Kommt drauf an... die 15er-RCF-ART mit GROSSEM HT-Treiber (3" oder 4"-Voicecoil) sind grundsätzlich durchaus empfehlenswert (wegen der niedrigen Trennfrequenz gibt es keine Probleme mit der Mittenwiedergabe). Preislich werden sie aber wohl über das Budget hinausgehen, selbst gebraucht. So gesehen sind die 12er vermutlich dich passendere Wahl.
PA für Rockcoverband
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+1 für die 932. Mir persönlich wären die 100° x 60° zu breit für meine typischen Einsätze, aber gerade eben für Kneipengigs, wo es oft sehr eng ist und die Gäste dicht vor den Lautsprechern stehen, ist das tatsächlich ein Vorteil. Ich denke auch, dass diese eher ungewöhnliche breite Abstrahlung ein Hinweis ist, dass RCF die Box genau für den o.g. Einsatzzweck/Zielgruppe entwickelt hat.
Bissl flexibler aber auch gutklingend und noch eher im Budget wäre eine HK Audio LINEAR 3 112 XA, die mit Monitorschräge, den 3 Eingängen auf der Rückseite noch ein bissl mehr auf typische Musiker Anwendungen / kleine Gigs zugeschnitten wurden. -
Hey, vielen Dank für die superkonkreten Infos! Wir schauen mal, ob wir die RCFs irgendwo anhören können.
Die ART 935 A wäre mit 2000,- Paarpreis vielleicht sogar auch noch drin. Die 1500,- waren erstmal Anhaltspunkt.
Durch Subwoofer (Zukunftsmusik) ausbaubar sind die ja alle, denke ich?
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Ich hab's noch ergänzt.
Von dem Gedanken "15-Zoll wenn Hochtontreiber größer 3 Zoll" hältst Du nicht so viel, oder?
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Es geht nicht nur um die Treibergröße, zum Gesamtkonzept gehören auch ein entsprechend großes Horn und vor allem die niedrige Trennfrequenz, die mit 650Hz bei vielen RCFs 1 bis 1,5 Oktaven unterhalb üblicher Trennfrequenzen liegt und damit den 15er von der Mittenwiedergabe entlastet. Andere Hersteller trennen bei 15ern meist deutlich höher, daher die oft gehörte Warnung, 15er 2-Wege-Boxen hätten keine gute Mittenwiedergabe. Meine NX-45A gehören zu den 15ern mit großem HT-Treiber und zeichnen sich durch eine wirklich exzellente Mittenwiedergabe aus.
Ein 15er hat gegenüber einem 12er auch einiges mehr an Membranfläche (rund 90% einer 2x 12er Box) und bietet dementsprechend mehr Reserven in Sachen Low-Mids. Die Kombi von 15er mit niedriger Trennfrequenz und großem Horn / großem HT-Treiber finde ich daher ziemlich gelungen.
Unterschiede zu HT-Treibern mit kleinerer Voice-Coil machen sich eher wegen früher auftretenden Partialschwingungen in der obersten Oktave bemerkbar (>10k). Dort haben die leistungsfähigeren Treiber mit größerer Voicecoil gewisse Nachteile gegenüber den Treibern mit kleinerer Schwingspule. Die große Voicecoil hat dagegen entsprechende Vorteile bei der thermischen Belastbarkeit (was ja für bei der recht niedrigen Trennfequenz notwendig ist).
Im direkten Vergleich der NX-45A (Multiplex-Holz) mit einer HDM-45A (Kunststoff) hat sich die Holzbox als deutlich (!) resoanzärmer gezeigt. Aber das ist letztendlich sicher auch eine Preisfrage.
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Es gibt schon 15"/HT Lautsprecher, die schön klingen. Nur sehe ich für die genannte Anwendung keinen Vorteil.
Die 15" Variante ist grösser und schwerer. Sobald man es ernst meint, kommen sowieso Subwoofer dazu.
Und das zur Frage - jedes der genannten Tops lässt sich mit Subwoofer für grössere Sachen zu einem System erweitern. Im Idealfall sind dann Top und Sub so gewählt, dass sie sinnvoll zusammen passen.
Für so ein 4Pro Top kann man gut pro Seite einen 18" Subwoofer nehmen, dann hat man ein leistungsfähiges 2.2 System. Am Ende ist es eine Frage der Musikrichtung und der Lokalitäten. Vermutlich kommen die Tops an ihre Grenzen, wenn pro Seite 2x 18" Subwoofer stehen. Dann sind wir aber auch schon so in der 300er Grösse vom System her.
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Es geht nicht nur um die Treibergröße, zum Gesamtkonzept gehören auch ein entsprechend großes Horn und vor allem die niedrige Trennfrequenz, die mit 650Hz bei vielen RCFs 1 bis 1,5 Oktaven unterhalb üblicher Trennfrequenzen liegt und damit den 15er von der Mittenwiedergabe entlastet. Andere Hersteller trennen bei 15ern meist deutlich höher, daher die oft gehörte Warnung, 15er 2-Wege-Boxen hätten keine gute Mittenwiedergabe. Meine NX-45A gehören zu den 15ern mit großem HT-Treiber und zeichnen sich durch eine wirklich exzellente Mittenwiedergabe aus.
Ein 15er hat gegenüber einem 12er auch einiges mehr an Membranfläche (rund 90% einer 2x 12er Box) und bietet dementsprechend mehr Reserven in Sachen Low-Mids. Die Kombi von 15er mit niedriger Trennfrequenz und großem Horn / großem HT-Treiber finde ich daher ziemlich gelungen.
Unterschiede zu HT-Treibern mit kleinerer Voice-Coil machen sich eher wegen früher auftretenden Partialschwingungen in der obersten Oktave bemerkbar (>10k). Dort haben die leistungsfähigeren Treiber mit größerer Voicecoil gewisse Nachteile gegenüber den Treibern mit kleinerer Schwingspule. Die große Voicecoil hat dagegen entsprechende Vorteile bei der thermischen Belastbarkeit (was ja für bei der recht niedrigen Trennfequenz notwendig ist).
Im direkten Vergleich der NX-45A (Multiplex-Holz) mit einer HDM-45A (Kunststoff) hat sich die Holzbox als deutlich (!) resoanzärmer gezeigt. Aber das ist letztendlich sicher auch eine Preisfrage
15" fand und find ich eben aufgrund der Membranfläche interessant, aber mir war nicht bewusst dass der Preis dafür ggf. so hoch ist (im übertragenen Sinn, Mittenwiedergabe). Ich hoffe es ergibt sich ne Gelegenheit für uns das mal im direkten Vergleich mit 12" zu hören, das Veto hier ist ja sehr eindeutig.
Die letzte Oktave oberhalb von 10k fände ich dabei von allen Kompromissen den unproblematischsten, dann können wir den Leuten schon nicht aus Versehen die Resthörfähigkeit dort wegblasen. Ich selber hör in dem Bereich leider auch nimmer viel...
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Diejenigen, die entschieden für 12" sind: Ist euer Standpunkt, das die RCFs in 12" für unsere Anwendung eigentlich ausreichend "Fullrangetauglich" sind, oder dass ihr dieses Ziel durch zu viel notwendigen Kompromiss bei der Mittenwiedergabe gar nicht weiter verfolgen würdet?
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Meine Empfehlung in dem Fall ganz klar
RCF Art 932A
Lieber das Budget etwas aufstocken, wenn noch mehr Budget dann
RCF NX 932A, ist im Prinzip die gleiche Box, klingt aber noch besser,
wobei der Unterschied nicht riesig ist.
Und dann je nach Gig 2-4 passende Subs drunter.
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Die 712/912/312 sind auch sehr gute Boxen, kommen aber bei
Live Bands recht schnell an ihre Grenzen.
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Noch was:
Wenn man mal begriffen hat, dass die Horngröße ein nicht unwesentlicher Faktor für das Zusammenspiel von 1 x 10/12/15“ Lautsprecher und Mittelhochtontreiber in einem solchen Boxentyp ist, darf man gerne noch zwei Schritte weiter gehen und verstehen, dass das Horn das ist, was einer Box dieser Bauart Richtwirkung (Direktivität) verleiht und seine Größe auch die untere Grenzfrequenz dieser Richtwirkung bestimmt. Will man die sinnvoll nutzen, gehört ein Schwenkbügel, der erlaubt, die Box bzw dieses Mittelhochtonhorn darin auszurichten zwingend dazu. Ist der nicht lieferbar, geht ein wesentlicher Teil eines solchen Beschallungswerkzeugs verloren.
Box ohne Bügel ist wie Auto ohne Räder.
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Diejenigen, die entschieden für 12" sind: Ist euer Standpunkt, das die RCFs in 12" für unsere Anwendung eigentlich ausreichend "Fullrangetauglich" sind, oder dass ihr dieses Ziel durch zu viel notwendigen Kompromiss bei der Mittenwiedergabe gar nicht weiter verfolgen würdet?
Fullrangetauglichkeit ist mit den genannten 12er RCFs definitiv gegeben. Auch wenn manche KollegInnen hier ganz sicher anderer Meinung sind - Ich kenne die Lautsprecher sehr gut und würde mich in einer Kneipe auf jeden Fall trauen, eine Kick und einen Bass darüber laufen zu lassen. Sowas ist natürlich immer ein Kompromiss, mit Sub ist natürlich deutlich schöner, aber gehen tut das. Meines Erachtens hast Du da mit der 15" Version auch nicht wahnsinnig viel gewonnen, richtig gut wirds so oder so erst mit einem Sub.
Ich hab diese 15er Tops nie so richtig verstanden. In meiner Welt klingt ein 12er (oder kleiner) einfach immer besser und ich bin da bei zegi, wenn das einem das im Bassbereich nicht ausreicht greift man nicht zu einem 15er Top sondern stellt einen Sub darunter...
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15" fand und find ich eben aufgrund der Membranfläche interessant, aber mir war nicht bewusst dass der Preis dafür ggf. so hoch ist (im übertragenen Sinn, Mittenwiedergabe). Ich hoffe es ergibt sich ne Gelegenheit für uns das mal im direkten Vergleich mit 12" zu hören,
Ein direkter Vergleich ist in jedem Fall unbedingt empfehlenswert. Wenn das nicht in einem Shop möglich ist, dann gegebenenfalls kaufen, vorsichtig testen und die nicht benötigten Exemplare wieder zurückschicken.
Zusammen mit einem Freund haben wir vor einiger Zeit in schwieriger Akustik (Kirche) eine RCF 712A, meine NX-45A und eine LD Systems 28A G3 verglichen. Die hohen Pegel einer NX-45A brauchte man in dieser Umgebung nicht. Die RCF 712A war nicht schlecht, hat mir in diesem Vergleich aber nicht so gut gefallen. Im Test mit Konserve und Mikrofon (zwecks Feedback-Empfindlichkeit) hat sich dagegen die 28A G3 als überraschend gut klingend und am besten hinsichtlich Feedback-Resistenz herausgestellt. Die Box hat einen "Dual-Tilt"-Flansch - einer davon mit 5° geneigt, das kann auch ganz praktisch sein - und sie ist als Holzbox sehr resonanzarm.
Die Box wäre aus meiner Sicht daher vielleicht noch eine interessante Alternative. Preislich liegt die aktive Version im genannten Budgetrahmen (bei Thomann allerdings teurer geworden, es gibt jedoch noch ein paar Shops mit dem bisherigen Preis).
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Super, zum Thema Tops habt ihr uns schon seeehr weitergeholfen. Weitere Vorschläge natürlich gerne, aber es klärt sich langsam aber sicher.
Was sagt ihr denn zu unserem Plot, bis auf weiteres bei Subwooferbedarf die beiden Alto Black 15" aus unserer "Geschwisterband" zu nutzen? Unsere Annahme war/ist, dass die Trennung/Anbindung an die Tops unproblematisch sein sollte da die Weiche in den Subs ist und damit die Übernahmefrequenz prinzipiell passen sollte. Funktioniert das grundsätzlich so wie es uns in unserem jugendlichen Leichtsinn vorstellen?
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Bei der Kombination von Tops und Subs eines abgestimmten Systems des gleichen Herstellers kannst du davon ausgehen, dass dieser sich um eine funktionierende Abstimmung gekümmert hat. Selbst bei davon abweichenden Kombinationen des gleichen Herstellers ist das nicht mehr unbedingt der Fall. RCF hat dazu z.B. Hinweise für notwendige Delay-Einstellungen veröffentlicht: https://www.rcf.it/en/-/new-pre-a…ve-speakers/en/
Es geht darum, dass Top und Sub im Übergangsbereich optimal zusammenarbeiten. Dazu müssen Phasenunterschiede so gering wie möglich sein, um Auslöschungen zu vermeiden. Merlijn van Veen erläutert das hier sehr gut: https://www.merlijnvanveen.nl/en/study-hall/…absolute-method
Wenn du also Tops und Subs verschiedener Hersteller mischst, solltest du den Phasengang der Systeme so wie erläutert einmal messen (dazu reicht ein Behringer ECM-8000, ein USB-Interface mit zwei Eingängen und z.B. "RCF RDNet Measure" als kostenlose Mess-Software) und mit den von Merlijn van Veen erläuterten Schritten den Phasengang aufeinander abstimmen. Ob das mit Bordmitteln geht (mancher Sub hat entsprechende DSP-Möglichkeiten auch für die Ausgänge zu den Tops) oder ob du einen dezidierten DSP dafür benötigtst, müsstest du klären. Mangels DSP hab ich das auch schon mit den Matrix-Ausgängen des X32 realisiert, das ist aber hier aus Gründen nicht so gerne gesehen (funktioniert aber).
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Noch was:
Wenn man mal begriffen hat, dass die Horngröße ein nicht unwesentlicher Faktor für das Zusammenspiel von 1 x 10/12/15“ Lautsprecher und Mittelhochtontreiber in einem solchen Boxentyp ist, darf man gerne noch zwei Schritte weiter gehen und verstehen, dass das Horn das ist, was einer Box dieser Bauart Richtwirkung (Direktivität) verleiht und seine Größe auch die untere Grenzfrequenz dieser Richtwirkung bestimmt. Will man die sinnvoll nutzen, gehört ein Schwenkbügel, der erlaubt, die Box bzw dieses Mittelhochtonhorn darin auszurichten zwingend dazu. Ist der nicht lieferbar, geht ein wesentlicher Teil eines solchen Beschallungswerkzeugs verloren.
Box ohne Bügel ist wie Auto ohne Räder.
Für den TE ein Hinweis zur Richtwirkung: Datenblätter sind geduldig - daher bitte nicht einfach "Nominalwerte" vergleichen. Die Wirksamkeit der tatsächlichen Richtwirkung weicht nicht selten massiv (!) von diesen Werten ab. Deshalb bitte aussagekräftige Messungen nutzen (Anselm Görtz Tests) oder zumindest den EASE gll-viewer nutzen und sich anhand der (hoffentlich gut aufgelösten) Daten ein eigenes Bild machen.
Die Richtwirkung / Direktivität kann in einigen Fällen - je nach Konstrukt - auch auf den Bereich unterhalb der unteren Grenzfrequenz der Horn-/Treiber-Kombination ausgeweitet werden (Seeburg A3, d&b Q7, db Stinger 28A G3 und andere).
Zum Schwenk/Neigebügel: Angesichts der im Übergangsbereich zwischen HT und TT vorhandenen Interferenzen und der zunehmenden Abweichungen von der Linearität außerhalb der 0°-Achse würde jede Box von einer optimalen Neigung profitieren, um das Publikum bestmöglich mit ausgewogenem Sound zu versorgen - ganz unabhängig davon, ob das Horn groß oder klein ist. Je höher eine Box positioniert wird, um so wichtiger wird diese Neigemöglichkeit (auch um gegebenenfalls Deckenreflexionen zu minimieren). Eine gerade ausgerichtete Box mit (nominal) 90x60° Richtwirkung haut sonst die Hälfte der Energie nutzlos bzw. destruktiv an die Decke.
Manche Hersteller berücksichtigen die Neigung des HT-Bereichs bereits in der Konstruktion und nutzen eine asymmetrische Richtwirkung (nach unten geneigt, oben eher enger, unten eher weiter), so dass eine Aufstellung auch ohne größere Neigung meist gut funktioniert. Dazu gehören beispielsweise die HK Audio L5 112A (siehe Testbericht), KS Audio-Topteile oder als Säulensysteme die LD Maui 28 G3 (siehe Testbericht) / Maui 44 G2 (siehe Testbericht).
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Noch was:
Wenn man mal begriffen hat, dass die Horngröße ein nicht unwesentlicher Faktor für das Zusammenspiel von 1 x 10/12/15“ Lautsprecher und Mittelhochtontreiber in einem solchen Boxentyp ist, darf man gerne noch zwei Schritte weiter gehen und verstehen, dass das Horn das ist, was einer Box dieser Bauart Richtwirkung (Direktivität) verleiht und seine Größe auch die untere Grenzfrequenz dieser Richtwirkung bestimmt. Will man die sinnvoll nutzen, gehört ein Schwenkbügel, der erlaubt, die Box bzw dieses Mittelhochtonhorn darin auszurichten zwingend dazu. Ist der nicht lieferbar, geht ein wesentlicher Teil eines solchen Beschallungswerkzeugs verloren.
Box ohne Bügel ist wie Auto ohne Räder.
Der Gravity Vari Tilt Schrägsteller macht da einen super Job:
Gravity SA Vari TiltGravity SA Vari Tilt, variabler Neigungsadapter für Lautsprecherstative, 0 - 15°, Länge 190 mm, 35 mm Durchmesser, max. Belastbarkeit: 30 kgwww.thomann.de -
Der Gravity Vari Tilt Schrägsteller macht da einen super Job:
Hm - kommt darauf an, was der Schwerpunkt der Box auf dem Neigeadapter in Kombination mit dem oft genutzten Dreibein-Lautsprecherstativ macht. Nicht-zentrisch positionierte Lasten bringen so einen Aufbau schnell an seine Grenzen, wenn das Standmoment nicht mehr ausreichend Reserven gegenüber dem Kippmoment besitzt. Ein Schwenk/Neigebügel verändert den Schwerpunkt dagegen nicht.
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Hm - kommt darauf an, was der Schwerpunkt der Box auf dem Neigeadapter in Kombination mit dem oft genutzten Dreibein-Lautsprecherstativ macht. Nicht-zentrisch positionierte Lasten bringen so einen Aufbau schnell an seine Grenzen, wenn das Standmoment nicht mehr ausreichend Reserven gegenüber dem Kippmoment besitzt. Ein Schwenk/Neigebügel verändert den Schwerpunkt dagegen nicht.
Bei meinen RCF 20kg Boxen funktioniert das mit den Teilen wunderbar.
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