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Amping für Stage Accompany 4519

  • navel
  • 23. Mai 2025 um 23:10
  • navel
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    11
    • 23. Mai 2025 um 23:10
    • #1

    Halli Hallo,

    ich hab zwei SA4519 rumstehen, die ich wieder in Betrieb nehmen möchte. Leider fehlt mir noch das Amping dafür.

    Auf speakon umgerüstet hab ich die beiden schon.

    Dort sind zwei 12" JBL E-120/8, 8Ohm pro Box verbaut, parallel verdrahtet, 300W RMS pro Treiber.

    Meine Frage wäre dort, durch die parallel-Schaltung halbiert sich der Widerstand, bleibt die benötigte Wattzahl gleich? Würde dementsprechend eine Endstufe mit 600W + headroom an 4 Ohm reichen?

    Die Hochtöner sind die JBL 2445- 16 Ohm, 100W (ab 500hz) - 150W (ab 1000hz). Eine 8 Ohm Endstufe sollte hier ja kein Problem sein, kann ich hier mit doppelten Wattzahl rechnen? Ich meine hier im Forum mal gelesen zu haben, dass 200W langen.

    Über den JBL 2445 hab ich hier nicht viel Gutes gelesen, der hängt vor nem JBL 2385-Horn, lohnt sich es den nochmal auszutauschen oder tut's der auch für meine hobby-ansprüche?

    Falls hier jemand Erfahrung mit den SA4519 hat, freu ich mich über jegliche Ratschläge, auch was Trennung und das "Glattbügeln" angeht :)

    Für alle die es interessiert: Ein Stage Accompany Mitarbeiter meinte einst zu mir als cut-off wären 140hz/160hz und 1600hz/1900hz mit einem 24db/okt Bessel-Filter angedacht, aber ob das so hinhaut konnte ich durch mangelndes Amping bisher nicht testen^^

    Vielen Dank schonmal im vorab!

    Edit: Die unteren Cut-off Frequenzen bezogen sich auf Verwendung mit W-bins, ich meine auch mal gehört zu haben, dass die bis 120hz recht gut mithalten können.

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  • test
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    • 24. Mai 2025 um 00:18
    • #2

    Kauf dir einen passenden amp. Dann hörst du es dir an. Wollen wir hoffen das nichts kaputt ist. Das reconen so alter Pappen lohnt kaum.

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • navel
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    11
    • 24. Mai 2025 um 00:35
    • #3

    Das hoffe ich auch. Um sie anzuhören brauch ich amps.

    Und damit zum Kern des Posts: Kommen meine Annahmen bezüglich Watt-Zahl hin und gibt's Empfehlungen welcher Amp oder Marke was taugt in dem Bereich?

    Der vorherige Beitrag ist etwas ausgeufert, sorry dafür^^

  • karel noon
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    • 24. Mai 2025 um 01:52
    • #4

    Falls aufgrund des Alters und der eher geringen Verbreitung des Materials hier keine antworten kommen, es gibt in dem sozialen Netzwerk mit dem Gesicht im Namen eine sehr aktive Gruppe, sind aber fast alles Holländer :P

    Privater Account mit meiner persönlichen Meinung.

    Sollte es ein Problem mit meiner Neutralität zu einem Thema geben mache ich das im Beitrag kenntlich. :thumbup:

    http://www.noon.ruhr

    Application Support Engineer - HK Audio

  • slaytalix
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    • 24. Mai 2025 um 04:49
    • #5

    Auditiv Kassel war lange Vertretung für SA. https://www.auditiv.de/

    Im alten Heft von 1993 gab es den analogen Controller X 60 A & deren SA 1600er Amps, dazu ein Patchfeld mit Speakon, XLR & 16 A CEE

    SA gibt es ja noch https://www.stageaccompany.com/

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • Experience
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    • 24. Mai 2025 um 06:35
    • #6

    Ich kann mich dunkel erinnern das die damals von einer Disco um die Ecke mit Macro Tech 1201/601 befeuert wurden. Die Macro Tech 1201 hat ~450W an 4 Ohm, die 601 (für das Horn) hat ~200W an 8 Ohm. Das war damals laut (nicht unbedingt schön) ...

  • Fux
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    • 24. Mai 2025 um 19:24
    • Hilfreichste Antwort
    • #7

    Das sind ja durchgehend, also sowohl in den 12"er als auch im Treiber 4" Schwingspulen.

    Wenn man die Chassis in ihrem zugedachten Arbeitsbereich betreibt und es nicht komplett übertreibt, kann man da schon etwas mehr Leistung draufgeben. (Mit Musiksignal, keine Dauertöne...)

    Wenn Du den alten JBL 2"er wirklich erst bei 1900Hz trennst, fallen Die eh vorher die Ohren ab, bevor das den Treiber irgendwie kratzt. ;)

    Im Minimum würde ich für den 16 Ohm Treiber eine Endstufe wie die MA1201 mit 300 W an 8 Ohm sehen, das sind dann für 16 Ohm ja nur noch 150 W und im Hochton haben wir es bei der Spektralverteilung von typischer Musik mit rel. wenig Durchschnittsleistung und nur relativ kurzen Peaks zu tun.

    Den beiden parallel geschalteten E120 in 8 Ohm würde ich (um bei den Crownendstufen Beispielen zu bleiben) schon eher eine MA2401 mit 800 W an 4 Ohm sehen.

    Natürlich gehen auch alle anderen Endstufen mit ähnlicher Leistung.

    Aber immer lieber eine Endstufe mit höhrer Leistungnehmen und diese nicht bis zum Letzten ausquetschen, anstatt unterdimensionierte Endstufen ständig am Clipping zu betreiben. (schon gar nicht am Mittelhochtontreiber!)

    Viele Grüße,
    Fux

  • Pfälzer
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    • 25. Mai 2025 um 13:38
    • #8

    Mein Bekannter ließ die an einer Crest 7001 laufen.

    Da geht richtig was!

  • navel
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    • 26. Mai 2025 um 00:48
    • #9

    Vielen Dank an alle für die Antworten! Das hilft mir schonmal weiter, freut mich, dass so altes Material trotzdem noch bei einigen in Erinnerung geblieben ist^^

    Da begebe ich mich mal auf Amping Suche. Ein auch nur annäherndes hifi-Erlebnis erwarte ich nicht bei dem Alter, lohnt es sich da auch beim günstigeren Material (t.amp, pronomic) zu suchen oder trotzdem lieber in was amtliches investieren? Wird nur privat, nicht gewerblich eingesetzt.

    Falls jemand Ideen für 2x 800W/4 Ohm und 2x 200-300W/8 Ohm mit gutem Preis/Leistungsverhältnis freu ich mich natürlich sehr :)

  • navel 26. Mai 2025 um 00:49

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • navel 26. Mai 2025 um 00:49

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  • VTLS
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    • 26. Mai 2025 um 02:00
    • #10

    naja von der 4 kanal T-amp quadro-DSP endstufe bis zu Powersoft X4 / LAB plm12k44 / hölstern kannst du dir alles nach budget zusammen suchen. ;P

    Gruß Luca

  • test
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    • 26. Mai 2025 um 07:46
    • #11

    und so riesig sind die klanunterschiede im verhältnis zu dem was die box macht, zwischen den amps nicht. in der heimanwendung wird ja auch selten bis an die leisungsgrenze gegangen.

    http://www.crystal-hannover.de
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  • yamaha4711
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    • 26. Mai 2025 um 08:21
    • #12

    Je nach Geräuschempfindlichkeit sollte der Amp halt leise bis gar nicht hörbar sein, was sein Kühlbedarf angeht. Crown K1 oder K2.

    Dynacord L oder P Serie, baugleich EV P. Ich finde die auch leise, vor allem die kleinen, wenn man keine Leistung zieht. Ebenso M Serie von Powersoft.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • bassking67
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    • 26. Mai 2025 um 19:46
    • #13

    Ich würde mal annehmen, dass die Lüftergeräusche des Amps jetzt nicht so entscheidend sind (ist ja nicht gerade ein Sytem für audiophile Jazzer ;) ). Und weil der Restwert jetzt auch nicht mehr so ist, dass man da besonders hochwertige Amps anschaffen wird, würde ich mal zu t.amp (E-1200 oder TSA 2200) und dem guten alten Behringer DCX2496 greifen. Damit wird das ganze ordentlich spielen, man hat alle Möglichkeiten zur Entzerrung und neue Amps mit Garantie. Und wenn Du dann noch jemand mit etwas Erfahrung (und Messtechnik) findest, der Dir ordentliche Presets bastelt, dann hast Du ein ziemlich leistungsfähiges System für wenig Geld.

    viele Grüße C.

    P.S.: wo wohnst Du denn?

  • Oli-Aachen
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    • 26. Mai 2025 um 20:39
    • #14

    Dynacord SL1800 oder 2400.

    Wenn die nicht übermäßig belastet werden, geht der Lüfter gar nicht an.

    Und unter Volllast wird man den Lüfter eh nicht hören.

    Gebraucht billig zu haben und zuverlässig.

  • navel
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    • 13. Juni 2025 um 23:57
    • #15

    Danke nochmal an alle für die Antworten!

    Hab mich für die t.amps entschieden, weils vermutlich eh kein Hifi Erlebnis wird, aber upgrade ggf. nochmal, falls der Sound mir gefällt.

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