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Wer baut Leichtgewicht-Racks (Multiplex 4mm)?

  • Hanseat
  • 19. November 2024 um 17:20
  • Lampenschubser
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    • 20. November 2024 um 21:33
    • #41

    Ich finde ja die Thon Ecocases völlig ok. Auch der Schnappverschluss passt gut zur Kampfklasse.

  • zegi
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    • 21. November 2024 um 07:14
    • #42

    Ich glaube, dass es hier in der Diskussion schon ziemlich deutlich wird, dass "das richtige Case" extrem abhängig ist, von den individuellen Umständen.

    Bei mir gibt es auch einige von diesen Billig-Cases. Wenn man immer selber mit dem Case unterwegs ist, geht das. Die Gewichtsersparnis ist deutlich. Aber für den harten Tour-Alltag mit Trucks und täglich wechselnden Hands kann man das vergessen.

    Der Ton macht die Musik.

  • Lampenschubser
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    • 21. November 2024 um 07:49
    • #43

    Im Touralltag mit LKW und Hands sind gepolsterte Rack in Case Systeme oder richtige Dollys wohl das einzig wahre - Aufnahmen bestätigen natürlich wieder die Regel ;)

    Ich persönlich mag ja die Rack in Rack Systeme ganz gern. Da stehen die Geräte im Regal in sinnvollen Packungseinheiten im Regal und man sucht sich zusammen was man braucht.

    Für Einmannbaustellen gibts dann noch die passenden Deckel für die Innenracks.

    Das ist dann auch schön Autotauglich da keine Alukanten und Kugelecken.

    Ich finde die auch schöner und reflektieren nicht unnötig wenn sie mal wieder auf der Bühne stehen müssen.

    So bleibt da auch schön Handlich. Aber für den TE ist das mit 8-15 kg pro Innenrack mit Deckel eh nix.

    Die Billigracks vom Thomann sind völlig ok für selber Transport und Bands.

    Da kann man sich auch drauf stellen wenn man nicht gerade 150kg wiegt.

  • audiobo
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    • 21. November 2024 um 08:22
    • #44
    Zitat von Lampenschubser

    Ich persönlich mag ja die Rack in Rack Systeme ganz gern. Da stehen die Geräte im Regal in sinnvollen Packungseinheiten im Regal und man sucht sich zusammen was man braucht.

    Procase Variorack läuft hier bei einigen recht gut, aber ja, offtopic…

  • secluded
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    • 21. November 2024 um 08:40
    • #45
    Zitat von Hanseat

    Nebenbei: Hab gesehen, dass die "Fun Generation"-Racks mit 4,4mm Multiplex gebaut werden. :S

    ...wiegt halt 2 kg mehr das Teil und hat so 'ne komische Farbe :D

    ...aber wenn du selber lädst, weißt Du ja, daß das kein 9mm Holz, sondern Plastikwabe ist und dann anders damit umgehst...

    ...ich denke mal, daß ein Case nach Wunsch sicher das 3 bis 4-fache kosten wird, aber das ist 'ne andere Sache ;)

    Zitat von Volker

    Dann musst du eben die 6,8mm Version nehmen und notfalls etwas fräsen an der Rachschiene.


    ...oder 'n Aufbau-Butterfly-Verschluß nehmen, wenn man den Überwurfschließern nicht vertraut:

    Aufbau Drehriegel Verschluss mit Butterfly Flügel
    Penn Elcom Drehriegel Verschluss mit Butterfly Flügel für eine einfache Aufbau Montage ohne Holzausschnitte. Jetzt bestellen! bei aweo.de
    www.aweo.de

    ...btw - mir ist noch nie ein Überwurf-Schließer auf gegangen - eher gehen die mit der Zeit schwerer zu, weil man gerne den Verschlußhebel mit Kraft verbogen hat ^^

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Volker
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    • 21. November 2024 um 11:14
    • #46

    Auch ne Option, wenn man nicht sägen und fräsen will:

    Medium MOL Latch with Key Lock in Surface Dish with Offset and Protective Ridges
    Medium PennBrite MOL® Latch with Key Lock in Surface Mount Dish with 27mm Offset and Protective Ridges. Dish Size: 102mm x 105mm 8 Mounting Holes: Ø5.2mm
    www.penn-elcom.com

    Das Problem bei den aufgesetzten Dingern ist aber immer, dass man ein Case nicht hochkant auf die Seite stellen kann.

  • test
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    • 21. November 2024 um 13:30
    • #47

    und die latch Verschlüsse öffnen sich ungewollt und verbiegen zu allem Überfluss. das würde ich egal aus welchem Grund, heute in keinem fall verwenden wollen.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Hanseat
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    • 21. November 2024 um 13:52
    • #48

    Wr heute mal ganz kurz in der kleinen Casebauer-Bude. Seine Empfehlung war auch Waben-Kunststoff... Die Kostenschätzung für ein 5HE-Rack lag bei ca. 380€ netto. Das ist dann schon eine Stange Geld.

    Das billige Thomann-Rack wäre im Wesentlichen passend, aber da ich Cases auch gern mal auf der Seite stehend transportiere, müsste ich zumindest noch ein paar Gummifüße montieren, denn auf den Schnappschlössern wackelt das Ding nur rum. Geht das bei dem Kunststoff-Material von Thomann überhaupt? Auf den Bildern sieht das eher wie ein wenig stabiles Kunststoff-Stegmaterial aus - und nicht wie das heute beim Casebauer gesehene deutlich fester als vermutet wirkende Kunststoff-Wabenmaterial. (Jaja, ihr habt mich tatsächlich neugierig gemacht 8o )

    Vielleicht schreib ich mal ein kurzes "Pflichenheft" mit Maßen und Wünschen zur Ausstattung (Griffe, Ecken, Verschlüsse) und frage damit bei 2-3 Casebauern an.

  • Christian S.
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    • 21. November 2024 um 14:10
    • #49
    Zitat von Hanseat

    Geht das bei dem Kunststoff-Material von Thomann überhaupt?

    Mit Gefühl vermutlich, die eigenen Bauteile sind ja auch mit Unterlegscheiben genietet. Dann sollte das mit extra Füßen eigentlich auch gehen... Die normalen Füße stehen ja auch "im Kunststoff" - ich tippe nicht das dort im Ikeastyle noch weitere lokale Verstärkungen IN der Platte sind.

    Leichter und Eigenentwurf ist halt teurer als die üblichen Dinge. ;)

  • madmax
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    • 21. November 2024 um 19:14
    • #50
    Zitat von Hanseat

    Die Kostenschätzung für ein 5HE-Rack lag bei ca. 380€ netto. Das ist dann schon eine Stange Geld.

    Ich baue mir ja gelegentlich auch selber Cases; man unterschätzt echt den Aufwand. Und da hab ich außer 'ner CNC schon viel gutes Werkzeug.

    Selbst wenn man nur den finalen Zusammenbau sieht.

    Habe mal bei Casebuilder.de geguckt, bei 5HE macht das alleine 'nen 100er netto aus.

    Da macht es auch nur bedingt einen Unterschied, ob da nur 1 Stück oder Serien gebaut werden.

    Allerdings sind die Profis halt viel schneller.

    Weil die halt technologisch ganz genau wissen, welches Loch wohin, welche Niete und in welcher Reihenfolge.

    Der meiste Aufriss ist der Innenausbau, vor allem bei Lichtkisten, Truhen etc.

    Never stop a running System

  • DJheini
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    • 25. November 2024 um 16:49
    • #51

    Die Thon Racks mit den Kunststoffwänden sind ok, habe auch eins davon und ist dafür recht stabil.

    Ja, das ist so ein Kunststoff-Steg Material. Gummifüsse kann man nieten. Entweder Nieten mit extra großem Kopf verwenden, oder entsprechend große Karosseriescheiben mit 25mm Durchmesser oder größer.

    Auch lassen sich diese Racks in der Tiefe sehr leicht anpassen.

    Nieten der beschläge ausbohren, Seitenwände mit Cuttermesser oder Säge einkürzen und Beschläge neu vernieten.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Hanseat
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    • 26. November 2024 um 19:22
    • #52

    Kurz zur Info, weil ja hier auch einige die Thomann-Eco-Racks nutzen:

    Die von LT-Cases gebauten "Eco-II"-Racks gibt es in zwei Kunststoff-Varianten. Nur Modelle mit dem eindeutigen Zusatz "WK" sind auch aus Wabenkunststoff gebaut. Die bei Thomann verkauften Racks haben diesen Zusatz nicht und werden immer noch aus deutlich weniger stabilen Doppelstegplatten gefertigt (ich hatte gehofft, dass das möglicherweise geändert wurde). Ein deutlicher Hinweis auf das Material ist in der Produktbeschreibung bei Thomann bislang nicht zu finden und ich habe darum gebeten, das zu ändern.

    Diese Kunststoff-Doppelstegplatten sind der Grund für meine bislang sehr kritische Haltung zum Einsatz von Kunststoffplatten, da die Belastbarkeit doch zu wünschen übrig lässt. Nachdem ich mich davon überzeugen konnte, dass hochwertigere Wabenkunststoffplatten deutlich stabiler sind, habe ich eine viel positivere Haltung dieser Variante gegenüber.

    Es gibt verschiedene Läden, bei denen die von LT-Cases gebauten Racks aus Wabenkunststoff im Angebot sind. Ein "Eco-II-WK"-Rack kostet im günstigsten Fall rund 40% mehr als das T-Modell mit Doppelstegplatten (bei sonst gleicher Ausstattung). Das lohnt sich meiner Meinung nach in jedem Fall. Dennoch bin ich kein Fan von Schnappschlössern, da ich Racks auch gern mal auf der Seite stehend transportieren möchte.

    Mit noch einmal 80-100% Aufschlag muss man allerdings rechnen, wenn man Modifikationen möchte (in meinem Fall Mini-Butterflys und ein Gurt-Griff am Deckel), da das Rack dann individuell gefertigt wird. Das mag gerechtfertigt sein, aber für mich steht das dann nicht mehr im richtigen Verhältnis zum "Ausgangs-Produkt".

    Daher habe ich nun ein paar Angebote angefragt (auch bei eher unbekannteren Anbietern) und bin guter Dinge, dass ich ein faires Angebot für meine Zwecke bekomme - und damit ein auf Maß gefertigtes Rack, das mit individuell gewählter Ausstattung auch entsprechend leicht wird.

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