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Spannungsamplitude Basstreiber (Subwoofer)

  • valmont
  • 10. Dezember 2024 um 15:18
  • valmont
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    • 10. Dezember 2024 um 15:18
    • #1

    Moin allerseits, für ein Experiment möchte ich mit einem Basstreiber einen einzelnen kräftigen Druckpuls erzeugen. Der Basstreiber hat Doppelspule und ist mit 1500 W maximaler Leistung angegeben. Meine Idee wäre jetzt, einen Supercap aufzuladen und über den Basstreiber zu entladen. Ich bin mir aber nicht sicher, welche Spannung ich da nehmen sollte. Was mir halt auch fehlt, ist die Induktivität des Basstreibers. Weiß jemand da typische Werte? Oder kann mir jemand was zur Spannungsamplitude an einem solchen Basstreiber sagen?

    -Christian

  • guma 11. Dezember 2024 um 09:30

    Hat das Thema aus dem Forum Sonstiges nach Sonstiges verschoben.
  • guma 11. Dezember 2024 um 09:30

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Alex K.
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    • 11. Dezember 2024 um 22:14
    • #2

    du solltest zuerst mal die impedanz deines lautsprechers kennen. Im normalfall beträgt diese 4 oder 8 Ohm. Als Faustform kannst du dann rechnen P= U^2 / R. Also bei einem 8 Ohm treiber Wurzel(1500Wx8Ohm). Da kommste dann auf knapp 110 V. Das mit dem Supercap ist absoluter unsinn da kommt nächmlich gleichspannung raus, damkt erzeigst du keinen ton sonder schiebst nur ein kleines bisschen luft, außerdem wird das deinem treiber alles andere als gut tun. Häng einfach einen passenden amp dran und spiel auf youtube einen einzelnton ab.

  • hp
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    • 12. Dezember 2024 um 09:30
    • #3

    Das was da vorsätzlich geplant ist ,

    möchte normalerweise ein Anlagenbetreiber in jeden Fall vermeiden .

    Denn das ist die Situation , in der Lautsprecher kaputt gehen .

    die Realität ist die Summe aller Fakten

  • TomyN
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    • 13. Dezember 2024 um 08:15
    • #4

    Naja, wenn's ein Impuls ist, dann geht das schon, ich erinnere nur an den Polaritätstest, den man früher mit einem 9V Block gemacht hat.
    Wichtig ist es, dass es ein Impuls (nur kurz) und kein Sprung ist.

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
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  • Fux
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    • 13. Dezember 2024 um 09:43
    • #5

    An einem 9V Block beim "klassischen" Polaritätstest bricht aber auf Gund des für die Batterie sehr geringen Abschlusswiderstands die Spannung ordentlich zusammen, so dass der Lautsprecher gar keine 9V sieht. (und wenn doch könnte das ein Bass i.d.R. noch gut verkraften)

    Bei der Entladung eines großen 110V Kondensators über den Lautsprecher sehe ich sehr schwarz für das Chassis.

    (ich habe mal im "jugendlichen Leichtsinn" 40.000 μF schlagartig von 80V auf 0 entladen und bin der Meinung, dass das für einen Lautsprecher nicht gesund sein kann... ;)

    Viele Grüße,
    Fux

  • mycrobit
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    • 13. Dezember 2024 um 09:49
    • #6

    Wobei man bedenken muss, dass durch Anlegen der Gleichspannung die Membran nur den halben Weg zurücklegt. Also von Mitte bis max. Auslenkung. Um die volle Wirkung zu erzielen, sollte min. eine volle Sinusschwingung verwendet werden, besser ein paar als Burst. Um jetzt einen "Player" einzusparen, könnte man einen Sinusgenerator verwenden. So in der Richtung wie zu analogen Zeiten die Drumcomputer gebaut waren.

  • TomyN
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    • 13. Dezember 2024 um 09:54
    • #7

    Damit der langsame Lautsprecher mitkommt, müsste es dann ja eine 30/40 Hz Sinus-halbwelle sein. Da wir die Intension des Threadstarters nicht kennen, ist eine reale Antwort schierig.
    Ich bin mir auch relativ sicher, dass bei einem professionellen Amp a) kein wirkliches DC bis zum Ausgang kommt, b) die Schutzschaltung im Falle das doch anspricht. Ob das vor oder nach dem Tod des Chassis wäre, lässt sich schwer voraussagen.

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  • Fux
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    • 13. Dezember 2024 um 09:58
    • #8

    Zur Ezielung des gewünschten Effekts dürfte es am einfachsten sein, ein billiges Mischpult vor dem Verstärker auszuschalten solange der Verstärker noch läuft....

    Viele Grüße,
    Fux

  • secluded
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    • 13. Dezember 2024 um 11:43
    • #9
    Zitat von valmont

    Moin allerseits, für ein Experiment möchte ich mit einem Basstreiber einen einzelnen kräftigen Druckpuls erzeugen.

    ...wenn jetzt noch das Experiment beschrieben werden würde, könnte man hier sicherlich mehr erreichen :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • mycrobit
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    • 13. Dezember 2024 um 14:44
    • #10

    Mit ein paar Bauteilen kann man sich eine einfache Trommel bauen. Hier der Schaltplan für eine Basstrommel.

    Versorgungsspannung 15-20V. Mit den 0,22uF Cs kann die "Tonhöhe" eingestellt werden. Die Schaltung macht eine schöne bedämpfte Schwingung. Dahinter noch einen OPV zur Verstärkung und einen Amp.

  • TomyN
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    • 13. Dezember 2024 um 16:08
    • #11

    Oh, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik? Steht auch bei mir im Regal :)

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  • mycrobit
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    • 13. Dezember 2024 um 22:02
    • #12

    TomyN Wenn es nicht der Autor Hagen Jakubaschk war, konnte man auch davon ausgehen die Schaltungen verwenden zu können. Gerade die "electronica" Reihe war eine feine Fundgrube an Schaltungen.

  • test
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    • 13. Dezember 2024 um 23:11
    • #13

    mich würde ja eher die frage bewegen, ob man das ganze nicht mit ein paar 8 oder 10`viel besser hin bekommen würde. das verhältnis von membran zu schwingspule und mms ist vermutlich besser. der nächste pa vermieter wird sicher einen passenden amp haben, der 2kw für den burst bereitstellen kann.

    das mit den 9v machen wir heute noch als schnell test.

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    • 15. Dezember 2024 um 20:17
    • #14

    Das ist alles riskant. Ich habe für sowas den speaker pop polarity test von studiosixdigital als app. Das Signal kann man auch als File runterladen und mit dosiertem Pegel abspielen.

    tonsound.de

  • test
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    • 16. Dezember 2024 um 01:59
    • #15

    also was du mit einem 9v block an einen lautsprecher zerstören möchtst, vor allem an membran lautsprechern im pa sektor, ist mir schleierhaft. der ha in keinem fall, außer bei eine super seltenen konstelation, genug leistung um eine spule zu grillen. der ht hat ja immer einen kondensator und sieht somit nichts von der dc.

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  • tonsound
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    • 16. Dezember 2024 um 06:02
    • #16

    Fehlinterpretation, ich meinte das mit dem Kondensator.

    tonsound.de

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