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Gerne eure Meinung zu meiner Idee für meine erste richtige PA-Anlage.

  • immi995
  • 13. August 2025 um 10:55
  • immi995
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    19
    • 13. August 2025 um 10:55
    • #1

    Hallo miteinander,

    ich hoffe, dass ich hier richtig bin – falls nicht, tut es mir natürlich leid.

    Kurz zu mir: Ich bin 18 Jahre alt, mache in der Schweiz eine Ausbildung im Bereich IT und möchte mich nebenbei ein wenig in die Musik einarbeiten – als DJ, beim Produzieren (falls es mir gefällt) und natürlich auch einfach zum Musikhören.

    Ich habe bereits eine Skyrock von T gekauft, diese mit einer neuen Batterie (LifePO4) ausgestattet und nutze sie vor allem für kleinere Einsätze, die ich mit dem Fahrrad transportiere.

    Zu meiner Frage:

    Ich plane, mir eine PA-Anlage zuzulegen, mit der ich anfangs zu Hause (eigene Wohnung) Musik hören kann, die ich aber später auch mit dem Auto (und ggf. Anhänger) gelegentlich mitnehmen oder verleihen möchte.

    Nach ein paar Recherchen und mit etwas Hilfe bin ich bei folgender Zusammenstellung gelandet:

    TOPs:

    4× LD Systems Stinger 12 G3

    SUBs:

    2× LD Systems Stinger Sub 18 G3

    AMPs:

    • the t.amp E-1200 für die TOPs

    • the t.amp E-1500 für die SUBs

    DSP:

    the t.racks DSP 206

    Mischpult:

    the t.mix xmix 802 USB

    Passende Kabel usw. würde ich ebenfalls bei T bestellen.

    Meine Fragen an euch:

    • Ist diese Zusammenstellung für den Preis gut bzw. okay?

    • Würdet ihr etwas anders machen?

    • Habe ich etwas Wichtiges übersehen?

    Schon mal vielen Dank für eure Antworten!


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  • guma 13. August 2025 um 11:05

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • secluded
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    • 13. August 2025 um 11:36
    • #2

    Warum 4 Tops bei einer 2-Kanal-Endstufe ?

    Grundsätzlich für den Anfang, um nicht viel falsch zu machen: 1 Top pro Seite. Punkt.

    Wenn Du die anderen 2 Tops als DJ-Monitor nutzen willst, dann solltest Du für die anderen 2 Tops dann aber auch 'ne eigene Endstufe dazu holen.

    Wenn's 'n Schreibfehler war und Du 2 Tops und 4 Subs meintest, dann is aber alles okay ^^

    für den Anfang gut - kost nicht viel, kann man nicht viel kaputt machen. Besseres Material ist teurer und bedarf ein bißchen mehr Wissen. Wie Du vielleicht hier im Forum schon gelesen hast, kann man Anfangs viel falsch machen. Wenn Du schon bißchen Ahnung hast, und weißt was Du mit 'nem DSP machen kannst (und das auch kannst), dann ist die Kombi der low-budget-Teile in Deinem Einkaufskorb gut für den Preis. (und für den Anfang)


    edit:

    aber da kommen sicher noch trölf bis achzehnundzwanzig weitere Meinungen von 8 bis 37 Anderen noch dazu :)

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • immi995
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    • 13. August 2025 um 11:49
    • #3

    secluded Danke für die Antwort!

    Das mit den vier Tops an einer 2-Kanal-Endstufe wurde mir so von meinem Vater empfohlen (er hat von früher noch ein wenig Wissen). Dadurch hätte man ja 4 Ohm bei 800 W, was die Endstufe leisten kann.

    Ursprünglich war geplant, zwei 15″-Tops zu verwenden, konkret die Stinger 15 G3.

    Nach seiner Recherche meinte er jedoch, dass dies zu einem „Mittelloch“ führen könnte und dass es in Kombination mit zwei 18″-Subs wahrscheinlich besser wäre, vier 12″-Tops zu nehmen.

    Demnach ist das nicht so?

    Als Monitoring war das nicht vorgesehen, da die Anlage für ca. 8–16 Monate nur bei mir zu Hause betrieben wird, danach kann man über Monitoring nachdenken.

    Viel Ahnung habe ich nicht, aber ich bin ziemlich lernfähig – und wie gesagt, mein Vater hat eine gewisse Grundahnung.

    Ich bin auf jede Meinung gespannt!

  • yamaha4711
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    • 13. August 2025 um 11:51
    • #4

    Wie oft hast du vor dieses Material oder ähnliches einzusetzen?

    In welchem Wohnverhältnis bist du? Nachbarn reagieren auf Musik oftmals genervt weil eben Lärm.

    Was (Musikmaterial) und in welchem Rahmen soll die neue Anlage genutzt werden und wieso reicht die Skybox nicht mehr aus?

    Ich würde mir echt überlegen ob ich Geld dafür ausgebe. Vor allem nimmt das ganz Material auch Platz weg, wenn es in der Wohnung steht. Ansonsten braucht es dennoch Lagerfläche. Nicht zu vergessen sind Reparaturen wenn es zu Defekten kommt. Rein beim Musikhören zuhause eher weniger doch auf einem Event kann das durchaus vorkommen, vor allem wenn der Nutzer die Grenzen nicht erkennt.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • immi995
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    • 13. August 2025 um 12:04
    • #5

    yamaha4711 Momentan wird die Anlage noch nicht sehr oft genutzt, da ich kein Auto habe – vielleicht ab und zu, wenn jemand mit Auto sie ausleihen möchte. Danach aber vermutlich schon öfter, vielleicht 1–2 Mal im Monat.

    Die meisten Nachbarn bei uns sind ziemlich kulant, solange es nicht nach 22 Uhr ist.

    Das habe ich ganz vergessen zu erwähnen – sorry!

    Am meisten wird Hardstyle, Techno etc. gehört, vielleicht auch mal Rock.

    Die Skyrock ist zwar für vieles okay, aber eben kein vollwertiges System mit Tops und Subs.

    Ich bin gerne bereit, das Geld auszugeben, solange ich keinen Schrott kaufe – Platz ist ebenfalls kein Problem.

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    • 13. August 2025 um 12:19
    • #6

    Spricht was gegen aktiv ?

  • zegi
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    • 13. August 2025 um 13:13
    • #7

    Für Anfänger finde ich aktive PAs auch geeigneter (z.B. die LD Dave). Kommt natürlich immer auf den Einzelfall an und was man für Perspektiven verfolgt. Die Sache mit dem DSP ist klasse, wenn man sich auch einarbeiten möchte, denn es ist am Anfang erstmal eher eine Fehlerquelle.

    Dann würde ich mir im Grundsatz auch überlegen, ob Gebrauchtware in Frage kommt. Dort bekommt man teilweise für kleines Geld sehr viel geiles Holz.

    Der Ton macht die Musik.

  • secluded
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    • 13. August 2025 um 13:44
    • #8
    Zitat von immi995

    Das mit den vier Tops an einer 2-Kanal-Endstufe wurde mir so von meinem Vater empfohlen (er hat von früher noch ein wenig Wissen).

    Ursprünglich war geplant, zwei 15″-Tops zu verwenden, konkret die Stinger 15 G3.

    Nach seiner Recherche meinte er jedoch, dass dies zu einem „Mittelloch“ führen könnte und dass es in Kombination mit zwei 18″-Subs wahrscheinlich besser wäre, vier 12″-Tops zu nehmen.

    Demnach ist das nicht so?

    Richtig - Das ist falsches Wissen. (80er-Jahre-4D ? :S )

    Mit 4 Tops bastelst Du dir nur Kammfilter zusammen. Wenn ein Top nicht potent genug ist, dann muß ein größeres Topteil her - und nicht noch mehr Tops... Bei Bässen gilt diese Regel jedoch. Wenn 2x 18" zu wenig ist, nimmm 4x 18" im Bass (gleicher Typ, gleiches Modell, gleicher Hersteller) - aber bei Tops kann man das definitiv NICHT so machen - selbst, wenn die Endstufe "4 Tops befeuern" könnte...

    Ein "Mittenloch" entsteht da nicht... - außer das Top hat das Mittenloch - dann kauft man das Zeugs auch nicht ^^

    Hol Dir dann eher die Stinger 15"-Tops, als 4 von den 12" Tops - das macht weniger Ärger, die können bißchen Lauter und passen trotzdem zu den Subs. Und bleib bei den 2x 18" Subs - wenn die Subs dann nicht ausreichend sind, hol nochmal 2 Subs dazu und häng die dann an die vorhandenen Parallel dazu...

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • zegi
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    • 13. August 2025 um 13:51
    • #9

    Also grundsätzlich - nimm dir einen Tag Zeit, fahre nach Treppendorf und bilde dir mal einen Überblick. :)

    Der Ton macht die Musik.

  • floger
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    • 13. August 2025 um 13:52
    • #10
    Zitat von secluded

    Hol Dir dann eher die Stinger 15"-Tops, als 4 von den 12" Tops

    Ich weiß nicht ob das bei den kleinen Hochtönern der Stinger zu empfehlen ist. Finde da die 12" schon grenzwertig. Wenn du mehr Pegel willst, würde ich ganz was anderes nehmen.

  • immi995
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    • 13. August 2025 um 14:01
    • #11

    zegi

    Danke für deine Antwort!

    Okay, ich würde, glaube ich, doch lieber bei passiv bleiben – ist günstiger (zumindest, was ich gesehen habe) und ich finde es persönlich auch „cooler“.

    Wie gesagt, ich bin auch gerne bereit zu lernen.

    Nach Treppendorf wird es schwierig, das wären dann 16 Stunden Zugfahrt für einen Weg. :S

  • immi995
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    • 13. August 2025 um 14:03
    • #12

    floger

    Hast du da Empfehlungen?


    Einfach am Ende im gleichen Preisbereich wie mein Anfangsvorschlag.

  • immi995
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    • 13. August 2025 um 14:08
    • #13

    secluded

    Ich habe das gleich mal weitergegeben, und ja, das wurde von ihm vergessen.


    Also auf jeden Fall schon mal keine vier Tops, mal schauen, was noch so für Empfehlungen kommen ^^

  • Fux
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    • 13. August 2025 um 14:17
    • #14

    Kleiner Billiger Hochtöner zusammen mit einem 15"er als 2-wege Top gibt keine guten Mitten. Da hat Dein Vater völlig recht.

    Es gibt zwar z.B. Koaxialtreiber die man tief genug trennen kann um sie mit einem 15"er in einem Top zu verheiraten, aber die lirgen weit außerhalb des geplanten Budgets.

    Besser als Midbass eignen sich kleinere Chassis bis 12" Durchmesser als spielpartner für "normalere" Druckkammertreiber.

    Natürlich gibt es Topteile die ein so gleichmäßiges Abstrahlverhalten haben, dass man diese auch ohne schlimme Interferenzen nebeneinander anwinkeln kann.

    Diese liegen aber auf Grund des dafür erforderlichen hochwertigen Druckkamertreibers, der eine Tiefe Trennfrequenz erlaubt wohl auch nicht im Budget.

    Daher die oben genannte Empfehlung nur ein Top pro Seite einzusetzen, da die im Budget liegenden Topteile einen sehr kleinen "sparsamen" Druckkammertreiber einsetzten, der, damit er überlebt höher als akustisch im Sinne eines gleichmäßigen Abstrahlverhaltens sinnvoll wäre, getrennt wird und somit ein befriedigendes Clustern mehrer Tops nicht funktioniert.

    (sog. "Tannenbaumcharakteristik" der Abstrahlung, die eine Einschnürung in der Abstahlung im oberen Übertragungsbereioch des Midbasses beschreibt, die sich dann ab dort wo der Druckkamertreiber einsetzt plötzlich wieder aufweitet; somit läßt sich kein vernünftiger Winkel zwischen den Boxen finden, bei dem sich über alle Frequenzen keine üblen Interferenzen oder Abdeckungslöcher in der zu beschallenden Fläche ergeben)

    Viele Grüße,
    Fux

    Einmal editiert, zuletzt von Fux (16. August 2025 um 15:44)

  • Fux
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    • 13. August 2025 um 15:05
    • #15

    Ob es gegenüber Deiner Liste evtl. Sinn macht da nochmal etwa 25% draufzulegen und dann z.B. eine Kombination aus 2x RCF Sub 8003-AS MK3 und 2x RCF ART932-A als Aktivboxen zu kaufen.

    Wenn Du die Kabel für Deine Verison noch mit dazu rechnest und Stative etc. dann dürftest du ja eh schon fast beim Gleichen rauskommen, wie bei einem Bundleangebot zu der genannten RCF Kombination.

    Modular, wie Du es angedacht hast, ist zwar prinzipiell später einfacher zu erweitern wenn es größer werden sollte, aber die Komponenten in der Klasse die Du angedacht hast, machen zum Erweitern zu einer "großen" Beschallungsanlage keinen Sinn, da diese Komponenten dazu zu sagen wir mal zu "einfach" oder "budgetmäßig" sind.

    Viele Grüße,
    Fux

    Einmal editiert, zuletzt von Fux (13. August 2025 um 15:24)

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    • 13. August 2025 um 15:14
    • #16

    Fux hat Recht. Habe selber die RCF Sub's (8003) allerdings die RCF ART932-A (12 Zoll anstelle 15 Zoll). Die Kombination funktioniert echt gut. Du kannst da auch mit einem oder zwei zusätzlichen Subs erweitern das Topteil hat genügend Power dafür. Also 4x8003 und 2x932 ...

    Wenn RCF 15 Zoll dann gleich die ART 945 - die kann auch ohne Sub schon was ...

  • immi995
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    • 13. August 2025 um 15:15
    • #17

    Fux

    Vielen Dank, werde ich so zur Kenntnis nehmen.

    Zu deinem Aktiv-Vorschlag: Den werde ich mir merken, aber wahrscheinlich eher weniger umsetzen, da ich doch auch gerne etwas an der Anlage „herumprobieren“ möchte.

  • Fux
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    • 13. August 2025 um 15:25
    • #18

    Entschuldigung! Vertippt! (und ausgebessert)

    Ich meinte schon den 932 mit 12"er. Tops mit 15"er mag ich auch nicht.... ;)

    Meines Erachtens gehört der Bass auf den Boden (wegen Ankopplung), daher bringt es nichts, wenn das Top (dessen Hochtöner ja über den Köpfen sein sollte) alleine schon gut Bass macht.

    Daher würde ich die Kombionation der am Boden stehenden Bässe + Top mit kleinerem Midbass einer Fullrangebox immer vorziehen.

    Viele Grüße,
    Fux

  • MBelle
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    • 13. August 2025 um 18:01
    • Hilfreichste Antwort
    • #19

    Was möchtest Du denn an der Anlage "herumprobieren"?

    Ich vermute, dass eine LD Systems Anlage, an der bestmöglich "herumprobiert" wurde, dennoch weniger überzeugend sein wird als die genannte RCF Anlage, an der gar nichts "herumprobiert" wurde.

  • immi995
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    • 13. August 2025 um 18:11
    • #20

    MBelle

    Faires Argument.


    Aber hört man das wirklich so stark? Kann gut sein, dass ich das komplett falsch einschätze.


    Vor allem ist es für mich preislich auch ein Unterschied, der je nach Konfiguration meiner LDs 1000–1500 CHF teurer wäre (mit Kabel). Und wenn mir so eine Box kaputtgeht, ist der Ersatz ziemlich teuer.


    Bei den LDs weiß ich, dass man zumindest für die TOPs die Lautsprecher für etwa 150–200 CHF bekommt und diese anscheinend einfach auszutauschen sind.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
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