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Sinbosen Fp10000X im dauermute

  • HuEmm
  • 1. März 2025 um 17:43
  • HuEmm
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    11
    • 1. März 2025 um 17:43
    • #1

    Servus miteinander,

    Ich bin aktuell auf einem faschingsumzug, das Problem ist das meine Sinbosen fp10000X auf kanal B im dauer mute ist und die TEM Led leuchtet. Hab das amp schon mehr als 1Std. Abkühlen lassen, allerdings leuchtet TEM immer noch. Das amp wird im Bridge-Mode bei 202 vpl bei 4Ohm betrieben. Für schnelle antworten bin ich sehr dankbar.

    Einmal editiert, zuletzt von HuEmm (2. März 2025 um 18:44)

  • HuEmm
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    11
    • 1. März 2025 um 18:01
    • #2

    Hier ein Bild davon.

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von HuEmm (2. März 2025 um 18:43)

  • yamaha4711
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    • 1. März 2025 um 18:19
    • #3

    Lief das schon so?

    Falls ja wie lange bei welcher Last?

    Bridge ist IMMER ein Notfallmode und sollte nie der Regelfall sein.

    Evtl. liegt es auch nicht am Amp sondern du hast irgendwie die Impedanz unterschritten oder gar einen Kurzschluß. Schon mal die LS einzeln und ohne Bridgemode angeschlossen? Andere Leitung benutzt?

    Wenn die Kiste richtig warm wird und eben deswegen eine Abschaltung wegen zu hoher Temperatur erfolgt würde ich das zuletzt genannte als erstes prüfen.

    Ansonsten Bridgemode aus und normal betreiben. Das fällt mit Sicherheit nicht auf. Darfst gerne mal ausrechnen was das am Ende an Verlust in dB ist.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • HuEmm
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    • 1. März 2025 um 18:32
    • #4

    Das ganze lief von Anfang so, 1,5Std. , dann wurde es warm. Ich habe dann kanal 1 und 2 ausgeachlatet. Aber warum schaltet sich mun kanal 2 nicht mehr hinzu?

  • yamaha4711
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    • 1. März 2025 um 19:12
    • #5

    Im schlimmsten Fall ist da etwas defekt. Laufen die restlichen 3 Kanäle?

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • HuEmm
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    • 2. März 2025 um 18:56
    • #6

    So es jst der nächste Tag und ich bin wieder bei klarem Kopf ;) .

    Habe heute das amp wieder eingeschaltet, der Fehler besteht leider immer noch. Die Lüfter drehen dauerhaft auf Vollgas, TEM und MUTE -Led leuchten immer noch bei Kanal B. Hab mal alle subs abgeschlossen und nochmals probiert, aber die LEDs leuchten immer noch, also geh ich mal davon aus, dass es nichts mit den subs an sich zu tun hat. Was ich Gestern noch interessant fand war dass Kanal A immer noch Pegel angezeigt hat, Leistung wurde allerdings keine mehr abgegeben.

    Das größte Problem an der ganzen Sache ist jedoch dass Morgen bereits der nächste Umzug ist und ich keine Ersatzendstufe habe. Mein Gedanke war es nun, ohne Bridge auf Zweikanäle mit 4Ohm anzufahren und die Leistung zu Drosseln. Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

    Ich werde jetzt mal die Chinesen anschreiben und warten was diese mir über Nacht antworten. Meine Hoffnung ist das nur einzelne Bauteile kaputt sind die ich schnell selber reparieren kann.

  • VTLS
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    1
    • 2. März 2025 um 19:33
    • #7

    ja einfach nicht Bridge betreiben den Kübel. ja, Du hast dann 4db weniger Endpegel, sofern deine bässe überhaupt 5KW verkraften. ach so, uns sinnvollerweise den vpl auf 150V hoch schalten

    Gruß Luca

  • yamaha4711
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    • 2. März 2025 um 20:20
    • #8
    Zitat von HuEmm

    dass es nichts mit den subs

    Wieso? Ahnung, Kristallkugel oder tatsächlich gemessen?


    Zitat von HuEmm

    ohne Bridge auf Zweikanäle mit 4Ohm

    Ähm, wie war das denn zum Zeitpunkt des Kanalsterbens angeschlossen und mit welcher Lastimpedanz?

    Welche LS hängen da wie an welchen Kanälen die in welchem Modus betrieben werden?

    Zudem hatte ich das ja schon vorgeschlagen:

    Zitat von yamaha4711

    Bridgemode aus und normal betreiben.

    Nochmal, um das zu analysieren:

    Nimm einen LS von dem du weißt dass er ohne Fehler funktioniert.

    Nimm eine Leitung von der du weißt, dass sie funktioniert.

    Gerne vorab mal Widerstand des LS messen und Durchgang der LS Leitung, vor allem ob es da einen Kurzen gibt (Wasser oder Getränke im Stecker, Kabelbruch, etc.)

    Stelle die Endstufe auf Normalmodus, KEIN BRIDGE irgendwo.

    Beschicke nun nacheinander die Kanäle A bis D mit Signal und schliesse an den jeweils mit Signal versorgten Ausgang den LS an. Dabei auch mal so bis 70% Leistung gehen. Damit findest man definitiv den defekten Endstufenblock.

    Nutze die verbleibenden Endstufenblöcke und zwar ohne Bridgemode und pass auf die Impedanz auf, dass die Mindestimpedanz der Endstufenblöcke nicht unterschritten wird. Wenn die Kiste bis auf 2 Ohm kann, dann bleib lieber bei 4 Ohm. Wenn dann halt ein oder zwei LS, insbesondere Bässe, weniger angetrieben werden können, dann ist das eben so. Sonst läufts du eben gefahr, dass die ganz Kiste sich verabschiedet.

    Zitat von HuEmm

    Was ich Gestern noch interessant fand war dass Kanal A immer noch Pegel angezeigt hat, Leistung wurde allerdings keine mehr abgegeben.

    Du weißt schon was Bridgemode bedeutet?

    Ansonsten auch mal im Blockschaltbild nachsehen wo denn das Signal für die Pegelanzeige abgegriffen wird. In der Regel wird im Bridgemode nur einer der beiden Eingänge von extern mit Signal belegt, daher kann es schon sein, dass die LEDs deswegen rumzappeln weil sie das anliegende Eingangssignal anzeigen.

    Zitat von HuEmm

    Meine Hoffnung ist das nur einzelne Bauteile kaputt sind die ich schnell selber reparieren kann.

    Hmm... soweit ich mich an Video auf meineröhre erinnere sind das einzelne Module und da ist viel in SMD. Viel Spass beim Fummeln. Der Chinese wird dir auf zuruf wohl das eine oder andere komplette Modul zusenden. Selbst daran rumbasteln würde ich nicht, wenn kein KnowHow da ist.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • HuEmm
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    11
    • 2. März 2025 um 23:48
    • #9
    Zitat von yamaha4711

    Wieso? Ahnung, Kristallkugel oder tatsächlich gemessen

    Ich habe nicht gemessen (mach ich morgen früh), aber wenn ich doch alle Lasten vom amp ausgesteckt habe darf es ja nicht in Protection gehen, oder?

    Zitat von yamaha4711

    Ähm, wie war das denn zum Zeitpunkt des Kanalsterbens angeschlossen und mit welcher Lastimpedanz?

    Die Endstufe war auf Kanal A+B Bridge und C+D Bridge bei 202V Vpl. Subs waren je gebridgtem Kanal 2x Bassline 118R mit Lavoce saf184.03 parallel, also bei 4Ohm.

    Zitat von yamaha4711

    Nochmal, um das zu analysieren:

    Dank für die ausführliche Erklärung.

    Ich werde mal schauen was ich davon in so kurzer Zeit noch vor dem Umzug schaffe umzusetzen.

    Mein Plan ist es, wie gesagt, jetzt auf zwei Kanälen mit 4Ohm anzufahren und somit nur das "halbe" Potential der Endstufe auszufahren.

    Eine Frage die ich mir gerade noch stelle ist: Wäre das ganze mit einer fp14000 besser gewesen? Ich dachte immer das eine fp14000 nur eine fp10000 im Dauerbridge ist.

  • madmax
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    • 3. März 2025 um 00:10
    • #10

    FP 10000 ist nicht für Bass gebaut und für Bassorgien am Limit zu schwach dimensioniert.

    Dafür ist die 14000 gedacht gewesen.

    Egal ob Brücke oder nicht.

    Und nein, die 14000 besteht nicht aus 2 bzw. 4 gebrückten 10000er Modulen, sondern hat einfach mehr Transistoren.

    Deinen Kasten kannst' wegwerfen.

    Außer der Chinese schickt dir eine neue Platine.

    Wundersame Heilung is nich. 😉

    Was dem Amp genau fehlt, weiß hier im Forum der Kollege Rockline.

    Bei dem Preis sollte man halt nicht allzuviel erwarten, die Qualität scheint auch immer schlechter zu werden.

    Da sollte man sich schonmal einzwei Stück als Reserve hinlegen.

    Ein halbwegs anständiger Amp in der Leistungsklasse kostet nicht von Ungefähr 5000 Euro aufwärts....

    Never stop a running System

  • PAFrank
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    • 3. März 2025 um 08:07
    • #11

    Aus meiner Erfahrung mit den schwedischen Fpˋs ist in dem Kanal ein oder mehrere Endtransitoren „durch“

    Dürfte bei einem Clone ein wirtschaftliche Totalschaden sein.

    Einfach mal aufschrauben und nachschauen, ist meistens zu sehen , was da durchgebrannt ist.

    Meines Wissens sind die Clone auch nicht für 2 Ohm Betrieb oder 4 Ohm Brücke gedacht.

    DAS IGNORIERE ICH NICHT MAL!

  • yamaha4711
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    • 3. März 2025 um 10:23
    • #12
    Zitat von HuEmm

    aber wenn ich doch alle Lasten vom amp ausgesteckt habe darf es ja nicht in Protection gehen, oder?

    Die interne Elekronik prüft gewisse Parameter und Zustände und wenn da was nicht stimmt, dann Protect. Das ist zunächst unabhängig ob da eine Last dran hängt oder nicht.

    Zitat von HuEmm

    somit nur das "halbe" Potential der Endstufe auszufahren.

    Dies ist so nicht richtig, denn der Verstärkungsfaktor ist fix, egal was man tut.

    In Brücke kommt da lediglich theo. die doppelte Spannung raus, da eine Halbwelle von dem einen und die andere Halbwelle vom anderen Endstufenblock versorgt wird. Deswegen ist der Abgriff in Brücke auch zwischen den beiden "Pluspolen" eines jeden Endstufenblocks. Der Trick bei Brücke ist, dass einer der beiden Endstufenblöcke mit dem invertierten Eingangssignal versorgt wird.

    Letztendlich ist es immer gesünder die Endstufe im Normalmode zu betreiben.

    Solche Budgetendstufen sind in der Regel nicht 2 Ohm stabil und daher auch nicht 4 Ohm Brücke stabil. Letzteres ist gar noch mehr Stress. Eine echte 2 Ohm stabile Stufe kostet nunmal ein paar Euronen mehr.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Pfälzer
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    • 3. März 2025 um 10:47
    • #13

    Gleich vorweg, ich kenne den Amp nur vom Forum, und auf die Sinnhaftigkeit der Betriebsweise möchte ich hier auch nicht eingehen.

    Der Zustand ist der das der Amp abgekühlt ist und TEM immer noch leuchtet.

    TEM sollte ja sicherlich das Ansprechen des Übertemperaturschutzes signalisieren, das dieser den Mute aktiviert um eine weitere Erwärmung zu vermeiden ist die logische Folfge.

    Nun ist es ja so das der Verstärker abgekühlt ist und der Übertemperaturschutz nicht mehr ansprechen sollte. Falls die Temperaturmessung mit einem Kaltleiter wie beispielsweise einem PT100 gemacht wird, würde der Übertemperaturschutz auch anstehen wenn dieser im Durchgang kaputt ist oder die Leitung zu diesem unterbrochen.

    Daher würde ich diese Temperaturmessung zuert checken.

    Grüße Wolf

    Einmal editiert, zuletzt von Pfälzer (3. März 2025 um 16:29)

  • Online
    HenrySalayne
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    • 6. März 2025 um 09:10
    • #14
    Zitat von yamaha4711

    Letztendlich ist es immer gesünder die Endstufe im Normalmode zu betreiben.


    Solche Budgetendstufen sind in der Regel nicht 2 Ohm stabil und daher auch nicht 4 Ohm Brücke stabil. Letzteres ist gar noch mehr Stress. Eine echte 2 Ohm stabile Stufe kostet nunmal ein paar Euronen mehr.

    Warum sollte der Brückenbetrieb bei 4 Ohm schlimmer als der Betrieb bei 2 Ohm sein? :/

    Insbesondere werden beim Brückenbetrieb beide Rails gleichzeitig jeweils halb so stark gegenüber dem Normalbetrieb belastet. Rein technisch wäre es sogar besser zwei Subs in Reihe über zwei gebrückte Kanäle zu betreiben, als beide jeweils auf einen Kanal im Normalbetrieb zu packen.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

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