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Dokumentation/Erfassung Bühnenabläufe am Theater

  • HenrySalayne
  • 21. September 2025 um 09:07
  • HenrySalayne
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    • 21. September 2025 um 09:07
    • #1

    Ich suche eine Lösung zur (möglichst) einfachen und digitalen Erfassung von Bühnenabläufen. Das betrifft unter anderen Umbau- und Einrichtungspläne, Fahrtabellen, Kostüm-, Masken-, Beleuchtungs- und Inspizenzszenarium. Aktuell wird das alles als Word-Dokument von den einzelnen Abteilungen angelegt. Was bedeutet, dass bei jeder Änderung zehn Personen zu ihren Rechnern laufen, das Dokument aktualisieren und neu ausdrucken. Meistens ist das Dokument beim Druck schon wieder veraltet.

    Wie ist das Vorgehen und die Erfahrungen an anderen Häusern? Was nutzt ihr oder euer Umfeld? Welche Tools gibt es für diesen Anwendungsfall?

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

    Einmal editiert, zuletzt von HenrySalayne (21. September 2025 um 09:23)

  • HenrySalayne 21. September 2025 um 09:08

    Hat den Titel des Themas von „Dokumentation Bühnenabläufe am Theater“ zu „Dokumentation/Erfassung Bühnenabläufe am Theater“ geändert.
  • Uwe R.
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    • 21. September 2025 um 09:50
    • #2

    In welche Richtung soll es denn gehen?

    Mit Office planen ist ja erstmal nichts Ungewöhnliches. Brauchst Du die Ausdrucke? Soll es webbasiert sein? iOS oder Android? Was für Hardwareoptionen hast Du?

    VG Uwe

    Dipl.-Ing. Uwe Runtemund | Statiker in der Veranstaltungstechnik

    Mein Büro: runtemund.de

    Must have: StageDocs® für iOS | Android

  • ulf klüpfel
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    • 21. September 2025 um 10:03
    • #3

    Festes Haus, also gehe ich von gemeinsamer IT-Infrastruktur aus.

    Office Lizenzen offensichtlich vorhanden.

    In dem Zusammenhang wäre mein erster Versuch je Produktion ein gemeinsames OneNote Notizbuch. Ist für die Gewohnheitstiere nicht so weit weg von Word, es gibt eine ordentliche Änderungsnachverfolgung, Exporte in jede Richtung möglich.....und kostet zum ersten Testen, ob kollaborative Ansätze funktionieren, genau gar nichts.

    Jedes Gewerk bekommt eine eigene Seite/Abschnitt und gut ist.....

    Nur zwei Dinge sind unendlich, das Weltall und die Dummheit der Menschen, beim Weltall bin ich mir jedoch nicht sicher. (Albert Einstein)

  • audiobo
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    • 21. September 2025 um 10:32
    • #4

    Erst mal die Datenschutzfrage bzgl. der Inhalte klären.

    Wenn man das ignorieren kann sind die Google-Tools schon sehr mächtige Werkzeuge.

    Mit MS bin ich nie so warm geworden und die Datenschutzfrage sieht da wohl nicht viel besser aus, auch wenn das im Vergleich gerne mal unter den Tisch gekehrt wird.

    Es gibt auch spezialisierte Ansätze z.B. 442hz.com, das hat mich als Externer in einem Projekt zuletzt aber nicht so „mitgenommen“. Leider kann ich nicht beurteilen, ob es an der individuellen Umsetzung oder der Grundstruktur lag.

  • zegi
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    • 21. September 2025 um 11:31
    • #5

    HenrySalayne : suchst du im Prinzip sowas wie einen übersichtlichen, digitalen Kalender?

    Abgesehen vom Tool ist vermutlich die Frage, ob man am Ende die Leute davon abhalten kann, das Ding trotzdem zu drucken? Ich sehe das bei uns, dass das Papier halt doch sehr beliebt ist.

    Der Ton macht die Musik.

  • siwi
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    • 21. September 2025 um 11:51
    • #6

    Google, Microsoft und Apple sind im Datenschutz identisch, da es sich um US Unternehmen handelt.

    Bei Abläufen sehe ich da aber kein Problem, enthält ja keine Personenbezogenen Daten.

  • HenrySalayne
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    • 21. September 2025 um 13:15
    • #7

    Danke für dwn Input.

    Zitat von zegi
    suchst du im Prinzip sowas wie einen übersichtlichen, digitalen Kalender

    Nein. Es geht wirklich um die Details der Abläufe auf der Bühne. Wer bekommt wann welches Kostüm, welche Requisiten müssen wann und wo bereitstehen, etc. Die Grundlage ist dabei entweder das Textbuch oder ein Szenarium. Aktuell schreibt sich jedes Gewerk einen eigenen Plan. Ob z. B. ein Abgang an einer anderen Stelle des Bühnenbildes Auswirkungen auf die Position eines Requisits hat oder ob ein Umzug nicht funktioniert, wenn drei Zeilen Text entfallen, ist nicht erfassbar. Das fällt dann erst bei den Hauptproben auf.

    Die Frage von IT und Datenschutz kann erst einmal hintenangestellt werden. Die Frage ist im Kern, ob es überhaupt Tools gibt, die die Abläufe auf der Bühne erfassen können oder ob überall einfach nur handgepflegten Listen geschrieben werden.

    Kollaboratives Arbeiten mit Office-Dokumenten kann hierbei schon helfen, die Logik des Bühnengeschehens lässt sich dadurch aber nicht abbilden.

    Bitte entschuldigt, dass die Frage so offen gestellt ist, aber mir fehlt noch die zündende Idee, was sich dafür überhaupt anbieten würde. Für den Bereich Ton gibt es ja mit TheatreMix schon ein Helferlein, was genau in diese Richtung geht. Für viele anderen Gewerke kenne ich solche Tools nicht und einen ganzheitlichen Ansatz scheint es schon garnicht zu geben.

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  • audiobo
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    • 21. September 2025 um 13:55
    • #8
    Zitat von HenrySalayne

    Die Frage ist im Kern, ob es überhaupt Tools gibt, die die Abläufe auf der Bühne erfassen können…

    Was genau schwebt dir vor? Normalerweise gibt es halt Listen die von irgendjemandem gepflegt werden müssen.

    Digital hat den Vorteil, dass man Verknüpfungen nutzen kann. Oder evtl. grafische Auswertungen bei Änderungen.

    Für das am Anfang genannte bieten sich eigentlich die üblichen Online-Tabellenprogramme ala Googlesheets an, sofern diese eine ordentliche Mobile-Nutzbarkeit mitbringen. Dort kann man auch Bearbeitungs-, Einsehbarkeits, und Kommentierrechte vergeben, damit zwar jeder seinen Senf dazugeben aber nur die Verantwortlichen den Ablauf ändern können.

  • audiobo
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    • 21. September 2025 um 16:26
    • #9
    Zitat von zegi

    Ich sehe das bei uns, dass das Papier halt doch sehr beliebt ist.

    Bei euch gibt es aber tatsächlich mehrere Gründe.

    Einerseits das Planungstool, die so intuitiv wie eine mittelprächtige SAP-Lösung daherkommt, gross, aufgeblasen, zu viele Unterseiten und auf der anderen Seite viele wichtige Möglichkeiten eben nicht bietet. (direkte Kommunikation aus der Oberfläche heraus, gewerkespezifischer Dateienupload, kollaboratives Arbeiten an Listen, usw.)

    Dann die fehlende Motivations der angestellten Beteiligten mal etwas frischen Wind ins Haus zu lassen. Siehe z.B. auch das Thema Showkommunikation (mag ich jetzt hier nicht vertiefen).

    Weiterhin die Arbeit mit Amateuren, die sich schlecht in eine Speziallösung einbinden lassen und am liebsten ihr ganzes Leben in einem Whatsapp-Konto organisieren.

    Da braucht es schon eine "sehr tief hängende Frucht", dass da mal Leben reinkommt.

  • HenrySalayne
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    • 21. September 2025 um 18:09
    • #10
    Zitat von audiobo

    Was genau schwebt dir vor? Normalerweise gibt es halt Listen die von irgendjemandem gepflegt werden müssen.

    Digital hat den Vorteil, dass man Verknüpfungen nutzen kann. Oder evtl. grafische Auswertungen bei Änderungen.

    Abstrahiert ist es ja "nur" eine Art Ressourcenmanagement mit dem Textbuch/Szenarium als Timeline.

    Wie das als eigentliches Tool aussehen sollte, weiß ich nicht. Wahrscheinlich irgendetwas mit Dingen und Personen die mit Aktionen an die Textstellen verknüpft sind.

    (Beispiel: Zur Textstelle "Hallooo" tritt Darstellerin Anke in der Rolle "Betty" im Kostüm "Betty 2" hinten rechts auf)

    Wenn man die "Logik" dann noch in (gefilterten) Listen ausgeben könnte, wäre das auch nett.

    Ich weiß leider partout nicht, ob es so etwas oder ähnliche und zweckentfremdbare Lösungen schon gibt. Wenn nicht, könnte ich mir vorstellen so etwas perspektivisch zu entwickeln. Aber das sehe ich frühestens in zwei Jahren bis irgendetwas halbwegs brauchbares entsteht - wenn überhaupt...

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    Einmal editiert, zuletzt von HenrySalayne (21. September 2025 um 18:28)

  • alexanderjoseph
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    • 21. September 2025 um 18:33
    • #11

    Software für Stagemansgement?

    Cue to Cue | The digital Prompt Book

    Home Page

  • HenrySalayne
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    • 21. September 2025 um 18:41
    • #12
    Zitat von alexanderjoseph

    Software für Stagemansgement?

    https://cue-to-cue.dk/

    https://www.mylines.com/InfoStagePro.aspx

    Ja, dass geht absolut schon einmal in die richtige Richtung. :)

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  • pegler
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    • 22. September 2025 um 13:42
    • #13

    Scriptation könnte vielleicht so ein Tool sein.

    In meiner Theaterpraxis kommt aber so ein großes (ich nenns jetzt mal so) Dokument für alle alle Gewerke nicht vor. Es gibt einen Inspizient, der die Cues für Licht, Schauspieler, Bühnentechnik, etc. callt, aber die Bühnentechnik oder das Köstüm hat dann noch eigene Listen mit den entsprechenden Aktionen.

    Ein großes Dokument in das jeder reinschreibt und in dem die Infos für jeden drin sind, macht das ganze halt auch etwas unübersichtlich.

  • audiobo
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    • 23. September 2025 um 08:57
    • #14
    Zitat von pegler

    Scriptation könnte vielleicht so ein Tool sein.

    Die Markierungsmöglichkeiten etc. sind toll, auch mit mehreren Ebenen.

    Leider aber auch hier kein kollaborativer Ansatz, da man immer erst ein PDF importieren muss.

    Dafür ist es dann ein bisschen teuer.

    Beim letzten Mal hat die Produktionsassistenz ja schlichtweg vergessen, die in den Proben erfolgten Änderungen mitzuteilen, geschweige denn ein neues Masterscript zu erstellen.

    Auch hatte ich mir vom Regisseur im Vorfeld die .doc-Datei geben lassen, da Seitenwechsel und Klavierauszüge einfach nicht in meinen Ablauf passten - das waren über 200 Seiten, gebraucht habe ich letztendlich 70 oder so.

    Optimal wäre m.E.n. ein Tool, in dem es ein synchronisiertes Master gibt, welches die letzten Änderungen markiert, dann noch anpassbare Arbeitskopien, welche mit Markierungen, Textformaten, Bildern erweitert/geändert werden können.

    Weiterhin sollte das über Companion steuerbar sein, dann hätte man direkt einen für alle gleichen Showflow.

    Aber mit pdfs wird das nix… PDF ist nur die digitale Variante eines Ausdrucks, gut zum Archivieren - mit modernem, digitalen Workflow hat das nichts zu tun.

  • secluded
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    • 23. September 2025 um 09:16
    • #15

    Von welcher Größenordnung reden wir eigentlich ?

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • audiobo
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    • 23. September 2025 um 10:25
    • #16

    Wenn es übrigens nur um Ablaufsynchronisation geht und man nicht das Script oder bunte Bildchen integriert sein müssen kann man sich mal "ontime" anschauen:

    Release v3.16.1 · cpvalente/ontime
    Fixes a bug where multiple versions of Ontime could conflict with each other. This only happens in environments where there can be multiple concurrent Ontime…
    github.com

    Man kann dort Szenen anlegen, zu jeder Szene Notes, Dauer und sogenannte "Custom Fields" anlegen, z.B. "Actor", "Einspieler" usw.

    Dann kann man einfach über Netzwerk >HostIP:Port< an weiteren Geräten im Webbrowser eine der dazugehörigen Ansichten öffnen - interessant für unsereins sind dann die Ansichten "Cuesheet" und "Operator"

    Ablauf geht automatisch nach Zeit oder händisch.

    Es gibt auch eine Companion-API dafür, welche viele wichtige Informationen als Variable auslesen kann, falls man z.B. für einen (teil-)automatisierten Ablauf das Qlab dranhängen möchte. Wobei ontime selber auf Wunsch auch OSC-Trigger raushaut.

    (Qlab wiederum kann dann auch Texte und Bilder anzeigen ;) )

    Passend dazu: zu libreoffice impress (das Powerpoint-Pendant) gibt es auch eine companion-API

    Nur für eines der klassischen Textbearbeitungsprogramme habe ich noch nichts gefunden

    EDIT: GoogleSheets hat eine API dafür:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Wirkt leider etwas umständlich...

    2 Mal editiert, zuletzt von audiobo (23. September 2025 um 11:02)

  • HenrySalayne
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    • 23. September 2025 um 10:41
    • #17
    Zitat von secluded

    Von welcher Größenordnung reden wir eigentlich ?

    Es geht um 9 Gewerke bzw. etwa 15 Nutzende.

    Zitat von audiobo

    Optimal wäre m.E.n. ein Tool, in dem es ein synchronisiertes Master gibt, welches die letzten Änderungen markiert, dann noch anpassbare Arbeitskopien, welche mit Markierungen, Textformaten, Bildern erweitert/geändert werden können.

    Ja. Ein digitales Textbuch wäre der erste Schritt, das alles zu vereinfachen.

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  • audiobo
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    • 23. September 2025 um 13:08
    • #18

    Gerade mal was getestet:

    Google Docs wäre da tatsächlich ein sehr mächtiges Tool:

    Man kann man sehr schnell per @-Zeichen Personen (bzw. Google-Konten), Kalendertermine, Orte und weitere Doc-Dateien im Googledrive verknüpfen.

    Präsentationen, z.B. um Bewegungsabläufe auf der Bühne zu illustrieren, lassen sich in einem Vorschaufenster (inkl. Notizen) öffnen - leider aber nicht mit direkter Folienanwahl und nur wenn man online ist.

    Es gibt die Möglichkeit Vorschläge zu machen oder zu kommentieren und dann jeweils anzunehmen/klären.

    Mehrere (an den passenden Stellen verlinkbare) Tabs pro Dokument, so dass man auch Zusatzinformationen einbinden kann ohne das Script selber/den Ablauf zu überfrachten.

    Und natürlich einen Versionsverlauf falls man Mist gebaut hat.

    Wenn man mehr am Rechner sitzt, macht dann auch das seitenlose Darstellungsformat evtl mehr Sinn, allerdings wird das für alle gesetzt.

    Auf diese Weise kann man mit etwas Struktur schon sehr viel in einem einzelnen, für alle synchron gehaltenen Dokument unterbringen.

    So könnte die Regie ein Master mit Kommentierfunktion freigeben (da funktionieren auch Vorschläge, die als solche eindeutig erkennbar sind) und die Gewerke mit jeweils eigenem Zugang machen sich davon eine Arbeitskopie.

    Änderungen müsste man zwar noch per Copy/Paste übertragen, aber das wäre ab dem Probenmodus überschaubar, sofern diese gut gekennzeichnet werden (z.B. als Lesezeichen oder Vorschlag)


    Wichtig wäre einfach, dass der Workflow allen Beteiligten klar vermittelt wird - jeder seinen eigenen Stiefel funktioniert so halt nicht.

  • HenrySalayne
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    • 24. September 2025 um 19:02
    • #19
    Zitat von alexanderjoseph

    Software für Stagemansgement?

    https://cue-to-cue.dk/

    https://www.mylines.com/InfoStagePro.aspx

    Ich habe mir jetzt CueToCue etwas näher angeschaut. Es ist im Grunde die exakte digitale Abbildung des analogeen Textbuchs. Text und Seiten sind starr und die Cues fliegen einfach nur als Objekte auf der virtuellen Seite herum. Das ist natürlich auf Grund des vetrauten Workflows sehr niedrigschwellig, aber dadurch sind die Vorteile auch mehr als überschaubar. Einzig die manuellen Eintragungen lassen sich zumindest als Listen ausgeben. Warum alle Lizenzmodelle maximal fünf User erlauben, ist mir auch nicht klar.

    MyLines sieht da schon etwas weniger nach zwanghafter Digitalisierung analoger Abläufe aus. Die UI ist vielleicht etwas altbacken und die Internetseite nicht im besten Zustand, aber das textnahe Arbeiten mit Cues, Props und Blocking sieht erst einmal recht ordentlich aus. Etwas unklar ist mir allerdings das Vertriebssystem. Bekommt man die Anwendung auch einzeln odef nur als Teil der speziell dafür angepassten Stücke?


    Vielen Dank erst einmal an alle für den Input! Ich muss mir die verschiedenen Optionen noch einmal anschauen. Richtig überzeugt bin ich auf Anhieb noch nicht von keiner Lösung. Ontime in Kombination mit Google-Sheets oder einem Teams könnte aber vielleicht auch eine akzeptable Lösung sein, um den Overhead etwas zu reduzieren und alle Bühnengewerke etwas besser abzuholen.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • audiobo
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    • 24. September 2025 um 20:14
    • #20
    Zitat von HenrySalayne

    Etwas unklar ist mir allerdings das Vertriebssystem. Bekommt man die Anwendung auch einzeln odef nur als Teil der speziell dafür angepassten Stücke?

    Ich finde nicht mal die App im App-Store X/

    Habe übrigens mal zum ausprobieren was mit Hilfe meines guten Freundes ChatGPT zusammengekleistert - einfach weil ich das mal ausprobieren wollte, vllt. bringt den ein oder anderen das ja auf Ideen:

    ChatGPT-dasMusical – Google Drive


    Einen richtig dicken Nachteil gegenüber Word oder Pages habe ich jedoch auch gefunden:

    Man kann auf dem Ipad nicht einfach mit dem Stift darin herumkritzeln :( Leider ein KO-Kriterium, so wie ich die meisten Regisseure bisher erlebt habe.

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