Ich meinte, wenn sie ganz leer, bzw zu leer sind.
DAS Akkuladegerät
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Kommt aufs Gerät an. Außerdem, wenn ein Akku etwas schwächer ist und der Sender bei 2V abschaltet, dann kann einer halt schon deutlich zu leer sein. Und wenn die Akkus nicht sofort wieder geladen werden ist halt auch nicht so förderlich für die Lebensdauer.
Liegt die Entladeschlußspannung nicht genau bei 1V? Bei der Ladekurve könnte man aber tatsächlich lieber etwas früher abschalten, wahrscheinlich ist das bei Sendern so, bei denen man die Batterie/Akku-Sorte einstellen kann. Können wir das in der Community verifizieren? Also bis zu welcher Spannung verschiedene Sender Akkus entladen?
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Bei den SKM5000 bzw SK50 steigt der Sender zwar irgendwann aus. Allerdings ist nach nem Tag die Batterie trotzdem ganz leer.
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das Gerät passt auch gut neben den Espresso Automaten (WAF).
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Oder halt wirklich wie Du schreibst 2x im Jahr (wahrscheinlich reicht auch 1x im Jahr) neue Akkus
Es geht nicht nur darum was technisch möglich ist, sondern wie man auf einfache Weise das Vertrauen ins Material fördert. So hätte man das grundsätzliche Problem der Alterung (welche sich durch Fehlverhalten erheblich verschlimmert) schon mal aussen vor. Als Mietkunde bzw. Freelancer hat man schliesslich keine Kontrolle darüber wie gut die Dinger wirklich gepflegt werden.
Ähnlich wie bei Lebensmitteln, wo sich das Mindesthaltbarkeitsdatum durchgesetzt hat. Auch wenn manche Lebensmittel bei anständiger Lagerung noch viel länger haltbar sind.
Aber ja, im Pro-Sektor sind ja mittlerweile eh Systemakkus an der Tagesordnung - ein geschlossenes System ist in Sachen Einfachheit in der Anwendung grundsätzlich zu begrüssen.
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Ich meinte, wenn sie ganz leer, bzw zu leer sind.
ach so, ja, da stimme ich natürlich gerne zu. um der chemie bei leergesaugten akkus nicht zu viel zeit für zerstörerisches werk zu geben, macht es natürlich sinn, den zustand mittels aufladens baldmöglichst wieder zu verändern.
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Können wir das in der Community verifizieren? Also bis zu welcher Spannung verschiedene Sender Akkus entladen?
ich könnte das in der kommenden woche mal mit unseren AT sendern austesten.
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Völlig unsinniges Projekt. Nickelbasierte Akkus waren noch nie wirklich für unsere Branche geeignet. Der Ladestand ist schwer messbar, die Hersteller haben den Memory-Effekt nie weg bekommen und die Lebensdauer wird nur bei regelmässiger Ladung und Entladung unter kontrollierten Bedingungen annähernd erreicht, ansonsten versagen einzelne Zellen einfach spontan. Die ganze Nickel-Technik ist ausserdem ein Auslaufmodell, Lithium hat sich auf breiter Front durchgesetzt.
Wenn Akku für Funk dann Lithium. Allein schon deswegen weil dort die ganze Pärchen/BMS-Problematik weg fällt weil eine einzelne Zelle zum Betrieb reicht.
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Systemakkus machen das ganze sowieso überflüssig. Am besten mit Ladegeräten in den Empfänger.
Dank Lithiumakkus kann man das auch immer Zwischenladen also immer schön in den Empfänger wenn er nicht gebraucht wird. Theoretisch lassen sich die Akkus auch via USB im Sender Laden. Das kann Praktisch sein wenn Sender und "Bodypackstation" weiter auseinander stehen. Ansonsten gibt es auch noch externe Systemladegeräte.
Das funktioniert wirklich prima, die Akkus halten jede noch so lange Veranstaltung durch Jedenfalls sind 12h gar kein Problem - auch mit schon gut über 5-7 Jahre alten Akkus. Da fällt mir ein das ich die vielleicht wirklich mal tauschen sollte?!
Preislich sind die rund 40€ jetzt auch kein Beinbruch, wenn ich bedenke das ich einer der ersten GLXD Advanced Kunden war und noch keinen Akku wegschmeißen musste.
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Nickelbasierte Akkus waren noch nie wirklich für unsere Branche geeignet.
die von mir seit vielen jahren erfolgreich genutzten (und sehr zuverlässigen) Eneloop akkus basieren auf der NiMH technik...
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Hat schon jemand die Teile mal getestet?
Li-Ion Akkus Mignon AA Typ 2000 (min. 1800 mAh) 4er PapierblisterMignon AA Lithium-Ionen Akku - 1,5 V / Typ 2000 (min. 1800 mAh) / 3,26 Wh - Type C Ladung - geschützter Akku aufgrund Sicherheitsbeschaltungshop.ansmann.de -
Hat schon jemand die Teile mal getestet?
Hab schonmal gesehen, daß es sowas gibt, besonders sinnvoll erscheint mir das nicht für unsere Anwendungen.
Die eigentlich schon perfekte Spannung muß erstmal halbiert werden (DC-DC-Konverter), um dann 2 Akkus in Serie einzusetzen. Die Spannung wird über 95% des Entladezyklus stabil auf 1,5V gehalten, was es unmöglich macht, über die Spannung die Restlaufzeit zu ermitteln. Bei 5% Restkapazität wird die Spannung auf 1,1V gesetzt, dann gibt es Alarm und der Sender schaltet hoffentlich nicht direkt ab.
In jedem Akku befindet sich ein (einfaches) BMS und Ladeelektronik. statt mehr Kapazität haben sie weniger als viele NiMH-Akkus und erst recht weniger als Systemakkus. Auch kann der Akku ausschließlich über die USB-C-Buchse geladen werden. Das stelle ich mir bei mehreren Sendern anstrengend vor.
Ansonsten alle Vorteile von Li-Ion, unter Anderem:
Hohe Zyklenfestigkeit, geringe Selbstentladung. -
Und es gab ja noch die Problematik mit dem plötzlichen Ausfall, da die bis leer konstante Spannung liefern, was die Batterieanzeige nicht verarbeiten kann.
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Am besten mit Ladegeräten in den Empfänger
Nicht immer eine gute Idee. In den meißten Festinstallationen befinden sich die Empfänger in einem Rack im abgeschlossenen Technikraum, zu dem der Otto-normal-User keinen Zutritt hat.
Externe Ladegaräte sind da weitaus flexibler und lassen sich trotzdem gut in das System integrieren. Shure macht es vor.
Micha
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Ich find das super mit den Ladern am Empfänger bei Shure.
Da bin ich sehr zufrieden damit.
Für alles andere hab ich ja noch die Möglichkeit extern zu laden mit Shure Ladegeräte oder direkt übers den Sender mit USB-C.
So gesehen ist da für jeden was dabei

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Und es gab ja noch die Problematik mit dem plötzlichen Ausfall, da die bis leer konstante Spannung liefern, was die Batterieanzeige nicht verarbeiten kann.
Die hier verlinkten nicht, die gehen auf 1,1 Volt wenn noch 5% Restkapazität. Bei billigen Vertretern der gleichen Art ist das nicht, die machen 1,5V oder 0.
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Tatsächlich, lesen hilft.
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Externe Ladegaräte sind da weitaus flexibler und lassen sich trotzdem gut in das System integrieren. Shure macht es vor.
so macht man das bei AT auch. diese lösung passt für uns sehr gut.
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Scheinbar gibt es weltweit noch mehr Bedarf an guten Ladegeräten, sonst würde ja keiner versuchen was zu entwickeln.
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Also das von Karel verlinkte Gerät wäre jetzt eher dasjenige, das ich kaufen würde. Das erste sieht mir zu sehr nach Spielzeug aus.
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