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Subwoofer für Jugendband gesucht

  • ACCakut
  • 9. März 2026 um 16:55
  • ACCakut
    Beiträge
    2
    • 9. März 2026 um 16:55
    • #1

    Hallo zusammen,

    für unsere Jugendband suche ich etwas für mehr Bumms untenherum. Am häufigsten wird wohl in einer Kirche (15m*25m, hohe Decke, sehr gute Akustik) gespielt, dort hängen ziemlich gut klingende Fohhn Linea mit DSP, die professionell eingemessen wurden und einen sehr ordentlichen Klang haben (Yamaha LS-9 wäre dort zum Mischen da). Aber der Druck fehlt natürlich ein wenig, zum Leidwesen von Bass und Schlagzeug. Außerdem gibt es alle paar Monate mal einen Auftritt außerhalb, dafür stehen aktuell Behringer EPS500MP3 für den schnellen Aufbau und zwei passive Lautsprecher mir gerade entfallener Marke (günstig/Eigenmarke, ca. 30 Jahre alt, kaum benutzt, Kunststoffgehäuse, SpeakOn, 15"? und Hochtöner), die zusammen mit einer

    Endstufe (DAP Audio Palladium P-1200) ganz passabel klingen für die Ansprüche. Wir können uns auch gelegentlich auch recht ordentliche Aktive von Yamaha, ich meine MSR 400, ausleihen.

    Für unsere Zwecke ist ein aktiver Sub vermutlich sinnvoller (weniger Aufbau, alles beisammen). Die Soundqualität spielt nicht die Große Rolle, aber man soll schon mal was hören können. Außer der Kirche wird es wohl häufiger draußen sein und eher weitläufig. Wir haben ein wenig Geld beisammen, würden aber gerne erst einmal so bei 500€ einsteigen, wenn es sinnvoll möglich ist. Wir haben mal einen HK Audio Premium PR:O 18 S von einem Bekannten da gehabt, der war schon ziemlich gut für unser Niveau (junge Amateure, bislang wenig Erfahrung, kein richtiger Tontechniker, ggf. sogar niemand dabei, der die ganze Zeit mischt...). Verleih oder harte Anwendung gibt es nicht. Der wird zu 90% in der Kirche hinter der Orgel stehen und vorgerollt und beim Rest transportiere ist den mit Samthandschuhen, Kantenschutz und entsprechendem Gefährt. Kälte und Nässe drohen auch nicht.

    Neu wäre einfacher, da ein Förderverein zahlt, aber gebraucht mit Rechnung geht auch.

    Kaufberater Subwoofer für PA Systeme
    PA-Subwoofer kaufen: Nützliche Tipps und Hinweise für die richtige Entscheidung, wenn es um eine Tiefton-Erweiterung der PA-Anlage geht.
    www.bonedo.de

    Da sprang mit der the box pro DSP 18 Sub ins Auge. Laut https://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?t=8109 sei der baugleich zum Fame Challenger Sub 18, wobei der laut Datenblatt nur 600 statt 800 W RMS hat. Dann bin ich auf den Behringer B1800XP gestoßen. 1500 W RMS kommen wir etwas geschönt vor, aber der bringt auf jeden Fall noch einmal etwas mehr Masse mit.

    Kann die jemand einordnen? Oder noch Tipps geben. Optimalerweise wäre natürlich ein Set oder was hochwertiges, das kommt aber bei uns gerade nicht in Frage und die Einsätze sind sehr flexibel (3 Jugendliche bis auch mal 10 Personen, die schon was Ahnung haben), der Sub wäre dann zur Verstärkung dabei. Xover und Link generell zu haben sind nicht verkehrt, mehr wird aber außer mir und einem anderen niemand verwenden; DSP und EQ eher über LS9. Ich löte und repariere regelmäßig Elektrik, ein Umbau oder PowerCon wäre also kein Problem, ebenso kleine Reparaturen, wenn es mal dazu kommt. Ein Zimmermann ist auch zur Hand und an passende Rollen oder Rollbrett kommen wir auch gut, das sind also keine großen Entscheidungspunkte. Wenn man weiter wächst, könnte vielleicht auch noch mal ein Upgrade kommen, aber nicht so bald. Verkaufen und neu kaufen ist nicht soo einfach mit dem Förderverein. Eher dann mal einen zweiten dazu holen oder gute Lautsprecher.

    Sollte noch etwas unklar sein, antworte ich gerne. Die Modelle der vorhandenen Hardware kann ich gerne raus suchen, falls relevant. Musicstore ist nicht weit weg. Gebraucht gibt es gerade den Thomann recht günstig, aber weiter weg und scheinbar privat.

    Vielen Dank für eure Tipps.

  • guma 10. März 2026 um 00:57

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • tonsound
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    269
    • 10. März 2026 um 07:16
    • #2

    generell gilt "you get what you pay for" und wer billig kauft, kauft zweimal. Und "Watt" ist keine Lautstärkenangabe...

    tonsound.de

  • 4Art
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    • 10. März 2026 um 07:41
    • #3

    Traditionelle Kirche (klassischer Kirchenbau) oder Freikirche (akustisch optimierter Raum)?

  • Blancblue
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    • 10. März 2026 um 09:53
    • #4
    Zitat von ACCakut

    Endstufe (DAP Audio Palladium P-1200)

    Zitat von ACCakut

    Der wird zu 90% in der Kirche hinter der Orgel stehen und vorgerollt

    Aus meiner Sicht macht es dann mehr Sinn, einen passiven Subwoofer anzuschaffen und mit der Palladium zu betreiben. Da bekommt ihr deutlich mehr Bumms fürs Geld, als mit so einer billigen Aktiv-Subkiste.

    Alternative Idee: Welche Fohhn Linea sind denn verbaut? Und vor allem welche Amps / DSPs? Ggf sind sogar noch Amp-/ DSP Kanäle frei, die ihr für den Sub nutzen könnt. Würde so oder so das gesparte Geld dann in jemand investieren, der Euch das mit den eingemessenen Lineas einmisst - dann habt ihr für 90% Eurer Gigs einen super Sound.

    Für die anderen 10% würde ich empfehlen, den ganzen Behringer und No-Name Schrott zu verkaufen und stattdessen hochwertige Tops zu leihen, bis wieder Budget für eigene Lautsprecher vorhanden ist.

    ________________________________

    Signatur?

  • Alex K.
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    • 10. März 2026 um 12:34
    • #5

    den Hk bass kann ich persönlich nicht empfehlen. Schwer und kommt nicht sehr viel Output.

    Allerdings klingt er ganz gut und ist sehr ordentlich verarbeitet.

    Wenn ihr punch wollt wäre das mmn. die falsche wahl.

  • Hanseat
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    • 10. März 2026 um 13:48
    • #6

    Zunächst solltet ihr eure Erwarungen klären. Etwas Bass-Unterstützung macht sicher Sinn. Ein einzelner Sub ist hinsichtlich des möglichen Pegels dennoch begrenzt. Wenn es stärker "drücken" soll, braucht man gern mal mehrere Subs.

    Meine Empfehlung wäre der "The Box Pro Achat 115 Sub", den ich aus der Anwendung kenne. Mir gefällt sein Sound und es gibt ihn als passive und aktive Version. Auch auf dem Gebrauchtmarkt ist er häufiger zu finden, so dass ihr euch mit etwas Glück vielleicht schon zwei Subs leisten könnt.

    Hier noch ein Link ins Lautsprecherforum (mit Messung des Subs): https://www.lautsprecherforum.eu/viewtopic.php?t=9173

    Egal ob passiv oder aktiv - ihr werdet euch Gedanken über die Trennung zu den Tops machen müssen. Der Sub hat einen eingebauten Tiefpass-Filter (über "X-Over-Input"), so dass man ihn notfalls einfach parallel zu den Tops einsetzen kann (dann werden die passiven Tops aber nicht vom Bass entlastet, denn der Sub hat keinen Hochpassfilter für die Tops). Häufig trennt man mit einem DSP zwischen Tops und Subs. Dann wäre aber auch noch eine weitere Endstufe notwendig (oder ein aktiver Sub).

    Bei der aktiven Variante gibt es bereits einen Hochpass-Output für die Tops (125Hz Übergangsfrequenz) - sozusagen ein "Sparversion-DSP" (den "High-Cut"-Regler des Subs sollte man dann ebenfalls auf diese Frequenz einstellen). An den "HPF-Out" des Subs könnte man dann die Endstufe für eure Tops oder eure leihweise genutzten aktiven Tops anschließen - allerdings je Sub nur für einen Kanal. Bei Stereo wären zwei Subs sinnvoll (oder ihr fahrt die Anlage mono)

  • ACCakut
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    • 10. März 2026 um 14:10
    • #7
    Zitat von 4Art

    Traditionelle Kirche (klassischer Kirchenbau) oder Freikirche (akustisch optimierter Raum)?

    Aus den 60ern und die Akustik wird immer gelobt.loyj3p4y.jpg

    Zitat von tonsound

    generell gilt "you get what you pay for" und wer billig kauft, kauft zweimal. Und "Watt" ist keine Lautstärkenangabe...

    Ja, das befürchte ich auch. Daher meine Frage, was am ehesten brauchbar ist. Dass Watt nicht die Lautstärke (Größe, Leistung, Raumvolumen) definiert ist mir als Physiker durchaus bewusst ;)

    Es ist meines Wissens aber natürlich ein relevanter Parameter und bei den billigen Aktiven die Endstufe häufig zu schwach.

    Zitat von Blancblue

    Aus meiner Sicht macht es dann mehr Sinn, einen passiven Subwoofer anzuschaffen und mit der Palladium zu betreiben. Da bekommt ihr deutlich mehr Bumms fürs Geld, als mit so einer billigen Aktiv-Subkiste.

    Alternative Idee: Welche Fohhn Linea sind denn verbaut? Und vor allem welche Amps / DSPs? Ggf sind sogar noch Amp-/ DSP Kanäle frei, die ihr für den Sub nutzen könnt. Würde so oder so das gesparte Geld dann in jemand investieren, der Euch das mit den eingemessenen Lineas einmisst - dann habt ihr für 90% Eurer Gigs einen super Sound.

    Für die anderen 10% würde ich empfehlen, den ganzen Behringer und No-Name Schrott zu verkaufen und stattdessen hochwertige Tops zu leihen, bis wieder Budget für eigene Lautsprecher vorhanden ist.

    Ich würde mal Raten LC-100 oder LXP-100, kann nachschauen lassen. Dazu Fohhn FC-9 DSP und Yamaha P 5000S Endstufen, die sind aber voll belegt.

    Einmessen und fester Aufbau sind leider keine Option, da der Subwoofer dort nicht dauerhaft steht und je nach Veranstaltung hingestellt wird und vielleicht mal hier dann in der anderen "Ecke" (ich weiß, akustisch doof). Außerdem würden wir unsere Anlage auch mal mitnehmen und laienhaft wo aufstellen müssen. Außer mir gibt es leider auch niemanden, der sich halbwegs mit der Technik und Theorie auskennt, das sollte also nach Einweisung auch für die anderen möglich sein (was auch ein Konzept der Arbeit mit Jugendlichen ist).

    Leihen ist auch raus. Zum einen haben wir jetzt das Angebot bekommen, dafür Geld zu bekommen. Zum anderen würden wir das Equipment dann schon gerne häufiger benutzen, den Sub schon mindestenst alle zwei Monate und eher für kleinere Dinge. Dafür bekommen wir nicht jedes mal ein paar hundert Euro Leihgebühr, bzw. es lohnt dann einfach schlicht nicht für 3 Lieder vor 30 Leuten. Vielleicht könnten wir ab und an die Yamahas MSR 400 haben.

    Verkaufen geht auch nicht so einfach bspw. beim Behringer, da das auch vom Förderverein vor nicht allzu langer Zeit angeschafft wurde (unter anderer Prämisse: mal eine Ansage auf dem Gemeindefest zu machen oder Hintergrundmusik bei der Weihnachtsfeier laufen zu lassen; war ein Schnäppchen dafür 300€ wie neu mit Hüllen, 2 Ständern und 2 Monitore noch geschenkt dazu; für den ursprünglichen Zweck genug).

    Das ist leider die aktuelle Situation und bis ein generöser Sponsor auftaucht oder der Durchbruch kommt, ist leider nicht so viel da. Wir haben jetzt ein wenig Geld zugesagt bekommen und das nötigste (Kabel, Stagebox, DI) beisammen. Gute Mikros (KM184 und verschiedene Sennheiser) dürfen wir mitbenutzen, ebenso ein paar Funkstrecken und Einstiegsklasse-Headsets. Natürlich weiß ich, dass wir hier von Ramsch reden und nicht professional audio. Die Frage ist, wie wir aktuell das Beste raus holen können und vielleicht noch in Zukunft sinnvoll aufrüsten können.

    Die DAP Palladium umzuwidmen wäre natürlich eine Option, allerdings ist der schon recht alt, ist weiß nicht, ob der lang hält im Betrieb mit Sub, da wird der da schon gut arbeiten müssen. Einen (von zwei) Lüfter muss ich noch schnellstens ersetzen, der ist kürzlich ausgefallen (scheinbar der, den ich vor ein paar Jahren mal getauscht hatte, ein nicht so schlechter Sunon). Allerdings fehlt uns dann der Zuspieler für die großen Tops. Da würde ich eher dazu tendieren, eine Endstufe extra zu holen, die Palladium bekommt man für 100€.

    So eng ist am Ende das Budget nicht und man könnte noch privat was dazu tun, wenn es wirklich mehr bringt. Gegenüber dem Förderverein müssen wir das aber verkaufen können. Wenn es ähnliche Produkte bei Thomann&Co zu einem Bruchteil des Geldes gibt, die grob das gleiche machen, wird das schwer. Werthaltigkeit und Zuverlässigkeit kann man nur bedingt anführen (wenn der Sub mal nicht läuft ist das so und man schaut, was spontan noch geht, es gibt keine Konzerte mit Eintritt oder so). Habt also bitte ein wenig Nachsicht mit dem Ramsch. Ein 2×18 Seeburg ist gerade nicht drin.

    Der HK Audio war keine konkrete Empfehlung, den hat jemand mal zum Testen rein gebracht (und seine Tops). Subjektiver Eindruck war, dass die Tops bei weitem nicht mit der Fohhn-Anlage mithalten konnten auch auch nicht viel besser klangen als untere Billig-Tops; man aber schon mit dem Sub einen deutlichen Unterschied gehört hat. Daher nun das Interesse an einem Sub.


    Danke für eure Tipps!

  • secluded
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    • 10. März 2026 um 16:54
    • #8
    Zitat von Alex K.

    den Hk bass kann ich persönlich nicht empfehlen. Schwer und kommt nicht sehr viel Output.

    Allerdings klingt er ganz gut und ist sehr ordentlich verarbeitet.

    Wenn ihr punch wollt wäre das mmn. die falsche wahl.

    och...

    OT:

    Aus dem kann man was nettes draus basteln ;)

    Thema

    [Winterbastelbaubau] 2x18" Sub - Fragen an die Wissenden

    Liebe Gemeinde der Wissenden Selbstbauer und Berechnungskünstler.

    nachdem ich zwar schon 'mal die Idee hatte meine 2 Bässe in Siebdruckplatten zu verbauen (siehe >>HIER<<), dies aber bisher noch nicht zeitlich hinbekommen habe (jaja - der Theateronkel hat auch im Winter was zu tun...), bin ich beim stöbern auf die Idee gekommen doch einfach die 2 Treiber zu nehmen und in eine gemeinsame Kiste reinzupacken.

    Vorschweben würde mir irgendwas in diesen Richtungen:

    --> …
    secluded
    23. Oktober 2020 um 15:37

    "geht nicht" ? - gibt's nicht !

    ...ja, das war schon immer mein Avatar :evil:

    "Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" (Friedrich Schiller, "Jungfrau von Orleans" )

  • Hanseat
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    • 10. März 2026 um 17:26
    • #9

    Wenn ihr einen Fachmann für Holzbearbeitung habt, lohnt sich bei Subwoofern u.U. auch der Selbstbau.

    Empfehlenswert wären z.B.:

    • "PS-Bass V2 - ARLS"-Sub: PS-Bass V2 (ARLS)
    • Den 15er-Sub von Fux: Baubericht 1x 15“ BR compact
  • Numpfel
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    • 10. März 2026 um 18:47
    • #10

    +1 für den 15er vom großen T. Hab den schon selber im gleichen Kontext genutzt und war echt zufrieden für den Preis.

    Sind dann aber relativ schnell dazu übergegangen vom örtlichen Verleiher Seeburg jeweils passend für die Veranstaltung zu mieten und haben den ganzen alten PA-Krams verkauft. Wenn ihr jetzt nur im Kirchen Kontext ab und zu mal spielen wollt macht ihr mit dem Thomann-Sub (+ ggf. DSP/Frequenzweiche) nichts verkehrt.

    Wenn ihr euch vorstellen könnt in Zukunft auch Geld verdienen zu wollen, dann mietet euch jetzt Subs zu. Investiert das Geld lieber in vernünftige Mikrofone (wenn ihr die nicht eh schon habt), vernünftige Kabel, etc..

    Wenn ihr das ganze eh über einen kirchlichen Förderverein machen wollt dann ist da auch häufig ein bisschen mehr Geld vorhanden. Ggf kann die Kirche ja auch den Betrieb, der die Fohhn-PA eingebaut hat noch 2 passende Subs einbauen lassen.

  • Scyte
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    • 10. März 2026 um 21:19
    • #11

    Danke an den TO das Ihr hier alle Karten auf den Tisch legt. Ich findest das das hier endlich mal eine sinnvollen Anfrage, wenn auch im Low Budget Bereich.

    Wenn Ihr 500€ ausgeben wollt, solltet Ihr auch gebraucht gucken.

    Es ist immer ein Kompromiss aus: Laut, Klein/Leicht und Preis.

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