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  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

Selbstabau Sub + Top Technoveranstaltung

  • marschmid08
  • 5. April 2026 um 16:52
  • marschmid08
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    6
    • 5. April 2026 um 16:52
    • #1

    Frohe Ostern miteinander,
    nach stundenlangen rumstöbern im Internet von Selbstbauanleitung, Volumenberechnungen bis hin zu welche Subwooferarten sind am besten geeignet für meine Technopartys bin ich nun doch zum entschluss gekommen ein wenig erfahrenere Leute zu fragen.

    Bis zum jetzigen Stand wurden die Partys mit Doppel 18" BR von EV betrieben, Diese sind aber nun nicht mehr verfügbar, da einer geklaut un der andere Beschädigt wurde.

    Was will ich?
    Ich hätte gerne eine Horngeladene PA welche Openair und in Tunneln verwendet wird.

    Meine Fragen:
    - was eignet sich für Techno? Habe viel gelesen das 18" Hörner nicht gut für Techno geeignet sind. Erfahrungswerte habe ich bis jetzt keine.

    - Bietet sich da eine Eigenproduktion an oder soll ich doch lieber an den Kauf denken. An handwerklichem Geschick mangelts nicht. Nur am Volumen Berechnen und an der Frage "was brauch ich eigentlich wirklich".
    - 3 Wege System oder 2 Wege System?
    - Von vielen Alten Kollegen gehört das alt sich einfach besser anhört. Die schwören alle auf die alten Anlagen. Was heißt alt? welche Marken waren damals vertreten im Techno bereich.

    Beratet mich bitte in allen Punkten.

    Grüße Mario

  • hell&dunkel 5. April 2026 um 21:14

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • fox
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    • 5. April 2026 um 21:33
    • #2

    Hohe Motivation ist schon mal nicht schlecht. wie sieht's mit Budget aus? Es gibt genug Gebrauchtmaterial für diesen Zweck aber auch das kostet Geld

  • Numpfel
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    • 5. April 2026 um 21:36
    • #3

    Horn-Anlagen sind wahnsinnig komplex zum selber berechnen. Du könntest da auf bestehende Pläne zugreifen und die nachbauen.

    Alternativ bei GVT schauen. Dort gibt es immer mal ältere Hornanlagen für mehr oder weniger Schmales Geld.

    Am besten auch gleich Tops und Bässe in einem

    Kaufen weil das ja auch zusammenpassen muss. Gerade bei Hörnern züchtet man sich sonst (gerade als unerfahrener User) übelste Phasenschweinereien

  • marschmid08
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    6
    • 5. April 2026 um 22:46
    • #4

    wenn ich auf etwas gebrauchtes zurück greife, auf was greife ich dann da zurück?
    Die Frage besteht immer noch was Ich brauche und was für mein Zweck eurer Meinung das beste ist.
    Numpfel bässe und tops in einem kaufen da phasenschweinereien... Heist selber hersteller? Die schweinerein kann ich doch übers dsp regeln?

  • pm-acustics
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    • 6. April 2026 um 08:31
    • #5

    Moin, als 0815 Vintage PA könnte man wie immer eine alte gebrauchte GAE Director ins Auge fassen,

    zumindest wenn die Events nicht im "Kinderzimmer" stattfinden

    https://www.gae.de/resources/Downloads/History/GAE-Director-Top.PDF

    Bei den Bässen, müsste man schauen, ob die zugehörigen Systembässe () glücklich machen.

    https://www.gae.de/resources/Downloads/History/GAE-Director-Single-Bass.pdf

    https://www.gae.de/resources/Downloads/History/GAE-Director-Bass.PDF

    Zumindest wenn:

    a.) Das Geld dafür da ist

    b.) Jemand da ist, der das einstellen/einmessen kann

    c.) Man gut gefrühstückt hat um die PA bewegen zu wollen

    d.) Das passenden Transportmittel vorhanden ist

    MfG S.Pechmann

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • marschmid08
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    • 6. April 2026 um 09:02
    • #6

    moin, und was kann man als nicht 0815 bezeichnen?

  • Volker
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    • 6. April 2026 um 09:20
    • #7

    marschmid08 :

    Kannst du mal dein Budget grob umreißen?

    Eher 10.000 oder eher 100.000 Euro?

    Wie groß sind die events in etwas bzw. die zu beschallende Tanzfläche?

  • marschmid08
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    • 6. April 2026 um 10:32
    • #8

    Volker
    Mein Budget würde ich sagen hält sich in grenzen. Beim Sofort kauf bin ich denke ich zwischen 4000€ und 5000€ begrenzt.
    Weshalb mir der Eigenbau eigentlich eher zuspricht da man die Gehäuse bauen kann und dann wenn das nötige Kleingeld wieder da ist die Treiber hinzukaufen und immer mehr investieren kann. Beim Eigenbau kann ich mir um die 8000€ vorstellen.


    Die Events sind zwischen 100 und 150 mit potenzial nach oben. Wenn der gute Sound sich rumspricht wie ich Ihn mir vorstelle, dann kommen die denke ich auch von alleine.

  • pm-acustics
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    • 6. April 2026 um 10:37
    • #9
    Zitat von marschmid08

    moin, und was kann man als nicht 0815 bezeichnen?

    Was neues modernes eben, was nicht heißen muss das man das auch dringned braucht:


    z.B:

    -Void

    -Fuction One

    -uvm

    Was darf es den Kosten ? 10K sind auch schon "altem Holz" schnell erreicht, mit neuen Holz gibt es dafür nichtmal die Endstufen...

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • georg.h
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    • 6. April 2026 um 12:00
    • #10

    "Im Tunnel" da willst du Tops die horizontal nicht so breit abstrahlen um die Reflexionen von den Seitenwänden zu vermeiden.

    Open air: das willst du vermutlich das Gegenteil, eine schön breite Abdeckung Horizontal.

    Also ein Modul Bausatz. Mit 4 Tops die ungefähr 30 Grad in der horizontalen Achse strahlen kannst du im Tunnel 1 Top / Seite und open Air 2-3 Tops / Seite hinstellen.

    Die Hornbässe klingen richtig benutzt "trockener" als eine BR Kiste. Du brauchst aber auch mehr davon sonst fehlt dir der Tiefgang. Meistens mindestens 4 Stück pro Stack. Oder noch einen zusätzlichen Weg für "ganz unten", mit zB einer BR Kiste.

    Over - all: 5000.- sind zu wenig um das ernsthaft anzugehen. Und um 8000.- eine eigene Horn Pa basteln halte Ich persönlich für wenig zielführend bei der Menge an gebrauchtem das der second hand markt bietet. Das so gut selbst zu bauen erfordert viel Zeit und auch know-how. Wenn einem das bauen von Boxen per se richtig Spaß macht wäre das der einzige Grund das zu tun.

    Suche:

    Martin W8 / W8C / F2 / Modular

    Turbosound TMS / Flashlight / Floodlight

    d&b C4/C7

    Gae Director (wie von PM oben empfohlen)

    Limmer

    Foohn

    ...

    einen homogenen guten Klang für Rave Partys bekommst du nur wenn die ganze Nacht jemand (halbwegs nüchtern) vor der Anlage steht mit einem vernünftigen Stereo EQ / oder halt controller und ggf. einem gutem VCA Kompressor der Versucht das was "von hinten" kommt so hinzubiegen das es klingt.

    Bei unterdimensionierten Anlagen und falsch eingestellten Limitern ist es auch gut wenn die Person am "FOH" darauf achtet ob es schon nach Schwingspule riecht vor der PA ;)

  • Online
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    • 6. April 2026 um 14:57
    • #11

    bässe kann man selber bauen, gibt ja genug bauvorschläge. tops ist dann so eine sach. ich würde was kaufen, was der nächste vermieter auch hat. dann kann man problemlos dzu mieten oder auch mal dahin vermieten.

    viele die sagen alt ist gut, die wollen nur keine neue pa kaufen. ich lehne mich mal aus dem fenster und behaupte, das es kaum eine 20 jahre alte pa gibt, die mit einer top aktuellen pa mithalten kann, in diversen belangen. dazugehört unter anderma auch das gewicht und ob man das holz zur not auch lleine aubauen kann. das sind nämlich harte finazielle fragen und auch logistische. ich bekomme eine pa für 500 mann rave in einen suv und kann die alleine auf und abbauen.

    das director istein tolles top, aber eben von den daten, insbesondere gewicht einfach nicht mehr zeitgemäß. das kann man nur mit mindestens 2 mann aufbauen.

    schau dir mal bei làcoustic, d&b oder coda ds aktuelle material an und was das kann.

    wenn du die kosten für den aufbau in die kalkulation mit einbeziehst, dann bist du mit den alten sachen schnell hinten.

    dein budget ist auch etwas kanpp.

    stellt ich noch die frage, wie oft das zeug im einsatz ist. wenn weniger als 10 mal, dann mieten.

    ... und jetzt der etwas lästerliche teil: so einmal die woche scheint hier gefühlt die gleiche anfrage zu kommen. geht doch mal auf so eine party und unterhaltet euch mit den technikern und schaut euch an was da aufgebaut wird.

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  • Blancblue
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    • 6. April 2026 um 17:28
    • #12

    test: Das ist alles richtig und für Dich, der das hauptberuflich macht, stimmt das natürlich. Aber wir sind hier im Hobby-Party PA Forum und da liegt der Fokus eben oft auf anderen Faktoren. Und bei den typischen Tekkno Parties, die der TO beschallt, muss man auch ein paar Dinge im Blick haben.

    Nach meiner Erfahrung ist bei dieser Art von Events Transport und Hände eher weniger das Problem, wohl aber die Stromversorgung. Da oft in Lost Places, Tunneln, im Wald oder anderen abgelegenen Orten gefeiert wird, muss meistens mit Aggregaten gearbeitet werden, die wiederum aufgrund geringer Budgets meistens auch nicht besonders üppig viel Saft liefern. Daher haben sich in diesem Genre nicht nur wegen des Sounds, sondern auch wegen dem Wirkungsgrad große, alte Hornsysteme etabliert.

    Beim Hobby gilt darüberhinaus "Haben ist besser als brauchen", ein Oldtimer Liebhaber leiht sich für seine 4 Fahrten im Sommer auch keinen aus. Dazu kommt noch, dass die Lautsprecher optisch gerne künstlerisch aufgepeppt werden, da bin ich bei Verleihmaterial eingeschränkt. Auch darf man nicht vergessen, dass der ein oder andere Outdoorrave auch mal von der Polizei geschlossen oder sogar Material beschlagnahmt wird - das ist mit Mietmaterial dann richtig doof.

    marschmid08: Die Kollegen haben schon einige alte System genannt, allerdings gibt es aktuell nicht allzuviel Material auf dem Gebrauchtmarkt zu bezahlbaren Preisen, weil immer mehr kleine Crews wie Du auf den Markt kommen und die üblichen Verdächtigen wegkaufen. Turbosound oder Martin WSX sind z.B. fast nicht zu bekommen. Und bei Selbstbau unterschätze nicht die Kosten für Holz, Treiber und Zubehör, plus den geringen Wiederverkaufswert. Ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall mit gebrauchtem amtlichen Material anfangen, das du jederzeit wieder verkaufen oder wenn wieder mehr Budget da ist, mit modernen Treiber upgraden kannst.

    Bei Deinem Budget und kurzer GVT / Kleinanzeigen Analyse würde ich in Moment das kaufen:

    Variante A - da würde ich sofort zuschlagen:
    10x EAW LA400 - horngeladener 12", gibts gerade 10 Stück mit Ersatztreiber für den Schnapper von 2000 EUR. Die gehen richtig laut, spielen sehr knackig und extrem gutes PL. 2 Stück davon ersetzen locker 1,5 bis 2 Stück Deiner alten EV 2x18". Braucht aber auf jeden Fall ein gute Limiter, denn zumindest der originale hat gerne mal die Segel bei Überlast gestrichen.

    4x EAW KF 300 oder 600 oder 650 oder 695: Die haben wenige in der Szene auf dem Schirm, dabei sind das echte 3-Wege Fullrange Tops mit horngeladenen 7" / 10" Mitteltöner, die mit modernem DSP entzerrt richtig gut klingen und auch noch einigermaßen kompakt sind. Erfordern auch nicht unbedingt ein Kickfill und lassen sich ebenfalls gut mit modernen Treibern updaten. Gibt es gerade in Moment für 400-600 EUR. Dazu ultra amtlich gebaut und schöne Optik.

    Variante B:
    Martin Audio WSX sind gerade welche zum Standardpreis von 800 EUR zu bekommen. Dazu passend W8C Tops + Controller. Beides bekommst du regelmäßig und mit etwas Geduld auf dem Gebrauchtmarkt, wenn Du vergrößern willst.

    Variante C:
    Schau mal nach PSE Hornbässen - da gibt es gerade verschiedene Varianten um die 300-400 EUR pro Stück. Bei den Designs stand oft Turbosound / Limmer Pate, meistens hochwertig mit PD bestückt.

    Variante D:
    HK Audio R-Serie - gibts mit bissl suchen auch für 300 EUR pro Stück.

    Variante E:
    GAE Director - wird auch immer mal wieder für 500 EUR pro Stück angeboten, mit den BR Bässen spielt das schon nett für Elektro und geht einfach brettlaut.

    ________________________________

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    • 6. April 2026 um 18:05
    • #13

    das mit der optik ist sicher nachvollziehbar. allerdings sollte auch im hobby beeich der fokus klar auf der zuverlässigkeit liegen. man kann sich sicher eine alte horn anlage kaufen.sollt aber einplanen, das da moderne treiber rein müssen. mn darf ja auch nicht vergessen, das die leute ja von den profis verwöhnt werden und das dann nachbauen wollen. die erwartungn sind da durchaus hoch. insofern wäre es zmindet sinnvoll, sich im bass bereich da einen vermieter zu suchen und den bass dann nachzubauen. tops mietet man dann erstmal dazu. 2 tops ala director mit amp sollten unter 200e in der miete kosten.

    so kann man erstmal erfahrungen sammeln.

    noch besser ist, sich mal ne stunde von einem profi vor ort so erklären zu lassen was wie geht und was nicht.

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    • 6. April 2026 um 20:55
    • #14

    Tipp am Rande: kaufe für elektronische Musik doppelt so viele Bässe, wie du bisher geplant hast.

  • Carras
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    • 7. April 2026 um 08:26
    • #15

    Salü,

    Wenn ich elektronische Musik lese, kommen mir zumeist Limmer 215 als Subwoofer in den Kopf.

    Für diese Art von Musik einfach gut.

    Gibt es auch immer wieder, preislich zu vernünftigen Preisen, gebraucht zu kaufen.

    Als Top, welches Horngeladen ist. Doppel 12"

    Bei GVT gibt es gerade OHM TRS212 zu gutem Kurs, Wäre ggf auch eine Option, die vor allem nach unten hin den Limmer Subs gut zu koppeln sein müssten.

    Gruß

    Einmal editiert, zuletzt von Carras (7. April 2026 um 08:51)

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    • 7. April 2026 um 10:28
    • #16

    Der Limmer will aber mindestens zu 4. darunter will der nicht

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  • marce
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    • 7. April 2026 um 10:30
    • #17

    Bei GVT hab' ich Seeburg TSE 6040 gesehen und auch TSE-Subs - zwar nicht "das erste, was einem da einfällt aus der langen Reihe der üblichen Verdächtigen für Techno-VAs" - sollte aber auch passen.

  • Blancblue
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    • 7. April 2026 um 10:40
    • #18
    Zitat von test

    Der Limmer will aber mindestens zu 4. darunter will der nicht

    Ich arbeite mit der Kiste seit über 25 Jahren - das wäre mir neu...

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    • 7. April 2026 um 16:40
    • #19

    ich bitte um nachscht, das ich das stark vereinfacht ausgedrückt habe. da die mundöffnung recht klein ist, ist klar, das eine box nicht wirklich tief spielt. wenn du dann einen 4er stapel hast, sieht das schon ganze anders aus. das liegt in der natur der box, die ja ein horn ist. kann man gut mit dem eaw la400 vergleichen.

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    • 7. April 2026 um 18:28
    • #20

    Sorry, dass ich Dir da widersprechen muss - gerade diese beiden Subs gewinnen im Stacking gar nicht wirklich viel an Tiefgang.

    Das Limmerbasshorn ist eigentlich gar kein Horn, AlphaC hatte hier mal schön erklärt. TBF hatte mir mal einst empfohlen, den Limmerbass am besten immer in 3er Stacks zu fahren, vor allem um den Abfall nach oben (bei uns mit 308) der bei größeren Stacks auftritt zu vermeiden.

    EAW LA400 wurde speziell für Single Anwendungen in Kombi mit LA460 designt. Der gewinnt im Rudel dann kaum noch, während seine großen Brüder KF940 / BH760 ganz bewusst für Grossbeschallungen gerechnet wurden. Die gehen dann wirklich ab 4er Stack erst so richtig ab.

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