass er allen zu erwartenden Belastungen standhalten kann.

    Der Ton macht die Musik.

  • Licht_01
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    • 4. April 2024 um 12:38
    • #10

    Also es ist bei uns kein Klassisches Theater sondern ein Multifunktionshaus mit teilbaren Saal und einer Kapazität von 400 Sitzplätzen und 1500 Stehplätzen.

    Dazu eine 10x8m Bühne mit 7m Lichte höhe.

    Auf der Bühne ist Von Theater, über Kabarett, Comedy, Konzerte aller Bereiche usw. einfach alles ;)

    Entsprechend muss das ganze Bündig sein damit keiner Stolpern kann, zeitgleich aber auch Stabil damit es nicht bei Belastung direkt Defekt ist.

    Ein Selbstbau ist her schwierig weil wir eine riesige Personaldecke haben, die besteht aus mir (Techniker) und einem Hausmeister.

    Da wir aber nicht nur den Saalbetrieb haben sondern das Haus auch sonst jeden Tag von 7-22 Uhr geöffnet ist für normalen Tagungsbetrieb wird es einfach verdammt schwierig das noch in der Arbeitszeit unterzubringen.

  • zegi
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    • 4. April 2024 um 12:41
    • #11

    Aber um das Ganze bündig hinzubekommen, muss es ja versenkt werden. Und damit das auch mit +/- 100kg belastbar ist, braucht es u.U. schon eine Sonderanfertigung.

    Aber wenn eure Pensen das nicht hergeben, kann man das vielleicht an den Schreiner aus der Nachbarschaft delegieren?

    Der Ton macht die Musik.

  • Licht_01
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    • 4. April 2024 um 12:47
    • #12
    Zitat von zegi

    Aber um das Ganze bündig hinzubekommen, muss es ja versenkt werden. Und damit das auch mit +/- 100kg belastbar ist, braucht es u.U. schon eine Sonderanfertigung.

    Aber wenn eure Pensen das nicht hergeben, kann man das vielleicht an den Schreiner aus der Nachbarschaft delegieren?

    Wäre schön, ist aber ein Öffentliches Haus und damit immer mit viel Arbeit, Zeit und Rennerei verbunden um solche sachen extern zu vergeben.

    Deswegen versuche ich immer erstmal eine Lösung zu finden die Möglichst Plug&Play ist und ich nur noch anpassungsarbeiten habe. so geht es bei uns in relativ großen schritten vorwärts ohne das es zu viel Rennerei und Bürokratie wird.

  • julian-k
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    • 4. April 2024 um 12:53
    • #13

    Dann tun es die erwähnten Aluguss Dosen. Die müssen aber trotzdem per Oberfräse eingelassen werden. Oder ich komme mit der Hand CNC vorbei :)

    Was ist ist, was nicht ist ist möglich

    http://www.unicque.de - Unicque Lighting Augsburg

  • Licht_01
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    • 4. April 2024 um 13:01
    • #14

    Eine shaper? Klingt interessant, das Teil interessiert mich schon lange 🤣

    Aber ist am anderen Ende der Republik :)

  • Marian Humann
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    • 4. April 2024 um 13:40
    • #15
    Zitat von Jürgen Klingel

    "BUSCH JAEGER 1705 U"

    Die haben wir in unserem Bühnenboden verbaut. Leider sind die nicht sonderlich haltbar, Und "aufgeklappt" entsteht damit eine ordentliche Stolperkante. Ich ziehe lieber längere Kabel von den Wandversätzen und nutze die Klappen nur im Notfall.

  • Licht_01
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    • 4. April 2024 um 13:49
    • #16
    Zitat von Marian Humann

    Die haben wir in unserem Bühnenboden verbaut. Leider sind die nicht sonderlich haltbar, Und "aufgeklappt" entsteht damit eine ordentliche Stolperkante. Ich ziehe lieber längere Kabel von den Wandversätzen und nutze die Klappen nur im Notfall.

    Das aufgeklappt wäre in dem fall nicht so schlimm, ich möchte die Dosen direkt an die Nearfills setzen so das es nicht stören würde.

    gehen die schnell kaputt und wenn ja was daran?

  • Steffen Schulte 4. April 2024 um 15:10

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
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    • 4. April 2024 um 15:14
    • #17

    ...da das Forentreffen bei AudioPro dann doch etwas gebracht hat, werfe ich mal AMX Hydraport in die Runde.

    Volker Holtmeyer kann Dir da sicher weiterhelfen, ob die Teile auch belastbar sind, oder ob's da was in der Richtung gibt, was Dir zusagt. :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

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    • 4. April 2024 um 15:24
    • #18

    ...oder auch mal nach "Bodensteckdose" googeln und dann z.b. Berker 141209 drauf packen :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

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  • robert müller
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    • 4. April 2024 um 16:14
    • #19

    Und wenn du die Dosen nicht in den Bühnenboden einbaust, sondern vorne auf die Bühnenkante? Dann sind deine Anforderungen an Belastbarkeit und Wasserdichtheit gleich mal deutlich geringer. Sieht halt unter Umständen nicht ganz so schön aus und kann bei Stehkonzerten mit üblem Pogopunk auch ein Problem sein, wenn da Stecker gesteckt sind und abgerissen werden. Aber bei solcher Art von Event liegt wahrscheinlich eh kein Fill an der Bühnenkante.

  • Marian Humann
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    • 4. April 2024 um 16:56
    • #20
    Zitat von Licht_01

    gehen die schnell kaputt und wenn ja was daran?

    Die Bolzen, die den Deckel mit dem Rahmen verbinden sind fragil, ebenso die Laschen der Deckel, in die der Bolzen steckt. Die bekomme ich sogar mit der Hand abgebrochen. Leider gibt es meines Wissens nach keine einzelnen Ersatzteile für das System.

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